2001: Odyssee im Weltraum
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Hier einige
Soundschnipsel
aus dem Film.
Es spricht
hauptsächlich
"H.A.L. 9000":
Für weitere Soundfiles und Informationen besucht bitte folgende Seite: http://freakcine.de/2001/2001.html
Top Friends (1)
Music
Blurbs
About me:
..Wissenswertes zum Film und seiner Entstehung:
Laut Keir Dullea (Dave Bowman) wurden ursprünglich Nigel Davenport und Martin Balsam engagiert, um die Stimme des HAL 9000 Supercomputers zu sprechen. Schlussendlich entschied man sich aber für Douglas Rain .
Das hatte folgende Gründe:
Davenport las während des Drehs in England die Zeilen von HAL hinter der Kamera, so dass die Schauspieler Dullea und Lockwood darauf reagieren konnten. Schließlich war Stanley Kubrick aber der Meinung, dass sein starker britischer Akzent nicht so richtig zu einem sprechenden Computer auf einem Raumschiff passen würde. Also entließ er Davenport und für die HAL-Sprechpassagen sprang sein Assisstent ein, der die zeilen vom Blatt ablas. Dieser hatte aber diesmal unglücklicherweise einen derart breiten "Cockney"-Akzent, so dass auch er für die Sprechrolle ungeeignet war.
Später engagierte Kubrick dann Martin Balsam, der die Texte in New York einsprach. Aber als Kubrick die Aufnahmen hörte, war er abermals nicht völlig überzeugt.
Schließlich engagierte man Douglas Rain, der in der Post-Prouktionsphase alle Texte einsprach. Für das Sequel "2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen" (Regie: Peter Hyams) sprach Rain nun HALs Stimme im entgegengesetzten Verfahren, also während der Pre-Produktion, ein. Daher kommt es auch, dass sich Rain und Duella trotz der Dreharbeiten zu "2001" bisher noch nie persönlich gesehen oder gesprochen haben.
Frank Miller (Anm: ..nicht.. der Frank Miller, der für die Comics "300" oder "Sin City" verantwortlich ist!), der im Film die Stimme der "Mission Control" übernommen hat, war im wahren Leben ein Mitglied der US-Air Force und ein echter "Mission-Controler". Er wurde besetzt, weil er die authentischste Stimme für die Rolle hatte, die die Produzenten finden konnten. Aber da er im Filmgeschäft unerfahren und daher sehr nervös war, musste er während der Aufnahmen immer mit dem Fuß auf den Boden klopfen . Und das war dann an mehreren Stellen auf dem Band zu hören. um aber einwandfreie Aufnahmen zu erhalten, wickelte Kubrick kurzerhand ein Handtuch um Millers Fuß.
Zu Anfang kam Kubrick auf Arthur C. Clarke zu und sagte, dass der den guten Science-Fiction Film machen wolle. Clark bot ihm seine Kurzgeschichte "The Sentinel" (.PDF) [ Bibliografie] , die er 1948 geschrieben hatte, als geeignete Vorlage an. Clarke hatte die Story für einen Schreibwettbewerb der BBC geschrieben; doch diese schaffte es nicht mal bis in die Vorauswahl. Der "Sentinel" ("Wächter") bezieht sich nur auf die relativ kurze Passage des Films, die auf dem Mond spielt.
Sowohl der Roman ("2001: Odyssee im Weltraum") von Arthur C. Clarke wie auch das Drehbuch von Kubrick entstanden etwa zeitgleich, während sich Regisseur und Schriftsteller ständig austauschten. Viele Passagen wurden wieder verworfen, und änderungen flossen so sowohl in den Roman wie auch das Drehbuch ein. Außerdem bleibt es bis heute unklar, ob das Buch oder der Film zuerst fertiggestellt wurde. Was schließlich zuerst veröffentlicht wurde, war der Film. Kubrick sollte als Co-Autor des Romans benannt werden, doch schlussendlich wurde der Roman ohne seine Nennung veröffentlicht. Man geht davon aus, dass der Regisseur aus urheberrechtlichen Gründen bzw. um die Veröffentlichung seines Films nicht zu gefährden, bewusst als offizieller Co-Autor des Romans zurückgetreten ist.
