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1Step2Heaven's Blog

  • Kirche zahlte 13.000€ Entschädigung an Missbrauchsopfer!


    Ich wurde von Ihnen geschlagen und systematisch geprügelt. Ich weiß nicht, ob ich Sie daran erinnern muss, dass Sie mit einem nassen Handtuch schlugen, dass Sie mit einem Bügeleisen misshandelten.
    Ein besonders schmerzhaftes Thema sind die sexuellen Übergriffe, die ich und andere Jungen durch Sie erleiden mussten.

    Das alles ist jetzt vorbei und nicht mehr zu ändern. Bis heute aber frage ich Sie, wie Sie Ihr Handeln mit Ihrem Glauben und Gelübde vereinbaren konnten."

    Eine Antwort auf diesen Brief hat der Maler Reiner Baldau (50) nie erhalten.
    Baldau ist Missbrauchsopfer. Seine Geschichte könnte eine von vielen Opfer-Geschichten sein, doch dafür ist sie zu ungewöhnlich: Baldau wurde drei Jahre lang von einer Nonne geschlagen, gequält und sexuell missbraucht. Er war gerade acht Jahre jung, als sich die Ordensschwester zum ersten Mal an ihm verging.
    Zwei Jahre zuvor war er in ein katholisches Heim gekommen. Seine Mutter hatte ihn schon als Säugling zur Adoption freigegeben. Doch dort, wo er in der sicheren Obhut der Nonnen sein sollte, begann sein Martyrium.
    Baldau: „Nach zwei Jahren kam ich in die Gruppe von Schwester Rafaela (Name geändert, 1S2H). Ich habe das damals alles nicht verstanden, aber sie war eine Sadistin."
    Noch schwerer fällt es Baldau, über die sexuellen Misshandlungen zu sprechen: „Die Schwester hat sich oft ein oder zwei Kinder ins Zimmer geholt. Wenn ich dran war, und das war einmal pro Woche, musste ich mich vor ihr ausziehen.

    Sie hatte ein Nachthemd an, die Haube abgesetzt. Ich musste dann ihre Brüste streicheln, sie küssen. Sie fasste mich unsittlich an. Ich hatte Angst und Ekel."

    Als 2010 die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche öffentlich wurden, fand er den Mut, sich an die Kirche zu wenden. Seine Vorwürfe sind unstrittig. Die Ordensleiterin entschuldigte sich bei ihm. Nur Schwester Rafaela bestreitet alles.
    Baldau ist finanziell entschädigt worden. Auf seinen Antrag bei der Deutschen Bischofskonferenz zahlte ihm der Orden 13 000 Euro „in Anerkennung des Leids, das Sie als Opfer eines sexuellen Missbrauchs erlitten haben" als Entschädigung.
    Baldau spendete davon 5000 Euro. An ein Tierheim.
    Er hat keine Familie, nur eine Katze. Sie hat ihn, so sagt er, nie enttäuscht....
  • Tipps für Eltern

    Was Mütter und Väter tun können, wenn ihr Kind sexuell
    mißbraucht wurde!

    "Was mach' ich bloß, wenn was passiert ist?"

    Die Vorstellung, die eigene Tochter oder der Sohn könnte sexuell mißbraucht werden, ist schrecklich. Man möchte am liebsten garnicht daran denken. Viele Eltern werden bei diesem Gedanken auch wütend, sagen "den Kerl würde ich umbringen" oder "sofort zur Polizei". Das ist verständlich.

    In der ersten Verwirrung werden aber oft Schritte unternommen, die für die betroffenen Mädchen und Jungen nicht unbedingt hilfreich sind und die Eltern vielleicht später bereuen.

    Deshalb einige Hinweise, die Ihnen als Mutter oder Vater helfen können, wenn Ihr Kind sexuell mißbraucht wurde:

    Glauben Sie dem Mädchen oder Jungen, daß der sexuelle Mißbrauch wirklich geschehen ist. Dies ist für das Kind die wichtigste Unterstützung.

    Geben Sie dem Kind ausdrücklich und wiederholt die Erlaubnis, über das Erlebte zu sprechen.

    Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, auch wenn dies sehr schwer fällt Viele Mädchen und Jungen leiden darunter, daß sie ihren Eltern Kummer bereiten und erzählen nicht weiter oder nehmen ihre Aussage zurück, wenn sie spüren, daß ihre Erzählungen Angst, Panik oder Bestürzung auslösen. Für Sie ist diese Situation eine große Belastung. Sprechen Sie mit Menschen, bei denen Sie Ihre Wut und Ihren Schmerz äußern können. Das hilft Ihnen selbst und Sie können ruhiger mit Ihrem Kind sprechen.

