JETZT WIEDER AM START... DIE BEGEHRTEN MISSIONIERUNGS-SHIRTS...
Movies
Die gottlosen Merchandise-Artikel gibt es in Bremen im Rum Bumpers, in der Auszeit und im 1st Class Suicide. Kaufen, anziehen (vor allem vom 20-24.5.) und SPASS HABEN!!!
Aber auch folgende Poster sind zu haben: MISSIONIERUNG 2009 (A2) und HEIDENSPASS (A1)
Television
Shirt "Kirchentag" Front
^^^^back
---------------------------------------- Shirt "Godless"
-------------------------------------- Shirt "Knowledge"
------ Änderungen vorbehalten! ----- ALLE SHIRTS MIT NACKENDRUCK "BAFU-Logo"
BAFU's Details
Status:
Single
Body type:
More to love!
Zodiac Sign:
Gemini
BAFU NIKOLAUS-TOMBOLA am 5. DEZEMBER ab 22 UHR im RUM BUMPERS mit DJ FOX Posted at 10:42 AM Nov 25 view more
The Dark Night – eine unberechenbare und düstere Mischung selten präsentierter Songs aus Velvetones Songbook. Gekrönt vom sehnsüchtigen Sound einer Pedal Steel Guitar. Der atmosphärisch flirrende Ausklang der fetten Tage, mit Federhall und schwerem Rotwein. Geheimnisvoll. Archaisch. Zeitlos.
Endlich haben wir es mal wieder geschafft eine crew einzuladen die so sind wie wir ;) Die sonic crew bespielt immer schön das AJZ in Bielefeld aus reinem Spaß an der Freund. Kann nicht mit fetten Veröffentlichungen oder connections zu den großen der Szene aufwarten sondern besticht einfach durch den Willen zur perfekten Party, also geile Sets und sympathisches Verhalten. Die Unterschicht vernetzt sich weiter…
Sven Weisemann ist definitiv mehr als nur ein gewöhnlicher „Technoklötzchen-Schieber“. Er stand schon im zarten Alter von 16 Jahren an den decks im Tresor, schreibt Stücke fürs Piano & Cello, spielt alle Instrumente für seine deepen house, minimal und dub techno stücke selbst ein, nennt Jeff Mills, Derrick May und Axis seine Helden. Seine Discographie liest sich wie ein who..s who der avantgardistischen techno labels: Resident Advisor, Renaissance, Apple Pips (jaa, dubstep label..), Styrax Records, a.r.t.less, Smallfish, Phonobox,…. Trotz allem ist er sich nicht zu schade seine recht tiefgründigen sets mittels druckvolleren nummern, mit dubstep oder disco sounds aus der einförmigkeit des gerade vorherrschenden mimimalhousediktats zu befreien.