Kubrick hatte ursprünglich Alex North (der schon die Musik zu seinem Film "Spartacus" (1960) gemacht hatte) als Komponisten für den Score vorgesehen. Während der Dreharbeiten spielte Kubrick vielfach Klassische Musik, um die richtige Atmosphäre zu erzeugen. Da er von der Wirkung aber so eingenommen wahr, entschied er sich, Klassik im fertigen Film anstelle North' Score zu verwenden. Dennoch wurde der bereits fertiggestellte Score von North unabhängig vom Film veröffentlicht.
--> Alex North's 2001 (zusammen mit Jerry Goldsmith)
Die Sonne und der Halbmond, die sich in der Eröffnungsszene in einer Linie befinden, sind eine Annspielung auf Zoroastrismus, eine alte persische Religion, die Buddhisten und Christen verfolgte und deren Begründer Zarathustra war. Dies sollte den ewigen Kampf zwischen Licht und Finsternis symbolisieren. Daher kommt es auch nicht von ungefähr, dass die musikalische Leitsequenz des Films "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss war, der seine Komposition wiederum auf einem Text von Friedrich Nietzsche.. begründete. Interessant ist auch, dass in den entsprechenden Texten Nietzsches (unter anderem 'Fünftes Hauptstück') der Ausspruch "Gott ist tot!" vorkommt. Wer Kubrick kennt, der weiß, dass auch dieser Zusammenhang keinesfalls eine reine Interpretationssache des Zuschauers oder gar ein Zufall ist (!).
Das Verfahren, mit dem die wilden, kaleidoskopischen Bilder erzeugt wurden, die Bowman während seines Fluges durch das Schwarze Loch sieht, wurde von Douglas Trumbull entwickelt. Dieser war später auch 'Special Effects Supervisor' unter anderem beim Film Unheimliche Begegnung der dritten Art (1977) war. Das Verfahren funktionierte wie folgt: Eine Kamera fuhr entlang einer Reihe von beleucteten Bildern. Dabei wurde der Verschluss offen gelassen, um einen Verwischungseffekt zu erzielen. Das Gesamtergebnis gab dem Publikum einen Effekt des Ins-Unendliche-Fallens.
Nach der New Yorker Premiere des Films schnitt Kubrick 19 Minuten aus dem ursprünglich 158min. langen Film heraus, hauptsächlich um die Handlung schneller voranzutreiben.
Das Haupt-Set der Discovery wurde von der amerikanischen Luft- un Schiffahrtsfirma Vickers-Armstrong gebaut. Es handelte sich dabei um einen 12x2 m großen Metalltubus, der sich mit 5 km/h drehte. Er allein kostete $ 750.000,00.
Mit Ausnahme von zwei Baby-Schimpansen wurden alle Affen aus der Anfangssequenz von Menschen in Kostümen dargestellt.
Obwohl sich bis heute das hartnäckige Gerücht hält, dass 2001 in Cinerama (ein Verfahren, das einen 70mm Film mit einer speziellen anamorphischen Linse benutzt, die ein 'aufgeblasenes' Bild mithilfe von 3 Projektoren auf 3 Leinwände (die zu einer großen, gewölbten, zusammengefügt wurden)) gedreht wurde, ist dies nicht der Fall. Dies gilt übrigens auch für alle so genannten "Cinerama"-Filme ab 1963.
Die Idee zur Erstellung von 2001 wurde in allererster Linie durch Kubricks Besuch des New Yorker 'Fair Festivals' von 1964 begründet. Dort gab es einen Dokumentarfilm mit dem Namen 'To The Moon And Beyond' (der ürigens de facto in Cinerama gedreht wurde). Kurz darauf gab er bei seinem Special-Effects-Mann Douglas Trumbull 2001 quasi 'in Auftrag'.
