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Elektroakustische Musik Hören

General Info

  • Genre: Electroacoustic

    Location Berlin, DE

    Profile Views: 19069

    Last Login: 7/12/2011

    Member Since 3/8/2009

    Website www2.ak.tu-berlin.de/Studio/

    Type of Label Indie

  • Bio

    .. .. .. .... ..Im Semester erscheinen hier wöchentliche Vorankündigungen als Audio Blog (in deutscher Sprache). ....(English version below).... Die Veranstaltung "Elektroakustische Musik Hören" wurde im Jahr 1985 von Folkmar Hein ins Leben gerufen, der bis 2009 der Leiter des Elektronischen Studios der Technischen Universität Berlin war. Die Nachfolge dieser Position bildet ab Wintersemester 2009/2010 ein Zwei-Personenteam: André Bartetzki und Volker Straebel werden auch EMH weiterführen. Beide mit profunden Kenntnissen über Elektroakustische Musik ausgestattet, wird sich Bartetzkis Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der technischen Realisierung, der Focus Volker Straebels eher auf dem musikhistorischen und musikwissenschaftlichen Gebiet befinden. Reichhaltige Erfahrungen auf dem Gebiet der praktischen Musikaufführung haben beide, eine gestrenge "Musik/Technik"-Aufteilung ist nicht zu erwarten. Und: Folkmar Hein wird sich nicht gänzlich absentieren, sofern seine Zeit dies zulässt... .. Über 40 Semester lang sind Dutzende von Veranstaltungen abgehalten worden, und das Beste: Niemand wurde dafür bezahlt, Eintritt frei. Auch weiterhin wird in EMH das aufgegriffen, was an EM-interessantem in der Stadt vor sich geht. .. .. Die Mediathek des Studios mit 10 000 Titeln, von Folkmar Hein angelegt, ist ein Schatz, dessen kultureller Wert kaum zu ermessen ist; EMH wird immer mithelfen, dass dieser Schatz zugänglich gemacht wird und sein Wert demjenigen zugute kommt, der es auch braucht: Dem Publikum. .. .. Das Publikum von EMH sollte übrigens nicht nur ein Kreis von Spezialisten sein. Die Elektroakustische Musik ist für jedermann da, auch für Neulinge jedweden Alters, für Nichtstudierte, für jeden, der etwas wirklich neues hören möchte. ..Ohren auf: Hier spielt die Musik der Zukunft! ....Mehr Informationen ....auf der neuen TU-Studioseite..........English:...... "Elektroakustische Musik Hören" first took place in 1985, managed by Folkmar Hein, chief of the studio (officially "Elektronisches Studio der Technischen Universität Berlin") from 1974 to 2009. To succeed in that office, there are two studio leaders now: André Bartetzki is more focussed on production of music, whereas Volker Straebel is a musicologist and music historian (one of the non-dry-kind, hard to find in Germany). Both of them are well experienced in organising peformances and festivals. There will be no strict "music/technology-split-up". By the way: Folkmar Hein will stay active in EMH as his time permits. .... Over 40 semesters dozens of EMH lectures have been done, always non-profit, entrance free. EMH is going on to show what is going on in Berlin's electroacoustic musical scene..... The marvellous Archive of the TU Studio (The "Mediathek") contains more than 10 000 titles, built up by Folkmar Hein lovingly and with great competence. It's great cultural value benefits the right destination: The audience; this audience should be non-typical "academic". Everyone who is interested in listening to something completely new is invited. ..Listen to music of the future! .... .... Additional audio blogs (in german) will be published here weekly. .... Textbeiträge: Michael Hoeldke ....More Information ....on the new TU-Studio Website........ NEUE WEBSITE:.. ......Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik (DEGEM).. ...... Edited my profile with Thomas Myspace Editor V4.4 (www.strikefile.com/myspace)
  • Members

    Immer mit dabei: .. ......Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik (DEGEM).. ..mit ihrem ......DEGEM-Webradio (bis 192K!).. .... und .. ......Das Berliner Künstlerprogramm des DAAD.. ..........ELEKTROmusik - das Audiomagazin on twitter..
  • Influences

    Musikbegeisterung. Alle, die auf Veranstalter- oder Hörerseite teilnehmen haben eins gemein: Den Willen zur unbezahlten Überstunde. Hier wird nur eines verdient: Interesse.....Passion for music. Everyone who visited "EMH" as performer or listener is willing to do something for it - without payment. The only thing you can earn here is: Interest.
  • Sounds Like

    Etwas, das es noch nicht gibt. Elektroakustische Musik entsteht nicht zufällig im Umkreis von Universitäten, sie hat mit Klangforschung zu tun, und erforscht wird stets das Unbekannte. .. .. Die größere Nähe zur Technischen Universität als zur Universität der Künste hat ihren Grund: Für EM muss nicht selten das Instrument erst erfunden werden. Damit Musik in unserem Kopf entsteht, bedarf es komplexer physikalischer Vorgänge. Das Institut "Audiokommunikation" an der TU Berlin schafft ein Arbeitsfeld, das für Komponisten eine Schnittstelle darstellt, sowohl auf der kreativen Seite wie auf der konsumptiven... ..Something that does not exist yet. It is no accident that electroacoustic music is often created in universities. It is some kind of research; you can only research the unknown... Electroacoustic music in Berlin is more close to the Technische Universität than to UdK (=University of Arts), because the modern instruments (mostly software instruments) must often be invented first. Music needs Physics to be born in our heads. The institute "Audiokommunikation" is a kind of interface just as well as electroacoustic music is between music and technology. Composers and listeners likewise appreciate this.

