
ELEKTROBOYS
Music
FEATURED SONG
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General Info
-
Genre: Other / Punk / Rock
Location Hessen, De
Profile Views: 107558
Last Login: 8/24/2012
Member Since 3/17/2006
Website www.elektroboys.com
Record Label Elektroboys Tonträger
Type of Label Major
-
Bio
.. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ...... ...... ........ .... ..Elektroboys präsentieren neues Album "Berlin.".. .... Sie gelten als die bestangezogene Punkrockband. Ihre Liveauftritte haben stets einen außergewöhnlichen Unterhaltungswert. Am 27. Februar 2010 veröffentlichen die Elektroboys ihr neues Album "Berlin". .. .. Die 13 Songs auf ihrer nunmehr vierten CD bringen die Marke Elektroboys mehr denn je auf den Punkt: schnelle Gitarre, schnelles Schlagzeug, schneller Bass und mitreißende Punkrockhymnen, die zum Wohnzimmerzerlegen einladen. In ihren deutschen Texten singen Leo Dülfer, Paulo de Janeiro und Ralf Dülfer unter anderem über neue Küchen mit guten Töpfen, die Lust auf Italien, das Berliner Getränk Benzin, die Frau des Metzgers, den unverantwortlichen Umgang mit privaten Informationen im Friseursalon und die Scham vor der wahren Identität der eigenen Eltern. "Donnerstag: Zugriff. Unfair. Es ist noch nicht mal Wochenende.", "Es gibt doch wirklich keinen Grund, den Humor zu wechseln." oder "An Gott eine SMS. Gib mir Revolution. Denn alle reden viel und jeder will was tun" - die Songtitel der Elektroboys ergeben in ihrer Gesamtwortanzahl nach alter Tradition ein halbes Buch. .. .. Die neue CD erscheint auf dem eigenen Musiklabel Elektroboys Tonträger und wird vertrieben über Amazon, diverse Mailorder, im eigenen Webshop auf www.elektroboys.com sowie in den gängigen Onlineportalen wie Musicload und iTunes. Die Elektroboys präsentieren einhergehend mit der Veröffentlichung des neuen Albums ihre neue Musik im Frühjahr und Sommer 2010 in den Liveclubs, auf Festivals und bei Radiosendern unseres Landes. .... Die drei freundlich-aggressiven Darsteller stellen klar: Sie kommen nicht aus Berlin. Sie waren nicht an der Maueröffnung beteiligt. Sie tragen trotzdem ihr Herz auf der Zunge. Und sie geben trotzdem alles, um gehört und gesehen zu werden. .... .. .... .. .... .. .... .. .... .. .... .. .... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .... .. -
Members
Leo Dülfer.. Paulo de Janeiro.. Ralf Dülfer -
Influences
Nachbarn am Fenster. -
Sounds Like
...... .... ...... .... ...... .. .. ...... .... ...... .... ...... .... ...... .... ...... ..
Auf Video
Elektroboys

Man beschreibt ihre Songs als mitreißende Punkrockhymnen, die zum Wohnzimmerzerlegen einladen. Sie beschreiben ihre Musik als „Grimassenrock mit deutlicher Wortwahl“. Man sagt, sie gelten als die bestangezogene Punkrockband Deutschlands. Sie sagen: ein Schlagzeug, ein Baß, eine Gitarre, dazu Gesang — fertig!
Die Elektroboys sind Leo Dülfer, Paulo de Janeiro und Ralf Dülfer. Ihre Liveauftritte haben einen stets außergewöhnlichen Unterhaltungswert. Sie imitieren nicht. Niemand ist wie sie. Sie teilen sich die Musik, emotionale Intelligenz und das E auf dem Arm. Ihre Mütter waren Männer und ihre Väter waren Punks. Man sagt, sie sind wie eine Armee. Doch sie sind so konsequent wie ein Schwein. Inzwischen gibt es den Output der Elektroboys auf vier Longplayern. Und alles gehört ihnen, denn sie tun alles selbst. Sie bleiben wie sie sind. Es gibt doch wirklich keinen Grund, den Humor zu wechseln.
Rock Hard: „... platzt vor feingeistig-ironischer (nicht kluscheißender!) Lyrik, wunderbaren, melancholischen Melodien und einem schrammelrockenden, aber durchdachten Instrumental-Fundament. Großartig!“
Splitted: „... ich kann von den Texten nicht genug bekommen.“
Ox Fanzine: „... haben absolut das Zeug, mit der Lyrik eines Jens Rachut oder Schorsch Kamerun mitzuhalten ...“
Terrorverlag: „Sicherlich kein Fall für den Index, aber ihre Art, Mißstände anzuprangern, ist mehr als direkt. Da sieht man imaginäre Ziegelsteine fliegen.“
Useless Fanzine: „Die außergewöhnlichen deutschen Texte und die ungewohnte musikalische Mixtur machen die Elektroboys zu einer eigenständigen Band.“
Underdog Fanzine: „Die hohe Schule der Sprache.“
Friedemann Hinz: „Ich mag die Lyrics sehr und habe das Gefühl, daß wir ähnlich denken!“















