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Es ist schon eine Ehre, die legendäre Blues-Gruppe Ten Years After zu präsentieren, denn es gibt Bands, bei denen die pure Nennung des Namens den Fans Glanz in die Augen treibt. Ten Years After gehören dazu: Ihr Stil ist einmalig und der Sound der britischen Formation unverwechselbar. Die Band hat legendäre Hits wie "Love Like a Man" oder "I'm Going Home" geschrieben. Und auch wenn sie schon 40 Jahre auf dem Buckel hat - richtig alt sind Ten Years After eigentlich nie geworden. Noch immer zelebrieren sie ihren unverwechselbaren Sound, der sie spätestens seit dem Woodstock-Festival von 1969 unsterblich gemacht hat.
Mit dem im November 2008 veröffentlichten aktuellen Album "Evolution" haben sich Ten Years After jedenfalls einmal mehr eindrucksvoll zu Wort gemeldet. Ihr Blues-Rock kommt frisch und unverkrampft daher, mitreißend der Rhythmus, hinreißend die Soli und umwerfend das perfekte Zusammenspiel der vier Musiker, von denen drei zu den Gründungsmitgliedern gehörten: Ric Lee am Schlagzeug, Leo Lyons am Bass und Keyboarder Chick Churchill - seit nunmehr fünf Jahren kongenial ergänzt durch den Gitarristen und Sänger Joe Gooch. Auf der Live-Bühne immer noch eine einigartige Offenbarung übertragen Ten Years After ihre zeitlose Musik problemlos und energiegeladen ins neue Jahrtausend.
In der Rock- und Metal-Hochburg Hannover nimmt sie eine ganz besondere Stellung ein: Nikki Puppet, die Heavy Rock-Combo um Frontfrau Nicky Gronewold. Nach ihrem vielgelobten Debütalbum "Puppet On A String" aus dem Jahr 2005 wurde auch der zweite Silberling "Militant Mother" und das aktuelle Album "Power Seeker" von keinem geringeren als dem Victory-Urgestein Herman Frank produziert. Support-Touren mit der Michael Schenker Group, Mob Rules, Rose Tattoo, Jane und Victory führten die Band erfolgreich durch ganz Europa und auf die größten Festival-Bühnen der Republik. Inzwischen ist Nikki Puppet aus der hiesigen Rock-Szene nicht mehr wegzudenken und beansprucht mit Nachdruck einen vorderen Rang auf dem Rock-Olymp. Dabei beeindruckt das Quartett durch den charismatischen Gesang, das ausgefeilte Songwriting, messerscharfe Soli und pfundschwere Gitarrenriffs.
Wut ist heftiger als Ärger und schwerer zu beherrschen als Zorn. Dies behaupten die Metalmaniacs von Hämatom, und heftige Wut bestimmt folgerichtig die Grundhaltung, welche die Band mit ihrer Musik transportiert. Hier ist kein Platz für den gebührenden Sicherheitsabstand, für Zurückhaltung oder Gefälligkeiten. Dementsprechend gerne polarisieren die vier Nürnberger, die sich Nord, Ost, Süd und West nennen. Keine Kompromisse lautet die Devise, von "Neuer Deutscher Härte" ist die Rede, und jeglicher Massengeschmack wird frontal attackiert. Das Ergebnis ist ein brachiales Metal-Brett, das genauso rau und eckig ist, wie es auch rhythmisch ungerade sein darf. Niemals nur gefällig, stets mit der gesunden Portion Wut.
It's just Grooveshit, Baby! ABBA on Dope! It's NEO HIPPIE SPACE ROCK! Cosmic Tribe's Musik ist eine Melange aus Stoner, Alternative, Grunge, Nu Rock, Metal und einer gehörigen Prise 70's Sound und 80's Hard Rock. Melodie meets Groove! Cosmic Tribe wandeln nicht auf den ausgetretenen Pfaden des heute immer wieder gern genommenen, gängigen aber auch mit viel Durchschnitt längst übersättigten Alternative-/Indierock-/Crossover-/NuMetal -Formates, sondern schaffen den Brückenschlag zwischen Rocksongwriting mit Riffs aus der alten Hardrockschule und modern klingenden Sounds! Der neue Longplayer "The Ultimate Truth About Love, Passion And Obsession" ist gerade rausgekommen!