Im ursprünglichen Skript sollte die Discovery-Mission zum Saturn gehe, aber die Special-Effects Crew war zum damaligen Zeitpunkt nicht in der Lage, überzeugend aussehende Saturn-Ringe darzustellen. Relativ kurz nach Fertigstellung von 2001 perfektionierte Douglas Trumbull seine Technik allerdings, so dass er in seinem Debutfilm Lautlos im Weltraum (Silent Running) (1972) einen großartigen Effekt abliefern konnte.
Für die Mond Sequenz ließ Kubrick tonnenweise Sand importieren, der dann gewaschen und gefärbt wurde.
Lt. Douglas Trumbull war das ursprünglich verfilmte Material 200 Mal so lang wie die fertige Schnittfassung.
Daniel Richter, der den "Moonwatcher"-Affen in der "Dawn Of Men" Anfangssequenz spielt, choreografierte auch die meisten der anderen 'Primaten-Szenen'. [weiterführende Info [EN]].
Der Monolith sollte ursprünglich ein schwarzers Tetrahedron sein. dies spiegelte das Licht aber nicht wie beabsichtigt; also nahm man einen transparenten Würfel. Dieser wiederum spiegelte die Studioscheinwerfer aber zu stark. Nach weiteren Versuchen entschied man sich für einen schwarzen Monolithen [Quader]
Ursprünglich wollte Kubrick den Film im Seitenverhältnis 1.85:1 drehen. Robert Gaffney, sein technischer Berater, überzeugte ihn jedoch, das 'grafisch extremere', von Panasonic entwickelte 2.2:1-Superbteitwand-Format zu verwenden. Die Sache wurde schließlich von MGM abgenickt (und bezahlt). Auch die Verwendung von Mono-Ton wurde vom Studio bei diesem 70mm-Film missbilligt; also drehte Kubrick in ('normalem') Stereo.
[weiterführende Info.z. Breitwandformat]
Das gesamte Special-Effects Material musste auf den original Filmnegativen montiert werden. Kubrick war der Meinung, dass die Verwendung von Kopien der Darstellungsqualität abträglich sei.
Marvin Minsky, einer der Pioniere der Neuronalen Netzwerke (Künstliche Intelligenz), der als Berater tätig war, wurde beinahe am Set von einem herunterfallenden Schraubenschlüssel erschlagen.
Die gesamte Zentrifuge (Franks 'Jogging-Szene') der Discovery wurde als ein ganzes, zusammenhängendes Set konstruiert, so dass der Schauspieler beim Laufen immer auf dem Boden blieb.
Kubrick hatte Monate lang an der Sequenz mit dem fliegenden Kugelschreiber getüftelt. schließlich kam man auf die Idee, den Stift eine Glasscheibe zu kleben. Wenn man genau hinsieht, kann man erkenne, dass der Schauspiele während er mit der einen Hand nach dem Kuli greift, mit der anderen an einer (für den Betrachter natürlich nicht sichtbaren) Schnur zieht, um ihn (bzw. die Glasscheibe) zu bewegen.
Kubrick war sehr belesen. Man erzählt sich, dass der 'Sternen Embryo'.. von Percy Bysshe Shellys Text Promethous Unbound inspiriert wurde.
Eine frühe Version des Scriptes beinhaltete eine Erzählstimme aus dem Off.
Wenn man zu HAL jeweis einen Buchstabensprung "addiert", erhält man IBM (Anm: Die Vorreiter erst der elektrischen Schreibmaschine und später des (Heim-) Computers). Co-Writer Arthur C. Clarke sagte auf Befragen, dass dies nicht(!) beabsichtigt gewesen. Als es ihm selbst aufgefallen sei, war es für eine Abänderung zu spät.
Anmerkung: "HAL" (oder H.A.L.") steht für Heuristischer Algorythmischer Computer.
Clarke und Kubrick waren sich uneinig darüber, wann genau HALs Geburtstag sein sollte. Kubrick wollte, dass er das Alter eines Kindes haben sollte, damit sein "Tod" die Zuschauer emotional stärker berühren würde. Clarke wandte ein, dass so ein "alter" Computer wohl kaum für eine so wichtige Mission Verwendung finden würde. Im Buch ist HAL vier Jahre alt, im Film neun.
