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Dirk Duske
Electro / House

"Author/Producer/DJ"

Sachsen
Germany

Profile Views:  20793




Last Login:  10/11/2008
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   Contacting Dirk Duske

 MySpace URL: 
  http://www.myspace.com/dirkduske  

   Dirk Duske: General Info

 

  

  

Member Since2/20/2007
Band Websitedirkduske.de
InfluencesDepeche Mode, New Order, Pet Shop Boys
Sounds Like
Record LabelVoidcom/Ministry Of Sound
Type of LabelIndie



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   About Dirk Duske

































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"Gut Aufgelegt!-Die DVD"

gut aufgelegt! *Trailer*

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Shout Out / Dj Kool

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Jazzy Jeff *Shoutout*

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"Tutorials, infos and statements about djing! DJ...er ist der Entertainer, Musiker und Künstler in einem Club bzw. Discothek und somit Traumjob einer Generation. Die Ansicht, dass man sich die Techniken des DJings ausschließlich durch Beobachten der Profis aneignet, ist längst überholt. Denn spätestens beim filigranen Mixing, Scratching und Beatjuggling ist man auf zusätzliche Unterstützung angewiesen.Diese DVD ist Deine Hilfe auf dem Weg zum Profi-DJ und die Ergänzung zum gleichnamigen, erfolgreichen DJ-Lehrbuch. Autor Dirk Duske und „Phlatline-Artist“ Kenny D. erklären Dir in verschiedenen Lektionen, auf welches Equipment es beim DJing ankommt und wie die verschiedenen DJ- Techniken (Mixing, Cutting, Scratching, Beatjuggling) praktiziert werden. Des Weiteren erhältst Du in einer zweistündigen Dokumentation wichtige Tipps und Statements zum Thema DJing und DJ-Kultur von weltberühmten DJs der HipHop-, House-, Techno-, Trance- und Drum..n..Bass-Szene, so z. B. von Afrika Bambaataa, Sven Väth, Jazzy Jeff, Chris Liebing, Premier, Kevin Saunderson, Westbam, DJ Storm und Mousse T."

 

"Gut Aufgelegt!-Das Lehrbuch für den DJ"

Es ist laut VIVA, Raveline und Prinz die "DJ-Bibel", das Disco-Magazin bezeichnete es als "Standardwerk des DJings". Wer sich davon überzeugen möchte, sollte sich diesen Auszug anschauen:

„Gut Aufgelegt!“ beinhaltet nicht nur einen Crashkurs bezüglich der DJ-Kultur und deren Entstehung samt Entwicklung von House-, Dance- und Black Music. Vielmehr liefert es wichtige Tipps zum Equipmentkauf, Übungen und graphische Darstellungen zum Mixen, Scratchen und Beatjuggling. Auch die Voraussetzungen für professionelles DJing wie z. B. welche Auflagen muss der DJ seitens des Finanzamtes erfüllen, wie erledigt der DJ seine Steuererklärung, wie baut er sein Set dramaturgisch auf und wie bekommt er seinen ersten Gig, werden benannt. Um sich in den Discotheken und Clubs etablieren zu können, benennt das Buch weiterhin Informationen aus erster Hand zu Gagen, zu dem Karriere-Aufbau, zu „Fettnäpfchen“, zur Bemusterung und Produktion der ersten Platte. Nähere Informationen liefert auch die PDF.

"Gut Aufgelegt!-Rezensionen"

VIVA Club Rotation vom 11.06.2005

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WOM-Magazin 09/06:
Man stelle sich vor: Während die Tanzfläche kocht, hockt ein Junge mit Stift und Zettel neben den Turntables und versucht auf rotierenden Platten die Titel zu erkennen - erfolglos. Danach dreht er sich zum DJ und brüllt ihm etwas ins Ohr. Der zuckt mit den Schultern: "Ich kann Dir jetzt nicht erklären, wie Auflegen funktioniert." Stopp - seine Antwort sollte lauten: Frag Dirk Duske! Der Discjockey und Produzent hat das Handbuch zur DJ-Karriere geschrieben. Ein wunderbares Werk, das den Beruf einserseits entmystifiziert, andererseits zu einer ernstzunehmenden Berufsgruppe macht.Duske erklärt, welche Sub-Genres es in den verschiedenen Muikstilen gibt, erklärt in seinem 216 Seiten starken Werk auch, was es heisst, DJ zu sein: Von der Songsauswahl übers Mixen bis hin zur Bemusterung mit Platten, Gagenverhandlungen und Steuererklärung ist alles genau ausgeführt. Nach dem Erfolg der ersten Auflage hat die Neuauflage mehr Informationen zum Thema "DJ-Führerschein" und sechs neue Kapitel zu bieten. Die Begeisterung über die nüchterne und ernsthafte Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Schritt, den ein Nachwuchs-Master-Of-Ceremony zu meistern hat, macht "Gut Aufgelegt!" zur DJ-Bibel.