Konsequenter Death Metal mit Power und Groove - das sind Magna Mortalis aus Hannover. 2006 gegründet, arbeitet das Quartett um Sänger Arnheim nach zwei selbstproduzierten Promos derzeit an seinem offiziellen Debüt "Onward". Thematisiert werden abermals alle denkbaren kranken Auswüchse der menschlichen Gesellschaft - vom atomaren Overkill bis zur selbsterzeugten Pandemie, von der totalen Gleichschaltung bis zur Psychopathie. Inspiriert von Genre-Klassikern wie Carcass, Death, Decapitated oder Dies Irae, verbreiten Magna Mortalis eine heftig düstere und knüppelharte Endzeitstimmung, die garantiert alle Moshpits zum Kochen bringt.
Aus den furchtbaren Abgründen der hannoverschen Musikszene steigt das Indie-Punk-Trio Blank nach eigenen Worten auf einem Berg gescheiterter Träume empor und schaut blinzelnd in das Sonnenlicht. Was ist diesmal anders als früher, als man glaubte, man habe das Beste noch vor sich? Was läßt Blank wider besseren Wissens daran glauben, daß sie diesmal erstrahlen und nicht unbesungen in den Strudel abgestorbener Träume zurückgerissen werden? Die sechs Tracks der jüngst aufgenommenen EP zeigen es: Die Musik ist schnell, einfach, direkt, catchy tanzbar und sofort präsent. Die Worte erzählen Geschichten aus der ganz normalen Hölle des Alltags, von einer sich aus Abgründen speisenden, unerfüllbaren Sehnsucht nach Glück. Auf dem Weg zum endgültigen Versagen darf man zumindest großen Spaß haben. Die Feinde: Prätentiöser Scheiß à la Hamburger Schule. Die Freunde: Frank Black, NoMeansNo, Fugazi, Police, Dead Boys, Minutemen.
Ungewöhnlich origineller Rock aus der Parallelwelt: Schandmaul
Schandmaul gehören zur absoluten Speerspitze der deutschsprachigen Mittelalter-Rock-Szene und sind nun schon seit über zehn Jahren mit einer ungewöhnlich originellen Musik erfolgreich, die in keine Schublade so richtig passen mag und auch als Folk-Rock mit mittelalterlichen Instrumenten nicht umfassend beschrieben ist. Da ertönen funky Bassläufe zu mächtigen Metal-Riffs, lässige, fast jazzige Beats zu Dudelsäcken und akustische Gitarren zum krachenden Schlagzeug. Manchmal stehen folkige Töne im Mittelpunkt, dann wieder startet eine rockige E-Gitarre zu einem Lauf, und über allem thront der Gesang von Frontman Matthias Lindner.
Mit ihrem sechsten und aktuellen Album "Anderswelt" stieg Schandmaul im letzten Jahr kurz nach der Veröffentlichung auf Platz acht der deutschen Charts - die bisher höchste Platzierung der Bandgeschichte. Frage: Was ist eine "Anderswelt"? Antwort: ein Paralleluniversum. Eine Oase, in der man alle seine Sorgen vergisst. Den Alltag verdrängt. Und in etwas völlig Neues eintaucht. Schandmaul erzählen in ihren Texten Geschichten, die jeder nachvollziehen kann - in fernen Zeiten angesiedelte Lovestorys, die in die Jetzt-Zeit übertragbar sind. Sie singen über Weiberhelden ("Das Missgeschick"), Zwangsehen ("Braut") und wilde Fantasien („Königin“). Die Texte sprechen jeden an und dementsprechend bunt ist auch das Publikum der Münchner: Junge und Ältere, Ausgeflippte und Normalos.
Seit gerade einmal drei Jahren im Geschäft haben Mr. Irish Bastard bereits Support bei Fiddler's Green und den Levellers gespielt. Kein Wunder, ist ihr Irish Folk Punk doch reichlich authentisch: Irish, weil Irland die Heimat von Sänger Mr. Irish Bastard himself ist und Punk, weil das dem Lebensgefühl der fünf Wahl-Münsteraner entspricht: ehrlich und rau. Der Cocktail aus Zigaretten, Bier, Whiskey und der rauchigen Stimme, die viele an Shane McGowan erinnert, wird durch klassische Instrumente wie Flöte, Mandoline, Akkordeon und Banjo abgerundet. Das aktuelle Album "Bastard Brotherhood" geht denn auch ambitioniert eigene Wege und liefert eine eingängige Mischung aus Folk-Elementen und tanzbaren Krachern. Musik, die einen in den Bann zieht, voller Ecken und Kanten - live auf jeden Fall das eine oder andere Pint wert.
