(Rhein Zeitung, 08. Dezember 2008)
"[...] ]Das Publikum lauscht andächtig.[...] Sie erleben Gesang auf höchstem Niveau - nicht ohne Grund reisen die fünf von Erfolg zu Erfolg, geben Konzerte in der halben Welt, heimsen Preise ein. Das Ensemble singt einige Werke, die speziell für Calmus arrangiert wurden - tatsächlich entsteht ein besonderer Klang, funkelnd in den hohen Lagen, berührend in seiner Gesamtheit.[...]"
(Thüringer Allgemeine, 27. November 2008)
"[...] Das Wichtigste zuerst. Man spürte den unbändigen Spaß an der Aufgabe, [...] die Freude und Hingabe der Mitwirkenden Calmus Ensemble und Jazzorchester sich der jeweils anderen Seite zu widmen. [...]
Natürlich wußten es alle: Es war vor übervollem Saal ein Abend, der das Prädikat bsonders wertvoll verdiente.[...]"
(Haller Tagblatt, 11. November 2008)
"[...] Eine wahre Sternstunde war die Abendmusik, die das Calmus Ensemble am Sonntag in der Haller Kirche St. Michael darbot. Traumhaft schön sangen die fünf Leipziger A-cappella-Musik zum Ende des Tages und zum Ende des Lebens. [...]
Von den ersten Akkorden an verbreitete das Ensemble eine unvergleichliche Ruhe, die das ganze Konzert über anhielt [...].
Das Publikum in der sehr gut besuchten Kirche war hingerissen und erklatschte sich zwei Zugaben.[...]"
(Main Echo, 11. November 2008)
"[...] Die fünf Leipziger sind begeisternde Botschafter der Musik; sie zeigen, was gelingen kann, wenn exzellent ausgebildete Stimmen auf Neugierde, Tatendrang und ein feines Gespür für Unterhaltung stoßen.[...]"
(FAZ, 12. September 2008)
"[...] ]Hochkultivierter Ensembleklang und kristallklare Intonation prägten die Wiedergaben, immer wieder war es verblüffend, mit welch müheloser stimmlicher Geschmeidigkeit und präziser Linearität die Vokalisten die mitunter sehr abstrakte, hochkomplexe Polyphonie realisierten. Von besonderem Reiz war hier auch der Einsatz außergewöhnlicher Klangfarben.[...]
Groß angelegte dynamische Steigerungen, wie man sie etwa in Thomas Weelkes "Alleluia, I heard a voice" erlebte, verrieten auch, dass die Reserven des Ensembles längst noch nicht ausgeschöpft waren. Jede der fünf Stimmen des Calmus Ensembles hatte ihren ganz eigenen Reiz.[...]
Für den begeisterten Applaus dankten die Vokalisten unter anderem mit einem hinreißend schönen fünfstimmigen Satz des Liedes "Der Mond ist aufgegangen".[...]"
(Nürnberger Nachrichten, 14. Juli 2008)
"[...]Danach faszinierte das fünfköpfige «Calmus Ensemble» aus Leipzig beim Sebalder Nachtkonzert mit einer Verbeugung vor Hugo Distler. Hat man je dessen klangmalende Motette «Fürwahr, er trug unsere Krankheit» (mit dem Choral «Ein Lämmlein geht») oder die schaurige Mörike-Vertonung vom «Feuerreiter» je so intonationsrein, so rhethorisch klug gestaltet und ephem gehört? Dazu Geistliches von Schütz und Reger in einer fast überirdischen A-cappella-Reinheit.[...]"
(Deutschlandradio Kultur, 21. Juni 2008)
"[...] Ein Bachfest ohne das Calmus-Ensemble, mittlerweile eines der besten a-capella-Ensembles Deutschlands, ist wie Leipziger Allerlei ohne Erbsen. Gerade kommen die Intonationskünstler mit einer Volkslieder-CD heraus, die Leser der Zeitschrift "Chrismon" per Abstimmung ausgewählt haben. [...] Volkes Wunschkonzert auf hohem sängerischen Niveau.[...]"
(Leipziger Volkszeitung, 18. Juni 2008)
"[...] Spannungsvolle Ruhe mit dem Calmus Ensemble
Qualität statt Quantität. Das ist nur einer der Vorzüge der Konzerte des Leipziger Calmus Ensembles. Und ganz genau so verströmten die fünf am Montag "BACHmosphäre" in der Lutherkirche. [...]
