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Eva Kurowski

Music

FEATURED SONG
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Album:
Released: Jan 1, 2009
Label:

General Info

  • Genre: Blues / Jazz / Lyrical

    Location Mülheim an der Ruhr, De

    Profile Views: 52978

    Last Login: 4/17/2012

    Member Since 3/30/2007

    Website de.wikipedia.org/wiki/Eva_Kurowski

    Record Label www.roofmusic.de

    Type of Label Major

  • Bio

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  • Members

    ..Eva Kurowski! Die Einzigartige, die Wirkliche, die Großartige, die Bereicherung der deutschen Jazz und Chansonszene, die allein durch ihre besonderen Verdienste im Bereich Humor und Ausdauer an der einsamen Spitze des guten Geschmacks steht, ist unerwarteter Weise zu bescheiden, um über sich selbst zu schreiben. Darum gibt es an dieser Stelle leider nur allgemeine Infos und Pressematerial: Eva Kurowski live auf der Litcologne2009 mit "Avanti Popoloch"! Moderation: Jochen Malmsheimer. Im März 2012 erscheint die überarbeitete Ausgabe mit tollen alten Fotos unter dem Titel "Gott schmiert keine Stullen" bei Rowohlt -Polaris.EVAS BUCH BESTELLEN: http://www.rowohlt.de .. .. .. .. .. .. .."Reich ohne Geld" heißt die CD von Eva Kurowski, die 2002 im Studio von Helge Schneider produziert wurde. (ROOF-MUSIC) Die ZEIT schrieb: "Eva Kurowski hat den Jazz proletarisiert!" Als Sängerin tourte Eva ab Ende der neunziger an der Seite der Protagonisten Christian Brückner, Katharina Thalbach, Blixa Bargeld und Tom Liwa mit dem (40- köpfigen) Tim Isfort- Orchester durch Deutschland. Es entstanden zwei Tonträger. (Moll) 2007 inszenierte sie Helge Schneiders Reiterdrama "Mendy- das Wusical" in der alten Reithalle vom AZ in Mülheim a.d.Ruhr. Das aufwändige Stück fand nach der neunten Vorstellung im Sommer 2008 sein Finale in der Europa-Freilichtbühne MH. An dieser Stelle sei auf den eindrucksvollen Fotoroman hinzuweisen, den ihr unter Alben bei FOTOS sehen könnt! Im März 2008 hat sich Eva Kurowski außerdem der Literatur verschrieben und beim ASSO-VERLAG ihre Biographie "Avanti Popoloch- eine sozialistischen Kindheit im Ruhrgebiet" veröffentlicht. 2009 liest Eva beim "Kulturwunder Ruhrgebiet" Abend auf der LitCologne. In Begleitung ihrer Band geht sie auf Lesetourneen. Privat leitet Eva einen Gospelchor und reist ständig nach Griechenland, um dort zu schreiben und zu komponieren. Aktuell steht die Arbeit mit ihrer neuen Band im Vordergrund. Im Frühjahr 2011 wird wieder bei Roofmusic eine neue CD erscheinen! Das ist sie ihren Fans schuldig... ......Liebes Göttlein...... .. .. .. .. .. ......Eva Kurowski.. | ..MySpace Musikvideos.... *******************************************************************MIKE GOSEN, Schlagzeuger, bekannt auch als "Backbone" (Tyree Glenn jr. USA)*********************************************************************** NORBERT HOTZ, Bassist, Blutblasenspezialist und Pädagoge ************************************************************************* HARTMUT KRACHT, Gitarrist, bekannt auch als Bassist ("Das Böse Ding"), spielt, tanzt und singt für Sie!*************************************************************************.... .. .. .. .. .. .. ........This profile was edited with ..myspace-designs.de Editor..............
  • Influences

