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DEINE FREUNDE's Blog

  • Ausführliches Programm


    Unser Programm:



    Köln klüngelt weniger
    Mehr Mitbestimmung und Transparenz




    * Kampf der Korruption in der Stadtverwaltung! Dazu gehört, dass wir eine unabhängige Überprüfung aller Mietverträge der Stadt mit privaten Investoren fordern. Die bestehenden Wucher-Mietverträge kosten die Kölner Steuerzahler ein Vermögen und bereichern Einzelne.

    * Ausbau von Mitbestimmung bei städtischen Ämtern, Diensten und bei der Etatplanung. Wir wollen Modelprojekte wie den “Kölner Bürgerhaushalt” ausbauen, bei dem die Bürger via Internet über die Verwendung von Mitteln für die Stadtentwicklung entscheiden können. Ähnliche Projekte wollen wir für den Einsatz der städtischen Ämter und Dienste. Diese konkreten Projekte für mehr Mitbestimmung offensiver bewerben und besser darüber informieren – denn zu wenige wissen von deren Existenz.

    * Wir unterstützen Initiativen wie „KÖLN KANN AUCH ANDERS – Schluss mit lustig“

    * Unsere Vision: Die Möglichkeit zur Mitbestimmung darf grundsätzlich nicht mehr dem Zufall überlassen werden! Wir wollen die Bürger aktiv über ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten aufklären und zu einer Teilnahme ermutigen. Hin zu einer aktiven und offenen Informationspolitik, die die Mitbestimmung der Bürger wirklich will und als notwendig erachtet. Für eine Kommunalpolitik, in der Politiker und Bürger sich auf Augenhöhe begegnen!


    Köln wird Fußgänger- und Fahrradstadt
    Vorfahrt für Menschen vor Autos




    * Köln ist aktuell: eine autogerechte Stadt. DEINE FREUNDE will das ändern und Köln zu einer menschen- und vor allem auch kindergerechten Stadt machen. Im Straßenverkehr sollen Menschen Vorfahrt vor Autos haben – egal ob sie als Fußgänger oder Radfahrer unterwegs sind. Wo auf das Auto partout nicht verzichtet werden kann, wollen wir zumindest Tempo-30-Zonen einrichten. Abgegrenzte Fußgängerzonen und Radwege für mehr Sicherheit und weniger Stress im Straßenverkehr.

    * Um eine Vorrangsstellung für Fußgänger und Radfahrer zu erreichen, müssen Kreisverkehre konsequent die Ampeln ersetzen. Wo auf Ampeln nicht verzichtet werden kann, fordern wir eine Vorrangschaltung für Fußgänger. Schluss mit Ampeln, die viel zu lange Wartezeiten für Fußgänger haben.

    * Eine Reduktion des Autoverkehrs bedeutet eine enorme Steigerung der Lebensqualität in der Stadt. Weniger Autos heißt: bessere Luft, weniger Lärm und viel mehr Bewegungsfreiheit für die Menschen in der Stadt. Wir wollen einen konsequenten Ausbau von autofreien Straßen und Stadtvierteln. Kinder brauchen mehr Spielstraßen, in denen gar keine Autos fahren. In der Nähe von Kinderspielplätzen müssen die Straßen konsequent verkehrsberuhigt werden.

    * Weniger Verkehr auf den Straßen entlastet Menschen, die an den stark befahrenen Verkehrsadern wohnen. Diese Anwohner leiden unter dem Dauerlärm und der ständigen Luftverschmutzung. Eine Wohnung in einem ruhigen und grünen Wohnviertel kann sich gerade in Köln nur leisten, wer viel Geld hat. Wir wollen diese Ungerechtigkeit beenden und allen Bürgern ermöglichen, in einer ruhigeren Umgebung zu wohnen. Dies geht nur mit einer drastischen Reduzierung des Verkehrs insgesamt und mit einer konsequenten Entlastung der Verkehrsadern, die mitten durch die Stadt führen.

    * Für mehr Sicherheit und Spaß beim Radfahren müssen die Radwege instandgesetzt, gepflegt und verbreitert werden. An stark befahrenen Straßen brauchen wir mehr Radwege. Schluss mit Straßen, die quer durch die Stadt führen, aber nur für Autos nutzbar sind. Auch die Nord-Süd-Fahrt wollen wir für Radfahrer nutzbar machen.