Sätze wie Mendelssohns "Trauergesang", so traumschön vorgetragen, das ist alles andere als alltäglich. Und Distlers "Singet dem Herrn ein neues Lied", gleichzeitig so voller Musizierfreude und wohl kontrolliert, allein dafür hätte sich der Besuch gelohnt. Eine Entdeckung folgt auf die andere, auffallend unauffällig, getragen von spannungsvoller Ruhe. [...]"
(Ostfriesischer Kurier, 26. Mai 2008)
"[...] Gemeinsam mit Sebastian Krause (Alt), Tobias Pöche (Tenor), Ludwig Böhme (Bariton) und Joe Roesler (Bass) sang sie [Anja Lipfert] wunderschöne, im wahrsten Sinnes des Wortes atemberaubende Arrangements.[...] Denn hier präsentierte sich eine Grußße, die nicht nur über wundervolle Einzelstimmen verfügte, hier zeigte sich eine Gemeinschaft, der es gelungen ist, eine unglaubliche Stimmharmonie zu bilden. Alles war bis ins Letzte aufeinandern abgestimmt, jeder "i-Punkt" passt, jeder Atemzug schien gleich in der Gruppe. Und das alles so spielerisch, mit einer Leichtigkeit, die immer wieder verblüffte. [...]"
(Memminger Zeitung, 17. Mai 2008)
"[...] Im jungen Calmus Ensemble [...] wird unter anderem das kostbare Erbe deutscher Musikkultur gehütet. [...] Ihre Stimmen verschmelzen zu einem Vokalquintett, das einem einzigen klingenden Organismus gleicht. Ihr Vortrag berühmter Motetten von J.S.Bach und H.Schütz, sonst chorisch gesungen, erhielt einen edlen Glanz, unter anderem "Also hat Gott die Welt geliebt", "Herr auf dich traue ich".
Die Ausdeutung der frommen Texte in unterschiedlichen Klangfarben und ihre dynamische Gestaltung kamen so unaufdringlich perfekt, verinnerlicht, präsent daher, als würden damit himmlische Geheimnisse verraten. Mit der weltlichen Zugabe "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach" ließen sie hören, was sonst noch an Witz und Stimmakrobatik in ihnen steckt. [...]"
(Gmünder Tagespost, 13. Mai 2008)
"[...] Ein vor Begeisterung johlendes Publikum gibt's im gediegenen Konzertsaal auf Schloss Kapfenburg eigentlich eher selten. [...] Doch das "Calmus Ensemble Leipzig" hat den "Accelerando-Kreis" derart mitgerissen, dass die Beifallsstürme gar nicht mehr enden wollten. [...]
Das Publikum sieht sich im Programm "The sound of love" fünf Ausnahmesolisten gegenüber, die ihre Stimmen in Perfektion aufeinander abstimmen können. [...]
So bleibt am Ende nur zu sagen: Ganz schön verrückt, ganz schön amüsant, ganz schön perfekt war dieser Auftritt der Leipziger Stimmkünstler. In jeder Phase waren sie mit dem Publikum verbunden, mit flotten Sprüchen und ihrer einmaligen Stimmkultur. [...]"
(Sächsische Zeitung, 06. Mai 2008)
"[...] [Die 5 Künstler] sangen ein Programm von - man möchte sagen - feinster kammermusikalischer Behandlung der menschlichen Stimme, hier mit inniger Wärme, dort mit Witz und Charme. [...] Mit Akkuratesse, mit einem einzigen Wohlklang gelang die Interpretation all dieser Stücke. Es beeindruckte die blitzsaubere Intonation, das wundervolle Piano des Ensembles. [...]"
(The Salt Lake City Tribune, 07. April 2008)
"[...] The Madeleine Festival of the Arts and Humanities opened its 20th season Sunday with a stunning performance by the Calmus Ensemble. The a cappella ensemble presented four centuries' worth of sacred music from Leipzig, Germany, where all five young singers received their musical training.[...]
The entire evening was like a clinic in precise intonation, impeccable blending and vocal beauty. As the final notes of each selection resonated in the spacious Cathedral of the Madeleine, the five singers seemed to relish the effect as much as the audience did. [...]"