    ZUSAMMENARBEIT mit Dirk Balthaus, Heinz Oelmann, Helge Schneider, Christoph Schlingensief, Martin Scholz, Christoph Eidens, H.C. Petzold, Christian Brockmeier, Tim Isfort, Christian Brückner, Katharina Talbach, Blixa Bargeld, Tom Liwa, Sam Lee Brown, Popshopper, Mike Gosen, Norbert Hotz und Hartmut Kracht. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ____________________________________________________________ PRESSESPIEGEL ____________________________________________________________ _____________________________________________________________________ Erschienen im EULENSPIEGEL, Eva Kurowski – Reich ohne Geld (Roof Music )____________________________________________________________ ____________________________________________________________ Als ich auf dem Cover der CD den Namen Helge Schneider entdeckte, der für diese Produktion verantwortlich ist, warf ich den Silberling sogleich in die Ecke, ging in die Knie und erstarrte in Ehrfurcht. Ich nahm mir fest vor vorzutäuschen, diese CD gehört zu haben, und Sie voller blinder Begeisterung mit einer von vorn bis hinten erlogenen Rezension zu blenden. Meine Neugier aber gebot mir, die Kurowski-Scheibe doch zu hören, und siehe da, aus der unreflektierten Verehrung wurde begründeter Genuss. Das Motto dieser vortrefflichen Sammlung vertonter Absurditäten könnten die Zeilen sein, die in dem Song „(Ich bin die Superpuppe – ich koche) Pupensuppe" ganz beiläufig dahergesungen werden: „Für uns ist es gesünder bekloppt zu sein". Und in der Tat fühlt man sich nach dem Konsum dieser Lieder aus dem anderen Bewusstseinszustand gesünder, weil Eva die Dinge, die für nicht wenige Menschen Anlass zum Suizid darstellen, so zu verniedlichen vermag, dass man am Ende denkt, man sei doch eigentlich mit seinem irdischen Dasein ganz gut bedient. Großen Themen wie Liebe nähert sich Eva nur mit ironischer Distanz: „Ich bin die Zuckerplörre, die Amalgamfüllung bist du". Die Hässlichkeiten der Mitmenschen trägt sie mit entwaffnender Harmlosigkeit vor: „Unterm Arm hat sie nen Schweißrand, der in der Sonne glänzt wie ein Kristall". Wenn sie sich überhaupt den Luxus gönnt, die ein oder andere Sentenz mit sozialkritischen Inhalten zu füllen, dann doch nur mit charmanter Rotzigkeit. Soziale Zweckgemeinschaften wie die Ehe analysiert sie dementsprechend pointiert: „Du bist der Supervatter, du schleppst ihn ran, den Knatter, hast ab und zu nen Kater, sonst hasse nix." Diese unter dem Schein der Harmlosigkeit daherkommende Poeterei ist verpackt in frohsinnig blubbernden Jazz, und Eva klingt immer so, als könne sie famos singen, was sie aber nicht tut, weil sie ihre Chansons lieber unbedarft und holperig in Richtung Mikro leiert. Die Homepage der uns aus dem Tim-Isfort-Orchester bekannten Eva knüpft dann auch nahtlos an die mit Helge verwandte Skurrilität an: Dort wird sehr erheiternd berichtet, wie die Produktion der CD unter mittelalterlichen Bedingungen von statten ging, während Helge unter einer idyllisch anmutenden Pergola schlummerte. Ihrer Band attestiert Eva auf der Homepage eine „fast menschliche Intelligenz". Ja, man muss sie einfach lieben, die Eva, sie ist so charmant und auch vor Gott macht ihr Charme nicht halt: „Meine Damen und Herren, da sehen wir Gott in einer neuen Kollektion. Diesmal als brennender Dornenstrauch. Ganz großartig. Ganz tolles Kostüm." („Mutter Natur"). Unbedingt anhören!
  • Sounds Like