    * Die aktuelle Schikane von Radfahrern muss aufhören, die in letzter Zeit durch irrwitzige Polizeikontrollen Blüten treibt. Die Bußgelder sind viel zu hoch und wir befürchten, dass Radfahrer dazu missbraucht werden, die Bußgeldeinnahmen der Stadt in die Höhe zu treiben. Wir wollen, dass die Zeit der Polizeibeamten für wichtigere Dinge eingesetzt wird. Weniger Kontrollen für Radfahrer und Fußgänger!

    * Die Unterbrechung des Grüngürtels an der Aachener Straße ist eine Zumutung für alle, die den Grüngürtel nutzen. Wir fordern den Ausbau von Brücken oder sicheren Querungsmöglichkeiten. Für einen durchgehenden Grüngürtel ohne Unterbrechung durch Autos.

    * Die rechts- und linksrheinischen Stadtteile sollen besser miteinander verbunden werden. Dies kann durch Fußgängerbrücken, kostenlose Rheintaxis und Fährverbindungen verwirklicht werden.

    * Wer den Autoverkehr und die Luftverschmutzung in der Stadt reduzieren will, muss nicht nur Radfahrer und Fußgänger stärken. Vor allem der öffentliche Nahverkehr muss ausgebaut und attraktiver gestaltet werden. Unsere Vision für die Zukunft ist die kostenfreie Nutzung der KVB. Viele Städte in Deutschland mit ähnlichen Verkehrsproblemen machen entsprechende Modelprojekte vor. Bis sich eine kostenfreie Nutzung der KVB verwirklichen lässt, fordern wir eine schrittweise Senkung der Fahrpreise. Außerdem eine kostenlose Fahrradmitnahme und mehr Platz für Kinderwagen und Rollstühle. Die KVB muss für alle bequem nutzbar sein. Einzelne Linien wollen wir mit Gepäckwagen ausstatten. Eine durchdachte KVB ist ein Ersatz für das Auto bei Stadtfahrten.

    * Unsere Vision: Eine autofreie Stadt, in der alle einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr nutzen können und in der es Spaß macht, sich mit dem Fahrrad und zu Fuß fortzubewegen.



    Köln wird klüger und gemeinschaftlicher
    Mehr soziale Gerechtigkeit und bessere Bildungschancen




    * In was für einer Gesellschaft möchten die Kölnerinnen und Kölner leben? Muss die wachsende Schere zwischen reichen und sozial benachteiligten Stadtteilen wirklich hingenommen werden? Was können wir alle dafür tun, dass diese Kluft nicht weiter aufreißt? Wir wollen die Diskussionen über Werte, über Gehälter und über eine gerechte Güterteilung in der Stadt anregen. Um diese Diskussion anzuregen, schlagen wir Köln als Modellstadt für die Einführung des Grundeinkommens vor.

    * Ausbau von Generationenhäusern statt rasanter Bau von immer mehr Seniorenheimen. Wir treten für ein sinnvolles Miteinander der Generationen ein und wollen mehr Begegnungspunkte zwischen jung und alt schaffen.

    * Die Öffnungszeiten von Kitas und Kindergärten und Schulen sollen an familienfreundliche Uhrzeiten angepasst werden. Wer ein Kindergartenkind und ein Schulkind morgens wegbringen und schließlich sich selbst pünktlich zur bringen muss, gerät zwangsläufig unter Zeitdruck. Wir fordern eine stärkere Ausrichtung an den Bedürfnissen von Familien mit Kindern in der Gestaltung des öffentlichen Lebens.

    * Alle Kinder in Köln brauchen beste schulische Lernbedingungen – unabhängig von ihrer Herkunft oder vom Geldbeutel der Eltern. Wir wollen Schulgebäude sanieren, zeitgemäße Lehrmittel anschaffen, Computerarbeitsplätze an Schulen ausbauen und mehr Lehrpersonal einstellen

    * Eine stärkere Bürgerbeteiligung in der Gestaltung des Gemeinwesens bedeutet, die öffentliche Förderung von gemeinnützigen Projekten auszubauen und ehrenamtliche Tätigkeiten zu stärken und öffentlich stärker anzuerkennen. Hierzu gehört, die alltägliche Sorgearbeit in den Familien stärker anzuerkennen, die vornehmlich von Frauen geleistet wird. Die wohlhabenden Bürgerinnen und Bürger rufen wir auf, sich finanziell stärker für ihre Stadt zu engagieren.

