"Tutorials, infos and statements about djing! DJ...er ist der
Entertainer, Musiker und Künstler in einem Club bzw. Discothek und somit
Traumjob einer Generation. Die Ansicht, dass man sich die Techniken des DJings
ausschließlich durch Beobachten der Profis aneignet, ist längst überholt.
Denn spätestens beim filigranen Mixing, Scratching und Beatjuggling ist man auf
zusätzliche Unterstützung angewiesen.Diese DVD ist Deine Hilfe auf dem Weg zum
Profi-DJ und die Ergänzung zum gleichnamigen, erfolgreichen DJ-Lehrbuch. Autor
Dirk Duske und „Phlatline-Artist“ Kenny D. erklären Dir in verschiedenen
Lektionen, auf welches Equipment es beim DJing ankommt und wie die verschiedenen
DJ- Techniken (Mixing, Cutting, Scratching, Beatjuggling) praktiziert werden.
Des Weiteren erhältst Du in einer zweistündigen Dokumentation wichtige Tipps
und Statements zum Thema DJing und DJ-Kultur von weltberühmten DJs der HipHop-,
House-, Techno-, Trance- und Drum..n..Bass-Szene, so z. B. von Afrika Bambaataa,
Sven Väth, Jazzy Jeff, Chris Liebing, Premier, Kevin Saunderson, Westbam, DJ
Storm und Mousse T."
"Gut Aufgelegt!-Das Lehrbuch für den DJ"
Es ist laut VIVA, Raveline und Prinz die "DJ-Bibel", das Disco-Magazin
bezeichnete es als "Standardwerk des DJings". Wer sich davon überzeugen möchte,
sollte sich diesen Auszug anschauen:
„Gut Aufgelegt!“ beinhaltet nicht nur einen Crashkurs bezüglich der DJ-Kultur
und deren Entstehung samt Entwicklung von House-, Dance- und Black Music.
Vielmehr liefert es wichtige Tipps zum Equipmentkauf, Übungen und graphische
Darstellungen zum Mixen, Scratchen und Beatjuggling. Auch die Voraussetzungen
für professionelles DJing wie z. B. welche Auflagen muss der DJ seitens des
Finanzamtes erfüllen, wie erledigt der DJ seine Steuererklärung, wie baut er
sein Set dramaturgisch auf und wie bekommt er seinen ersten Gig, werden benannt.
Um sich in den Discotheken und Clubs etablieren zu können, benennt das Buch
weiterhin Informationen aus erster Hand zu Gagen, zu dem Karriere-Aufbau, zu
„Fettnäpfchen“, zur Bemusterung und Produktion der ersten Platte. Nähere
Informationen liefert auch die PDF.
WOM-Magazin 09/06: Man stelle sich vor: Während die Tanzfläche
kocht, hockt ein Junge mit Stift und Zettel neben den Turntables und versucht
auf rotierenden Platten die Titel zu erkennen - erfolglos. Danach dreht er sich
zum DJ und brüllt ihm etwas ins Ohr. Der zuckt mit den Schultern: "Ich kann Dir
jetzt nicht erklären, wie Auflegen funktioniert." Stopp - seine Antwort sollte
lauten: Frag Dirk Duske! Der Discjockey und Produzent hat das Handbuch zur
DJ-Karriere geschrieben. Ein wunderbares Werk, das den Beruf einserseits
entmystifiziert, andererseits zu einer ernstzunehmenden Berufsgruppe macht.Duske
erklärt, welche Sub-Genres es in den verschiedenen Muikstilen gibt, erklärt in
seinem 216 Seiten starken Werk auch, was es heisst, DJ zu sein: Von der
Songsauswahl übers Mixen bis hin zur Bemusterung mit Platten,
Gagenverhandlungen und Steuererklärung ist alles genau ausgeführt. Nach dem
Erfolg der ersten Auflage hat die Neuauflage mehr Informationen zum Thema
"DJ-Führerschein" und sechs neue Kapitel zu bieten. Die Begeisterung über die
nüchterne und ernsthafte Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Schritt, den
ein Nachwuchs-Master-Of-Ceremony zu meistern hat, macht "Gut Aufgelegt!" zur
DJ-Bibel.
