Ich bin kein großer Star und träume nicht von Ruhm und bei Wein und Bier, spricht man nicht von mir. Ich lebe auf dem Land und will nicht in die Stadt, die einem Menschen doch nicht viel zu bieten hat. Die schönsten Blumen blühen auf dem Land, fast ganz im Gras versteckt und unbekannt. Sie sind so schön und scheu, ihr Duft ist völlig neu, wer sie nicht pflückt, der hat sie nie gekannt. Die schönsten Blumen blühen auf dem Land, schon fast zu schön für eine Männerhand. Denn wo der Wind noch weht, die Sonne untergeht, da ist das Leben frei und die Natur.
Movies
Ein packender Streifen aus dem Bremer Güterbahnhofsmilieu!!
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Foto: Kitty Kleist-Heinrich
Foto: Benno Kreahahn
Foto: Benno Kreahahn
Foto: Benno Kreahahn
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Régines Frostgarten - Coras Fanpage 's Details
Status:
In a Relationship
Here for:
Friends
Hometown:
Berlin/Sylt
Body type:
Slim / Slender
Ethnicity:
White / Caucasian
Zodiac Sign:
Cancer
Education:
College graduate
Occupation:
Künstlerin, Sängerin uvm.
Régines Frostgarten - Coras Fanpage Willkommen beim Zirkus und Spielplatz der Millionen ♀♀ ♥ ♫ ♥ ♫ ♥ ♫ ♥ ♀♀ hier schon 15.496 Besucher.....DANKE ;-) Posted at 5:23 AM Nov 14 view more
Liebe Freunde, Kollegen, und gute Engel, Danke für die grosse Unterstützung und Werbung für "Best Of" Danke an Fan's für die vielen Zuschriften und Geschichten über Coras Lieder!!! Danke Danke Danke sagt der Frostgarten und Régine... ;-)
Cora Frost
Best of Rest of Cora Frost ALLES CHANSON!
In den 90er Jahren prägt sie entscheidend die neue, deutsche Chansonwelle und etabliert sich zwischen Nachtclubs und Nationaltheatern. In ihrem Jubiläumsprogramm lässt sie alle wieder aufmarschieren, eine kleine, wilde Schar, angeführt vom Engel des Bizarren, Cora Frost: die dicke Marie, Ljuba im Kohlfeld, die so wunderbar küsst, die betende Bäuerin im Kuhstall und die brennende Zwergin Paula Maus, der Frost einen Eintrag ins große Buch der Balladen verdankt, zwischen Goethe und Jandl.
„Da steht sie, singt sich die Seele aus dem Leib. Sie ist immer noch: Berlins Nachtschattendiseuse, Sehnsuchts-Zelebrantin, sterbender Schwan ... ein garstig-sentimentales Gesamtkunstwerk.“ Thomas Lackmann – Der Tagesspiegel
Cora Frost, die Gossendiva und Absurdpoetin mit der gefährlichsten Band der Welt: Mit dem smarten Toni Nissl, dem berüchtigten Gary Schmalzl und mit Schicksalsgefährten Gert Thumser, mit vielen, vielen Kostümwechseln.
Ticket kaufenVVK 22,00 € inkl. aller Gebühren
Studenten und Ermäßigungsberechtigte erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 €.
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass und Restauration eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn.
Der Urgroßvater von Cora war katholischer Priester. Die ganze Familie und auch die Nachbarn kamen aus Pommern. Bei denen gab es böhmische Klöße, die waren so kanonenkugelgroß, dass ich sie in einer backentasche versteckt hab und heimlich ausgespuckt .
Traumatisch auch die erste Begegnung mit dem Show-Bizz. Das " Feuerrote Spielmobil" spürte Klein-Cora im Kindergarten auf. Sie sollte mit einem Jungen gefilmt werden, als Mutter und Vater. "Ich dachte, das kann ich aber nicht. Der Kameramann sagte: Jetzt mach mal, was Deine Mutti zu Hause immer macht! Ich stand zwanzig Zentimeter von der Kamera entfernt und guckte entsetzt in die Linse. Meine Arme hingen herunter, leicht abgespreizt. Ich stand unter Schock. Sie führten mich ab wie einen Kriminellen. Noch heute brauche ich auf Auditions zwei Anläufe, weil ich denke, ich stehe im Kindergarten zwanzig Zentimeter von der Kamera entfernt, mit steifen, abgespreizten Armen."