Disco-Magazin 10/05:
Tipps und Tricks für angehende Discjockeys
"Gut aufgelegt!" lautet der Titel eines Buchs, mit dem Dirk Duske alias Double D. Tipps und Tricks auf dem Weg zum Starruhm verrät. Der Chemnitzer legt selbst seit zwei Jahrzehnten auf und beschreibt damit auch seine eigene Geschichte. Neben einem Crashkurs über die DJ-Kultur und deren Historie samt Entwicklung von House-, Dance- und Black Music gibt Duske Tipps zum Equipmentkauf, Mixen, Scratchen und Beatjuggling. Auch die Voraussetzungen für professionelles Deejaying - welche Auflagen muss der DJ seitens des Finanzamtes erfüllen, wie erledigt er seine Steuererklärung, wie baut er sein Set dramaturgisch auf und wie bekommt er seinen ersten Gig - werden beleuchtet. Um sich in den Discotheken und Clubs etablieren zu können, gibt das Buch weiterhin Informationen aus erster Hand zu Gagen, zum Karriere-Aufbau, zu "Fettnäpfchen", zur Bemusterung und Produktion zu der ersten Platte. Vieles erscheint dem Profi zwangsläufig und fast überflüssig, um erwähnt zu werden, doch gerade für ein Standardwerk des Deejaying macht das Durchleuchten von A bis Z besonders Sinn. Urteil: Empfehlenswert!

RAVELINE AUSGABE 06/05:
GUT AUFGELEGT - DAS LEHRBUCH FüR DEN DJ
Wer glaubt, DJ sei ein autodidaktischer Beruf und Lehrmaterial völlig überflüssig, könnte von Dirk Duskes "Gut Aufgelegt" eines Besseren belehrt werden. Das Buch des Chemnitzer Plattendrehers versteht sich als Leitfaden, den der Leser selbst analysieren muss und bietet so manch interessante Info zum DJ-Handwerk. Es gibt Ausführungen zum historischen Hintergrund dieses Berufsfeldes, sowie Tipps zum Kauf und zur Bedienung des entsprechenden Equipments. Mixen, Cutten, Scratchen und Beatjugglen wird euch hier näher gebracht, aber auch Wissenswertes zum Ausbau eurer DJ-Karriere ist vermerkt. Praktisch ist sicherlich die Auflistung aller Bemusterungspools, Plattenlabels und DJ-Charts-Redaktionen. Ist der gesamte Content unterm Strich auch etwas dröge dargestellt und kann einem ambitionierten Nachwuchsplattendreher schnell die Lust an diesem Hobby rauben, so lohnt sich der Blick in die "DJ-Bibel" durchaus und bietet gewiss die eine oder andere praktische Hilfestellung auf dem Weg nach ganz oben.

"Vinyl-Releases"

dirk duske „tango 2000“ (voidcom023)

vinyl-vö: 10/2007
label: Voidcom/Ministry Of Sound
vertrieb: Discomania
tracks:    

  • Tango 2000 (echorausch mix)
  • Tango 2000 (armin prayd remix)
  • Tango 2000 (peshuma remix)

 

dirk duske im echorausch „schizophren ep“ (synth001)

vinyl-vö: 02/2007
label: Synthetic Records
vertrieb: www.deejay.de
tracks:    

  • Schizophren (durchgeknallt mix)
  • Schizophren (tribute remix by sebastian ullmann)
  • My Situation (borderline mix)
  • My Situation (armin prayd mix)
  • My Situation (rundfunk mix)

 

dirk duske im echorausch „the beat takes the lead“ (8mai002)

vinyl-vö: 04/2006
label: achtermai rec.
vertrieb: www.deejay.de
tracks:   

