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So lebt euer Leben sterblich Seel
ich zog lächelnd in Stille dahin
müde der Schmerzen
hatte zu Ende geträumt den schönen Traum
von der Welt Liebesglück
ach was wohl von mir übrig bleibt?
mein Geist?
lebendig Spukgestalt
Gedanken von eh und je
doch du meine sterblich Seel
schreitest nicht über meine Grabessäul
und gedenkst des Todes
sondern lebst! So lebt eben!
Es ist die Welt meiner Träume, die ich in Bildern, Gedichten
oder musikalischen Klängen wiedergebe - teilweise ein Abbild
meiner Seele, meiner Wünsche.
GLAUBST DU AN EIN LEBEN NACH DEM TOD?
Im Momet des Todes wird wie für mich, aber auch für all
die anderen Wesen auf diesem Planeten, das Sein langsam
oder schnell vor meinen Augen verblassen. Was übrig bleibt
ist vielleicht ein Teil meines Geistes, sei es in Form von
Worten, Bildern oder Klängen. Jedoch eine andere Welt als
diese wird es für mich nimmermehr geben.
WAS BEDEUTET LEBEN FÜR DICH?
Es ist eigentlich ein Geschenk und es kommt darauf an, was
man daraus macht. Klar gibt es Momente, die es weniger
lebenswert machen, besonders wenn man so wie ich oft den
Hang zur Melancholie hat, aber um so intensiver genieße
ich de wunderbaren Moment des Zaubers, und da reicht
manchmal schon der duft eines Räucherstäbchens oder
einer Frühlingsblüte aus.
WIE WICHTIG SIND TRÄUME FÜR DICH?
Ohne meine Träume wäre mein Leben lieblos, schal. Ich
verschmelze gern mit meinen fantastischen Welten, lasse in
Gedanken kleine eigene Reiche entstehen. Vielleicht liegt es
daran, dass ich als Kind schon gerne Märchen gelesen
habe? Wenn man kreativ ist, sind Träume der kostbarste
Schatz, den man hütet und den dir auch niemand
wegnehmen kann
...DER MOND?
Sie, die Mondin, ich habe ihr eine weibliche Wortform
gegeben. Ich selbst finde das silberne Licht anziehend
und faszinierend. Sie erhellt mir die Nacht, gibt mir
schöne Träume und ist wegen ihres monatlichen Rhythmus'
die natürliche Uhr des weiblichen Körpers. So sah man
den Mond zumindest schon zu Urzeiten und viele Völker
benutzen ihn instinktiv als Jahreszeitkalender.
INTERVIEW mit EVE-AKASHA,
Auszug aus dem Magazin LEVEL47, Ausgabe 32.
Mehr über mich und meiner Kunst kannst du auf
meiner HP WWW.EVESART.DE erfahren.
Dort im Cafe erfährst du immer das Neueste.
WENN DER ROSE BLÜTE WELKEN
reicht mir mein Freund Tod die Hand
wahrlich geschunden von den Dornen
spürt mein Herz nun nicht mehr den Schmerz
wohlig weich mein rosig Blütenbett
Oh Liebste - lang ward es her
Dich zu umschlingen efeuzart!
Oh liebste rote Rosenknospe
warum liessest du mich nicht mitwelken?
als du wurdest selig leuchtender Stern
Deine Gedanken lebten weiter in mir
bohrten furchtbar Dornenwunden
mir blieb blutig Trauer Pein
Oh Tod - ward es nicht endlich Zeit?
funkelnd stand ich meiner Liebsten
Nahe
Sterbend
Mein Schwert der Gerechtigkeit
sollte schützen
Wald und Tier
doch ihr - Menschen
konntet nicht erlangen meine Weisheit
nahmt mein Schild
euer eigen Schutz!
ahnte Schreckliches
für unser Eins
Mutterschoß
doch verrat ich euch
- von ganzem Herzen -
was mir widerfährt
sei euer eigen Spiegel
So spielt! Euer Spiel
ich zieh nun von dannen
in eine andre Welt
hast auch du nicht verhindert
May Peace be your gift at Christmas and your blessing all year through!
I have always thought of Christmas time, when it has come round, as a good time; a kind, forgiving, charitable time; the only time I know of, in the long calendar of the year, when men and women seem by one consent to open their shut-up hearts freely, and to think of people below them as if they really were fellow passengers to the grave, and not another race of creatures bound on other journeys. ~Charles Dickens www.cemeteryprints.com
Yes I like a lot the style:) I will visit your earth in the end of month, but I will stay only in Berlin, I can't wait, I adore the Germany:) my inglish not is good, sorry.. have a good day *
Fall ab, Herz Fall ab, Herz vom Baum der Zeit, fallt, ihr Blätter, aus den erkalteten Ästen, die einst die Sonne umarmt', fallt, wie Tränen fallen aus dem geweiteten Aug!
Fliegt noch die Locke taglang im Wind um des Landgotts gebräunte Stirn, unter dem Hemd preßt die Faust schon die klaffende Wunde.
Drum sei hart, wenn der zarte Rücken der Wolken sich dir einmal noch beugt, nimm es für nichts, wenn der Hymettos die Waben noch einmal dir füllt.
Denn wenig gilt dem Landmann ein Halm in der Dürre, wenig ein Sommer vor unserem großen Geschlecht.
Und was bezeugt schon dein Herz? Zwischen gestern und morgen schwingt es, lautlos und fremd, und was es schlägt, ist schon sein Fall aus der Zeit. Ingeborg Bachmann