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Im Semester erscheinen hier wöchentliche Vorankündigungen als Audio Blog (in deutscher Sprache).

(English version below)

Die Veranstaltung "Elektroakustische Musik Hören" wurde im Jahr 1985 von Folkmar Hein ins Leben gerufen, der bis 2009 der Leiter des Elektronischen Studios der Technischen Universität Berlin war. Die Nachfolge dieser Position bildet ab Wintersemester 2009/2010 ein Zwei-Personenteam: André Bartetzki und Volker Straebel werden auch EMH weiterführen. Beide mit profunden Kenntnissen über Elektroakustische Musik ausgestattet, wird sich Bartetzkis Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der technischen Realisierung, der Focus Volker Straebels eher auf dem musikhistorischen und musikwissenschaftlichen Gebiet befinden. Reichhaltige Erfahrungen auf dem Gebiet der praktischen Musikaufführung haben beide, eine gestrenge "Musik/Technik"-Aufteilung ist nicht zu erwarten. Und: Folkmar Hein wird sich nicht gänzlich absentieren, sofern seine Zeit dies zulässt.

Über 40 Semester lang sind Dutzende von Veranstaltungen abgehalten worden, und das Beste: Niemand wurde dafür bezahlt, Eintritt frei. Auch weiterhin wird in EMH das aufgegriffen, was an EM-interessantem in der Stadt vor sich geht.

Die Mediathek des Studios mit 10 000 Titeln, von Folkmar Hein angelegt, ist ein Schatz, dessen kultureller Wert kaum zu ermessen ist; EMH wird immer mithelfen, dass dieser Schatz zugänglich gemacht wird und sein Wert demjenigen zugute kommt, der es auch braucht: Dem Publikum.

Das Publikum von EMH sollte übrigens nicht nur ein Kreis von Spezialisten sein. Die Elektroakustische Musik ist für jedermann da, auch für Neulinge jedweden Alters, für Nichtstudierte, für jeden, der etwas wirklich neues hören möchte. Ohren auf: Hier spielt die Musik der Zukunft!

Mehr Informationen auf der neuen TU-Studioseite


English:

"Elektroakustische Musik Hören" first took place in 1985, managed by Folkmar Hein, chief of the studio (officially "Elektronisches Studio der Technischen Universität Berlin") from 1974 to 2009. To succeed in that office, there are two studio leaders now: André Bartetzki is more focussed on production of music, whereas Volker Straebel is a musicologist and music historian (one of the non-dry-kind, hard to find in Germany). Both of them are well experienced in organising peformances and festivals. There will be no strict "music/technology-split-up". By the way: Folkmar Hein will stay active in EMH as his time permits.

Over 40 semesters dozens of EMH lectures have been done, always non-profit, entrance free. EMH is going on to show what is going on in Berlin's electroacoustic musical scene.

The marvellous Archive of the TU Studio (The "Mediathek") contains more than 10 000 titles, built up by Folkmar Hein lovingly and with great competence. It's great cultural value benefits the right destination: The audience; this audience should be non-typical "academic". Everyone who is interested in listening to something completely new is invited. Listen to music of the future!



Additional audio blogs (in german) will be published here weekly.

Textbeiträge: Michael Hoeldke

More Information on the new TU-Studio Website


NEUE WEBSITE:
Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik (DEGEM)


Edited my profile with Thomas Myspace Editor V4.4 (www.strikefile.com/myspace)

Member Since:

March 08, 2009

Influences:

Musikbegeisterung. Alle, die auf Veranstalter- oder Hörerseite teilnehmen haben eins gemein: Den Willen zur unbezahlten Überstunde. Hier wird nur eines verdient: Interesse.

Passion for music. Everyone who visited "EMH" as performer or listener is willing to do something for it - without payment. The only thing you can earn here is: Interest.

Sounds Like:

Etwas, das es noch nicht gibt. Elektroakustische Musik entsteht nicht zufällig im Umkreis von Universitäten, sie hat mit Klangforschung zu tun, und erforscht wird stets das Unbekannte.

Die größere Nähe zur Technischen Universität als zur Universität der Künste hat ihren Grund: Für EM muss nicht selten das Instrument erst erfunden werden. Damit Musik in unserem Kopf entsteht, bedarf es komplexer physikalischer Vorgänge. Das Institut "Audiokommunikation" an der TU Berlin schafft ein Arbeitsfeld, das für Komponisten eine Schnittstelle darstellt, sowohl auf der kreativen Seite wie auf der konsumptiven.

Something that does not exist yet. It is no accident that electroacoustic music is often created in universities. It is some kind of research; you can only research the unknown.
Electroacoustic music in Berlin is more close to the Technische Universität than to UdK (=University of Arts), because the modern instruments (mostly software instruments) must often be invented first. Music needs Physics to be born in our heads. The institute "Audiokommunikation" is a kind of interface just as well as electroacoustic music is between music and technology. Composers and listeners likewise appreciate this.

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