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"Eine blecherne Computerstimme bittet an Bord. Dann geht es ab im Spaceship 11 der Diamond Dip Foundation. Der Song beamt den Hörer durch einen Klangkosmos aus entspannten Hip-Hop-Beats, hibbeliger Rechnersynthetik und schrägen Raps 'Arche Noah, anders drauf wie Goa, alles spaced uns - boah - das geht ins Ohr.'"
So beschreibt die Süddeutsche Zeitung anlässlich der Veröffentlichung der "Corporate City Nights" Compilation im Sommer 2006 den Eröffnungssong "Spaceship 11" des Münchner Trios um den Elektromusiker Bernhard Slawik (aka HotKey), der neben fetten Bässen und groovigen Beats auch gleich die Trackersoftware "BUZZle", mit der er arbeitet, selbst programmiert.
Mit von der Part(ie/y) sind auch noch sein Bruder Leo Slawik (aka L-Roy), zuständig für Inspiration, Hooklines und gelegentliche Guitar Licks, sowie der Textdichter und Master MC Michael Tost (aka Twist).
Diamond Dip Foundation sind typische Vertreter einer neuen selbstbewußten Münchner Musikergeneration, die mit einem Auge auf dem Inhalt, einem Ohr auf dem Groove und einem Bein auf der Tanzfläche das musikalisch Mögliche gekonnt auskostet. Das Ergebnis: Dancefloor-Sound mit Tiefgang. Kantig, poppig, eindringlich.
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