Disco-Magazin 10/05: Tipps und Tricks für angehende
Discjockeys "Gut aufgelegt!" lautet der Titel eines Buchs, mit dem Dirk Duske
alias Double D. Tipps und Tricks auf dem Weg zum Starruhm verrät. Der Chemnitzer
legt selbst seit zwei Jahrzehnten auf und beschreibt damit auch seine eigene
Geschichte. Neben einem Crashkurs über die DJ-Kultur und deren Historie samt
Entwicklung von House-, Dance- und Black Music gibt Duske Tipps zum
Equipmentkauf, Mixen, Scratchen und Beatjuggling. Auch die Voraussetzungen für
professionelles Deejaying - welche Auflagen muss der DJ seitens des Finanzamtes
erfüllen, wie erledigt er seine Steuererklärung, wie baut er sein Set
dramaturgisch auf und wie bekommt er seinen ersten Gig - werden beleuchtet. Um
sich in den Discotheken und Clubs etablieren zu können, gibt das Buch weiterhin
Informationen aus erster Hand zu Gagen, zum Karriere-Aufbau, zu "Fettnäpfchen",
zur Bemusterung und Produktion zu der ersten Platte. Vieles erscheint dem Profi
zwangsläufig und fast überflüssig, um erwähnt zu werden, doch gerade für ein
Standardwerk des Deejaying macht das Durchleuchten von A bis Z besonders Sinn.
Urteil: Empfehlenswert!
RAVELINE AUSGABE 06/05: GUT AUFGELEGT - DAS LEHRBUCH FüR DEN
DJ Wer glaubt, DJ sei ein autodidaktischer Beruf und Lehrmaterial völlig
überflüssig, könnte von Dirk Duskes "Gut Aufgelegt" eines Besseren belehrt
werden. Das Buch des Chemnitzer Plattendrehers versteht sich als Leitfaden, den
der Leser selbst analysieren muss und bietet so manch interessante Info zum
DJ-Handwerk. Es gibt Ausführungen zum historischen Hintergrund dieses
Berufsfeldes, sowie Tipps zum Kauf und zur Bedienung des entsprechenden
Equipments. Mixen, Cutten, Scratchen und Beatjugglen wird euch hier näher
gebracht, aber auch Wissenswertes zum Ausbau eurer DJ-Karriere ist vermerkt.
Praktisch ist sicherlich die Auflistung aller Bemusterungspools, Plattenlabels
und DJ-Charts-Redaktionen. Ist der gesamte Content unterm Strich auch etwas
dröge dargestellt und kann einem ambitionierten Nachwuchsplattendreher schnell
die Lust an diesem Hobby rauben, so lohnt sich der Blick in die "DJ-Bibel"
durchaus und bietet gewiss die eine oder andere praktische Hilfestellung auf dem
Weg nach ganz oben.
Am 11.08.1970 kam Dirk in Karl-Marx-Stadt zur Welt. Geprägt von seinen
musikalischen Eltern zeichnete sich schon in einem Alter von sieben Jahren ein
besonderes Interesse für Musik ab. Denn er begann in dieser Zeit mit dem Sammeln
von Vinyl. Da im Schulhort (eine Art betreutes Spielen nach dem Unterricht in
der Schule) auch ab und zu die „Disco“ auf die Tagesordnung gerufen wurde,
fühlte sich Dirk schon damals verpflichtet, die Plattenauswahl und die
Moderation für diese „Events“ zu übernehmen. Zunächst galt seine musikalische
Vorliebe Gary Glitter, den Sex Pistols und vor allem AC/DC, dass sich aber mit
dem Aufkommen des Synthie-Pop und der Italo-Welle Anfang der Achtziger änderte.
Die Jeans-Jacke mit dem Angus-Young-Konterfei wurde in den Schrank gehangen, um
sich mehr dem Popper-Dasein ohne Popper-Scheitel zu widmen.
