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FAUN

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Album: Wondrous End
Released: Feb 11, 2008
Label:

General Info

  • Genre: Classic Rock / Progressive / Rock

    Location Bayern, DE

    Profile Views: 15977

    Last Login: 9/12/2011

    Member Since 2/11/2008

    Website http://www.laughingtear.de

    Record Label Unsigned

  • Bio

    .......... ........ Im Sommer 1992 fanden sich Christoph Roth (vocals, keyboards, percussion), Steffen Schürkens (drums, vocals, guitar) und Helmut Weinläder (bass, guitars) in Würzburg, um gemeinsam einen emotionalen musikalischen Weg weit abseits gängiger Strukturen und Kommerzgedanken einzuschlagen. Marko Brenzinger (guitars, keyboards) und Evelyn Ott (flute, keyboards) komplettierten Anfang 1993 dann die Band Faun..... Den Live-Auftakt bildeten Auftritte in kleineren Clubs und auf Festivals. Erster Höhepunkt war etwa ein Jahr nach der Gründung der Auftritt auf dem renommierten Würzburger "Kulturjahrmarkt" (KuJa), einem dreitägigen Musik- und Theaterspektakel. Im Frühjahr 1994 stieß Ulrich Miksa (sound, live-mix, arrangement, keyboards) zur Band, der sich von nun an um den Live-Sound kümmerte. Im Winter 1994/95 gingen Faun erstmals ins Studio, um einige Stücke für eine geplante CD-Produktion aufzunehmen. Die eingespielten Tracks erlangten jedoch auf Grund musikalischer Differenzen nur teilweise ihr Endstadium..... Es folgten mehrere, teils auch überregionale Konzerte, unter anderem die Teilnahme am Obernburger Nachwuchsfestival, bei dem Faun vor rund 400 Zuschauern den fünften Platz belegen konnten, sowie ein gemeinsamer Gig mit der Miesbacher Prog-Formation "High Wheel" im Würzburger AKW..... Im Juli 1995 verließ Evelyn Ott die Band, erst ein halbes Jahr später konnte Ersatz in Person von Brigitte Groll (flutes, keyboards) gefunden werden. Ihr erstes großes Bühnendebüt hatte sie bereits kurz darauf beim "Umsonst & Draußen"-Festival in Würzburg, zu dem auch das Demo-Tape "Remembrance" (noch mit Evelyn Ott) veröffentlicht wurde. Fünf der sieben Titel entstammen einem Live-Mitschnitt, die restlichen von Studiosessions. Diverse Auftritte bei Open Airs und einem Progressive Rock-Festival schlossen sich an..... Bei einem gemeinsamen Konzert mit dem japanischen Instrumental-Trio "Ars Nova" in den Gewölben des Bechtolsheimer Hofes in Würzburg erlangten Faun im Januar 1997 erste überregionale Presselorbeeren und konnten sich erstmals auch einem breiteren Fan-Publikum präsentieren. Einem Auftritt beim Progressive Rock-Festival des Pink Floyd & Art Rock-Magazins "Eclipsed" in Aschaffenburg folgte die Veröffentlichung des Songs "The Stone" auf dem "Sysyphus"-Sampler Vol. 3 an der Seite von internationalen und renommierten Bands des Genres..... Dennoch wanderten im Laufe der Jahre die musikalischen Präferenzen der einzelnen Bandmitglieder immer weiter auseinander. Hinzu kam, dass bei einigen Musikern ein beruflich bedingter Ortswechsel absehbar war. Im Januar 1998 fand schließlich das offizielle Abschiedskonzert statt. In lyrischer Kerzenlicht-Atmosphäre unter den Gewölben des Bechtolsheimer Hofes in Würzburg zelebrierten Faun nochmals ihr komplettes Repertoire. Das emotionale Konzert wurde aufgezeichnet, daraus entstand die Doppel-Live-CD "Wondrous End", gleichzeitig Debüt- und Abschieds-CD..... Knapp zehn Jahre später entstand die Idee eines Revival-Konzertes. Da die Musiker inzwischen in ganz Deutschland verteilt leben, gestalteten sich die ersten Ideensammlungen und Planungen zunächst etwas schwierig. Ein geplantes einmaliges Revivalkonzert am 1. November 2008 an alter Wirkungsstätte in Würzburg musste zunächst schweren Herzens aus persönlichen, gesundheitlichen und organisatorischen Gründen abgesagt werden. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir hoffen nach wie vor ein schönes, stimmungsvolles und ein für alle bestmögliches Revival! Vielleicht im Jahr 2009, wer weiß?.... .... .. .. .. .. .. .. .. .. .... ...... ............
  • Members

    Christoph Roth - vocals, keyboards.... Steffen Schürkens - drums, vocals, guitar.... Marko Fuhr - guitars, keyboards.... Brigitte Groll - flutes, keyboards.... Helmut Weinläder - bass, guitars.... Ulrich Miksa - live-mixes, effects
  • Influences