    Viele betroffene Mädchen und Jungen empfinden Schuldgefühle, wenn sie mißbraucht wurden. Nehmen Sie auch diese Gefühle ernst, aber sagen Sie dem Kind ausdrücklich, daß allein der Täter die Verantwortung für das Geschehen trägt.

    Wenn der sexuelle Mißbrauch schon länger gedauert hat, machen Sie dem Kind keine Vorwürfe, weil es bisher geschwiegen hat. Sagen Sie, daß Sie froh sind, jetzt davon zu hören.

    Vielleicht haben Sie den Wunsch zu trösten, indem Sie sagen: "Ach, war doch alles nicht so schlimm, ist ja vorbei."

    Tun Sie dies nicht.

    Den Mädchen und Jungen hilft es nicht, wenn wir das Geschehene herunterspielen oder - das Gegenteil - es aufbauschen, es hilft ihnen, wenn ihr Empfinden ernstgenommen wird.

    Nehmen Sie sich viel Zeit und hören Sie genau zu.

    Ermutigen Sie das Mädchen oder den Jungen, über das zu reden, was vorgefallen ist, aber bohren Sie nicht nach. Überlassen Sie es dem Kind,was es wann erzählen will.

    Sagen Sie Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn, daß es Unrecht war, was der Täter getan hat aber drängen Sie ihr/ihm nicht Ihre eigenen Gefühle auf.

    Erkundigen Sie sich nach den Drohungen des Täters und versuchen Sie, diese zu entkräften, um dem Kind Angst zu nehmen.

    Sorgen Sie dafür, daß das Mädchen oder der Junge nicht weiter mißbraucht wird.

    Informieren Sie sie/ihn über das weitere Vorgehen.

    Und:
    Trösten Sie Ihr Kind und zeigen Sie, daß Sie es genauso lieb haben wie immer.

    Vielleicht sind Sie gerade als Vater unsicher, wie Sie mit Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn umgehen sollen, wenn sie/er sexuell mißbraucht wurde. Hat sie/er jetzt Angst vor Männern? Mag sie/er jetzt noch meine Zärtlichkeiten? Wie verhalte ich mich richtig, wie helfe ich meinem Kind am besten?

    Ziehen Sie sich nicht von Ihrem Kind zurück es könnte sonst glauben, daß Sie es nun nicht mehr mögen, aber achten Sie genau darauf, wie es reagiert und richten Sie sich ganz nach den Bedürfnissen des Kindes.

    Es kann vorkommen, daß Mädchen oder Jungen versuchen, den Vater so zu berühren, wie sie es beim sexuellen Mißbrauch erfahren haben. Ziehen Sie hier klare Grenzen, ohne böse zu werden. Sagen Sie, daß Sie sie/ihn sehr lieb haben und gerne schmusen oder kuscheln, aber daß Sie so nicht berührt werden wollen. Wenn ein Kind solche sexualisierten Verhaltensweisen zeigt, ist das eine Folge des sexuellen Mißbrauches. Darauf einzugehen, hieße, das Kind nochmals zu mißbrauchen.

    Und wie geht es weiter?

    Falls Sie eine Anzeige in Erwägung ziehen, können Sie das auch noch nach Tagen oder Wochen tun. Sie haben Zeit, alles reiflich zu überlegen und sich danach zu richten, wie es Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn geht.

    Übereilen Sie nichts.

    Mittlerweile gibt es eine Reihe von Beratungsstellen. Bei den jeweiligen Gleichstellungsstellen, Frauenbeauftragten und Jugendämtern der Stadt- oder Kreisverwaltung erfahren Sie, wo es in Ihrer Umgebung eine solche Beratungsstelle gibt. In einer Beratungsstelle finden Sie Hilfe und Verständnis in Ihrer Situation. Mit den Fachleuten können Sie abklären, welche Hilfe am geeignetsten ist für Ihre Tochter oder Ihren Sohn: Suchen Sie sich zuerst Rat und Unterstützung bei einer Beratungsstelle.

    Ist eine Untersuchung bei einer Ärztin oder einem Arzt notwendig?
    Eine ärztliche Untersuchung kann belastend für das Kind sein. Oft ist sie überflüssig, weil der sexuelle Mißbrauch keine körperlichen Spuren hinterlassen hat. Für manche Kinder hingegen ist es wichtig zu erfahren, daß sie gesund geblieben sind.

    Ist eine Anzeige bei der Polizei sinnvoll?
    Auch eine polizeiliche Vernehmung und die eventuelle nochfolgende Gerichtsverhandlung können für das betroffene Mädchen oder den Jungen belastend werden. Es muß deshalb im Einzelfall zusammen mit der Beraterin oder dem Berater geprüft werden, ob eine Anzeige Sinn macht, wie das Kind dies verkraften wird und welche anderen Möglichkeiten des Schutzes noch gegeben sind.