Cora Frost ist möglicherweise das Größte und Gefährlichste, was der deutschen Kleinkunst zustoßen konnte.
"Nexte Lied" Die Welt 22.03.2001
Und dann: Frau Frost. Mit besagter Perücke und beigefarbener Lederjacke über signalroter Hose und Bluse wankt sie orientierungslos auf die Bühne, als hätte man sie dort einfach ausgesetzt. “Ich bin ein Löwe Elefant³, singt sie zu merkwürdiger Kirmesmucke, nachdem die Instrumente sich beruhigt haben; ihr schöner Leib sei zerbrochen, als sie vom Funkturm fiel. Das, was vom Sturz übrig blieb, setzt sich nun im Laufe des Abends allmählich wieder zusammen, zerbricht und organisiert sich neu in einem Liederorkan aus Balladen, Rocktheater, Dada-Pop, Volkstümelei: die Geburt einer Sängerin aus dem Geiste der Dekonstruktion. Manchmal hockt sie da auf dem Bühnenboden über einem Wust von Notenblättern wie ein grimmiges Kind über den Hausaufgaben. (...) 'Nexte Lied' ist eine Herausforderung an das Publikum. Wer sie annimmt, kann viel Schönes im Bizarren finden. Paul Brodys Trompetenspiel etwa, das überirdisch verloren sein kann und dann wieder hämisch feixend. Komische Schnipsel aus osteuropäischen Märchenfilmen, die auf der Leinwand im Bühnenhintergrund flimmern. Und eine Sängerin, die als schnippisches Gossenbalg, Flickenprinzessin und am Leben Erkrankte ihre Geheimnisse wahrt.
Auszüge aus einem Cora Frost-Interview
im Deutschlandfunk, Mai 1997:
Fugu
Fugu ist ein Fisch aus Japan, in Japan eine ganz große Delikatesse. Die ganze Familie sitzt um den Tisch herum und isst diesen leckeren Fisch und alle sind ganz guter Dinge und plaudern und unterhalten sich: Ist das ein leckerer Fisch, ein ganz besonderer Tag, heute: Fugu-Tag. Aber, wenn die Mutter diesen Fisch zu langsam ausnimmt, oder mit ihrem Küchenmesser die Gallenblase anritzt, dann fließt das Gift in den Fugu-Fisch hinein und er ist furchtbar giftig: Und die ganze Familie fällt vom Stuhl und es dauert Stunden, bis alle tot sind.... (Das gibt dann eine Folge Lindenstraße, mindestens.) Man sieht: es ist wie mit der Liebe, es kann so oder so sein...
Die Liebe
Man kann sie nicht forcieren. Die Liebe ist was, was sehr schön sein kann, wenn man auf sie stößt. Kann einen aber auch ziemlich vernichten.
Ihre Geschichten
Die Geschichten, die ich schreibe, das sind zuerst mal persönliche Geschichten, aber ich schreibe neue daraus. Es entsteht eine neue Geschichte, ... für das Publikum, das dann seine eigene Geschichte in dieser Geschichte erleben kann. Das heisst, es ist eigentlich nicht mehr meine Geschichte. Ich stehe ja auch nur indirekt auf der Bühne...
Das Lied "The Golden Hula Story" handelt von einem Mädchen, das eine Flasche Rum trinkt in einer großen Stadt, und dann stirbt sie, das heißt, sie erstrickt an ihrem Erbrochenen - wie man halt so stirbt, an einer Alkoholvergiftung. Und dann sinkt sie ganz tief ins Wasser und dann kommt ein schmerzensreicher Nix und kämmt sie und macht den Beton aus ihren Betonflossen, und dann verkorkt er sie wieder in die Flasche und schreibt drauf:"So jung und schon so versoffen."
Ich war mal in Hawaii mit einem Freund, der Tänzer gesucht hat für einen Nachtclub. Wir sind nachts nach der Ankunft spazieren gefahren und sind dann ausgestiegen am Ende der Straße, und da war diese Hula-Sängerin und watete im Fluss mit Bier und Zigaretten und hat uns zugewunken. He! Und so... Wir mußten dann ins Wasser kommen und sind da rumgewatet und ihre Freunde haben immer Bier rübergeschoben, das schwamm dann so auf dem Wasser. Und wir haben im Wasser gehend geraucht und sind geschwommen und dann habe ich ihnen was vorgesungen und sie haben mir was vorgesungen und dann haben wir zusammen gesungen, in diesem Wasser.
