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niLOWmcee

Music

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Album:
Released: Oct 27, 2011
Label:

General Info

  • Genre: Breakbeat / Drum & Bass / Rap

    Location Dirty Müllem / Cologne, Bitte Bundesland/Region auswählen, De

    Profile Views: 16099

    Last Login: 3/10/2012

    Member Since 10/27/2008

    Record Label COMA / COMABREAKZ / NOIZZES

    Type of Label Unsigned

  • Bio

    Meine Liebe für Rap entdeckte ich ca.1999 auf dem Splash Festival in Chemnitz. Ich bin, wie so viele meiner Generation, mit Rap und Hip Hop aufgewachsen. Jedoch haben mich die Freestyleeinlagen von Künstlern wie Spax, MC Renè oder Torwart MC so extrem geflasht, dass ich von da an ununterbrochen Freestylen übte und im Laufe der Zeit immer besser wurde, so dass Freestylen zu meiner Lieblingsdisziplin wurde. Im Lauf der Zeit begann ich mich immer mehr für DnB zu interessieren (da es sich in meinem Freundeskreis ausbreitete, wie eine Seuche), wobei ich Anfangs, als Rapper, meine Probleme mit der Musik und der ganzen Szene hatte. Das änderte sich jedoch ziemlich schnell und nach meinem Umzug von Dresden nach Köln (2001), gab es für mich neben einigen Freestyle-Battles und HipHop-Jams, nur noch Trommeln und Bässe. Hauptsächlich auf Parties wie Phonogenic und Basswerk, da diese damals das non plus ultra darstellten. Wie nützlich mir meine Skills auf elektronischer Musik sein konnten, erfuhr ich durch MC..s wie Shabba, Skibadee, Funsta, Det, Shotta, IC3, um nur einige zu nennen, auf den MegaRaves in Mannheim und Heidelberg. Von da an war eh alles Vorprogrammiert und ich verband Rap mit Drum and Bass und versuche das jetzt authentisch durchzuziehen. Ich versuche soviel wie möglich mit deutschen Texten zu mc..n, da ich es für sinnvoller halte, Musik in seiner Muttersprache zu machen, anstatt sich allem anzupassen. Meinen Einstieg ins Game brachte mir, neben einigen Battles in Köln und Umgebung, die „Fuck It“, wo ich seit einem Jahr Resident MC bin. Ich versuche die Grenzen zwischen Rap und Drum and Bass so gering wie möglich zu halten, auch wenn das einigen „Drum and Bass-Nazis“ vor den Kopf stösst. Aber Musik macht man ja für die, die es zu würdigen wissen und nicht für Hater!
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