    Wenn Sie sich für eine Anzeige entscheiden,
    wird Ihnen die Beratungsstelle Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie die Belastungen für das Kind und sich selbst in Grenzen halten können, z.B. durch die Einschaltung einer Rechtsanwältin oder eines Rechtsanwaltes mit Erfahrung in diesem Bereich.

    Braucht Ihre Tochter oder Ihr Sohn therapeutische Hilfe?
    Es hilft Ihnen sicher, von einer Fachfrau oder einem Fachmann zu hören, wie diese die Situation Ihres Kindes einschätzen. Wenn es nötig ist, werden Sie hier auch therapeutische Hilfe erhalten und an entsprechende TherapeutInnen weitervermittelt werden.

    Und denken Sie auch an sich: Es ist sehr schmerzhaft für eine Mutter oder einen Vater zu wissen, daß eine nahestehende Person, vielleicht sogar der eigene Vater, Bruder oder Freund ihr Kind sexuell mißbraucht hat. Versuchen Sie nicht, ganz allein damit fertig zu werden, lassen Sie sich helfen.

    Liebe Mütter, eine besonders belastende und schockierende Situation ist es, wenn eine Mutter erfährt, daß der eigene Partner, mit dem sie zusammenlebt, die Tochter oder den Sohn mißbraucht hat.

    Meist erfährt die Frau davon durch eine außenstehende Person, denn der Täter hat das Kind, gerade gegenüber der Mutter, zum Schweigen gezwungen. Diese Nachricht ist ein furchtbarer Schlag. Oft ist die Mutter wie gelähmt, sie kann nichts denken und nichts tun.

    Alles in ihr sagt:

    "Das kann einfach nicht wahr sein. Ich glaub' es nicht!"

    In dieser Situation liegt es für viele Mütter nahe, der Person, die sie informiert hat, nicht zu glauben. Selbst wenn das Mädchen oder der Junge alles bestätigt, kann sie es oft nicht fassen.

    Viele Mütter aber glauben ihren Kindern und machen sich dann schreckliche Vorwürfe, obwohl sie von dem sexuellen Mißbrauch nichts wußten. Sie wollen sich von ihrem Partner trennen, weil ihnen klar ist, daß nur eine räumliche Trennung die Sicherheit des Kindes gewährleistet, denn der Täter mißbraucht in der Regel immer weiter, auch wenn er hoch und heilig das Gegenteil verspricht.

    Oft leugnet er auch die Tat ab, sagt, das Kind habe alles erfunden oder gibt dem Mädchen oder Jungen die Schuld.

    Meistens wird er nicht freiwillig die Wohnung verlassen und einer räumlichen Trennung zustimmen. Verständlicherweise scheut sich die Mutter oft, eine Strafanzeige zu erstatten, da sie nicht in dieser Weise gegen den eigenen Partner vorgehen will. Auch die Mädchen und Jungen wollen zwar, daß der sexuelle Mißbrauch aufhört, aber wollen meist nicht, daß der Vater ins Gefängnis kommt, weil sie sich dann schuldig fühlen.

    Damit hat er ja häufig gedroht.

    Aber auch außerhalb einer Strafanzeige haben Mütter verschiedene Möglichkeiten, ihre Töchter und Söhne zu beschützen:

    Zuerst einmal sollte jede Mutter eine Beratungsstelle aufsuchen die sie in ihren Gefühlen ernst nimmt und Unterstützung in dieser Situation bietet. Sie braucht jetzt Trost und Rückenstärkung für sich selbst - und Hilfestellung für das weitere Vorgehen:

    So kann sie einen Antrag beim Familiengericht stellen, daß der Partner die gemeinsame Wohnung verlassen muß. Ebenso kann sie das alleinige Sorgerecht und/oder Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre Tochter oder ihren Sohn erwirken.

    Zusätzlich ist es möglich, daß das Familiengericht auf Antrag der Mutter ein Umgangs- und Kontaktverbot ausspricht. Damit ist dem Vater untersagt, mit dem Kind auch außerhalb der Wohnung, auf der Straße oder in der Schule, Kontakt aufzunehmen. Es sollte geprüft werden, ob dieses Umgangsverbot auch die Geschwister mit einbeziehen muß, weil viele Täter, nachdem der sexuelle Mißbrauch an einem Kinder unterbunden wurde, nun versuchen, die Geschwister zu mißbrauchen.

    Bei diesen Schritten kann sich die Mutter auch von einer erfahrenen Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Jugendamtes beraten und unterstützen lassen. Auf jeden Fall ist es ratsam, eine mit diesem Thema vertraute Anwältin (Anwalt) hinzuzuziehen, um auf eventuell auftretende Schwierigkeiten bei Gericht vorbereitet zu sein.

