Dee Ex - NoHoeArmy Boss
Music
FEATURED SONG
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General Info
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Genre: Metal / Rap / Rock
Location NHA-Hauptquartier - BERLIN, Bitte Bundesland/Region auswählen, De
Profile Views: 620816
Last Login: 1/2/2012
Member Since 3/30/2007
Website www.NoHoeArmy.wordpress.com
Record Label habe ich bisher immer abgelehnt...
Type of Label Unsigned
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Bio
http://nohoearmy.wordpress.com/2010/04/30/dee-ex-bei-wikipedia/ Auszüge: Dee Ex (auch De3X oder Mia genannt, *1982 in Thüringen) ist eine nonkonforme deutsch-deutsche Rapperin / Sängerin, Produzentin und Freiheitskämpferin[1] aus Berlin. [...] Die Künstlerin sieht sich als unpolitische, der weltlichen Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit verpflichtete Patriotin, die mit ihrer Musik, wie sie selbst in einem ihrer Interviews[2] antwortete “Taube zum Hören und Blinde zum Sehen” bringen möchte. Sie beschreibt das, was sie macht, nicht als Rap, sondern als “gesellschaftskritische Sang-/Spruchdichtung zu modernen Klangstücken (Instrumentalen)”. In ihren Texten philosophiert sie über das Leben eines einfachen deutschen Mädchens aus dem Volk, das gemeinsam mit ihrer NHA / NoHoeArmy, “einer Gruppe von unbestechlichen Freidenkern, für die Völker Europas an einer besseren Zukunft arbeitet.”[3] Sie dichtet auf Deutsch, Englisch und Französisch. Von politisch Linksextremen, der Antifa und deren Anhängern, wird die Sängerin für ihre nonkonformen patriotischen Lieder, deren Musikstile[4] von Rap, über Balladen, Rock bis Crossover / Nu Metal reichen, seit ihrer Entdeckung (Anfang 2009) als Rechtspopulistin und Nazi diffamiert. Morddrohungen habe es auch schon gegeben. Von vereinzelten politisch Rechten wird Dee Ex angefeindet, da sie äußerlich nicht zur Arischen Rasse gehören würde[5] und somit nicht das Recht hätte, um ihre Heimat und das Wohl ihrer Mitmenschen zu kämpfen. Mit ihrer Musik spricht sie allerdings ein Publikum von jung bis alt, von HipHoppern, Rockern über Akademiker, Politiker bis hin zu Pfarrern und Hausfrauen an. (Sie berichtete selbst in ihrem Live-Chat.) Dee Ex ist die momentan umstrittenste Neuentdeckung im Untergrund-Musikgeschäft. Sie sagte in ihrem ersten Interview bei der konservativen Wochenzeitung JF (06/10)[6]: "Ich will meinen Prinzipien aber treu bleiben und ehrenhaft für Recht und Ordnung in meinem Land sorgen! Deshalb vermarkte ich meine Musik auch nicht kommerziell. Ich will die Menschen erreichen, dazu muß ich glaubwürdig sein, darf mit meinem Patriotismus und dem Leid meiner Mitmenschen nicht reich werden. Ich kann anderen nur dann wirklich begegnen, wenn ich eine von ihnen bleibe, jemand, mit dem sie sich identifizieren können." Nachdem ihre Konten bei Facebook und Youtube willkürlich durch einen unrechtmäßig veröffentlichten Verleumnder-Artikel der linksradikalen Jungle-World, der auch vom Netz-gegen-Nazis und weiteren antifaschistischen Vereinigungen übernommen und publiziert wurde, zensiert worden waren,[7] man ihre Stellungnahme[8] ignorierte und den Ruf somit entgültig diskreditierte, kündigte Dee Ex, um ihr “Projekt X” zu schützen, auf ihrem neuen Musikblog ihr erstes offizielles Album an.[9] Bisher verschenkte sie ihre selbstproduzierten CDs und stieß neben Deutschland auch in Österreich und der Schweiz auf reges Interesse an ihrer Arbeit. Darüberhinaus hätte sie weltweit Freunde, Bekannte, Fans, etc. die ihre Ansichten bzgl. Heimatliebe, Identitätstreue, Philanthropie usw. verstehen und unterstützen. Dee Ex wird derzeit als “neue deutsche Jeanne D’Arc“[10] diskutiert, die mit ihrer unkonventionellen Musik und philosophischen Arbeit dazu beitragen könnte, den fehlinterpretierten Nationalstolz in einen gesunden Patriotismus zu wandeln, was wiederum zu Einigkeit und Recht und Freiheit führt. Sie kämpft im Namen der europäischen Völker um Frieden, Souveränität und die Meinungsfreiheit[11]. “Deutschland soll anderen Nationen wieder ein gutes Beispiel sein”, heißt es in einem ihrer Interviews. Zu ihrem Projekt erklärt sie: "Ich bin dabei, eine außerparlamentarische, friedliche Demokratie zu erwecken, die unsere Volksvertreter an ihre Pflichten und unsere Rechte erinnern wird. Für mich ist Musik kein Schauspiel, sie ist Medizin und Wissen. Die Halbwahrheiten aus Lehrbüchern, Radio, Fernsehen und der üblichen Presse reichen nicht, um mitreden zu können. Die bringen doch nur, was man wissen darf bzw. soll. Das schränkt ein und verblödet einen auf Dauer. Ich sehe mich als Gesellschaftskritik übende Künstlerin. Ich teile musikalisch mit, was ich empfinde, kommentiere, was war oder ist, und baue damit eine Brücke zu anderen Menschen, die ähnlich fühlen und an den gleichen Mißständen fast verzweifeln. Patriotismus führt dazu, daß die Demokratie wieder funktioniert. Ich glaube, daß ich gar keine außergewöhnlichen Ansichten vertrete, sondern eine aufrichtige Meinung habe, die die anderen Menschen im Grunde teilen, sie aber aus politischen Gründen nicht öffentlich unterstützen wollen/können/dürfen. Politik und Medien tabuisieren bei uns vieles. Stillschweigend wurde die Grenze dessen, was man sagen darf, von demokratisch rechts in die Mitte verschoben. Linke Ansichten sollen die einzig richtigen sein. Linke dürfen nicht mal mehr mit Andersdenkenden diskutieren! Man wird für seine Gedanken und Gefühle diffamiert und ausgegrenzt, obwohl man doch als stolzer Deutscher nicht automatisch ein Nazi ist." -
Members
Dee Ex und Dee NHA-Freiheitskämpfer -
Influences
Mein Herz - meine Heimat... 20 Jahre Deutsche Feigheit nach dem Mauerfall sprechen für sich. Jeder meckert über irgendetwas, aber kaum einer traut sich, dem Übel in die Augen zu schauen und sich tatsächlich mit ihm auseinanderzusetzen. Vorurteile und ungerechtfertigte Schuldzuweisungen – Selbsthass und Überheblichkeit – das sind die Zeichen der Zeit, die uns wissen lassen, dass wir mit uns selbst ins Reine kommen müssen. Diese Botschaft richtet sich auch und besonders an unsere “Anti”-Faschisten, die zwar wegen zahlreichen Rücktrittsgesuchen inzwischen unter Personalmangel leiden, aber trotzdem nicht müde werden, wenn es um pauschalen Hass gegen Deutsche und – ohne, dass sie es merken – gegen sich selbst geht. Plattitüden wie “Nazis raus!” oder “Nazis raus!” oder sogar “Nazis raus!” mussten sich die Gäste der FREIHEITS-Veranstaltung von René Stadtkewitz am 02.10.2010 anhören. Ein Reporter kam auf mich zu und beschwerte sich, man hätte ihn – überraschend von der Norm abweichend – als “Nazi-Sau” bezeichnet. Man möchte meinen, die Islamkritiker-”Kritiker” haben nur einen begrenzten Wortschatz… ;) Um mal wieder ein paar eigene Gedanken zum Thema “Fa” gegen “Anti-Fa” loszuwerden: Es sind keine “Nazis” und keine “Ausländer”, die man aus dem Weg räumen muss, um Deutschland etwas freundlicher zu gestalten. Es