Anmerkung: Sowohl Buch als auch Drehbuch geben HALs "Geburtstag" als den 12. Januar 1997 an. Im Film wurde er am 12. Januar 1992 gebaut. [Hörprobe]
Das Schachspiel und die entsprechenden Züge stammen aus einem Spiel, das 1910 in Hamburg zwischen den Hobbyspielern Roesch und Schlage stattgefunden hatte.
HAL prognostiziert, dass der finale Zug ein 'Schachmatt in zwei Zügen' sei. Eigentlich aber muss 'Weiß' seiner Prognose so (Bxf3) nicht folgen - und daher ist Schachmatt erst in drei Zügen...
Rock Hudson sagte, nachdem er aus der Premiere des Films in Los Angeles kam: "Kann mir bitte einer mal erklären, wo zum Teufel es bei diesem Film eigentlich geht?".
Clarke meinte einmal: "Wenn Du 2001 komplett verstanden hast, dann haben wir versagt. Wir haben den Film so angelegt, dass möglichst mehr Fragen aufgeworfen werden, als beantwortet werden können."
Unter den Model-Skulpturisten befand sich auch David Peterson, ein bekannter Walser Bildhauer und späterer National-Aktivist.
Einige der Product-Placements im Film sind spätestens seit dem tatsächlichen Jahr 2001 überholt. Beispiele: Die Pan Am-Fluggesellschaft existiert nicht mehr. 'The Bell Sytem' wurde aus dem Firmenpool ausgegliedert bzw. dessen Ferngesprächs- und Internetservive heißt jetzt AT&T.
Isaac Asimov zufolge wollte Kubrick bei Lloyds tatsächlich eine Versicherungspolice abschließen, die finanzielle Verluste für den Fall abdecken würde, dass Außerirdische vor der Premiere des Films entdeckt würden.
Lloyds weigerte sich.
Der Fernsehreporter erklärt, dass aufgrund der enormen Entfernung von der Discovery zur Erde jeweils 7 Minuten (sichtbar als "Sprung") aus der Aufnahme herausgeschnitten wurden. Wenn man die Länge des gezeigten Interviews (ca. 4 Minuten) und die entsprechende Anzahl der "Schnitte" (19) zugrunde legt, müsste es ursprünglich 2 Stunden und 17 Minuten lang gewesen sein.
Obwohl viele Anwohner aus Los Angeles auch heute noch "Stein und Bein schwören" würden, dass 2001 in LA im berühmten Cinerama Dome (Arclight Filmtheater) Premiere feierte, war es tatsächlich aber das Warners Cinerama Theater auf dem Hollywood Boulevard.
Anmerkung: Erst Monate später erfolgten dann Vorführungen im erstgenannten Kino.
Das Handgepäck der russischen WisscheschaftlerInnen an Bord der Raumstation, mit denen Dr. Floyd etwas trinkt, hat die Aufschrift "AEROFLOT" (auf Kyrillisch). Diese Fluggesellschaft ist auch heute noch die offizielle in der GUS.
Als der Film dem Britischen Fernsehen verkauft werden sollte, insistierte Kubrick darauf, dass der Film im sog. "Widescreen"-Format, das der originalen Ratio schon sehr nahe kommt, gezeigt werden sollte.
[Engl. Website zum Thema Widescreen]
Die BBC beschwerte sich allerdings darüber, dass dieses Format gut für Dialogszenen geeignet sei, die Zuschauer aber bei den Szenen im Weltraum wohl überfordert sein würden. Die "Lösung" der BBC war, in der ersten TV-Ausstrahlung während der Weltraumszenen eigens erzeugte, künstliche Sterne oben und unten auf die schwarzen Balken zu blenden(!). Es mag wohl kaum verwundern, dass ein derartiges "Experiment" in der TV-Geschichte nie wiederholt wurde.
Kubricks Tochter Vivian hatte einen Cameo-Auftritt als Dr. Floyds Tochter.