Fat Belly sind eine fünfköpfige Formation aus Hannover, die es mit ihrem selbsternannten Pussy Speed Punk so richtig krachen lässt. 2001 gegründet und seit dreieinhalb Jahren in der aktuellen Besetzung mit Sänger Benny unterwegs, hat die Band nun den Höhepunkt ihres Schaffens gefunden. War schon die 2006er-EP "Live, Die, Laugh And Cry" Kult, haben die Punkrockhelden Ende 2008 im hannoverschen Institut für Wohlklangsforschung eines der überraschendsten deutschen Debüt-Alben der letzten Jahre aufgenommen, welches den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht: Mal superschnell und hart, mal rockend - auf jeden Fall immer melodisch und eingängig. Live vor Spielfreude nur so sprühend.
My Enemies XII Mistakes stehen für energiegeladenen Pop'n'Core mit Einflüssen aus melodiösem Rock, Hardcore, Metal und Pop. Die 2006 gegründete Band begeisterte unter anderem bereits als Support von Dog Eat Dog, The Sainte Catherines, Donots, Emil Bulls, Fire In The Attic, Distance In Embrace, 5Bugs und Fathead. Dabei zeichnen sich die Songs der fünf Nienburger durch ausgefeilte Arrangements, treibende Beats und fette Gitarrenriffs aus. Herzzerreißende Shoutings und Hooks, die jeder Konzertbesucher auf dem Nachhauseweg noch vor sich hinträllert, inklusive. Und auch die Texte haben es in sich, denn Sie sind bestimmt durch wütende Gesellschaftskritik und romantische Verzweiflung, die die Zuschauer erahnen lässt: Hier sind absolute Überzeugungstäter am Werk.
Seit rund zwei Jahren produzieren die hannoverschen Frames instrumentale Musik, bei der es auf die Zwischentöne ankommt. Songs unkonventioneller und dabei sympathischer Natur, die den geneigten Hörer mal durch melancholisch epische, mal durch aufregend finstere, und immer wieder durch erfrischend klare Landschaften führen. Dabei werden Schubladen gesucht und Nischen gefunden, das Ergebnis ist in jedem Fall ein Volltreffer: ?Post-, Progressive-, Psychedelic-, Alternative-, Rock- und Metal- Elemente kommen und gehen, tänzeln mit Pianoläufen, brettern mit Gitarrenwänden und nicken mit groovelastigen Drums - nur einen Gesang sucht man vergebens, denn die Frames empfinden es spannender, ihr Publikum ohne vorgegebenen Interpretationsrahmen zu fesseln.
Die Skanutz sind eine junge Band aus Braunschweig und spielen Ska-Punk mit Rock-Einflüssen. 2006 gegründet, waren die Jungs zunächst ganz klassisch in der Vierer-Besetzung mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang unterwegs, bevor sie sich, von Vorbildern wie den Mad Caddies oder Less Than Jake inspiriert, in die Ska-Szene stürzten. Nachdem zwei weitere Mitmusiker für die Blowjobs verpflichtet wurden, Kumpel Money als Tanzclown mit an Bord ging und obendrein ein Bayer als neuer Schlagzeuger bei Ebay ersteigert wurde, haben die Skanutz zu neuer Hochform gefunden und in Folge dessen den famosen Erstling "No Peanutz" aufgenommen.
Spaß, Freude und Lust am Leben, ausgedrückt durch einen wilden Mix aus Pop, Ska, Rock, Latin, Jazz und Reggae - Merry Go Round aus Göttingen bieten eine wilde Karussellfahrt durch die Musikstile. Gitarre, Bass, Schlagzeug und Bläsersatz erzeugen einen Sound, der direkt ins Ohr geht und sofort durch den Körper schießt. Die im August 2006 gegründete Formation hat in kürzester Zeit ihren ganz eigenen Stil gefunden. Merry Go Round rocken ihr Publikum wach, während Sänger Sascha Pelzel mit englischen Texten das Leben in all seinen Facetten besingt. Die Songs gehen direkt ins Ohr, wobei melodischer Gesang und kernige Beats das Fundament bilden für ehrliche Musik, die immer offen für Neues ist.