1984 begann inoffiziell seine Karriere als Kassetteneinleger bei einer Party
seiner Schulklasse. Da sie schon beim ersten Titel durch Bandsalat in einem
Disaster endete, wollte Dirk sofort die Flinte ins Korn werfen. Wäre da nicht
1985 seine damalige stellvertretende Direktorin auf ihn zugekommen, um ihn zu
fragen, ob er an einem Lehrgang für Schul-DJs teilnehmen möchte. Das Angebot
schlug er nicht aus und besuchte für ein halbes Jahr mit seinem Kompagnon einen
Lehrgang für Musikdramturgie und Moderation. Mit Boxen, die ihm seine Eltern zu
Weihnachten schenkten, zwei Kassettendecks, einem Stroboskop, einer
Rundumleuchte, einer geliehenen Endstufe und einem gepumpten Mixer tingelte Dirk
fortan mit dem Handwagen von Schule zu Schule, um sich die ersten Gagen von
40,00 Mark zu verdienen. Nach einem sehr erfolgreichen Lehrgangabschluss, ging
Dirk bei seinen Gigs musikalisch neue Wege, einerseits favorisierte er verstärkt
den Pop, das in seiner Vorliebe für die Pet Shop Boys begründet war, und
andererseits wurde er zunehmend von der Black Music beeinflusst. „The Black
Friday“ mit Fritz Egner auf BR3 war prägend für die „Musikkultur“ in
Karl-Marx-Stadt. Cameo, James Brown, Fatback etc. kamen so immer mehr in seinem
Set vor, so dass der Pop musikalisch und optisch aus seinem Leben offiziell
verschwand.
1987 schloss Dirk seine zehnte Klasse ab, um für zwei weitere Jahre an seiner
Penne die Schulbank als Abiturient zu drücken. In dieser Zeit legte er wichtige
Grundsteine für seine DJ-Karriere. Neben seiner Tätigkeit als DJ fing er als
Rapper der „Planet-Dance-Crew“, einer in der ganzen DDR bekannten
Breakdance-Gruppe, an. Ab diesem Moment trat Dirk als „Double D.“ auf, um nicht
nur verbal, sondern auch musikalisch das Haus zu rocken. Mit Basecap und
Sneakers spielte er zunehmend in den angesagten Karl-Marx-Städter Clubs wie
Panorama, FZ, Firl-Würfel und Waschhaus. Da Dirk nie eine staatliche
Spielerlaubnis besaß, die Voraussetzung zum Auflegen war, konnte er dies umgehen
einerseits durch die Mentorenschaft von Steffen Kluge, der ihm als „Jump!“ auf
seinen Gigs diese Möglichkeit gab. Andererseits besuchte Dirk von 1988 bis 1989
einen weiteren Schallplattenunterhalter(DDR-Ausdruck für DJ)-Lehrgang im
„Firl-Würfel“, durch den er weitere Erfahrungen und Kontakte sammelte.
Musikalisch setzte Dirk weiterhin auf schwarz, allerdings konnte er einen Hang
zu House-Music nicht abstreiten. Denn Tracks wie „We Call It Acieed!“ von D-Mob
oder Lil..Louis “French Kiss” zählen nach wie vor zu seinen beeinflussendsten
Tracks.
Nachdem Dirk 1989 sein Abitur bekam und die Mauer fiel, war Dirk damit
beschäftigt, ..im Dienste der NVA Vater Staat vor dem Imperialismus zu schützen...
Nach sieben Monaten Dienst-Zeit kehrte er im April 1990 nach Karl-Marx-Stadt
zurück, um die Zeit bis zum Studiumbeginn im September mit einem Briefträgerjob
zu überbrücken und abends die Kassetten einzulegen. Denn der Umbruch sorgte auch
für Anarchie in der Bürokratie. Keine „Pappe“ (Ausdruck f..r Spielerlaubnis) war
mehr notwendig, um in den Clubs spielen zu dürfen. Zwei Tage nach der
Währungsunion vom 01.07.1990 kaufte sich Dirk seinen ersten Technics SL-1210Mk2
und ein halbes Jahr später seinen Zweiten. Im Umfeld wurde Dirk diesbezüglich
belächelt, denn seine Kollegen setzten zunächst fast alle auf den Siegeszug der
CD, um sich später doch eines besseren belehren zu lassen. Anhand einer
Kurzanleitung zum Mixen, die in einer Ausgabe der „Beats, Breaks &
Scratches“ beilag, brachte sich Dirk das Mixing und später Scratching
autodidaktisch bei. 1990 zählte der „Fuchsbau“ (heute Club FX) zu seiner
Homebase. Nebenbei vermittelte er ab 1992 sein Know-how wissenshungrigen
Nachwuchs-DJs in verschiedenen Work-Shops. Musikalisch hat sich Dirk weiterhin
der Black Music verschrieben, aber auch UK-Trance und House zählten zu den
Stilen seiner Sets. Letztere brachten ihm Mitte der Neunziger einige Gigs bei
Großraves mit Ritchie Hawtin, Juan Atkins, John Aquaviva und Paul Van Dyk ein.
