Dietmar_Haiduk

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zurück aus cottbus, dreizehn stunden durchgeschlafen und damit genau eine stunde länger, als in den letzten 4 tagen zusammenMood: ausgeschlafen ausgeschlafenPosted 8 hours ago view more

  • Dietmar_Haiduk

  • 99 / Male
  • Brandenburg, DE
  • Last Login: 11/15/2009

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  • Here for: Networking, Friends
  • Hometown: Potsdam

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Blurbs

About me:

So war es schon, als alles grad begann, vorbei. Wir hatten nichts geahnt, im Rausch verkommen, blind. Und hätten beide niemals mehr erhofft, noch kaum, dass Einsamkeit allein gebiert ein Paar. Denn Zweifel trieb, was niemals war, noch sollte sein, in Leichentuch gehüllt und Stunden quälend durch die Nacht. Als Nebelsonne wärmte, ging die Zeit, der Morgen kam, und mit ihm nichts, als bleiern Totenstille.

http://www.dietmarhaiduk.de

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BLOGISTIV 1.0 (Webtagebuch)
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BLOGISTIV 1.0

(...) Wir, als Menschen, seit Jahrtausenden darauf bedacht, uns selbst bis ins Kleinste immer besser verstehen zu wollen, um uns immer besser im Griff zu haben, sind der Willkür von Erinnerungen noch immer ausgeliefert: Wie tief geht und wie dauerhaft hält Liebe? Und wie sehr braucht es dieses Gefühl, Menschen vom Abgrund fernzuhalten. Wann stürzen wir uns selbst in diese unendliche Tiefe, aus der uns nichts und niemand mehr ans Licht holen könnte? Außer das Gefühl, selbst geliebt zu werden. (...)

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MEIN SOMMER MIT MARLEEN (Erzählungen)
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DIE GESCHICHTE VON LISA & SOPHIE

(...) Weißt du noch, Sophie: Hier, auf diesem Dach, mitten in dieser Stadt, haben wir unendliche Nächte verbracht. Wir haben in uns reinekichert aus purer Schadenfreude. Wir haben uns vorgestellt, wie uns unsere Eltern dort unten im Gewühl der Straßen suchen würden. Wir waren allein mit uns. Wir hätten es den Rest des Lebens so allein ausgehalten. So, so war unsere Freundschaft. Wir waren Kinder. Bis damals, bis zu jenem letzten Nachmittag auf diesem Dach, damals vor zehn Jahren.

Plötzlich hörte ich das Summen von Bienen und Wespen. Sie schwirrten, aber mir dröhnte der Kopf. Ich blickte hinab. Mir schien, als lag Sophie noch immer dort, so klein und so weit unten. Kaum, dass ich sie sah.

Ich habe sie geliebt. Sie hat mich geliebt. Sie war meine beste Freundin. Sie hieß Sophie. (...)

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JEFFY & BERNADETTE (Drehbuch)
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JEFFY & BERNADETTE Drehbuch)

(...) Im dämmrigen Licht des Kellerraums sind Bartresen und Spieltische zu erkennen. An den Wänden hängen „Einarmige Banditen“. Ein Roulettetisch ist mit rotem Samt verhüllt. Bernadette sitzt auf dem Tresen, die Beine übereinandergeschlagen. Der blinde Jeffy steuert zielsicher auf sie zu.

Was mache ich bloß, wenn du eines Abends mal nicht mehr hier sitzt?

Es wird mich immer geben.

Bernadette drückt seinen Körper an sich. Jeffy lässt es zögerlich geschehen, dann packt er um so derber zu. Beide schieben rücksichtslos den Tresen entlang, darauf, dahinter. Ihre Körper berühren Schalter. Neonlicht flackert auf und erhellt den Raum. Jeffy legt Bernadette über den Tresen. Beide treiben es miteinander. Ein Wasserschlauch reißt ab, das Spülbecken läuft über. Wasser plätschert zu Boden...

Beide lassen ab von einander, ohne sich anzublicken. Jeffy setzt sich auf einen Stuhl. Er sucht am Boden nach seiner Brille. Bernadette reicht sie ihm wortlos. Jeffy tastet sich durch Stuhlreihen zur Tür: Was machst du eigentlich, wenn es mich eines Tages nicht mehr gibt?!

Er grinst, erwartet aber keine Antwort. Bernadette wirft lachend mit einer Zigarettenschachtel nach ihm. Jeffy rettet sich hinaus. Bernadette räumt Gläser beiseite. Sie greift nach einer Flasche Wein und gießt sich ein. Sie kippt gierig mehrere Gläser hinter. Bis sie sich, nach Luft japsend und hustend, über den Tresen krümmt und kotzt. (...)

Who I'd like to meet:

Im Auge dieses Sturms leg ich mein Arm um dich. Zieh langsam dich ins Boot. Fragst nicht, woher. Nie frag ich dich, wohin. Nur Stille hält uns noch in Atem. Das Meer liegt blank. So mag der Tanz gelingen. Bis Füße schmerzen, wund gerieben. Bis Tränen füllen unser Boot, ist, was wir sind, gespreizt - und können so dem Tosen trotzen. Als fahles, letztes Licht bricht über uns zur Nacht, stehen wir erstarrt, wie fremd. Im Brennen deiner Augen – der Stille mittendrin im Sturm – spür ich dein Arm um mich.

