Konstantin Schimanowski - Gesang/Gitarre Jonas Krainbring - Gitarre Markus Fehn - Bass Martin Möller - Drums
Etkilendikleri
Neye Benziyor?
Stell dir ein Regal vor... Voll mit LPs von Nick Drake und den Kinks, den Beatles und den Libertines, dazu heißer Mowtown-Kram und 60s-Funk, ein paar Reggae-Platten... Vielleicht hat sich ganz am Rand auch noch eine Platte von King Crimson oder Radiohead versteckt... natürlich noch ganz viel anderes Zeugs... Und jetzt stell dir vor, jemand hat dieses Regal umgeworfen... auf einen Flokati-Teppich. Jetzt hast du wahrscheinlich immer noch keine Ahnung wie wir klingen (OK, du hörst wahrscheinlich gerade einen unserer Songs...), aber wenigstens klingt die Beschreibung schön... und ist nicht völlig falsch ;-)
Nicht nur zählen „crime killing joker man“, eine Band mit Vorliebe für außergewöhnliche Pseudonyme, zu den interessantesten Vertretern des Indie-Genres in und um Freiburg herum, auch wurde die vierköpfige Band in der „Schwarzwaldmetropole“ Freiburg aus den verschiedensten Ecken der Welt zusammengeweht und geht seit mehr als zwei Jahren ihren bescheiden ruhigen Gang zwischen Rock n’ Roll und Melancholie, zwischen extremer Tanzbarkeit, fast zu Tränen rührenden Balladen und ruhigen, melodiösen Zwischenteilen. Nicht die anspruchvolle Songstruktur oder etwa ein technisch höchst ausgefeilter Klang steht bei den vier Mannen im Vordergrund sondern eher die Erfüllung atmosphärischer Versprechen sowie eingängige Riffs und Melodien, welche sich wie aus dem Nichts vor dem akustischem Auge aufbauen und genauso plötzlich wieder verschwinden. Die strenge Fixierung auf das „Song-Format“ ist bei dieser Art von Rockmusik durchaus typisch und wird auch von „crime killing joker man“ konsequent verfolgt.
Auch wenn die meisten Lieder als Ideen der Feder des Gitarristen-Duos Schimanowski/Krainbring entstammen, ist jedes Mitglied maßgeblich am Gesamtklang beteiligt, was den spezifischen durch Funk, Progressiv, Motown und Reggae angereicherten Klang der Band ausmacht.
screenplay Meinem Profil hinzufügen | Mehr Videos
yo unser erstes von der presse gepriesenes werk "123...Stupidity" kannst du jetz in voller länge und für nix bei digitalkunstrasen.net runterladen. die VISIONS sagt:
"...Postrock
trifft Drum’n’Bass – gab es das schon mal? Kann das funktionieren?
Zumindest tut es das auf der "1 2 3…Stupidity" EP der Münsteraner
Band....Eine ausgefallene und erfrischende Stilmixtur wie man sie nicht
mal von Battles erwartet hätte...."
.....hier noch andere presse; "...Uptempo-Post-Rock
aka „guitardriven jungle/d’n’b“. Das trifft den Nagel so ziemlich genau
auf dem Kopf, klingen die drei doch in der Tat wie Radiohead auf einem
Breakbeat-Film." Uncle Sallys Demodesaster 10/09
"das
kommt wohl dabei heraus, wenn man ein paar talentierte musiker mit
unterschiedlichen einflüssen in einen proberaum sperrt und den
schlüssel wegwirft. sie machen einfach mal - und haben eine menge spaß
dabei. wir auch." roteraupe.de
Jo danke fürs adden! Liebend gerne würden wir mal Gigs mit euch spielen, aber wenn dann erst im kommenden Frühling, da wir erst da wieder Zeit haben, wohin zu verreisen ;)
Eure Musik ist auch ziemlich cool! Die klingt so unbeeinflusst von Popularität, also man hört die Musik und nicht die Absicht, damit bekannt zu werden, das gefällt mir!
Also wir kommen auf euch zurück ;) mfg Hinni / 4evilcookies