Gunnar Gnauck aus Köln (Orgel)
C.-Rudi Müller aus Neuss (Gesang, Mundharmonika und Gitarre)
Ingo Jürgens aus Essen (Gitarre und Gesang)
Tim Grashaus aus Krefeld (Schlagzeug)
Dirk Grundner aus Essen(Bass)
Der Name des 1999 gegründeten Quintetts ist Programm. Geografisch an Rhein und Ruhr verteilt, haben sich in "Beat By Five" fünf Musiker gefunden, die die Liebe zum Sixties-Beat verbindet: Gunnar Gnauck aus Köln (Orgel), C.-Rudi Müller aus Neuss (Gesang, Mundharmonika und Gitarre), Ingo Jürgens aus Essen (Gitarre und Gesang), Tim Grashaus aus Krefeld (Schlagzeug) und Dirk Grundner aus Dortmund (Bass).
Optisch wie musikalisch haben "Beat by Five" ihre Wurzeln in den frühen Sechzigern inmitten der swingenden Londoner Mod-Szene und der verrauchten Beatkeller in Hamburg. Von dort aus stürmen sie durch die Jahrzehnte, um ihre Songs mit einer gehörigen Portion Soul, feinfühligem Pop sowie einem gesunden Teil Punkrock anzureichern, aber sie kehren auch immer wieder zum Rock ‘n’ Roll zurück.
So spannen die vorwiegend aus eigener Feder stammenden, kraftvollen Songs einen weiten Bogen zwischen liebevoll gehegter Nostalgie und ungestümer Experimentierfreude, ohne den musikalischen Boden unter den Füßen und einen eigenständigen Sound aus den Augen zu verlieren. Vergleiche mit den frühen "Kinks" und "Who" sind genauso treffend wie mit aktuellen Bands vom Kaliber "International Noise Conspiracy" und „The Hives“.
Mit einer Handvoll Songs unter dem Arm haben "Beat by Five" den Proberaum schon früh verlassen, um live auf der Bühne Kraft für neue Taten zu schöpfen. So spielten sie bislang zahlreiche Clubkonzerte zwischen Hamburg und München und machten sich nicht nur innerhalb der vitalen Mod- und Sixties-Szene einen wohlklingenden Namen. Zu den Höhepunkten ihrer achtjährigen Bandhistorie gehört aber zweifellos der Auf tritt als Headliner auf dem europäischen Beatfestival "Beatfever 2002" in Verona / Italien und dem Kultursommer 2002 Festival "Scandellara" in Bologna / Italien.
Im Frühjahr 2002 erschien die erste Studioarbeit auf dem Dortmunder "Rumble Mumble"- Label: "Reason Why" – eine EP im Single-Format auf authentischem Vinyl mit drei Eigenkompositionen. Eine Single ist im Januar 2003 erschienen und hatte ausschließlich eigenes, frisches Songmaterial.
Biff Bang Pow Vol. 22 Sa. 12.7. Hamburg, Prinzenbar Start: 23 h, free CD-compilation for first 50 guests
BBP-residents Dr. Mod and Alex Copasetic will be joined by very special guests René Royal & Rudi from Dortmund’s Get Smart Club for a night of relentlessly groovy Garage, R&B, Beat and Soul sounds. Join in to make summer even hotter!
Hm, also als Erstes wär mir jetzt die Umbaubar eingefallen, aber leider verabschiedet die sich nach diesem Wochenende. Sonst gibts in Oldenburg noch den "Salon Jürgenz". Das wär jetzt so das einzige, was mir in den Sinn kommt. Aber wahrscheinlich gibts Richtung Bremen/Hamburg wesentlich bessere Lokalitäten. Trotzdem hier mal der MySpace-Link: http://www. myspace. com/salonjuergenz Ich würd mich auf jeden Fall freuen, wenn ihr mal hier in der Nähe spielen würdet :)