Die Situationistische Internationale, The Smiths, Bert Papenfuß, Leonard Cohen, Emmy Hennings, Mechthild von Magdeburg, Depeche Mode, Greil Marcus, Kate Bush, Ween, Elephant Man, Christoph Schlingensief, Faust, Tanya Stevens, Ton Steine Scherben, Crass, Frankie Goes To Hollywood, das Fernsehballett, Erik Satie, Bertolt Brecht, Ladytron, Heaven 17, Hanns Eisler, Robert Wyatt
Sounds Like
Guy Ernest Debord (Sampler), Molly Luft (Stimme), Leonard Cohen (Synthesizer), Bertolt Brecht (Gitarre), Maureen Tucker (Orffsches Schlagwerk), Friedrich Nietzsche (Elektro-Drums) + Bulgarischer
Volkschor (Remix)
Stehaufmann by Diana Wesser
Breakfast for Cyborgs clip by Diana Wesser
Weiß, ich clip by Tech Techsen
Mädchenmusik live im Supamolly, Berlin
Frohe Schritte live im Supamolly, Berlin
Wenn du willst live in Stuttgart @ Festival Neue Helden
Some girls live in Stuttgart
@ Festival Neue Helden
"Viele Textzeilen möchte man sich als Installation
aus Krepppapier an die Wand kleben, so voller Schönheit
und Wahrheit sind sie..."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG 15.09.2007
Zum Vergrößern aufs Bild klicken!
"Das alles (...) und noch viel mehr macht das
Debütalbum 'Mädchenmusik' von Brockdorff Klang Labor
zu einem der besten Alben dieses Jahres!" INTRO 154 / Oktober 2007
Mehr: hier klicken!
"Dem Leipziger Trio ist ein Elektro-Pop Meisterwerk gelungen (...) Die Musik wird einfach nicht langweilig, so oft man sie auch hört." LEIPZIGER VOLKSZEITUNG 07.09.2007
"'Mädchenmusik' ist das charmanteste, klügste, hintersinnigste und verspielteste Elektro-Pop-Album seit Doraus Geniestreich 'Neu!'" - Album des Monats. KLENKES - stadtillustrierte aachen - düren / September 2007
"Hier tut sich ein ganzes Wörterbuch an Neo-Pop auf: urbaner Elektro-Pop vereint sich mit Dancehall und Brit-Pop der ersten Stunde zu einer Synthese allererster Sahne. Ziemlich durchgeknallt. Aber gut." INTRO 155 / November 2007
"... aus dem Brockdorff Klang Labor swingt Pop, locker wie ein Faltenrock beim Tanz. (...) Raffiniert schüttelt das Trio den Staub aus allen historischen Andeutungen zu Diskorhythmen. (...) Jedem glucksenden Plopp und Boing sitzt ein Schalk aus versteckten Kommentaren im Nacken. (... ) In Anlehnung an Gilles Deleuzes Abhandlung Le Pli (Die Falte) könnte man diese Technik verborgener Zitate Plissee-Pop nennen. Die Drei vom Brockdorff Klang Labor bügeln ihre Songs in Musikmaschinen zu großen Falten und kleinen Rüschen, und darunter, in der Vertiefung, liegen die kurzen Gewebefäden alter Originale..." DIE ZEIT: Mehr hier klicken!
"Zuckersüße hooklines, sauberes programming, die nötige Prise Verwirrtheit und jede Menge guter Geschmack." WESTZEIT Oktober 2007 Mehr:
hier klicken!
Lang erwartet & heiß diskutiert:
"MÄDCHENMUSIK",
das Schlüsselwerk der Neuen Leipziger Schule.
Das Album kann man unter anderem auf unserer HOMEPAGE bestellen.