Seemann

Medea

Interests

  • General

    ..
  • Movies

    Peter Greenaway, Der Bauch des Architekten - Christoph Barratier, Die Kinder des Monsieur Mathieu - David Lynch, Wild At Heart Agnes Varda, Vogelfrei - Francis Ford Coppola, Rumble Fish - tbc

  • Books

    Anna Achmatowa, Liebesgedichte / Paul Auster, Die Musik des Zufalls / J.M.Coetzee, Leben und Zeit des Michael K. / Iwan Turgenjew, Faust / Christa Wolf, Kein Ort. Nirgends. / tbc

    My Transiberian by Paulo Coelho - Part 1

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Status and Mood

  • Dietmar_Haiduk zurück aus cottbus, dreizehn stunden durchgeschlafen und damit genau eine stunde länger, als in den letzten 4 tagen zusammen
    Mood: ausgeschlafen ausgeschlafen
    Posted 8 hours ago
  • Dietmar_Haiduk zurück in der welt
    Mood: exhausted exhausted
    Posted at 3:47 PM Nov 14
  • Dietmar_Haiduk sprachlos
    Mood: stumm stumm
    Posted at 12:55 PM Oct 20
  • Dietmar_Haiduk schöntach auch
    Mood: bouncy bouncy
    Posted at 8:34 AM Oct 1
  • Dietmar_Haiduk moin
    Mood: tired tired
    Posted at 3:32 AM Sep 24
  • Dietmar_Haiduk triste dunkelheit
    Mood: rushed rushed
    Posted at 9:57 PM Sep 23
  • Dietmar_Haiduk mal janz ruhig den tach angehn...
    Mood: mellow mellow
    Posted at 7:37 AM Sep 23
  • Dietmar_Haiduk zu früh aufgewacht
    Mood: groggy groggy
    Posted at 3:49 AM Sep 22
  • Dietmar_Haiduk Augen brennen, vom Lesen vom Schreiben - vom Gieren nach Lesen Schreiben Leben.
    Mood: groggy groggy
    Posted at 9:02 PM Sep 18

Comments

Displaying 14 of 24 comments
  • Wonny

    Nov 3 2009 9:58 PM

    Hier noch ein Satz für dich uff'n Weg:
    "Wer ewig fortschreitet,
    steht Zeit seines Lebens
    nur uff einem Bein."

    In diesem Sinne,
    entspannte Grüße aus Ungarn
  • Jul 9 2009 10:16 AM

    Vielleicht meinte er ja auch, dass alle Bücher zu lange sind um von einem einzelnen je gelesen werden zu können.
    Und da hat er leider Recht ;-)
    Aber inhaltlich und künstlerisch können einige Bücher gar nicht lange genug sein - Keine Frage!

    viele Grüße,
    dein ShortBooks-Team
  • Jul 3 2009 8:57 AM

    „Alle Bücher sind zu lang“ (Voltaire). ShortBooks hilft…

    Vielen Dank für’s Freundesein!
  • Jun 28 2009 9:05 PM

    hey .dietmar,

    da sagen wir doch mal brav danke fuers addieren, kometen schicken, gebannt lauschen, weiterempfehlen und lieb haben.

    wie bist du auf uns aufmerksam geworden?

    love.
    .dunctonwood
  • Jun 22 2009 11:26 AM

    Raus aus der pötischen Versenkung... Ich freue mich... übers Befreunden, über diesen Profilsong... ^^
    Und ich grüße. Herzlichst.
    Brit
  • Wosnizak

    Jun 20 2009 9:26 PM

    Tja Ditma.
    Ist wirklich verdammt lang her gewesen.
    Viel ist geschehen und dann doch eig. wieder nicht. Wie wars bei dir bei Zeiten?
  • Jun 14 2009 8:13 PM

    Danke der Nachfrage.
    Obwohl wir ja bei der Eröffnungsparty vom Literaturcafé uns gut desinfiziert hatten, war dann nach dem Festival die Grippe da. Immer noch. Schabengrippe. Noch schlimmer als Schweinegrippe... ;)
    LG Marry
  • Jenny LyProSa

    Jun 12 2009 7:31 PM

    ooooh da freu ich mich sehr!!! besonders auf die blüten...
  • The fab Miss Pop

    Jun 7 2009 11:26 AM

    Und ich grüße zurück!
  • Jun 6 2009 6:52 PM

    ahoi, gern geschehen, das verfreundschaften,
    liebe grüße
  • Jenny LyProSa

    May 29 2009 8:20 AM

    Mit "Schreiben, jenseits des Lebens" beschreibst du eben dies so wahr...
  • Lea Streisand

    May 21 2009 10:54 AM

    aber klar! fröhlich verbandelte Grüße
  • May 9 2009 11:53 AM

    Thanxx for adding!
  • Mar 4 2009 12:06 AM

    Das Wetter wettet zwar gegen das Schreiben, aber der Fr&#252;hling gewinnt gegen das Wettern ;)