    (Susanne Messmer schrieb für die ZEIT) "DER POTT JAZZT" Es soll Menschen geben, die beim Betreten eines Jazzkellers das zwanghafte Bedürfnis verspüren, etwas Ordinäres zu tun. Allein, wie es dort sitzt, das erlauchte Publikum, Beine übereinander geschlagen, nachdenklich die Stirn in Falten und das Kinn in die Hand gelegt: Wie in einem Klischee aus den Fünfzigern, das alle paar Jahre neu aufgelegt wurde, mal ironisch, mal elektronisch, bis...ja. BIS EVA KUROWSKI KAM UND ETWAS NIE DAGEWESENES MIT DEM JAZZ ANSTELLTE: SIE HAT IHN PROLETARISIERT. Ihr erstes Album, Reich ohne Geld (Roof Musik/Indigo), wandelt trittsicher auf dem schmalen Grad: zu witzig, um den Seriositätsgeboten des Genres zu entsprechen, und zu wenig auf Pointe gebracht für die neudeutschen Lieblingsdisziplinen Comedy und Kleinkunst. Dafür ambitioniert im Zusammenbringen scheinbar unversöhnlicher Gegensätze: ELEGANZund Alltag, SWING und Makrelenfilets, BARJAZZ und Amalgamfüllungen - Letztere kann der angenehm reduzierte Groove der Begleitband ebenso zum GLITZERN bringen wie Schweißränder an einem Damenkleid bei Sonnenschein. Und plötzlich erweitert sich die Jazzfähigkeit des Alltags beträchtlich, erstreckt sich von den krumm getretenen Hacken einer dicken, hässlichen Frau bis hin zur Mutter mit dem Entenfutter, wie sie nicht ausschließlich, aber am schönsten immer noch im Ruhrgebiet anzutreffen sein mag. Kurowskis Humor ist trocken, zotig, aber nie brüllend, im Gegenteil: Wenn man nicht genau hinhört, kann es sogar sein, dass er einem entgeht... ________________________________________________________________ ________________________________________________________________ _______________________________________________________________________ PRESSE ÜBER "AVANTI POPOLOCH"______________________________________________________ Buchinformation- taz- online-2008 Avanti Popoloch- Eine sozialistische Kindheit im Ruhrgebiet- Matthias Hagedorn schrieb: "Eva Kurowski lässt den Ruhr-ge-Beat swingen!" _________________________________________________________________ Ähnlich wie bei »The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman« von Laurence Sterne, beginnt die Geschichte von Eva Kurowski vor der Geburt: „Es begann damit, dass mein Vater, der ein begeisterter Trompeter, Marxist und Grafiker war, einen Samenerguss hatte, und zwar in meiner Mutter." Frei von der Leber weg berichtet die ‚Disöse' Eva Kurowski in »Avanti Popoloch« über eine ‚sozialistische Kindheit im Ruhrgebiet'. Die Autorin ist eine ironische Realistin, sie schreibt einen biographischen Text, der alle Nuancen der Welt– und Ich– Erfahrung aufnimmt und in Sprachklang umsetzt. Ihr Buch liest sich wie ein über Jahre gereiftes Initiationsbuch einer Autorin, die darin ihre Berufung zur Schrift schildert. Indem sie ihre Leser auf falsche Fährten lockt, führt sie sie auf die richtige Spur. Eva Kurowski ist eine Kartographin des Ruhrgebiets, das sie so detailgetreu nachzeichnet, dass das Abbild mit der Wirklichkeit deckungsgleich wird, um alsbald in dieser zu zerfallen. »Avanti Popoloch« besteht aus Simulakren, aus quasi parodistischen Nachahmungen wirklichen Lebens, wir treffen Edelkurt, Jerko, Fasia und Helge Schneider, also lebensechte Menschen aus der Region. Bei dieser sozialistischen Kindheit im Ruhrgebiet ist niemand gleichgeschaltet. Jeder lebt sein Drama, jeder ein anderes. Eva Kurowski weiß es, und sie gestaltet diese Dramen ebenso gewaltig wie zart. Ihre halluzinativ genaue Wiedergabe von Geringfügigkeiten, in deren Verkettung ein Ort und eine Zeit decodierbar werden, macht sie zur Post-Pop-Autorin, einer Heimatdichterin fern aller Folklore und eine Reiseschriftstellerin im eigenen Hinterhof. „Im Hinterhalt des Alltags sind wir verlorene Kinder", scheint es immer wieder aus dem Subtext von »Avanti Popoloch« zu raunen. Doch haben einige die Chance, das Ganze selbstbestimmter zu bestehen. Was bei ihrer CD »Reich ohne Geld« an lächelnder Schwermut antönt, findet sich auf knapp 200 Seiten in »Avanti Popoloch«, ihre eigentliche Kunst bleibt ganz an der Oberfläche, fast hält sie die Firnis, die unmittelbarste, epidermische Wirklichkeit fest. Eva Kurowskis Menschenporträts, von Erörterungen der eigenen Zerrissenheit durchwirkt, verdichten sich zum Sittengemälde des Ruhr-ge-Beats. Ihre kompositorische Wurstigkeit macht sie mit Ansätzen zur Konzeptkünstlerin avant la lettre wett. Das entfesselte Wort wird in »Avanti Popoloch« zu einem erstaunlichem Buch: Es kommt unangestrengt daher, entfaltet seine Lebensklugheit ohne Belehrsamkeit und erweist sich überdies als großes Lesevergnügen. »Avanti Popoloch« von Eva Kurowski, Asso-Verlag, Oberhausen – ISBN 978-3938834-33-6 >.. .. .. .. .. .. ..

Comments

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  • 1 month ago
  • DooLoad

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    1 month ago
  • elektrovolante

     I just stopped by for a visit and to
    say "HI EVA".
    Your lyrics an your sound smokes pretty well.
    Shine on and keep up the good thang.
    Greetz and remember "The Knef" 
    J.