Auch als Download u.a. bei FINETUNES:
Oder bestellen bei AMAZON:
DU BIST BROCKDORFF
Zunächst als 12köpfiges Wohnzimmerorchester gegründet (zu den legendären „Laboranten in Aspik“-Parties in der Leipziger Erika-von-Brockdorffstraße), wechselten die Musiker nach dem Austritt von Benedikt Jobim (drmfl) zu elektronischen Instrumenten. Noch zusätzlich motiviert durch die Anschaffung eines 4-Track-Recorders hatten die Musiker im August 1997 einen enormen stream of consciuosness („Man hatten wir einen stream of consciousness!“). Die innerhalb von 24 Stunden entstandenen Songs reichten zur Veröffentlichung von vier strengstens limitierten Tapes, von denen eines, „Tausend Bunte Lichter“ (1997), aufgrund seiner einzigartigen Symbiose von Flöte und Beatbox den Ruf der Band als Pioniere des Elektro-Folk begründete.
Die vermehrten Live-Vorführungen des bis dahin erarbeiteten durchweg erstklassigen Materials und die Tüfteleien im Heimstudio gipfelten 2000 in der Veröffentlichung der ersten Demonstrations-CD „Brockdorff Klang Labor“ und der Uraufführung des selbstgeschriebenen Musikdramas „Die Entdeckung der Neuen Welt“ im Leipziger Theater „Lofft“ (mit Hermann Heisig als Indianer). Ein rauschender Erfolg.
Bei einem Studienaufenthalt der mittlerweile zum Duo geschrumpften Band quartierte sich der Leipziger Hobby-Friseur Ekki Ekk vorübergehend im BKL-Häuschen in Manchester ein. In Nadjas rosa Wohnstube floss der Cider in Strömen und die Sessions mit dem späteren festen Bandmitglied zeitigten erste Ergebnisse: „Kinder mit Bärten“. Wieder in Deutschland wendete sich die Band 2003 enttäuscht von der Kunst und Performanceszene ab („Zu oberflächlich!“), und erweiterte stattdessen das Instrumentarium um einige analoge und digitale Flaggschiffe. Nun schien es kein Halten mehr zu geben. Eine ungeheure Spielfreude hatte sich aller bemächtigt. Immer neue Songs, Ideen, Fragmente, Texte entstanden. Mit dem neugegründeten Leipziger Label-Kollektiv East German International brachte das BKL 2005 die CD „Sprich, Erinnerung, Sprich 2.0“ heraus.
Bei einem Konzert lernten die Musiker Jens Friebe und Szene-Urgestein Alfred Hilsberg kennen. Letzterer nahm die Band unter seine Fittiche und eine Veröffentlichung auf seinem Label ZickZack wurde geplant. Wilde Auseinandersetzungen, zermürbende Sessions auf der Suche nach geeigneten Dreiklängen, sowie Gerüchte über Kooperationen mit Otto Mühl oder Täve Schur begleiteten die Produktion. Schlußendlich mit Elektro-Crack Plemo im phoneraum / Hamburg aufgenommen und vom Hamburger Schulinspekteur Tobias Levin im Electric Avenue Studio produziert, soll das Album „Mädchenmusik“ im September 2007 erscheinen. Vorab stellte die Band zur PopUp-Messe 2007 die fabelhafte EP „Frohe Schritte“ vor.
ich möchte Dich auf www.balconytv.de einladen. Dort ist unsere Aufzeichnung pünktlich zu Karneval hochgeladen. Ich wünsche Dir viel Spass beim ansehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du uns weiterempfehlen kannst oder einfach ein paar nette Zeilen da lässt. Ich sende Dir einen würzigen Gruss
Workshop, Performance, Screening,
Party zu `89 und Mauerfall Ein Projekt im Rahmen des Licht-Spiel-Feld 2009
19 Uhr Michael Crell: DDR-Israel. Ein gestörtes
Verhältnis „Mythos DDR“ (Film und anschließende Diskussion)
20
Uhr Sehstörung und Das Lot: Gurken wie gewachsen. Eine
humorvoll-kritische Inszenierung zu `89 auf Basis des "Hockwende" Samplers von
West/H.Heine & Ost/K.Pohl
Der
polnische Elektronikpopmusiker Michal Jacaszek spielt mit Stefan
Wesolowski (Violine) und Anna Smiszek-Wesolowska (Cello) "Treny", eine
musikalische Interpretation der Trauergedichte des Renaissancepoeten
Jan Kochanowskis. Elegisch, sanft, traurig, dunkel... wunderschoen...