Der Rock'n'Roll in all seinen Spielarten: Boppin’ B
Ihr Erfolgsrezept geht längst über den reinen, authentischen Rockabilly-Sound der Anfangsjahre hinaus. Zwar liegen die Wurzeln von Boppin' B im Rock'n’'Roll der Fünfziger-Jahre. Doch auf ihre ureigene Art integrieren die bayrischen Be-Bop-Spezialisten mittlerweile auch die verschiedensten Elemente aus Ska, Swing, Punk und Pop in ihre Musik. Zu dem Programm, das die Aschaffenburger während ihrer schweißtreibenden und äußerst tanzbaren Live-Shows präsentieren, gehört obendrein eine schier unerschöpfliche Auswahl an bekannten Evergreens à la "Blitzkrieg Bop", die sie im typischen Boppin'-B-Stil zelebrieren.
Nach dem Erfolg ihres Vorgängeralbums "Bop Around The Pop", auf dem sich Boppin' B die Songs des Popsängers Sasha zur Brust nahmen, konzentriert sich die Band inzwischen wieder auf das, was ihr in über 20 Jahren mit bis zu 200 Konzerten jährlich eine wirklich außerordentliche Stellung in der Musiklandschaft eingebracht hat: Rock'n'Roll in allen Spielarten, weit entfernt vom ewiggestrigen Wiederaufbereiten, stattdessen voller Leidenschaft und Energie. Auf ihrem aktuellen Album "Rock'n'Roll Radio" fügen sich folgerichtig großartige Rockabilly-Kracher und herzerwärmende Balladen mit coolen Coverversionen zu einem abwechslungsreichen Ganzen.
Die Blumen gründeten sich auf einer Streuobstwiese im Zentrum von Amsterdam während des jährlichen Schwarzbrennens von Gurkenschnaps. Schon damals ging von der noch losen Verbindung erstklassiger Künstler eine unfassbare Ausstrahlung aus, und vor allem einte sie zwei große Leidenschaften: die Vorliebe für selbstgebaute mittelalterliche Instrumente und die Liebe zur Polka. Mit isländischen Texten analysierten sie in einer damals bis zu einundzwanzigköpfigen Besetzung das Problem der Kontinentalplattenverschiebung. Nach dem tragischen Unfall zweier Musiker in Paris wechselten Die Blumen sowohl die Instrumente als auch ihre Stilrichtung. Sie schafften es, intelligente, fröhliche Texte mit erstklassigen, sehr eingängigen Melodien zu verknüpfen und begannen, mit deutschen Texten einen völlig neuen Weg einzuschlagen. Wer sie jemals erleben durfte, wünscht sich für den Rest des Lebens nur eines: mehr Blumen!
Noetics spielen den Soundtrack für eine Generation, die durch Live- und Clubkultur geprägt ist. Sie schaffen es, an ihren Instrumenten die Energie elektronisch wirkender Beats und die Tiefe von synthetischen Sounds mit der Intensität und Spontanität eines Live-Konzerts zu verbinden. Einflüsse aus Rock, Dub, Elektro und Downbeats verschmelzen mit Jazz, Drum'n'Bass und Psychedelic Trance zu einer eigenständigen Klangwelt. Dabei verzichten die Hannoveraner bewusst auf einen Frontman. Live versetzen die Noetics ihr Publikum regelmäßig in "kollektive Tanzhypnose" (Tinnitus-Mag). Auf diese Weise haben sie sich eine Zuhörerschaft erobert, die von tanzwütigen Hippies über Stoner-Rocker bis hin zu Liebhabern elektronischer Beats reicht. Unterstützt von Gastmusikern und einer großen Feuer- und Lightshow wird jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis.
Drei Blondinen mit Schnauzbart? Selbst in Hamburg ist das nicht ganz normal. Aber ganz normal wollen die drei männlichen Golden Girls aus St. Pauli auch überhaupt nicht sein: "Wir sind nicht gut, aber laut!", so lautet ihre Devise, von der die erste Hälfte nicht stimmt. Ihr aktuelles Album "Lass uns Bambi spielen" ist so harmlos betitelt, als ob es sich um eine Hörspiel-Kassette für 12-jährige Mädchen handelt, doch das täuscht, denn der Band-Name ist Programm. Elektropunk-Titel wie "In Hamburg sagt man Ja Ja" oder "Schwarze Katze" sind längst schon Szene-Hits. Zur Mehrung ihres globalen Ruhms sind die drei Carachos kürzlich dazu übergegangen, hin und wieder spontane, unangemeldete Konzerte in Schaltervorräumen von Banken zu geben. Freunde gepflegter Unterhaltung kennen die Musik der Carachos aber auch durch die amüsant prollige Internet-Kiez-Comedy "Hansens Taxi", die mittlerweile auch auf DVD zu haben ist.