    Falls die Mutter nicht über genügend Geldmittel verfügt, kann Prozeßkostenhilfe beantragt werden. Überdies finanzieren Opferhilfeorganisationen wie der Weiße Ring in bestimmten Fällen eine anwaltliche Vertetung. Diese Maßnahmen sollten schnell erfolgen, um die Sicherheit des Mädchens oder Jungen zu gewährleisten.

    Danach kann sich die Mutter mit ihrer Beraterin Zeit nehmen, um zu klären, was weiter geschehen soll. Vor allem braucht sie Zeit, mit ihren Verletzungen fertig zu werden und sich in ihr neues vielleicht auch schwieriges Leben einzugewöhnen. Vielen Müttern tut es gut, eine Selbsthilfegruppe für betroffene Mütter zu besuchen, um sich mit anderen Frauen in der gleichen Lage auszutauschen.

  • Mythos - Realität

    Mythos: Sexuelle Übergriffe erfolgen überwiegend durch Fremde.
    Realität: In den meisten Fällen stammt der Täter aus dem Familien - bzw. Bekanntenkreis. Nur in ca. 25% der Fälle handelt es sich um Fremdtäter.

    Mythos: Sexueller Missbrauch geschieht hauptsächlich in unteren sozialen Schichten durch sexuell andersartige Triebtäter.
    Realität: Sexueller Missbrauch findet in allen sozialen Schichten statt. Die Täter unterscheiden sich durch kein äußeres Merkmal von nicht missbrauchenden Menschen. In den allermeisten Fällen sind die Täter männlich, aber auch Frauen missbrauchen Mädchen und Jungen sexuell. Sexueller Missbrauch ist keine Trieb-, sondern eine Gewalttat. Deshalb spricht man auch von sexualisierter Gewalt.

    Mythos: Sexueller Missbrauch ist ein einmaliges Delikt.
    Realität: Sexueller Missbrauch ist eine geplante Wiederholungstat. In vielen Fällen dauert der Missbrauch Monate und Jahre an.

    Mythos: Ein Täter muss mit dem Verdacht konfrontiert werden, damit der Missbrauch aufhört.
    Realität: Täter zeigen in der Regel kein Schuldbewusstsein und sind nicht bereit, die Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen. Vielmehr lasten sie diese den Opfern und - bei innerfamiliärem Missbrauch - den Müttern an. Jede Konfrontation, die ohne ausreichenden Schutz für das betroffene Kind stattfindet, kann dieses gefährden.

    Mythos: Mütter sind die eigentlich Schuldigen. Wenn sie ihre Männer sexuell befriedigen würden, käme es nicht zu sexueller Gewalt gegen ihr Kind.
    Realität: Allein der Täter trägt die Verantwortung für den sexuellen Missbrauch. Ihm geht es um das Ausleben von Macht und Dominanz, nicht um eine sexuelle Beziehung. Viele Täter missbrauchen ein Kind und haben sexuelle Kontakte zu Frauen.

  • Zahlen und Fakten

    Current mood:worried

    Polizeizahlen 2002 laut dem PKS Berichtsjahr 2002 / Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

    Hier möchten wir nur einige der Zahlen aufführen, die in diesem Bericht genannt werden.


    Im Jahr 2000 gab es 15225 gemeldete Fälle von Kindesmissbrauch

    = 42 Kinder pro Tag die missbraucht werden.

    = pro Stunde 2 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch

    Auf einer Webseite wurde eine interne Umfrage gemacht. Das Ergebnis ist Ein Spiegel für das was wir hinter dem "Dunkelfeld" sehen können. Etwas gibt es aber zu bedenken bei dem was hier bildlich als Ergebnis dargestellt wird. Bei den Zahlen wurde immer davon ausgegangen das EIN Kind EINEN Täter angezeigt hat.

    Es zeigt nicht wieviele Kinder der Täter noch missbraucht hat. Und das das die Regel ist - nämlich das Kinderschänder meistens Mehrfachtäter sind, das wurde wissenschaftlich und polizeitechnisch, schon oft bestätigt.

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    Ergebnis der internenen Umfrage. Geantwortet hatten 76 Betroffene:
    IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII II (76)
    Täter nicht angezeigt:
    IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIIII IIII (59)
    Täter angezeigt:
    IIIII IIIII IIIII II (17)
    davon:
    Freispruch, Einstellung des Verfahrens, keine Strafverfolgung:
    IIIII IIIII II (12)
    Schwebende Anzeigen/Verfahren:
    III (3)
    Täter verurteilt zu Gefängnis:
    I (Urteil: 3 Jahre 8 Monate für Missbrauch von 4 Kindern) (1)
    Täter verurteil auf Bewährung:
    I (Urteil: 1Jahr 6 Monate / 3 Jahre auf Bewährung für Missbrauch von 3 Kindern) (1)