1994 bekam Dirk vom städtischen Stadtmagazin „Streicher“ die Chance, in seinen
eigenen Kolumnen „Vinylator“ und „Double D. Legt auf“ (bis Mai 2004) neue House-
und Black-Releases vorzustellen. Zwei Jahre später schloss Dirk sein
Maschinenbaustudium erfolgreich ab. Aber der zunehmende Erfolg seiner
DJ-Karriere ermunterte ihn zum Beginn eines zweiten Studiums. So begann er 1997
ein weiteres Studium in der Fachrichtung Medientechnik, bei dem er schon 1999
die Grundlagen für sein DJ-Lehrbuch legte. In einer Hausarbeit anaylsierte er
nämlich wissenschaftlich den Einfluss der DJs auf die Verkaufscharts.
Als regelmaßig gebuchter DJ des Szene-Clubs „achtermai“ bekam er im Jahr 2000
die Möglichkeit, auf ihrem Wagen zur „Loveparade“ vor 1,3 Millionen aufzulegen.
Im darauffolgenden Jahr war Dirk neben Chris Liebing, DJ Rush, Gaetano Parisio
und Fengari auch wieder mit von der Party. Im Sommer 2003 begann Dirk mit dem
Recherchieren zum Buch „Gut Aufgelegt!“. Ein Jahr später schloss er erfolgreich
sein zweites Studium ab. Aber nicht nur mit dem Buch betrat Dirk in diesem Jahr
neues Terrain, sondern auch als Co-Produzent des Projektes „Dirk Duske im
Echorausch“, dass er mit Rico „Echorausch“ Suchatzki gründete, verwirklicht er
seine musikalischen Ideen.
Aufgrund vieler Namensverwechslungen mit diversen anderen Double Ds
entschloss sich Dirk ab 2004 ausschließlich nur noch unter seinem bürgerlichen
Namen aufzulegen.
Nachdem im Juni 2005 das Buch abgeschlossen wurde, erfolgte im September 2005
offiziell die Veröffentlichung.
This video below contains some explicit cartoon scenes, flashing lights and is FOR OVER 18's ONLY.
Directed by Eric Wareheim (Tim & Eric) in association with Warp Records and Warp Films. Music by Flying Lotus. Co Directed/ Animation by Devin Flynn. Co Directed/ Edited by Eric Fensler. More info at dancefloordale. com
Ich habe es geschafft mein erstes Musik Video ist online!!! Bitte Schau es dir An und hinterlasse Mir einen Kommentar auf meiner Seite du würdest mir einen großen Gefallen damit tun.
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FateClub.Abschluss.Party "Bye Bye Metronom" 21 - ca. 3.30 uhr, eintritt frei dresden-neustadt, louisenstr. 55 metronomclub. de
An den Plattentellern werden sich Dresdner Newcomer und etablierte DJs, die aktiven Einfluss auf die Entwicklung der Dresdner Technogeschichte hatten, einfinden ... http://www. party-stream. com/begin_ps. php?rc=DD
---------------------------------- die party am 25.9. wird live übertragen, "nachhören" geht auch ;-) ----------------------------------
links oben bei: "Eine Auswahl aktueller Streams" auf "alle zeigen" klicken in der liste rechts "Metronom" auswählen http://www. party-stream. com/begin_ps. php?rc=DD (sets, der bisherigen fateclub-djs als "endlosloop")