ist der eigene Schweinehund, der bekämpft werden sollte, bevor man sich überhaupt das Recht herausnehmen kann, über andere zu urteilen. Die Denkblockaden müssen weg – die Mauern in unseren Köpfen! Wie das gehen soll? Ganz einfach: Entwickelt einen eigenen Willen! Seid selbst die Veränderung, die Ihr Euch für diese Welt wünscht. Ich stimme – wie sich meine Freunde und Feinde sicherlich denken können – zwar nicht allem, was Wilders bei seiner Rede in Berlin gesagt hat, zu – aber im Grunde hat er das wiedergegeben, was ich bisher versucht habe, über meine Lieder und Artikel zu vermitteln. Deutsch zu sein ist kein Verbrechen! Steht auf – bekennt Euch endlich zu Eurer eigenen Identität und sucht Gemeinsamkeiten statt Verschiedenheiten! Lasst das Wir-Gefühl wieder aufkommen, bei dem jeder auf den anderen Rücksicht nimmt! Das fängt in der Familie an – Wir müssen das verteidigen, was uns unsere Vorfahren hinterlassen haben. Wir müssen schützen, was unsere Eltern und Großeltern bereits geschützt haben. Wir müssen uns um das sorgen, was uns am nächsten steht! Liebt und behütet das, was Ihr seid, was Eure Eltern waren und Eure Kinder werden, um individuell zu bleiben. Besinnt Euch auf das, wodurch Ihr wurdet, was Ihr seid. Besinnt Euch auf Eure nicht-materiellen Werte, auf unsere Kultur und unseren Freiheitsdrang! Wir sind nunmal Deutsche und wir werden es bleiben, weil es soetwas wie eine europäische Identität nicht gibt! Was uns fehlt, um diese klare Gesinnung – ohne missverstanden zu werden – in die Welt hinaustragen zu können, ist ein gesundes Gemeinschaftsgefühl. Was wir allerdings im Überfluss haben, sind Schuldgefühle. Schuldgefühle für etwas, für das wir nicht verantwortlich sind. Wir sind verantwortlich für unser eigenes Handeln; für unsere und die Zukunft unserer Nachkommen; aber nicht für eine Vergangenheit, über die wir nur wissen, was in Büchern steht. Wir kennen die genauen Hintergründe nicht, denn wir waren nicht dabei! Wir können, was die Vergangenheit angeht, nur aus den Fehlern der anderen lernen, müssen aber auch eigene machen dürfen, um herauszufinden, was Konsequenz, Reue und Wertschätzung von Recht und Ordnung bedeuten. Wir müssen uns von den alten Denkmustern lösen, um wahrhaft FREIE Entscheidungen treffen und vor Freund und Feind gleichermaßen verständlich begründen zu können. Respekt vor dem Feind zu haben, bedeutet nicht, grenzenlos tolerant sein zu müssen! Macht Euch ein eigenes Bild von Eurem Leben und lasst Euch nicht mehr erzählen, wer oder was Ihr seid, wie Ihr zu leben, zu denken und zu fühlen habt! Sucht nach Eurer eigenen Identität und bewahrt sie Euch. Findet heraus, was ihr schadet und was ihr (Seelen-)Heil beschert. Helft mit beim seelischen Wiederaufbau, der nach dem 2ten WK völlig verdrängt und somit vergessen wurde. Spart Euch die Parolen, mit denen Ihr andere noch schlechter redet, als Ihr Euch im gleichen Moment gebt. Damit schwächt Ihr Euch nur selbst… Wir Deutschen waren nie böse! Nur die waren böse, die Böses getan haben! Etwas mehr Selbstbewusstsein – darüber sollte man sich selbst bewusst sein – ist weder arrogant noch rassistisch. Es unterstreicht nur die Tatsache, dass wir endlich zu uns selbst gefunden haben und künftig jeden feigen Angriff auf unsere Einheit an uns abprallen lassen können. -
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...das, was jeder denkt, aber keiner ausspricht. ;)
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