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REVIEWS





Ownblood Magazine

Ehrlich gesagt höre ich das Album von „Never Back Down“ mit ziemlicher Regelmäßigkeit, obwohl ich sie schon länger habe, dabei frage ich mich jedes mal: Warum gibt es nicht noch mehr so geile junge Bands wie diese? Mit "To Those Who Search For Brightened Days" haben Never Back Down nun den Nachfolger ihrer "Don't Take It For Granted"-EP veröffentlicht. Der Sound: Schnell, hart, angepisst. Bestimmt werden die Songs von schnellen Riffs und  bitterbösen, schleppenden Moshparts! Ich habe lange keine Scheibe mehr mit soviel Intensität gehört. Die Jungs verstehen ihr Handwerk, da bleibt einem absolut keine Zeit mal kurz durchzuatmen oder um Gnade zu betteln. Als Gastmusiker sind übrigens „Opposition Of One“ Sänger Daniel und „Grace Will Fall“ Frontmann Ulf mit dabei.Außerdem haben die Jungs noch einen ganz besonderen Gast verpflichtet und zwar den US-amerikanischen Rapper GaiDen Gadema, der im Song "My Prominence" für reichlich Groove sorgt. Die Scheibe ist ein absolutes Muss, für jeden Hardcore/Metalcore Fan!
8,5/10 Punkte


Whirlwind Records
Im Vergleich zum Vorgänger wird hier deutlich coriger zugelangt. Dies tut dem Silberling gut und so können durchweg alle Songs gefallen. Die Produktion fällt für eine Eigenproduktion ebenfalls fett aus. Schön zu sehen bzw. zu hören, dass die Jungs über den Tellerrand schauen und mit GaiDen Gadema einen Rapper in einen Titel einbezogen haben. Insgesamt feines Metalcore-Scheibchen, welches auch den Hardcore-Jüngern durchaus zusagen dürfte! Genug Hörbeispiele gibt es auf Myspace, wo Never Back Down bereits auf eine beachtliche Zugriffszahl verweisen können!



METAL.DE
Mit "To Those Who Search For Brightened Days" haben die Backnanger Youngsters NEVER BACK DOWN nun den Nachfolger ihrer "Don't Take It For Granted"-EP am Start. An der musikalischen Marschrichtung hat sich nicht viel geändert. Noch immer präsentiert man einen aggressiven Metalcore-Sound, der die in diesem Sektor immer wieder zu hörenden Standard-Fehler gekonnt umschifft und dabei so frisch klingt, dass man hier auch als Core-Skeptiker großen Gefallen finden kann.

Die kleineren Probleme des Vorgängers hat das Quartett erfreulicherweise in den Griff bekommen. So fügt sich mittlerweile auch der Drum-Sound bestens in die rundum gelungene Produktion ein. Und auch das Songmaterial ist eine ganze Ecke abwechslungsreicher geworden, ohne dabei an Power und Groove zu verlieren. Hilfreich sind dabei auf jeden Fall die Gastauftritte von OPPOSITION OF ONE-Sänger Daniel und GRACE WILL FALL-Frontmann Ulf. Und mit dem US-amerikanischen Rapper GaiDen Gadema hat man sogar noch einen deutlich ungewöhnlicheren Gastsänger gefunden, der im Song "My Prominence" für das gewisse Etwas sorgt.

Von Szene-Scheuklappen will man also überhaupt nichts wissen. Das ist gut so und wird textlich mit Nachdruck unterstrichen. Auch das geniale "Holding A View" ist eine Kampfansage an alle Schubladen-Denker und Szene-Wächter. Dass dieser Kampf trotz des Gangster-Coverartworks ausschließlich friedlich geführt werden will, macht die Band mit einem Statement im Booklet mehr als deutlich. Man scheut sich also nicht, eine eindeutige Position zu beziehen und die daraus erwachsende Kritik an Staat und Gesellschaft in klare Worte und Liedtexte zu fassen.

Musikalisch gestaltet sich das Album auch bei wiederholtem Hörgenuss extrem kurzweilig und spannend. Das Shouting von Sänger David Thomas und die Gitarrenriffs von Marcel Hampel können sich mit den Größen der Metalcore-Szene messen und die tight zusammenspielende Rhythmusfraktion aus Bassist Nico Bieber und Drummer Matthias Wiedmann steht dem kaum nach.

Abgesehen vom instrumentalen Intro kann man sich das komplette Album auf der MySpace-Seite der Gruppe anhören. Und wer die Chance hat, NEVER BACK DOWN einmal live zu sehen, sollte diese unbedingt nutzen, denn die Jungs bringen ihre gesamte Power auch auf der Bühne hervorragend rüber. Wer also ganz ohne Scheuklappen und aufgesetzte Attitüde einfach guten Metalcore hören möchte, wird hier bestens bedient. Unbedingt anchecken!

Punkte: 8/10
(Xeledon / 30.11.2008)




ETERNEL.CH

Jubilatoire et diablement efficace ! telle pourrait être la mention écrite dans le bulletin scolaire de Never Back Down, à l’occasion du verdict sanctionnant la prestation (auto-produite !) du quatuor allemand pour son chef-d’œuvre.

Il faut dire qu’en 7 titres (et une intro pas très utile au demeurant), le quatuor allemand nous en met plein les oreilles pour notre plus grand bonheur et celui des amateurs de hardcore véritable. L’album déroule sans anicroche ni fausse note. Fidèle à une trame rigoureuse et efficace, Never Back Down envoie la purée sans passer par quatre chemins. Rugueuse, vive et parfaitement posée, la voix de David Thomas dirige d’une main de maître un ensemble aussi propre qu’efficace. Jubilant seul dans sa voiture ou sautant contre les quatre murs de sa piaule, l’auditeur ne s’y trompera pas ! « To Those Who Search For Brightened Days » est une merveille à l’état pur, à classer sans hésiter dans le haut du panier du hardcore traditionnel.

Vous l’aurez compris, le nouveau groupe de David Thomas (ex-bassiste d’Opposition of One...tiens donc !?!) écrase tout sur son chemin. Mieux, le combo allemand survole aisément son genre musical en alternant avec justesse breakdowns, sing along et parties lentes. Si vous cherchiez désespérément un groupe chrétien de la trempe de Terror… Le voici ! Mais Never Back DownDownset ou Rollins Band repasseront avec délectation en boucle le titre My prominence où Gaiden Gadema donne la réplique à David Thomas. Le combo souabe aime les collaborations. Ainsi, outre le rapper américain, Daniel Paul d’Opposition of One (Life is too short) et Ulf de Grace Will Fall (Holdin a view) participent à la fête. ne se limite pas à imiter les maîtres du hxc. Il agrémente sa ligne dure de respirations bienvenues à défaut d’être véritablement innovatrices. Ainsi, les fans de

La qualité musicale est au rendez-vous et – cerise sur le gâteau - cela va de pair avec des textes très clairs et très engagés d’un bout à l’autre de l’album. Pour sa part, l’habillage du cd fait très gangsta rap avec quatre encapuchonnés assis dans la pénombre, autour d’une table lumineuse sur laquelle reposent dollars et armes. Une façon peut-être d’illustrer les paroles de Life is too short.

publié par Marcounet le 15 mars 2009













Comments

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  • Hajo P.

    joah. ich find die auch cool

    3 years ago

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