The band Fatal Silence was founded by Bert Ziegler (bass), Jens Kuhnert (drums), Jens-Uwe Viehrig (rhythm guitar) and his brother Kay-Uwe Viehrig (vocals) in 1993. After some changes since 2008 Fatal Silence has been consisting of Kay-Uwe Viehrig (vocals and guitar), Tilo Boldog (guitar), Bert Ziegler (bass) and Steffi Weipert (drums).
Ende ..93 eine Band war geboren. Gegründet von Bert Ziegler (Bass), Jens Kuhnert (Drum) und
Jens-Uwe Viehrig (Gitarre). Sein Bruder Kay-Uwe Viehrig kam Tage später dazu und beschränkte sich zunächst auf den Gesang. Anfänglich gute Ansätze der Band, welche durch häufige Besetzungswechsel immer wieder zu Rückschlägen führten, haben Fatal Silence sich endlich zu einem starken Quartett gebildet. ! ! !
Review Metal Open Air in Brieske
...Fatal Silence aus Freital schafften es dann sogar, einige Leute vor der Bühne zum Mitmachen zu animieren. Ihr kompliziert anmutender und sehr technischer Death Metal kam bei den Leuten sehr gut an. Gerade solch komplexe Musik wie die von Fatal Silence braucht einen vernünftig abgemischten Sound - und das war leider nicht der Fall. Das Markenzeichen der Band sind sehr lange Songs mit vielen Breaks und dem einen oder anderen Solo. Es wäre mal interessant, die Musik auf CD zu hören. Jedenfalls hat es dem Publikum in Brieske gefallen und es wurde nach Zugabe verlangt, dieser Wunsch wurde auch prompt erfüllt...
Noisi
D-Dresden, Heavy Duty
...Mit ..nem tierisch finstren Intro. Und mit den ersten Mörderakkorden zu »Agony of Earth« wurde nur noch gebangt und getobt. Im Zentrum der Gluthöhle, direkt vor der ebenerdigen Bühne: die Langhaarigen. Mittendrin: der sich in der Grauzone verrotteter Obituary, Gorefest und Morgoth bewegende Frontberserker KUV. Ultrabrutale Riffgewitter und donnernde Tieftöne hämmerten ins HD. Und KUV growlte und röchelte wie am Spieß. Ohne irgendwelche Hilfsmittelchen! Nach einer brachialen Huldigung der Idole Gorefest mit »Goddess in Black« jagten die Freitaler einen der rostigsten Haßbolzen durch die Endstufen: »The Lost Years«. Dem neuen Trommler gebührte das Stück darauf: »I Harvest«. »Prison of Darkness« war dann wieder ein rigoroser Genickbrecher. Doch keines der Teile war einfach nur hyperschnell, stupide runtergeholzt. Nein, alle waren sie mit stilleren Splittern durchsetzt. So wie »Solitude«: intensiv, fast melodiös beginnend - und in einer rasenden Apokalypse endend. Egal ob »Bridge to Life« oder »Called John Doe«: KUV riffte und brüllte sich mit klitschnasser Mähne bis zur totalen Verausgabung die Seele aus dem Leib. Und die 666 Grad im Bunker liessen die Luft einfach nur brennen. Das Volk stand im Schweiß - Fatal Silence knietief im Metal. Und Dresden feierte Freital gnadenlos ab. Bis zum Ende. 0:30 - nach dem Niedergang von »An Unforgotten Night« - wars dann abrupt Sense. Die Zugaberufe und der Befehl »Großer, schwing dein Arsch hier runter!« blieben unerfüllt. »Das Fußpädal is kaputt, hat keen Sinn«, dies die traurige Erklärung vom Großen. Und so wurde der geplante Joker, Metallicas »And Justice for All«, ein Opfer der Technik. Schade. Freital und Fatal Silence waren zum Sterben schön. THRASH ..TIL DEATH!!
Samstag 27. Juni: Die fetteste Fatsche des Jahres!
Leute es ist so weit. Das erste Secret Wars Germany Tournament geht zu Ende. Nach genau einem Jahr soll nun der erste Sieger gekürt werden. 16 Künstler sind gegeneinander angetreten, zwei sind übrig geblieben. Ihre Namen sind längst keine unbekannten mehr. Am Samstag, den 27. Juni steigen Kosmos Oliver und Caparso in der SCHEUNE zum vorläufig letzten Mal in den kreativen Ring, um mit ihren schwarzen edding-Markern zu rasseln und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Sie kämpfen um ein niegel-nagel-neues Mac Book Pro von http://asti-computer.de und ein Netbook von http://kosten-minimizer.de!
Jetzt gilt es. Seid dabei und erlebt geballte Kunstfertigkeit und Kreativität in Schwarz-Weiß, Kosmos Oliver gegen Caparso, HfBK-Student gegen Gestalter für visuelles Marketing, Kunst gegen Illustration.