DOTA UND DIE STADTPIRATEN
Dota „Die Kleingeldprinzessin“.
Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog.
Mit einer Menge an Erfahrung im Gepäck macht sie sich auf die Suche nach musikalischer Verstärkung, trifft auf drei experimentierfreudige Mitstreiter und so sind Dota und die Stadtpiraten geboren.
Ihre Lieder klingen nach Bossa Nova und Sinti-Swing, nach Reggae und Surfrock, ihre Texte erzählen von verstrickten und verzwickten Gefühlen des Alltags, voll Wortwitz und Leichtigkeit und erobern so das Publikum in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Man kommt, um zu tanzen und zu lauschen.
Ihre erste CD erscheint im Jahr 2003, fünf weitere folgen. Alles unter Eigenregie und eigenem Label, und der Erfolg bleibt nicht aus.
Auftritte bei Radio Multikulti, Radio Fritz, Deutschlandfunk, Deutschland Radio und im ZDF verhelfen der Band zu noch mehr Bekanntheit.
Auch außerhalb Deuschlands wird man auf die vier aufmerksam. 2006 lädt sie das
Goethe-Institut nach Russland und 2009 nach Neuseeland ein. Als nächstes dürfte sich Brasilien anschließen. Denn hier erscheint 2008 auf dem Label des brasilianischen Musikers Chico Cesar eine Compilation der Band.
Das nächste Studio-Album wird im Frühjahr 2009 veröffentlicht. Und dann werden Dota und die Stadtpiraten auch wieder in ganz Deutschland unterwegs sein.
„Shinran selbst hatte gelehrt, dass man sich der Hölle in der eigenen Seele stellen muss, und je stärker sich das Ego dafür schämt, desto eher tritt es zur Seite und lässt die „andere Kraft“ zu.“
„Wer durch sich selbst sein Selbst bezwang, Dess' höh'res Selbst hat sich befreit, von Achtung und von Missachtung, von Hitze, Kälte, Angst und Leid.“
"Like the man who awoke to find himself drowning in a river, you may
roam the dark with 4 million other somnambulists - and never know it.
One soldier, after one of these attacks, he revealed that he had been
dreaming about trying to plow a field with a balky mule. ‘That mule
made me so darn mad I socked it,' he said. When he awoke, he found that
he had hit his wife in the face and broken her eardrum. His lawyer
successfully defended him by arguing that no one could be held
accountable for acts committed in his sleep. Why doesn’t he, like the
rest of us, lie quietly and work out the worries of his subconscious in
dreams of action, instead of acting out his dreams?"
'Strange facts about sleepwalking', in Mechanix Illustrated (Mar, 1949)
THE SOMNAMBULIST Record PRE-Release Party
opening act: WRONG. Friday November 6th, h 22:00
live at Antje Øklesund
Rigaer Straße 71–73
10247 Berlin
Hello Dota und die Stadtpiraten, Whenever I listen to your music. I feel like singing too. But your talent is unmatched. How much time you spend to rehearse per day Dota und die Stadtpiraten? Love ya. Jack PS:Follow Me Twitter at http://twitter.com/iaent