    * Ein eklatanter Verstoß gegen den Gemeinschaftssinn in der Stadt sind die Aktivitäten der Kölner Anti Spray Aktion (KASA). Diese Vereinigung strebt einen Eintrag in die Vorstrafen-Akte von überführten Sprayern an. Schon jetzt gilt Sprayen als Sachbeschädigung – wir finden, das reicht. Wir fordern den Förder-Stopp der KASA durch die Stadt

    * Aktuell leiden die Sportvereine unter massiven finanziellen Engpässen und darunter, dass die Stadt ihnen mehr und mehr Sportstätten entzieht. Das muss aufhören.

    * Wir bekennen uns zu kultureller Vielfalt, Internationalität und Toleranz in unserer Stadt. Köln braucht mehr Projekte und neue Ideen zur Integration von Migranten. Kinder mit Migrationshintergrund brauchen bessere Bildungschancen. Wir wollen ein Kommunalwahlrecht, das Migranten aus nicht-EU-Ländern mit den EU-Bürgern gleichstellt und damit eine Möglichkeit zur Teilnahme an der Kommunalwahl eröffnet. Wir begrüßen den Bau der Moschee in Ehrenfeld und freuen uns auf dieses neue interkulturelle Zentrum. Wir richten ein klares NEIN an alle, die Angst und Hass gegen vermeintlich “Fremde” schüren und werden dafür kämpfen, dass alle aus der Kommunalpolitik verschwinden, die “braun” denken.



    Köln wird grüner, schöner und ruhiger
    Mehr Lebensqualität in der Stadt




    * Zu viele Straßen in der Stadt bieten ein tristes Bild ohne Grün, Baum oder Strauch. Zu viele Plätze sind versiegelt und vernachlässigt. Wir wollen eine konsequente Begrünung von Straßen, eine Entsiegelung von städtischen Flächen und die Schaffung von grünen Plätzen in den Wohnvierteln. Die Patenschaften für Baumscheiben sind ein einfaches Mittel, die Straßen grüner zu gestalten. Wir wollen den Ausbau dieses Projekts. Schluss mit dem tristen Grau – Köln soll grüner, schöner und ruhiger werden.

    * Die Kölner Parks aufwerten! Wir brauchen bürgernahe und pragmatische Konzepte für die Müllvermeidung in den Parks. Dann ist es auch kein Problem, das Grillen in allen Parks freizugeben. Wir fordern die Einrichtung öffentlicher WCs und die Einrichtung von Pilot-Parks, in denen die Bürger in die Pflege und Instandsetzung einbezogen werden. Dazu gehört auch das Aufstellen von “Hundetütchen-Automaten” und die Selbstverpflichtung von Hundebesitzern, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner aufzusammeln.

    * Der Baumbestand in der Stadt sorgt für besser Luft, schattige Orte und ein erträgliches Klima. Wir wollen die Baumbestände schützen. Zu oft werden alte Bäume für Bauprojekte gefällt. Die Anpflanzung von neuen Bäumen ist für alte Bäume kein Ersatz! Wir unterstützen die Initiative „Kein-Kahlschlag.de“, die für den Baumbestand an der Rheinuferstraße kämpft.

    * Kampf dem Autolärm: Wir treten ein für eine Überdeckelung neuralgischer Verkehrsadern wie beispielsweise der Autobahn am Blücherpark

    * Viele markante und schöne Gebäude liegen brach und sind nicht zugänglich. Wir wollen diese Gebäude den Bürgern zurückgeben. Der Colonius, der Franzosenhafen oder das alte Rheincafé im Rheinpark sind Beispiele für solche Gebäude und Orte, die wir wieder für Kölner Bürger öffnen wollen.

    * Unsere Vision: Köln steigert sein ökologisches Bewusstsein und wird zu einem grünen Lebensraum. Rheinenergie bietet nur noch Ökostrom an.



    Kölns Kultur wird reichhaltiger
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    * Kulturelle Initiativen und Projekte wie Odonien, Kolbhalle, Bauwagenplatz, Bauspielplatz werden gefördert / Vergleichbare Kultur-Projekte werden initiiert

    * Jugendkultur bereichert unsere Stadt! Wir fordern den Erhalt und Ausbau von Orten, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt werden. Mit uns wird es kein Skating-Verbot auf der Domplatte geben.

    * Viele Plätze haben Potenzial und liegen derzeit brach / Diese Plätze sollen zu lebenswerten Orten werden, die von den Bürgern genutzt werden

    * Markante Gebäude wie das alte Rheinpark-Café im Jugendpark werden wieder nutzbar gemacht

    * Kein Abriss der städtischen Bühnen

    * Wir unterstützen das “Kölner Komment”
  • Interview in der aktuellen Stadtrevue

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