Ich lege mittlerweile seit ca. 1998 auf, habe mit Trance angefangen und später - so ca. 2-3 Jahre später - Detroit-Techno bis Schranz (jaaa - Schranz....) aufgelegt. Das ganze allerdings eher auf einer Heim-Ebene als professionell (was nich heisst, dass ich nich auflegen konnte - ich hab mich nur nie in Clubs beworben etc...).
Danach kam erstmal eine lange Phase des Punkrocks (in der ich genaugenommen immer noch stecke). In dieser habe ich das Auflegen allerdings nie wirklich vernachlässigt.
Anfang 2007 hat mich dann der Moestep an den Drum..n..Bass rangeführt (NATÜRLICH kannte ich DnB schon vorher und hab ihn auch hin und wieder gespielt, grossartig interessiert hat er mich aber nich...) und bei den Platten und Sets die er mir zeigte war ich sofort Feuer und Flamme, denn auf einmal wurde mir bewusst, dass es noch andere Sachen ausser Goldie und Adam F. gab, und dass diese Musik genauso nen (teilweise) krankes Potential hat, wie Schranz (was das härteste war, was man noch hören konnte - Hardcore und Gabba fallen aus meiner Wertung komplett raus---->zu krank). Ich möchte hier keinem auf den Schlips treten - natürlich ist DnB was komplett anderes als Schranz, aber in der Intention sind die harten Stücke durchaus miteinander zu vergleichen: Den Zuhörer abgehen lassen bis auch der letzte Tropfen Schweiss raus ist!!!!!
Daher kommt es auch, dass meine Favorites eher der harten Richtung entspringen (Freak Rec. ist da ein ganz einschlägiges Beispiel...)!