Durchaus möglich sie heute in einer 10köpfigen „Big Band“ Formation mit 3 Gitarristen und morgen in einer 4köpfigen „Unplugged“ Formation zu erleben...
If I remember right, I met "Die Blumen“ (the flowers) the first time on a „Scattered fruit meadow“ in the center of Amsterdam, during the annual blackburning of cucumber hard liquor. Natives had made me aware of the ritual. Already at that time an inconceivable radiation came from the yet loose connection of first-class artist and above all they united two large passions: The preferred use for selfconstructed medieval instruments and the love to polka. On this evening I've heard them the first time. With Icelandic texts they analyzed the problem of the continental disk postponement so sensitively, like I had never heard before. I could never forget those, up to twenty-one symphatic persons.
In Paris, I met them the second time. I knew nothing of the tragic accident of two musicians. During the transport of a big blues bass violin, both pinched their fingers and had to end their careers. Therefore the „Blumen“ changed both, the instruments and the style. A refreshing new music direction was the result. I simply was amazed – they had managed to connect intelligent, cheerful texts with first-class, very catchy melodies.
After a session in Munich they began to go a totally new way with German texts. In the matter of time, I had quit being surprised by the „Blumen“. There are bands who are trying something... the „Blumen“ just do it.
Anyone who was ever allowed to experience them, will understand exactly when I say: I wish, there would be more “Blumen".... C.C.
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Wenn ich mich recht erinnere, traf ich Die Blumen das erste Mal auf einer Streuobstwiese im Zentrum von Amsterdam, während des jährlichen Schwarzbrennens von Gurkenschnaps. Einheimische hatten mich auf das Ritual aufmerksam gemacht. Schon damals ging von der noch losen Verbindung erstklassiger Künstler eine unfassbare Ausstrahlung aus und vor allem einten sie zwei große Leidenschaften: Die Vorliebe für selbstgebaute mittelalterliche Instrumente und die Liebe zur Polka. An diesem Abend habe ich sie das erste Mal gehört. Mit isländischen Texten analysierten sie das Problem der Kontinentalplattenverschiebung so feinfühlig, wie ich es nie zuvor vernommen hatte. Vergessen konnte ich diese - bis zu einundzwanzig - symphatischen Menschen nicht.
In Paris traf ich sie das zweite Mal. Vom tragischen Unfall zweier Musiker wußte ich nichts. Beim Transport einer Blues-Gambe klemmten sich beide die Finger und mußten ihre Karriere beenden. Bedingt dadurch, wechselten Die Blumen sowohl die Instrumente, als auch ihre Stilrichtung. Eine erfrischend neue Musikrichtung war das Ergebnis. Ich war einfach begeistert – sie hatten es geschafft, intelligente, fröhliche Texte mit erstklassigen, sehr eingängigen Melodien zu verknüpfen.
Nach einer Session in München begannen sie mit deutschen Texten, einen völlig neuen Weg einzuschlagen. Im Laufe der Zeit hatte ich mir abgewöhnt, mich über Die Blumen noch zu wundern. Es gibt Bands, die etwas „versuchen“, Die Blumen „machen“ es. Wer sie jemals erleben durfte, kann mich verstehen, wenn ich sage: Ich wünschte, es gäbe mehr „Blumen“.... C.C.
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MEINUNGEN
DER GUTE GÄRTNER AUS SCHERWUDFOREST sagt:
Die musikalische Befruchtung im Stil und der Blüte der heutigen Zeit findet durch die Blumen statt. Mit wunderbaren Klängen befruchten sie musikalisch den grauen Alltag und vertreiben die unlauteren Klänge anderer Musikanten. Es ist wie mit der Biene und dem Honig. Sie saugen das Beste aus den wohlklingenden Noten und (be)gießen die Troubadoure der Musikkunst täglich, damit es noch strammere Pflanzen werden. Anschließend lassen sie die Noten fliegen, damit weitere florale Musiktitel die Gehörgänge bestäuben - bis alle irgendwann so friedlich sind - sein werden - wie Die Blumen.
BAHNHOFSMICHA sagt:
na endlich mal was anderes als der ganze einheitsramsch. . . . geile songs !!!!!
SANDY ROCK sagt:
Liebe Blumen, Eure Songs haben mein Herz erfreut***Love
FACHMANN sagt:
Komplizierte Melodien zu schreiben, ist relativ simpel. Erfahrene Musiker finden jederzeit eine Abfolge von Harmonien und Sequenzen. Schwer ist es, etwas Neues zu erfinden, das ganz einfach ist. Dazu gehört Inspiration und... Blumen.
CHECKER sagt:
I like lotz of stuff and i appreciate your diversity and humor approach to musical expression.
bin jetzt wieder in Hannover. Hab in Potsdam viele schöne Blumen gesehen und auch fotografiert. Ich muss die nur noch sortieren und dann könnt ihr sie auf meiner Seite bewundern.
Hallo! Spaß hatte ich auf jeden Fall im Heinz. Und danke nochmal an euren Saxophon-Mensch alias August-Friedberg, falls ich da gerade richtig geschaut hab, für einen Schluck kaltes Bier nachdem es nur noch warmes anna Theke gab Hier auch was nettes blumiges für euch: