About me: Über meinen Werdegang kursieren die unterschiedlichsten Geschichten. Weil ich inzwischen selber nicht mehr so genau weiss, wie mir geschah, hier die plausibelsten Erklärungen, warum ich heute so bin wie ich bin.
A:
MY WAY
Geboren am 24. Juni 1965 in L.A. Durch meinen Ur-Grossvater, die Hollywood-Legende Gregory Beck, kam ich schon früh mit dem Showbiz in Kontakt. Ein Besuch in England bei meinem Onkel Jeff Beck, dem Gitarrenvirtuosen, hat mich schliesslich zur Musik gebracht. Nach drei Jahren Gesangs- und Tanzausbildung im Mickey-Maus Club zu Orlando (ja genau - da wo auch Britney Spears ihre Karriere angefangen hat) zog es mich nach Europa. Nach drei Jahren Paris, in denen ich diverse erfolgreiche Platten als Gilbert Beckaud veröffentlicht habe, floh ich vor dem Presse-Rummel, der um mich entstanden war, zurück ins warme Florida. Hier gründete ich eine wilde Thrash-Speed-Brutalo-Metal-Boy-Group namens „Beckstreet Boys“. Ich verliess das Projekt nach lediglich zwei Jahren, weil mir die Musik zu kommerziell wurde. In welch traurige Richtung sich die Gruppe nach ihrem Namenswechsel schliesslich entwickelt hat, dürfte hinlänglich bekannt sein. So verschlug es mich wieder nach Europa, wo ich in der beschaulichen Schweiz eine neue Heimat fand. Auf meinem Weg zur grossen Samstagabend-Kiste („Beck-Stage“ oder „Beckissimo“) blieb ich 1997 beim Schweizer Fernsehen (Weekend Music, Musicnight) hängen.
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B:
MIN WÄÄG
Bin am 24. Juni 1965 in Züri gebore. Ufgwachse zwüsched Meersäuli, Goldfisch, Hünd und Chatze - und zwei ältere Brüedere. Etlichi Jahr Blockflöte- und Klavier-Unterricht, dezue ane „Queen“ us em einte Brüeder sim Zimmer, d „Beatles“ us em andere und us de Schtube no em Vatter sini Big-Band-Jazz-Platte, händ mini Chindheit prägt. De Vatter hätt bim Schwiizer Radio DRS gschaffet und hätt öppe mal e heissi Platte heipracht. Bim erschte „Metal Rendez-vous“ hätts mer dänn au grad de Ärmel inegnoh. Vo deet a hani all mis Sackgäld i Konzert, Platte und Heavy-Shirts inveschtiert. Nach ere abwächsligsriiche Schuelziit hani bi de Fernseh-Ziitig TELE di eimalig Chance übercho mis Hobby zum Pruef z mache. De damalig Scheffredakter, de Hans-Ueli Indermaur, hätt mi laa e Musig-Siite baschtle. Nach zäh schpannende Lehr-Jahr als TELE-Boy isch dänn wider mal Veränderig aagseit gsi. S Fernseh hätt grüeft und - trotz liechtem Tinnitus - hanis ghört. Sit em Septämber 97 törfi jetzt jede Samschtig Mega-Konzert us Rock, Pop, Country und Jazz präsentiere, intressanti Gäscht us de Schwiizer Szene empfange und di neuschte Niuus verbreite. Das isch Musig!
We feel blessed to have you as a
friend and can’t wait to get to know you better!! If you haven't gotten a
chance to check out our songs yet, well, c'mon by whenever you get the time.... -Craven-
Honeyryder live am 28.11.2009 im Freaks & Friends an der Flühlastrasse 7 in Zürich.
Neben uns spielen "Hot Running Blood" und "Two Killers Theory".
Es gibt keine Abendkasse. Tickets müssen über die Band bezogen werden. Wir haben noch genau 6 Stück! Ganz nach dem Motto: 1st come 1st serve Let there be rock! Andi & Honeyryder