  • The Beat Takes The Lead (original mix)
  • The Beat Takes The Lead (armin prayd remix)
  • The Beat Takes The Lead (sebastian ullmann remix)
  • The Beat Takes The Lead (instrumental mix)

dirk duske im echorausch „tango 2000“ (8mai001)

vinyl-v..: 08/2005
label: achtermai rec
vertrieb: www.deejay.de
tracks:   

  • Tango 2000 (dub remix by sebastian ullmann)
  • Tango 2000 (sie ist die schönste mainmix)

 

"Biographie"

Am 11.08.1970 kam Dirk in Karl-Marx-Stadt zur Welt. Geprägt von seinen musikalischen Eltern zeichnete sich schon in einem Alter von sieben Jahren ein besonderes Interesse für Musik ab. Denn er begann in dieser Zeit mit dem Sammeln von Vinyl. Da im Schulhort (eine Art betreutes Spielen nach dem Unterricht in der Schule) auch ab und zu die „Disco“ auf die Tagesordnung gerufen wurde, fühlte sich Dirk schon damals verpflichtet, die Plattenauswahl und die Moderation für diese „Events“ zu übernehmen. Zunächst galt seine musikalische Vorliebe Gary Glitter, den Sex Pistols und vor allem AC/DC, dass sich aber mit dem Aufkommen des Synthie-Pop und der Italo-Welle Anfang der Achtziger änderte. Die Jeans-Jacke mit dem Angus-Young-Konterfei wurde in den Schrank gehangen, um sich mehr dem Popper-Dasein ohne Popper-Scheitel zu widmen.

1984 begann inoffiziell seine Karriere als Kassetteneinleger bei einer Party seiner Schulklasse. Da sie schon beim ersten Titel durch Bandsalat in einem Disaster endete, wollte Dirk sofort die Flinte ins Korn werfen. Wäre da nicht 1985 seine damalige stellvertretende Direktorin auf ihn zugekommen, um ihn zu fragen, ob er an einem Lehrgang für Schul-DJs teilnehmen möchte. Das Angebot schlug er nicht aus und besuchte für ein halbes Jahr mit seinem Kompagnon einen Lehrgang für Musikdramturgie und Moderation. Mit Boxen, die ihm seine Eltern zu Weihnachten schenkten, zwei Kassettendecks, einem Stroboskop, einer Rundumleuchte, einer geliehenen Endstufe und einem gepumpten Mixer tingelte Dirk fortan mit dem Handwagen von Schule zu Schule, um sich die ersten Gagen von 40,00 Mark zu verdienen. Nach einem sehr erfolgreichen Lehrgangabschluss, ging Dirk bei seinen Gigs musikalisch neue Wege, einerseits favorisierte er verstärkt den Pop, das in seiner Vorliebe für die Pet Shop Boys begründet war, und andererseits wurde er zunehmend von der Black Music beeinflusst. „The Black Friday“ mit Fritz Egner auf BR3 war prägend für die „Musikkultur“ in Karl-Marx-Stadt. Cameo, James Brown, Fatback etc. kamen so immer mehr in seinem Set vor, so dass der Pop musikalisch und optisch aus seinem Leben offiziell verschwand.

1987 schloss Dirk seine zehnte Klasse ab, um für zwei weitere Jahre an seiner Penne die Schulbank als Abiturient zu drücken. In dieser Zeit legte er wichtige Grundsteine für seine DJ-Karriere. Neben seiner Tätigkeit als DJ fing er als Rapper der „Planet-Dance-Crew“, einer in der ganzen DDR bekannten Breakdance-Gruppe, an. Ab diesem Moment trat Dirk als „Double D.“ auf, um nicht nur verbal, sondern auch musikalisch das Haus zu rocken. Mit Basecap und Sneakers spielte er zunehmend in den angesagten Karl-Marx-Städter Clubs wie Panorama, FZ, Firl-Würfel und Waschhaus. Da Dirk nie eine staatliche Spielerlaubnis besaß, die Voraussetzung zum Auflegen war, konnte er dies umgehen einerseits durch die Mentorenschaft von Steffen Kluge, der ihm als „Jump!“ auf seinen Gigs diese Möglichkeit gab. Andererseits besuchte Dirk von 1988 bis 1989 einen weiteren Schallplattenunterhalter(DDR-Ausdruck für DJ)-Lehrgang im „Firl-Würfel“, durch den er weitere Erfahrungen und Kontakte sammelte. Musikalisch setzte Dirk weiterhin auf schwarz, allerdings konnte er einen Hang zu House-Music nicht abstreiten. Denn Tracks wie „We Call It Acieed!“ von D-Mob oder Lil..Louis “French Kiss” zählen nach wie vor zu seinen beeinflussendsten Tracks.

