MySpace Layouts - =$l_title?> myspace layouts
Dimoxid wurde am 1988 in Kasachstan, Dschambul unter dem Namen Dima geboren.
Aufgewachsen ist er in Kasachstan unter Umständen die heute in Deutschland nicht nachvollziehbar sind. Dort lernte er schon als kleiner Junge wie hart und ungerecht das Leben sein kann. Wegen den schlechten Lebensbedingungen zog er aus der Stadt Dschambul mit seiner Family nach Deutschland. Erst in einen Einwanderungslager im Osten von Deutschland, später nach Osnabrück, Schinkel. Als er hier anfing zu leben, war dies eine andere Welt für Ihn.
Was hier Standart war, war für Ihn wie ein Traum., der sich jedoch später normalisierte.
Und trotz vieler Hürden, Stress mit der 110 und Ungeschicklichkeiten schaffte er seinen erweiterten Realabschluss und seine Ausbildung zum „Maschinen und Anlagenführer.
Dimoxid interessierte sich schon als kleiner Junge für Musik.
Doch erst in Deutschland kam er durch Freunde und Medien zur Rapmusic.
Der erste Rapvideoclip, der den Flash-Effekt verursachte, sah er mit einem seinem besten Kollegen Lukas von „Gravel Pit“, Wu-Tang.
Doch noch mehr flashte er auf „Boombole“ und "Bambule" von den Beginnner, da er einfach die deutsche Sprache mehr verstand als die Englisch/Amerikanische. Desto mehr Rapsongs Dimoxid hörte desto mehr stieg der Hunger auf weiteren Sound und so erweiterte er sein Horizont in der deutschen Rapszene. Das Fundament war gelegt. Als „Dimoxid“ dann 13 Jahre alt war und noch die 7. Klasse besuchte, hing er öfters mal mit „Spirty“ in der Pause rum. Dieses mal hatte er einen Raptext dabei, den er zu Hause selber geschrieben hatte.
Den rappte er dann „Dimoxid“ vor, sodass er davon so begeistert war das er anfing selber zu texten. „Spirty & Dimoxid“ besorgten sich darauf ein 5 Euro Mikrofon und nahmen, dann bei ihm zu Hause in einem simplen Aufnahmeprogramme so viel auf wie sie konnten . Und weil schon das kleine Mikrofon da war, begann „Dimoxid“ sich für selbst gemacht Beatz zu
interessieren und fing an mit einem Anfängerprogramm zu arbeiten. Es folgten kleine Auftritte wie in der Schule oder am Rathaus. „Jeder Anfang ist schwer, doch seht selber was passiert wenn man der Quelle seinen Lauf gibt.“