    3 months ago
  • Eva Kurowski

    Endlich mal ein authentischer Preis: Für mein Album "REICH OHNE GELD" bekam ich DAS HUNGERTUCH verliehen!

    HUNGERTUCH-Verleihung | Kulturnotizen www.editiondaslabor.de
    ‎04.02.2012: REGALIEN-Finissage mit HUNGERTUCH-Verleihung - Werkstattgalerie DER BOGEN Fotos: Dieter Meth

    3 months ago
  • ProJazz e.V.

    Projazzfestival IV – 20 Jahre Projazz
    Zwei Gründe zu feiern!

    Zum 20 jährigen Jubiläum startet Projazz mit seinem vierten Festival eine lange Nacht durch die Jazzszene des Potts. Der Schwerpunkt liegt wie immer bei Dortmunder Musikern. Auf zwei Bühnen des domicil (Hansastraße 7-10-Dortmund) treten insgesamt 10 Bands mit rund 50 Musikern auf. Im 45 Minuten Takt wechseln sich die Konzerte im Saal und dem Club ab. Der Verein hat sich mit dieser Veranstaltung zum Ziel gesetzt, die regionale Jazzszene in ihrem Facettenreichtum abzubilden. Die Reise beinhaltet Haltepunkte beim Mainstream-Jazz, Avantgarde und freier elektronischer Improvisation.

    Mit dabei sind

    King Butera – The King Kong of Jazz,
    Lorgue du Weltall
    DoTown Wonder Bros.
    Douce Ambience
    Transorient Orchestra
    Oliver Maas & Michel Janssen
    Jan Klare, Ahmed Bektas & Fethi Ak
    Simon Camatta, Lutz Streun, Casper van Meel
    Presetrio
    Christian Hammer, Martin Scholz & Wolfgang Eckholt

    Der Abend startet um 20 Uhr.
    Tickets gibt es beim Kultur-Infoshop (Hauptstelle der Sparkasse Dortmund), beim Vorverkauf im domicil, sowie an der Abendkasse. Preis: VVK und vergünstigt 12,-€ / AK 15,-€

    1 year ago
  • Sabine Beushausen

    Liebe Eva, wir sind uns beim Traumzeit letztes Jahr begegnet und ich würde Dich gern mal wieder singen sehen, trittst Du bald mal wieder im Ruhrgebiet auf, Bremen iss mir zu weit, LG, Sabine

    1 year ago
  • Eva Kurowski

    grüsst im Namen ihrer kleinen großartigen Band aus Bad Mülheim an der Ruhr alle Punk und Jazz-Poeten!

    1 year ago
  • safi

    hi eva! wie war eure rückreise noch?? war schön, euch kennen gelernt zu haben - lg

    1 year ago
  • TANJA LA GUERRILLERA

    Huhu Eva, klar darfst du Werbung machen...
    Freue mich wie verrückt auf eure Cd :)
    Vielleicht schaffe ich es auch zeitlich auf eines eurer Konzerte...

    Viele Grüße aus Schwerin

    1 year ago
  • Die Jazzpiraten

    Wie schön, wie schön.
    Viel Erfolg und viel Spass…
    Lieben Gruss, Svensson

    1 year ago
  • Leonardo Palumbo

    Thank you so much for the the add!!
    Buona Musica
    Leo

    1 year ago
  • Buddy Lee Lewis

    Howdy friend. Thanks for your comments and messages. Our world is changing. May God bless your every breath. Stay safe & cool my friend.

    Respectfully,
    Buddy Lee Lewis

    www.buddyzgardens.com
    www.northamericausa.com

    1 year ago
  • Rose Baba

    Enjoying your music.

    1 year ago
  • Jake Playmo

    Hallo Ewa,

    Deine Texte stimmen nachdenkklich
    Deine Texte sind witzig
    Du bist mutig

    ich finde das total klasse -- weiter so !

    Jake Playmo


    1 year ago
  • Karl

    Hi Eva,
    danke fürs freund sein.
    Wünsche dir alles Gute.
    Gruß
    Karl

    1 year ago
  • Eva Kurowski

    Mich gibts auf der Traumzeit!!!
     

    1 year ago
  • Mickey Neher

    Hallo Eva alte space Freundin ! Ich hoffe es geht Dir gut und grüße herzlich!mickey

    1 year ago
  • fraukoenigin

    lady in red,wie gehts ihnen?bist du überhaupt noch hier?

    2 years ago
  • Anastasia

    Ich hab dich lieb, Eva :D

    schreit Anastasia aus Hamburg rüber...

    2 years ago
  • Rose Baba

    Dankesch�n f�rs addieren

    2 years ago
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