Das ist ein Teil der Geschichte. Und der andere Teil ist, als ich jung war, also so mit 14 oder 15, da habe ich auch mal eine Flasche Rum getrunken und wäre beinahe dran gestorben. Und ich habe zu dem Freund gesagt - so im Flugzeug, wie wir über das Meer geflogen sind, und es war alles so blau und sah von oben aus wie so Regenbogen-Farben in Blautönen - und ich habe zu ihm gesagt, "Wenn ich damals gestorben wäre, wäre ich wahrscheinlich sofort hier wiedergeboren worden, in dem Rum-Land, wo das Meer so blau ist."
Von München nach Berlin
Es ist eine große Reise, wie sich alles entwickelt hat und wen man alles getroffen hat und was sich entwickelt hat, das ist für mich auch wie so ein kleines Wunder. Und was auch heisst: Ohne meine Freunde und meine Geliebten, und ohne alle Leute, denen ich begegnet bin, wäre überhaupt nichts entstanden. Und ohne die Hilfe meiner Freunde und die Liebe meiner Freunde, und das zieht sich natürlich von München, von den ganz frühen Anfängen bis jetzt. Man kann nichts alleine machen. Das ist totaler Quatsch.
Cora Frost lebt und arbeitet seit 1993 in Berlin.
Von 1981-88 arbeitet Cora Frost als Tänzerin, Herrendarsteller, Performance-Künstlerin und Autorin. Während dieser Zeit bewegt sie sich zwischen Nightclubs und Nationaltheater, inszeniert eigenwillig-schräge Shows in Turnhallen und Nachtclubs und bringt in einer rauschhaften Welle von Tanz- und Improvisationsshow zusammen mit dem Regisseur Thomas Hermanns den Karaokegesang von N. Y. nach Deutschland (Thommy Garden..s sing along, featuring Ute Laune, 89).
Nachdem sie sich fast ausschließlich ihrer großen Liebe der Musik verschrieben hat, führen sie ihre Liederabende bundesweit auf Tournee und weltweit auf Gastspielreisen u. a. mit Chico Cesar nach Sao Paulo, ins Opernhaus von Manaus (Brasilien), nach Paris, Amsterdam, sowie mit Tim Fischer im Duette-Abend „Niemand liebt dich so wie ich” durch Syrien, Ägypten und Sudan, als Tänzerin durch Florida, nach Chicago und New York.
Sie schrieb Liedtexte für das Stadttheater Aachen, Georgette Dee, Tim Fischer, Sven Ratzke, „Ganz schöne Geräuschekulisse”, u. a.
Cora Frost arbeitete unter anderem als Autorin, Performerin, Schauspielerin und Regisseurin.
MUSIK & LIEDERABENDE
2006 „Wir waren auch in Zucker und Butter”, Tanzpalast
2005 „Wir waren auch in Zucker und Butter”
2004 Festival Forum des Cultures Barcelona, Best off - of Frost
2001 „Nexte Lied”
2000 Liederabend mit Chico César, Sao Paulo, Brasilien
1998 „Diva Gut” gemeinsam mit Georgette Dee, Popette Betancor und Mouron, Hebbeltheater, Berlin
1993 Uraufführung von vertonten Alan Ginsbergh Gedichten mit den Klezmatics (N. Y.), Jüdisches Festival, Berlin
1992 „Heilige Lotte hilf! – eine Kurt Weill Revue”
1992 Duett-Abend „Niemand liebt dich so wie ich” mit Tim Fischer
MUSIK & LIEDERABENDE Regie:
2004 „Juwels”, jiddischer Liederabend mit Sharon Brauner und Vivi Kanner, Bar jeder Vernunft Berlin
2003 „I shot the DJ”, mit Sven Ratzke, Bar jeder Vernunft Berlin
THEATER & PERFORMANCE
Regie, Autorin, Konzept
2006 „Weihnachten auf hoher See”; eine Seereise; Inszenierung: Frost/Struß; Stauerei/Junges Theater Bremen, mit Nomena Struß, Gert Thumser, Frost, u. a.
2004 „Les Sylphides 2004”, Choreographie, Komische Oper Berlin, Moderation der Abschiedsgala des Balletts
2003 „Die 7 Wunder von Berlin”, mobile Performance in den Straßen Berlins, Liebeserklärung an die Stadt und die Menschen, mit Cleo Maria Kretschmer, Nomena Struß, Martin Clausen, Angela Schubot, Satchiko Hara-Franke, Heinz Kreitzen u. a.