(Deseret Morning News, Salt Lake City, 07. April 2008)
"[...] The Cathedral of the Madeleine opened its 20th anniversary festival Sunday with one of Germany's leading a cappella groups, the Calmus Ensemble. [...]
The singing that was on display Sunday was nothing short of remarkable. These five young artists achieved the impossible and brought a cappella singing to a higher level. The Calmus Ensemble towers above all other a cappella groups. What distinguishes this quintet is the clarity and precision of its tone, its articulation and perfect intonation. They are technically stunning singers, but equally important, their interpretive talents and musicality are matchless. They infuse their singing with wonderful lyricism and exquisite expressiveness, they bring passion to their interpretations and they, quite simply, bring whatever they sing to glorious life. [...]"
(Basellandschaftliche Zeitung, 29. November 2007)
"[...] Professionalität, lupenreiner A-cappella-Gesang und beste Unterhaltung - dies alles bekam das Publikum beim dritten Konzert im Rahmen der Baselbieter Konzerte 2007/08 in der restlos ausverkauften Liestaler Stadtkirche geboten. [...]
Vom ersten Ton an herrschte in der Stadtkirche eine atemberaubende Stimmung. So schön und rein waren die gesanglichen Darbietungen. [...]"
(Neue Osnabrücker Zeitung, 02. Oktober 2007)
"[...] Vom ersten Ton an wagte man kaum zu atmen, so schön war die Musik. [...]
Wunderbar mischen sich hier die Stimmen von Sopranistin Anja Lipfert, Altus Sebastian Krause, Tenor Tobias Pöche, Bariton Ludwig Böhme und Bass Joe Roesler zu einem homogenen Ensembleklang. Klarheit und Ruhe strahlen die polyphonen Werke aus - dank einer Interpretation, die die großen Linien herausarbeitete.
Lupenreine Intonation, rhythmische Präzision, fein ausdifferenzierte Dynamik und eine absolut entspannte, natürliche Stimmführung: Bei diesem Ensemble stimmt alles. [...]"
Translation:
“[...]From the first note on one nearly didn’t dare breathing, so beautiful was the music. [...] The voices of soprano Anja Lipfert, alto Sebastian Krause, tenor Tobias Pöche, baritone Ludwig Böhme and basse Joe Roesler are blending wonderfully to produce a homogeneous ensemble sound.
The polyphonic works radiate clearness and calm – thanks to an interpretation that brings out the great lines.
Flawlesss intonation, rhythmical precision, finely adjusted dynamics and a totally relaxt and natural voice control: this ensemble is faultless.[...]”
(Classical Voice of North Carolina 2007)
"[...] The most (but by no means the only) impressive part of the program was their performance or Bach's Motet "Jesu, meine Freude". I have heard this piece many times, have sung it, and have listened to many recordings of it. It is often done as a daunting Teutonic task, where the struggle is all too obvious. The amazing thing is that these five singers who grew up with it sang it more lyrically than I have ever heard it before, not undisciplined, but lovingly with clear melodic lines and expressive phrasing. It was stunning. I sat through the performance with my mouth agape and a smile on my lips. [...]"
(Sächsische Zeitung, 2007)
"[...] Alle noch so feinen Stimmregister zogen sie, waren Samt und Seide, bestachen mit selten guter Atemtechnik und Bestartikulation. [...] Perfektion und Präzision auf Höchstniveau. [...]
Nicht zu beschreiben sind die Intensität und der atemberaubende Klangsinn des Ensembles, dem Beifallsovationen und Blumenflor für einen A-cappella-Abend der Superlative dankten. [...]"
Translation:
“[...] They pulled out all the stops with their voices, velvety and silky, entrancing with a good breathing technique rarely found and best possible articulation. [...] Perfection and precision on highest level. [...] Indescribable are the ensemble’s intensity and the breathtaking feeling for sound, thanked by the audience with ovations of applause and flowers for an a-cappella-night of superlatives.[...]”
nachdem wir zu eurem Konzert in Erfurt leider nicht kommen konnten, da wir selbst ein Konzert hatten, werden wir nun am Sonntag, voller Freude auf das Klangerlebnis im Gewandhaus, nach Leipzig kommen um Euch zu erleben !