Samples und live instrumentierte Musik, HipHop fern von Klischees, musikalisch mal funky und jazzy, immer live und voller Leidenschaft instrumentiert - das ist das Universum von Fonotone. Die siebenköpfige Hamburger Formation mit den MCs Meista Leon und Racoon, LeKahl an den Drums, DJ Flowsun an den Decks und am Sampler, deLuke am Bass, Romanskey am Fender Rhodes und Alex an der Gitarre erzeugt dabei einen unverwechselbar-eigenen Sound. Technik und Elektronik treffen auf akustische Instrumente, breite und warme Rhodes-Flächen auf minimalistische Gitarren-Pickings und funky Grooves. Mit ihrem Wechselspiel zwischen HipHop und Funk und den zwei MCs, deren Texte von Liebe, Lust und lustigen Alltagsanekdoten handeln, haben Fonotone bisher noch jede Hörer-Hu¨fte in Bewegung versetzt. Doch das ist noch lange nicht alles: Von Norddeutschland aus wollen die sieben St.Pauli-Fans ganz Deutschland zum Grooven zu bringen.
Die einzigartige Art zu singen, die eingängigen Melodien und seine absolut direkten, engagierten und leidenschaftlichen Texte sind die Markenzeichen des Singer/Songwriters Daniel Schulz aka Der Schulz. Seit 2001 als Profi-Musiker unterwegs, chronisch musikverru¨ckt und lichterloh am Brennen fu¨r seine kreativen Leidenschaften, kann Schulz als Frontman von Bands wie Engelhai, Superstarfuckers oder Gasoline MC auf u¨ber 800 Auftritte in Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz zuru¨ckblicken und hat auf fast allen großen Festival-Bu¨hnen des Landes gestanden. Vor zwei Jahren entdeckte der umtriebige Wahl-Hannoveraner die Vorzüge des Songwriter-Daseins und spielte zusammen mit dem Berliner Ausnahme-Cellisten b.deutung und Tonmann Micha Prieß (u.a. Element of Crime und Nina Hagen) sein erstes Album ein, die "Sonic Sofa Sessions". Gelöst wie nie, kann man live derzeit den besten Schulz erleben, den es je gab.
Die Indie-Rocker Liquor Store stammen aus dem hannoverschen Stadtteil Linden, aus dem traditionell viele bekannte und erfolgreiche Bands kommen. Inspiriert von den Erfolgen von Fury in the Slaughterhouse und anderen Bands aus ihrem Umfeld, sind Liquor Store in den drei Jahren seit ihrer Gründung durch Live-Auftritte und Studio-Aufnahmen hörbar gereift. Liquor Store bestechen mit abwechslungsreichen Arrangements und melodischen Einlagen, welche der Band ihren hohen Wiedererkennungswert verleihen. Der Sound von Liquor Store ist geprägt von vielen Einflüssen, die immer in Verbindung mit Rock gebracht werden. Die Vielfalt der Songs steht dabei im Vordergrund: Ob ruhig, laut, schnell oder langsam - Liquor Store haben stets ihren eigenen Charme.
Die Bewerbungsphase für Bands ist bereits am 31. Dezember 2008 abgelaufen!! Für das diesjährige Fährmannsfest können wir keine weiteren Bands mehr berücksichtigen.
Bands, die sich für einen Platz beim Fährmannsfest 2010 bewerben möchten, senden uns bitte folgende Unterlagen bis zum 31. Dezember 2009:
- Bewerbung mit Gagevorstellung, Anschrift, Emailadresse sowie Telefonnummer
- Audio-CD (mit min. 3 Tracks)
- Bandinfo
An:
Fährmannsfest - Bandbewerbung 2010
Ritchie Koning
Uhlandstrasse 7
D-30167 Hannover
Wenn ihr möchtet, dass wir euch die Unterlagen zurückschicken, dann schickt bitte genug Rückporto mit.
Plitsch, Platsch – Hier kommt die Rave-Fontäne. Die Maximal Gang (Info,
Jizzo, Rowe und Costa) hat sich die Badehosen angeschnürt und freut
sich auf die Party am Freitag, 17. Juli, beim "Club am Pool" im Limmer
Volksbad. Ab 21 Uhr werden die Wassermänner mit ihrer Mischung aus
Rave, Elektro und Techno rumspritzen, also schmeißt die Schwimmflossen
hoch und macht mit beim Aquarave. Handtuch nicht vergessen.