Nachdem Dirk 1989 sein Abitur bekam und die Mauer fiel, war Dirk damit beschäftigt, ..im Dienste der NVA Vater Staat vor dem Imperialismus zu schützen... Nach sieben Monaten Dienst-Zeit kehrte er im April 1990 nach Karl-Marx-Stadt zurück, um die Zeit bis zum Studiumbeginn im September mit einem Briefträgerjob zu überbrücken und abends die Kassetten einzulegen. Denn der Umbruch sorgte auch für Anarchie in der Bürokratie. Keine „Pappe“ (Ausdruck f..r Spielerlaubnis) war mehr notwendig, um in den Clubs spielen zu dürfen. Zwei Tage nach der Währungsunion vom 01.07.1990 kaufte sich Dirk seinen ersten Technics SL-1210Mk2 und ein halbes Jahr später seinen Zweiten. Im Umfeld wurde Dirk diesbezüglich belächelt, denn seine Kollegen setzten zunächst fast alle auf den Siegeszug der CD, um sich später doch eines besseren belehren zu lassen. Anhand einer Kurzanleitung zum Mixen, die in einer Ausgabe der „Beats, Breaks & Scratches“ beilag, brachte sich Dirk das Mixing und später Scratching autodidaktisch bei. 1990 zählte der „Fuchsbau“ (heute Club FX) zu seiner Homebase. Nebenbei vermittelte er ab 1992 sein Know-how wissenshungrigen Nachwuchs-DJs in verschiedenen Work-Shops. Musikalisch hat sich Dirk weiterhin der Black Music verschrieben, aber auch UK-Trance und House zählten zu den Stilen seiner Sets. Letztere brachten ihm Mitte der Neunziger einige Gigs bei Großraves mit Ritchie Hawtin, Juan Atkins, John Aquaviva und Paul Van Dyk ein. 1994 bekam Dirk vom städtischen Stadtmagazin „Streicher“ die Chance, in seinen eigenen Kolumnen „Vinylator“ und „Double D. Legt auf“ (bis Mai 2004) neue House- und Black-Releases vorzustellen. Zwei Jahre später schloss Dirk sein Maschinenbaustudium erfolgreich ab. Aber der zunehmende Erfolg seiner DJ-Karriere ermunterte ihn zum Beginn eines zweiten Studiums. So begann er 1997 ein weiteres Studium in der Fachrichtung Medientechnik, bei dem er schon 1999 die Grundlagen für sein DJ-Lehrbuch legte. In einer Hausarbeit anaylsierte er nämlich wissenschaftlich den Einfluss der DJs auf die Verkaufscharts.

Als regelmaßig gebuchter DJ des Szene-Clubs „achtermai“ bekam er im Jahr 2000 die Möglichkeit, auf ihrem Wagen zur „Loveparade“ vor 1,3 Millionen aufzulegen. Im darauffolgenden Jahr war Dirk neben Chris Liebing, DJ Rush, Gaetano Parisio und Fengari auch wieder mit von der Party. Im Sommer 2003 begann Dirk mit dem Recherchieren zum Buch „Gut Aufgelegt!“. Ein Jahr später schloss er erfolgreich sein zweites Studium ab. Aber nicht nur mit dem Buch betrat Dirk in diesem Jahr neues Terrain, sondern auch als Co-Produzent des Projektes „Dirk Duske im Echorausch“, dass er mit Rico „Echorausch“ Suchatzki gründete, verwirklicht er seine musikalischen Ideen.

Aufgrund vieler Namensverwechslungen mit diversen anderen Double Ds entschloss sich Dirk ab 2004 ausschließlich nur noch unter seinem bürgerlichen Namen aufzulegen.

Nachdem im Juni 2005 das Buch abgeschlossen wurde, erfolgte im September 2005 offiziell die Veröffentlichung.

 


   Dirk Duske's Friend Space (Top 32)
Dirk Duske has 1342 friends.
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 Hamburg LaPlaya 





Dirk Duske's Friends Comments
Displaying 50 of 519 comments  ( View All | Add Comment )
andrew elliot





Oct 10 2008 7:20 PM

watch this

This video below contains some explicit cartoon scenes, flashing lights and is FOR OVER 18's ONLY.



Directed by Eric Wareheim (Tim & Eric) in association with Warp Records and Warp Films. Music by Flying Lotus. Co Directed/ Animation by Devin Flynn. Co Directed/ Edited by Eric Fensler.
More info at dancefloordale. com
sugar d.


Is Online


Oct 8 2008 7:52 PM

! E-FEKT ! Music Video Online! Ansehen!!!





Oct 6 2008 8:13 AM

Hey Ich hoffe es geht dir gut??

Ich habe es geschafft mein erstes Musik Video ist online!!!
Bitte Schau es dir An und hinterlasse Mir einen Kommentar auf meiner Seite du würdest mir einen großen Gefallen damit tun.

MYSPACE. COM/EFEKTRAP

einfach ein bischen runterscrollen ;)

Danke an alle die mich unterstützen und natürlich an die Mitwirkenden JKBZ, REDNAZ


Peace E-FEKT!
D-TOX





Sep 30 2008 9:14 PM

!!Aufgepasst Massen Nachricht!!
Die Spiele sind eröffnet Helft alle mit und Unterstützt Hole N One im "Schatten Berlins"!!
Über den unten aufgeführten Link, könnt ihr in Sekunden schnelle(ohne Registrierung) eure Stimme abgeben!!
Nimmt euch kurz Zeit, für jeden Support sind wir dankbar!!

Photobucket
http://www. mtvrookie. de/video/Hole+N+One/Schatten+Berlins/226b76a1fc562f80d455c7adc3c8dd2b
Cool Passion Alize





Sep 30 2008 5:30 PM

Danke fürs adden!
Nachtcafe





Sep 30 2008 1:57 PM

Photobucket
MARY MAGDALAN™ EUROPEAN FANSITE†WTOTFW†





Sep 28 2008 9:15 PM

HELL YEAH!!

THANKS FOR SUPPORTING THE MARY MAGDALAN EUROPEAN FANSITE!!!
PLEASE BE SURE TO GO AND ADD THEM ON THEIR MAIN PAGE AS WELL AND SUPPORT THE UNDERGROUND!!

MAD JUNKI3 LOVE

CLICK THE PIC TO ADD MARY MAGDALANS MAIN PAGE ADD THEM AND TELL THEM WE SENT YOU!!
glitzertittencrew





Sep 28 2008 1:22 PM

Danke for the Add.

Mach die Glitzertittencrew zu den nächsten pussycat dolls und bewerte einfach dieses bild wäre super

DJ BreakAdice





Sep 28 2008 12:16 PM

please listen my music and write your statement on my commentlist....

thanks and a nice week

BreakAdice ;-)

Queen Electronica





Sep 26 2008 10:35 PM

hey lang nichts mehr gehört von dir. hoffe dir geht es gut.
grüße da lass yvonne
HappyLiveRadio


Is Online


Sep 26 2008 12:34 PM

FateClub.Dresden [macht gerade pause :-)]





Sep 24 2008 8:05 PM

Techno_Minimal_Detroit_OldSchool_Breaks_Acid_Electro.a.la.DaftPunk.&.Justice_TribeTek

FateClub.Abschluss.Party "Bye Bye Metronom"
21 - ca. 3.30 uhr, eintritt frei
dresden-neustadt, louisenstr. 55
metronomclub. de
Bye Bye Metronom FateClub.Abschluss.Party @ MetronomClub.Dresden

An den Plattentellern werden sich Dresdner Newcomer und etablierte DJs, die aktiven Einfluss auf die Entwicklung der Dresdner Technogeschichte hatten, einfinden ...
http://www. party-stream. com/begin_ps. php?rc=DD

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die party am 25.9. wird live übertragen, "nachhören" geht auch ;-)
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FateClub.Dresden [macht gerade pause :-)]





Sep 22 2008 10:23 PM

seit heute hat der FateClub einen "wahl"-kanal auf:
http://www. party-stream. com

links oben bei: "Eine Auswahl aktueller Streams" auf "alle zeigen" klicken in der liste rechts "Metronom" auswählen
http://www. party-stream. com/begin_ps. php?rc=DD
(sets, der bisherigen fateclub-djs als "endlosloop")
FateClub.Dresden [macht gerade pause :-)]