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Poem 162 of 230, WalkaboutsVerse (please see my blog): TEES TO TYNE: FIRST IMPRESSIONS - SUMMER 2001
Where traditions are not so rare; Sea, country and works scent the air; A multitude of monuments, Planted tubs and patterned pavements.
The longish pedestrian malls; The remnants of defensive walls; Historic buildings are a gauge Of the respect for heritage.
Wheat, rape and pines in the fields; Estuaries guarded by shields; Long sandy beaches and wide scenes; Romantic-ruin go-betweens.
Rivers in parts licked by trees, Or fringed by boat clubs, wharfs, gantries, And crossed by practical delights - Varied spans, forming pleasing sights.
Fine churches headed at Durham; Football kits ad infinitum; Kept castles - one for study; Masonry behind masonry.
And, with moulding-works out that way, It’s somewhere for a longer stay..?
HelpCharity is a acronym for Handicapped, engagement, loyalty, protection. HelpCharity want to support organizations that pay attention to the needs of handicapped children in Germany and America. Would you like to help too? For more information please read the blog of HelpCharity.
HelpCharity steht für BeHinderten, engagement, loyalität und protektion. Mit HelpCharity sollen Organisationen unterstützt werden, die sich um die Belange von behinderten Kindern in Deutschland und den USA kümmern. Würdest Du auch gerne helfen? Informationen wie Du helfen kannst, findest Du im Blog von HelpCharity.
Samstag, 18.04. 09, 18 Uhr
Eintritt 9 Euro (inklusive 3-Gänge-Menü und einem Freigetränk)
Helheim, Weißenfelster Str. 32, Leipzig Plagwitz
UND STARGASTSTARGASTSTARGAST!!!!
STEFFEN LUKAS (Radio PSR-Sinnlostelefon & Opa Unger)
Menschen beim Kochen zuschauen und interessanten Gesprächen zu lauschen ist Fetisch vieler TV-Junkies. Im Helheim gibt’s dazu sogar noch geschmackvolle Speisung, die gerade angerührt wurde und Stargäste hautnah. Volly Tanner schwatzt und talkt und schwingt den Löffel, Steffi vom Heim weiß mehr übers Kochen als Andere und der Stargast kommt ganz nahe.
Was will man mehr?
Und als Stargast, der rührt und erzählt und begeistert, ist zur ersten HEIMspeisung der wunderbare STEFFEN LUKAS an Bord. Der Mann, der hinter dem PSR-Sinnlostelefon und Opa Unger steckt, wagt sich in die metallne Kombüse und zu seinem alten Compadre Volly Tanner, um Geschichten zum Kochen zu bringen. Unterhaltsam, aufwühlend und geschmackvoll. So muss ein gutes Essen sein!
Möglichst Plätze vorreservieren unter: helheim-leipzig@t-online.de
Oder unter 0341/ 8706376
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Poem 2 of 230, WalkaboutsVerse (please see my blog): WALKABOUT WITH MY PEN
Once drove an old sedan, up north, From a place in Sydney to Cairns; Then to Kuranda I went forth, By train, to look without set plans.
I browsed through the trendy market, With fresh fruits of tropical kind; Walked to the creek through lush thicket - Nature’s hand giving peace of mind.
I dined in a scenic cafe; Then, outside, as I wrote for yen, Some passing Kooris called-out: “Hey, You go walkabout with your pen.”
Request or question, I don’t know - Assured voices, elderly men. That’s now several years ago, And I’ve seen the world - with my pen.
JustLookPhotography startet für Euch im Juni & Juli 2009 wieder mit einer neuen Summer Shooting-Aktion durch. Diese Aktion enthält ein 2 - stündiges Photoshooting in verschiedenen Outfits an einer Location Deiner Wahl. Aus einer großen Auswahl kannst Du entscheiden, welche Bilder Du mit nach Hause nehmen möchtest. Summer Shooting kostet 35€ incl. 2 Bilder 13x18cm.
Wir hoffen, Euer Konzert in Erfurt hatte den erhofften Wohlfühlcharakter.. ;-) für Euch und danken sehr für die lieben Worte und die Einladung ins Gewandhaus im Oktober !
Frohe Ostern wünschen Martin und Rolf vom EMC 1890