Xavier Naidoo, Vicky Leandros und Yvonne Catterfeld produzierten mit ihm Songs für ihre neuesten Alben. Slaughterhouse, die neue HipHop-Sensation aus den USA, verpflichteten ihn als einzigen europäischen Produzenten für ihr Album, das auf Platz 25 der Billboard-Charts einstieg. Produktionen aus seinem Studio Infrarohd Lab in Mannheim für Cassandra Steen, Jeanette Biedermann und die Jubliäums-Compilation „A Tribute to Die Fantastischen Vier“ sind momentan gleichzeitig in den deutschen Charts. Drei Songs von Xavier Naidoos neuem Album „Alles kann besser werden“ wurden von ihm beigesteuert: Aiko Rohd, Musikproduzent aus Mannheim.
Von klein auf ist Musik alles für ihn. Bevor er unter dem Namen DJ RealSon zu einem der besten DJs in Deutschland wird und mit dem who-is-who der deutschen und internationalen HipHop-Szene auf der Bühne steht, absolviert Aiko Rohd eine klassische Musikausbildung und lernt Cello, Gesang, Schlagzeug und Gitarre. Mit 17 Jahren verlässt er die Schule, um sein eigenes Label zu gründen und Musik nach seinen Vorstellungen zu machen. Schon seine frühen Produktionen lassen seine spätere künstlerische Vielfalt erahnen: Sein Repertoire reicht mit Elektro und Club-Tracks, Soul, R&B und Pop weit über HipHop hinaus. 1999 übernimmt er die Radio-Show „The Real Deal“ und macht sich durch deren Verbreitung im Internet bald weltweit eine Fangemeinde. 2000 geht er mit Spax und DJ Mirko Machine auf „Alles relativ“-Tour, 2001 ist er mit den Looptroop Rockers aus Schweden auf Tournee, 2002 mit DJ Marius No. 1 und Mirko Machine unterwegs mit „Turn the Table“. Bei weit über 300 Shows steht er mit US-Größen wie den X-ecutioners, HipHop-Pionier Masta Ace und deutschen Stars wie Curse, Samy Deluxe oder Gentleman auf der Bühne.
Nach vielen Jahren als DJ und Musikproduzent besucht Aiko Rohd die Popakademie Mannheim, die er 2004 abschließt, um danach selbst als Dozent zahlreiche DJ-Workshops an Universitäten und Musikhochschulen zu leiten. 2005 schließt er mit dem Musikverlag Freibank einen Autoren-Vertrag ab. Nur zwei Jahre später folgt ein Co-Publishing-Deal mit den Erfolgsproduzenten Xavier Naidoo und Michael Herberger. Mannheim wird für den gebürtigen Oldenburger zur zweiten Heimat: Er richtet sein Studio „Infrarohd Lab“ im Komplex der Produktionsfirma Naidoo-Herberger ein und landet gleich mit seinen ersten Produktionen auch internationale Erfolge: Sein Titel für den Rapper Faf Larage erreicht Platz 18 der französischen Charts. Künstler wie Xavier Naidoo, Karel Gott, Cassandra Steen, Yvonne Catterfeld, Vicky Leandros und Slaughterhouse vertrauen ihm ihre Musik an und geben Kompositionen in Auftrag.
Freunde schätzen den 31-Jährigen für seine offene und herzliche Art. Musiker schätzen ihn als Perfektionisten, der so lange an seinen Produktionen feilt, bis alles, wirklich alles stimmt. Und selbst dann geht er gleich noch einmal ran, weil es immer noch ein bisschen perfekter geht. Ausschlafen kann man immer noch, wenn man alt ist. Musik schläft nie.
Aiko Rohd, a.k.a. RealSon, has been crazy about music since his early childhood.
After receiving classical education on drums, cello and singing, he went on and made a name for himself as a DJ in the mid 90s, releasing records in Europe, the USA, Canada, Australia and Japan.
Besides the elite of german DJs, he also scratched on various international publications (i.a. with US heavyweights like Pete Rock), and shared the stage with the who-is-who of the german and international HipHop scene on numerous shows and tours.
Since the late 90s, Aiko has been working as a music producer in the genres HipHop, Soul, R&B and Pop.
Since then he has both worked with german stars like Xavier Naidoo, Cassandra Steen, Yvonne Catterfeld, Uwe Ochsenknecht or Curse, as well as international heavyweights such as Vicky Leandros, Karel Gott, Kool G Rap, Joell Ortiz, Crooked I or Faf Larage.
In 2007, Aiko became inhouse producer with multi platinum selling superstar Xavier Naidoos production company Naidoo-Herberger in Mannheim/Germany, where he will keep on developing his distinctive beats & sounds.
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BLAZE THE STORE & REAL PRODUCTION PRESENTS OPEN BAR – THE PARTY 2010 ALLE GETRÄNKE FOR FREE ! ALL DRINKS FOR FREE ! LETS GET READY FOR THE BIGGEST BLACK MUSIC PARTY ! Players Ball meets Ladies Night
Nach dem riesen Erfolg im Januar und Februar von der OPEN BAR Veranstaltung ist es jetzt wieder soweit! OPEN BAR am 10 April und dass heißt alle Getränke for free von 22uhr bis 01 uhr* *alle alkoholfrei en getränkesind frei und 5 alkoholische Getränke
Samstag 10.April Orange Club Mannheim www.orangeclub-ma.de
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Am 28.03.2009 startet die erste Beats n’ Bars Showtime Freestylesession im Logo mit Mirko Machine & TIK an den Plattentellern und dem Beats n’ Bars Freestyle Team an den Mikros.
Seit 2005 wird Hamburgs HipHop DJ’s und Freestyle MC’s durch die wöchentliche "Beats n' Bars Session" eine Plattform geboten. Diese findet seit 2007 in der Ponybar statt.
Am Sa, dem 28.03.2009 findet nun erstmalig die Beats n’ Bars Showtime Session unter dem Motto "Mirko Machine & TIK meets Beats n' Bars Freestyleteam" im Logo statt.
Highlights wie ein Freestyle Showcase und eine Open Mic Session mit Mirko Machine, TIK und dem Beats n’ Bars Freestyleteam, ein DJ Showcase von Mirko Machine werden zusätzlich für Unterhaltung sorgen.
Nach dem Live-Programm bitten Mirko und TIK die Gäste mit ruffem 90er Boom Bap Sound auf die Tanzfläche.