Die erste Sprechszene im Film hat eine Stewardess, nach 25 Minuten und 38 Sekunden.
Im Buch wird die Stelle, an der der Monolith auf dem Mond gefunden wird mit TMA-1 (Tyho-Magnetische Anomalie -1) benannt.
Lt. seiner zweiten Tochter, Katharina, hat Kubrick alle Atemgeräusche, die in den Raumanzügen zu hören sind, selbst "eingesprochen".
Der scherzhaft gemeinte Arbeitstitel des Films "How The Solar System Was Won" (Anm: bezieht sich auf den Westerklassiker "How The West Was Won", deutscher Titel "Das war der wilde Westen" (1962)), spiegelt die ursprüngliche Grundidee des Films wieder:
Wie auch im (Vorbild-) Film sollte 2001 verschiedene Episoden zeigen, in denen es um die Erschließung des Weltalls geht. Als letzte Story darin war die Geschichte " Der Sentinel" (s.o.) von Arthur C. Clarke vorgesehen, in dem es um die Entdeckung des Monolithen und somit mittelbar auch um den ersten Kontakt zu einer außerirdischen Intelligenz geht.
Eigentlich war der Film sogar als eine "Road Show", in diesem Fall mit einem begleitenden Orchester, einer Pause und einem 35mm-Vorfilm in schwarz-weiß, in dem Experten über die Möglichkeiten außerirdischen Lebens diskutieren, geplant.
Nichtsdestotrotz wird der Film, auch aufgrund seiner Länge, selbst heute noch teilweise mit Pause gezeigt.
Ein weiterer früherer (allerdings ernst gemeinter) Arbeitstitel des Films war "Fantastic Voyage". (Vorbild: "Fantastic Voyage" (Deutscher Titel: "Die phantastische Reise") (1966)). Da Kubrick den Film aber hasste, wollte er nicht, dass dieser Name u.U. in die endgültige Bezeichnung mit einfließen würde. Also wurde dieser Arbeitstitel schnell wieder verworfen.
Der Titel, 2001: Odyssee im Weltraum wurde sowohl gewählt, weil 2001 das erste Jahr im neuen Jahrhundert und des neuen Milleniums war.
2001 sagte Clarke auf einer Pressekonferenz, dass er doch sehr enttäuscht sei, dass so viele Menschen 2000 für das erste Jahr im neuen Millenium hielten.
Nicht nur die 'Mond-Szene', sondern auch die "Dawn Of Men" (Primaten-) Szene ist in ihren Grundzügen von einer Kurzgeschichte Arthur C. Clarkes - "Encounter Of Dawn" - abgeleitet.
Obwohl im Fernsehehen bzw. auf Video fast nicht sichtbar, kann man auf den drei Satelliten in der ersten Weltraum-Szene Deutsche-, Französische- und Chinesische Schriftzeichen erkennen.
2001 war einer der wenigen, eigentlich als Cinerama-Release geplanten Titel, die dann doch "konventionell" veröffentlicht wurden, obwohl zu dieser Zeit das Cinerama-Verfahren noch einen guten Profit garantieren konnte. Das hat seinen Grund darin, dass MGMs zu dieser Zeit höher favorisierte (Cinerama-) Projekt "Eisstation Zebra (1968) nicht gefährdet werden sollte.
Quelle: imdb.com
wird fortgesetzt...
Deutsche übersetzung
und Recherche:
Francis Craig
Who I'd like to meet:
Kubrick's 2001 - revisited
- Eine ausführliche Abhandlung von Gottlieb Florschütz.
http://cinetext.philo.at/magazine/2001.html
Details
- Status: Single
- Zodiac Sign: Sagittarius


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Best wishes from TLSO
Was hast Du vor, Dave? Ich habe Angst, Dave! ... ... Dave! Du solltest eine Beruhigungstablette nehmen und Dir die Sache noch einmal überlegen!
Yes! Bester Film!!
My favorite movie!
Fantastic your page
Greetings
Sandro
thx for request 8]
weltklasse movie!!!! einer meiner all time fav's!