Prinz Hamburg: Kulturtipp des Monats für Januar 2009: "Die Geschichten sind gut. Genial werden sie durch ihre Tanzbarkeit."
intro: "Wenn wir es uns so recht überlegen, haben wir seit Paul Hardcastles „19“ nicht mehr zu Pop & Politics mit dem Taktfuß gewippt."
jetzt.de: "Bastler der neuen Generation.“"
NDR 1: "Ein bißchen so wie Eminem im Klassikklub."
Kölner Stadtanzeiger "Gedichte und Prosa werden zu Hörspielminiaturen."
literaturkritik.de "Zwischen mitreißender Vortragskunst und trashigem Abendspektakel"
langeleine.de: "Literatur mit Dance- und Club-Appeal."
Persona Non Grata 76: "Überaus interessant"
Lichter Magazin für Pop und Kultur: "Die Beatpoeten vertonen keine Texte, sie spielen solange mit ihnen, bis der Körper sich bewegen, die Ohren zuhören und der Kopf verarbeiten will."
Unclesally's: "Das ist neu, gewöhnungsbedürftig, aber gut."
roteraupe.de: "Traumhaft, wie dieser Typ mit Sprache umgeht."
Titel-Magazin: "Elektronische Kleinstmelodien, die sich unverschämt schnell ins Ohr schmeicheln."
Plastic Bomb: "Kritische Blicke auf das was sich hier immer noch Gesellschaft nennt."
Stadtkind: "Man will sofort selbst zur Poetisierung der Städte schreiten."
Literaturzeitschrift.de: "Man merkt, wie schwer es ist, sich die passenden Ausdrücke für solch poetische Power aus dem Hirn zu kratzen"
Westfälische Nachrichten: "Sedelies zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass er alle Facetten der Intonation spielend beherrscht."
Kieler Nachrichten: "Agitprop eines Roten Sprachrohrs."
Lübecker Nachrichten: "Jan Egge Sedelies, Agit-Proper und Bühnenpunk von eigenen Gnaden, und Costa Carlos Alexander an der elektronisch pochenden Groovebox legen die Messlatte hoch."
Hildesheimer Allgemeine: "Einblicke, ins fremde Bewusstsein, von denen man gerne noch mehr erleben möchte."
Hessischer Rundfunk: "Klingt erstmal nach Waldorf-Kindergarten, sollte man aber unbedingt gehört haben."
Irgendwann war Punk langweilig, irgendwann wurden Open Mics bieder, irgendwann lag Staub auf der Gitarre, irgendwann hatten Gedichte einfach keine Bewegung mehr. Irgendwann nahmen wir uns eine Groovebox und ein Mikrofon und versuchten mal was Neues. Irgendwann kommen wir auch zu Dir!
Willst du etwas von den Beatboys? Einfach Email an beatpoeten(ät)web(dot)de schicken oder bei Facebook Herrn Beat Poet suchen und los geht's.
Germanys next Bundeskabinett bedankt sich artig und unauffällig für Ihre solidarische Grußnote und freut sich über Ihr Interesse an unserer Regierungsarbeit.
Mit freundlichen Grüßen die Social Secretary
PS.: Es sind noch diverse Ministerien, Berater- und Botschafterposten zu vergeben. Bei Interesse stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
yo unser erstes von der presse gepriesenes werk "123...Stupidity" kannst du jetz in voller länge und für nix bei digitalkunstrasen.net runterladen. die VISIONS sagt:
"...Postrock trifft Drum’n’Bass – gab es das schon mal? Kann das funktionieren? Zumindest tut es das auf der "1 2 3…Stupidity" EP der Münsteraner Band....Eine ausgefallene und erfrischende Stilmixtur wie man sie nicht mal von Battles erwartet hätte...."
wenn das geil ist, dann ja
alles gute knwskls
.....hier noch andere presse; "...Uptempo-Post-Rock aka „guitardriven jungle/d’n’b“. Das trifft den Nagel so ziemlich genau auf dem Kopf, klingen die drei doch in der Tat wie Radiohead auf einem Breakbeat-Film." Uncle Sallys Demodesaster 10/09
"das kommt wohl dabei heraus, wenn man ein paar talentierte musiker mit unterschiedlichen einflüssen in einen proberaum sperrt und den schlüssel wegwirft. sie machen einfach mal - und haben eine menge spaß dabei. wir auch." roteraupe.de