Wir verlosen fünfmal einen Platz auf der Gästeliste. Einfach bis Freitag, 12 Uhr, eine E-Mail mit Namen an ichlebemaximal(ät)googlemail(dot)com schicken.
Nun ist es soweit, wir gehen am 01.08.2009 ab 16 Uhr auf Sendung. Sei dabei. Wie? Ganz einfach, gib in deinen Player folgende Adresse ein: http://mj-stream.de:8050 und Du kannst Dich ganz entspannt zurücklehnen und einem geilen Musikprogramm lauschen. Wenn Du möchtest, das wir auch deine Musik spielen, meld Dich einfach bei uns.
"Nazis aus dem Takt bringen" - Votet für "Die Fischer" - Eure Stimme gegen Rechts
Moin Moin liebe Freunde und Fans von „Die Fischer“,
mehr als 300 Bands haben in der letzten Woche ihren Hut beziehungsweise ihr Lied auf MySpace für "Nazis aus dem Takt bringen" in den Ring geworfen. Die Jury hat die zehn besten ausgesucht. Die Jury hat es sich nicht leicht gemacht. Aus der Vielzahl der vorgeschlagen Lieder musste sie die zehn auswählen, die die Nazis am besten aus dem Takt bringen. Darunter auch unser Song "Herr Hermann Mann".
Alle 10 Gewinnersongs werden auf einer gemeinsamen CD veröffentlicht.
Aber es kommt noch besser: Bis zum 10. Juli kann auf http://www.myspace.com/myspacebandradar unter den zehn Finalisten für die besten drei Songs gevotet werden. Die ersten drei gewinnen zusätzlich zur CD-Veröffentlichung einen Auftritt beim großen „Nazis-aus-dem-Takt-bringen“-Abschlusskonzert, welches im September in Berlin stattfindet.
Gevotet kann natürlich nur mit einem Myspace-Account. Ob man nur einmal oder täglich voten kann, ist unklar, aber das kennen wir ja auch nicht anders. ;-)
Wir freuen uns auf eure Stimmen und man sieht sich dann in Berlin.
Das 12.Sarsted Open Air steigt am 12.09.2009, der Vorverkauf hat begonnen!!!
Tickets gibt es ab sofort hier: SARSTEDT: Rainers Rock und Blues Bar, Holztorstr.10 ///// Juz Klecks, Friedrich-Ebert-Str. 20 HANNOVER: 25 Music, Lister Meile 25 ///// Pretty Things Punk Rock Store, Engelbosteler Damm 17 HILDESHEIM: Kulturfabrik Löseke, Langer Garten 1 Im Internet: Einfach E-Mail an: sarstedtopenair@online.de bestellt. Wichtig- Wie viele tickets wollt Ihr? Anschrift nicht vergessen!!! VVK: 10Euro, AK: 15Euro
Danke fürs Adden!! Checkt unsere aktuelle CD VERMÄCHTNIS an und zieht euch auch das neue Video dazu rein!! Für weitere Infos check www.damnmetal.de oder schreib uns eine Message!!
1. The Disco Villains - Medley 2. Proxy - Raven (Petits Pilous RMX) 3. Lenka - Trouble is a Friend (Nadastrom's RMX) 4. Kid Cudi - Day 'N' Nite (Crookers RMX) 5. Salt n' Pepper - Love To Push It (Ursula 1000 Edit) 6. Miles Dyson - Intro 7. The Chemical Brothers - The Salmon Dance (Crookers RMX) 8. AC DC - Il Cattivo Plus THUNDER (Crookers Mix) 9. Michael Jackson - Bad (Mowgli RMX) 10. Eurythmics - Sweet Dreams (Baltimore Bootleg) 11. The Bloody Beetroots Feat. Steve Aoki - Warp 1.9 12. The Prodigy - Omen (D-Jaz & Kaduukradio RMX) 13. Quintin - Bleep It (Vato Gonzales RMX)
Delighted to be friends. In case you like the likes of Pogues, Flogging Molly, Dropkick Murphys & Gogol Bordello, you are well advised not to miss out on CIRCLE J (Holland) and DREADNOUGHTS (Canada) on their joint tour: