Die Geschichte der Band, die heute Burial Vault heißt, beginnt im Jahre 2004, als Tobias Schaub, Alexander Petri und Eugen Deutsch aus Papenburg beschließen, eine gemeinsame Band zu gründen. Da alle drei Gitarre spielen, wird Eugen zum Bassisten. In dieser Besetzung werden die ersten Cover eingeprobt. Sehr früh beginnt Gitarrist Tobias eigene Songs zu schreiben, die nach und nach die anfänglichen Cover verdrängen. Die Band hat zu dieser Zeit noch keinen Drummer, daher dienen auf CD gebrannte Midi-Files als Rythmusgrundlage.
Weil Eugen sich für einige Zeit anderen Interessen widmet, kommt 2005 für einige Zeit Jürgen Schulte als Bassist in die Band. Zusammen einigt man sich auf den Namen Carbacan (Donnergott). Mit der Rückkehr von Eugen, kommt kurze Zeit später mit Dennis Knoll der erste Sänger in die Band. Dieser jedoch stellt sich nach kurzer Zeit als ungeeignet für die musikalische Ausrichtung der Band heraus. 2006 findet sich durch großen Zufall mit Daniel Pasligh als Schlagzeuger und Raimund Ennenga als Sänger die erste vollständige Besetzung.
Nachdem man einige Coverversionen von Black Sabbath, Sepultura, Six Feet Under und Amon Amarth eingeprobt hat, um das Zusammenspiel zu fördern, beginnt man einige der bestehenden Lieder mit Texten zu vollenden. 'Creature From The Vault' wird zum ersten Song der Band, die sich von nun an ..BURIAL VAULT.. nennt.
Am Ende des Jahres 2006 ziehen Burial Vault Bilanz und nehmen in Eigenregie mit Hilfe eines Bandfreundes das erste 4-Track Demo auf. Enthalten sind die Songs 'Creature From The Vault', 'Schizophrenic', 'When Nightmares Come True' und 'Eternal Torture'.
2007 stehen dann die ersten Auftritte auf dem Programm. Die Feuertaufe hat die Band am 12. Mai im heimischen JUZ 'Wasserwerk' in Papenburg mit den befreundeten Bands Burning Alive und The Ochmoneks. Unmittelbar nach dem Gig wird die Band das erste Mal interviewt, für die 'Ems-Zeitung'. Es folgen weitere Auftritte mit u. a. In Disgrace, Battue, Fleshrobot, Kobold (heute Echoes Of Devastation) und den Excrementory Grindfuckers.
Anfang August stehen die Aufnahmen der ersten EP '... There Is No Resort' im Rockbooth Studio in Brual an. Die EP beinhaltet 'Creature From The Vault', 'Eternal Torture', 'Xenophobia', 'Burial Vault', 'Within The Pales Of The Church', 'Schizophrenic'und 'When Nightmares Come True'. Ende des Jahres präsentiert die Band ihre EP beim lokalen Radiosender 'Ems-Vechte-Welle' in der Sendung 'Lokalhelden'.
Der Beginn des Jahres 2008 wird von der Band genutzt, um neues Material für die kommenden Auftritte zu schreiben. Diese folgen ab März mit u. a. Hate Embraced, Alibi For A Murder und The Splatter And Gore Department.
Im Juli folgt das erste Highlight des Jahres mit dem 'ER31' Festival in Brual, das für die Band gleich zwei Premieren darstellt, da die Veranstaltung der erste Open Air Gig ist, der gleichzeitig von drei Kameras als erstes Live-Bootleg mitgeschnitten wird.
Nach einem Auftritt beim 'Campus Rock' Benefizfestival für 'Leben ohne Lepra e. V.' in Papenburg, geht die Band erneut ins Rockbooth Studio, um die zweite EP 'Come To Grief' aufzunehmen. 'God Failed', 'Infernality Obsessed', 'Definition Of Dread', 'Odium And Angst' und 'The Immortal Curse' sind nicht nur von der produktionstechnischen Seite reifer geworden, sondern vor allem das Songwriting ist erwachsener und progressiver ausgefallen als auf '... There Is No Resort'.
Nach den Aufnahmen verlässt Eugen, im beiderseitigen Einvernehmen mit der Band, aufgrund seines arbeitsplatzbedingten Umzuges nach Oldenburg Burial Vault und steigt bei den Death / Black Metallern Craving ein. Bis zum Ende des Jahres steht er im Wechsel mit Kim Hogeling (Burning Alive) noch weiterhin als Session-Bassist, bei Konzerten mit Craving, Call Of Charon, Irate Architect, Jack Slater, Drone, Parity Boot, Nailed To Obscurity usw., auf der Bühne.
Zum Ende des Jahres 2008 entscheidet man sich nach ausgiebiger Suche für Amko Groeneveld (Diary Of A Fanatic) als neuen Bassisten.
Samstag spielen wir auf dem Free For All Festival in Stapelmoor. Wir spielen zusammen mit Cataract und Misery Speaks. Wir spielen um 15:25 Uhr. Kommt zahlreich und unterstützt Sore Emetic und den letzten Gig unseres derzeitigen Schlagzeugers Tjark. :-)
2 lachende Augen 2 gut geformte Beine 2 stramme Milchbehälter 1 rasierte Rührschüssel 1 große Banane (ca. 15-30cm lang)
Zubereitung:
Man schaue in die lachenden Augen, lege die gut geformten Beine auseinander und massiere die beiden Milchbehälter leicht und zart, bis die rasierte Rührschüssel gut geölt ist. (öfters mit dem Mittelfinger probieren) Die große Banane schön langsam einschieben und anschließend mit den Eiern bedecken. Der Kuchen ist gebacken, wenn die Banane weich ist. Die Schüssel nach Gebrauch auswaschen oder auslecken. Sollte der Kuchen aufgehen, empfehlen wir, sich schleunigst aus dem Staub zu machen