2002 „Palast der Liebe”, Bar jeder Vernunft, Berlin, Gastspiel an der Schaubühne Berlin, Musiktanztheater
2000 „Nur für eine Nacht ... Gobstop”, die Geschichte der Gangsterhelden von Odessa, mit dem Obdachlosentheater „Ratten 07” Koproduktion der Jüdischen Kulturtage Berlin, der Kalkscheune und der Bar jeder Vernunft, Berlin
1996 „Die Räuberinnen, weil wir böse, böse, böse sind”, Neues Theater München, Musiktheater
1993 „Das Geheimnis der Dorfwiese”, Liedrevue-Inszenierung mit der Abschlussklasse der Otto-Falckenberg Schule München, Gastdozentin
Schauspielerin/Performerin
2006 „Hören Sie wie Es schmeckt”, Lesereihe
2005 „Frost liest Pigor - Pigor liest Frost” oder „mein Körper ist ein Himmel”, Lesung u.a. in der Syltquelle Rantum
2005 Leitung des Kiosks „Die Tränke - Für Leib und Seele”, 1. Kioskfestival Bremen, Schwankhalle, Junges Theater Bremen
2004 „Unica Zürn”, Kammeroper Nürnberg
2003 „Damen der Gesellschaft”, Regie Adriana Altaras, Maxim Gorki Theater Berlin mit Katja Riemann, Desirée Nick, Inga Busch
1992 „Kafka, Tagebuch eines Schlaflosen”, R. Manfred Killer, Festival „Mittelfest”, Cividale, Italien
1992 „Grease”, R. Thomas Hermanns (Rolle: Teenangel)
1991 „Sunshine”, von Mastrosimone, Modernes Theater, München
1991 „Tönend Erz”, R. Manfred Killer, Theaterlabor, München
1990 „Dreigroschenoper”, Volkstheater München, mit Hans Brenner, Ruth Drexel, Helen Vita
1988 „Der Untergang des Taro Torsay” R. Thomas Hermanns
1988 „Die Grossherzogin von Gerolstein”, R. Edmund Gleede, deutsches Theater München
1986 „Herzlich Willkommen”, Tanztheater von Hans Kresnik, Rolle der DDR Tochter, Theater im Marstall, München
1986 „Paradies kaputt” R. Marianne Sägebrecht, Filmfest Berlin
1985 „Night”, Showoper von Lorenzo Ferrero, R. Peter Werhan, bayr. Staatsoper, Marstall, mit Gianna Nannini
81-86 Perfomances:
„Ich heirate mich selbst”, „Himmelblauer Prinz”, „Mit Keksen fängt man keine Löwen”, „Strip-tease - the girl I love”, „Es geht um die Wurst”, „The death of the bee and the beast”, „The Guardian of the Mummy or Hans Schödel becomes an actor”, „Nimm dich in Acht vor blonden Fraun”, „Das Treffen der Hänse”, „Dein Dach ist das Dach der Welt”
2000 „Paradiso – 7 Tage mit 7 Frauen”, Regie Rudolf Thomé, mit Hans Zischler, Irm Hermann, Silberner Bär der Berliner Filmfestspiele für das Schauspielerensemble
1999 „Escape to life”, mit Vanessa Redgrave, Christoph Eichhorn, Regie Wieland Speck
1999 „L..amour fou – In der Welt der Cora Frost” Dokumentarfilm von Nathalie Hartmann
1998 „Tigerstreifenbaby wartet auf Tarzan”, mit Herbert Fritsch, Regie Rudolf Thomé
2003 Texte und Gedichte von Ingeborg Bachmann, Annemarie Schwarzenbach und Mascha Kaleko, Hörspiel, BR
2001 Hebbel-Theater Berlin „Marlene Dietrich: Ich gehöre nur mir ganz allein. - Eine Collage von Hans Bräunlich zum 100. Geburtstag eines Jahrhundert-Idols”, Livesendung Hörspiel, BR, Rolle der Dietrich, Ulrich Noethen als Josef von Sternberg
2000 Opernhaus Halle; „Wenn ich mich in deine Stimme einhülle – Die Lebens- und Liebesgeschichte von Kurt Weill und Lotte Lenya”, Rolle der Lenya, Ulrich Noethen als Kurt Weill, Liveübertragung, Hörspiel, BR
1999 Schauspielhaus Dresden; „Leben ohne Zeitverlust – Eine Erich Kästner-Collage”, Liveübertragung, Hörspiel, BR mit Hans Korte und Rufus Beck