    Marillion, Genesis, Saga, Mike Oldfield, Saga, Kansas, Yes, Kate Bush und und und...
  • Sounds Like

    FAUN! :-) Manchmal vielleicht auch nach Marillion, manchmal ein bisschen wie Saga oder Genesis, aber meistens doch wie FAUN....... Die Musik von Faun ist eine Mischung verschiedenster Einflüsse, die zu einem abwechslungsreichen Klanggewebe zwischen Klassik und Art-Rock verschmilzt. Dabei tragen die eher ruhigen Töne mit Flöten und akustischen Gitarren ebenso wie die krachenden Bombast-Arrangements zum charakteristischen Sound der Band bei. Charismatischer Gesang, einfühlsame Flötenmelodien, gefühlvolle Gitarrensoli und eine dynamische Rhythmusgruppe verleihen der Musik ihre eigenständige Note. Die lyrischen und aussagekräftigen Texte entführen den Zuhörer auf eine Abenteuerreise durch Mythen und Märchen, Träume und Alpträume, Hoffnungen und Illusionen – Musik aus Kopf und Bauch.

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Bio:

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Myspace Layouts ..Myspace Layouts Im Sommer 1992 fanden sich Christoph Roth (vocals, keyboards, percussion), Steffen Schürkens (drums, vocals, guitar) und Helmut Weinläder (bass, guitars) in Würzburg, um gemeinsam einen emotionalen musikalischen Weg weit abseits gängiger Strukturen und Kommerzgedanken einzuschlagen. Marko Brenzinger (guitars, keyboards) und Evelyn Ott (flute, keyboards) komplettierten Anfang 1993 dann die Band Faun.

Den Live-Auftakt bildeten Auftritte in kleineren Clubs und auf Festivals. Erster Höhepunkt war etwa ein Jahr nach der Gründung der Auftritt auf dem renommierten Würzburger "Kulturjahrmarkt" (KuJa), einem dreitägigen Musik- und Theaterspektakel. Im Frühjahr 1994 stieß Ulrich Miksa (sound, live-mix, arrangement, keyboards) zur Band, der sich von nun an um den Live-Sound kümmerte. Im Winter 1994/95 gingen Faun erstmals ins Studio, um einige Stücke für eine geplante CD-Produktion aufzunehmen. Die eingespielten Tracks erlangten jedoch auf Grund musikalischer Differenzen nur teilweise ihr Endstadium.

Es folgten mehrere, teils auch überregionale Konzerte, unter anderem die Teilnahme am Obernburger Nachwuchsfestival, bei dem Faun vor rund 400 Zuschauern den fünften Platz belegen konnten, sowie ein gemeinsamer Gig mit der Miesbacher Prog-Formation "High Wheel" im Würzburger AKW.

Im Juli 1995 verließ Evelyn Ott die Band, erst ein halbes Jahr später konnte Ersatz in Person von Brigitte Groll (flutes, keyboards) gefunden werden. Ihr erstes großes Bühnendebüt hatte sie bereits kurz darauf beim "Umsonst & Draußen"-Festival in Würzburg, zu dem auch das Demo-Tape "Remembrance" (noch mit Evelyn Ott) veröffentlicht wurde. Fünf der sieben Titel entstammen einem Live-Mitschnitt, die restlichen von Studiosessions. Diverse Auftritte bei Open Airs und einem Progressive Rock-Festival schlossen sich an.

Bei einem gemeinsamen Konzert mit dem japanischen Instrumental-Trio "Ars Nova" in den Gewölben des Bechtolsheimer Hofes in Würzburg erlangten Faun im Januar 1997 erste überregionale Presselorbeeren und konnten sich erstmals auch einem breiteren Fan-Publikum präsentieren. Einem Auftritt beim Progressive Rock-Festival des Pink Floyd & Art Rock-Magazins "Eclipsed" in Aschaffenburg folgte die Veröffentlichung des Songs "The Stone" auf dem "Sysyphus"-Sampler Vol. 3 an der Seite von internationalen und renommierten Bands des Genres.

Dennoch wanderten im Laufe der Jahre die musikalischen Präferenzen der einzelnen Bandmitglieder immer weiter auseinander. Hinzu kam, dass bei einigen Musikern ein beruflich bedingter Ortswechsel absehbar war. Im Januar 1998 fand schließlich das offizielle Abschiedskonzert statt. In lyrischer Kerzenlicht-Atmosphäre unter den Gewölben des Bechtolsheimer Hofes in Würzburg zelebrierten Faun nochmals ihr komplettes Repertoire. Das emotionale Konzert wurde aufgezeichnet, daraus entstand die Doppel-Live-CD "Wondrous End", gleichzeitig Debüt- und Abschieds-CD.

Knapp zehn Jahre später entstand die Idee eines Revival-Konzertes. Da die Musiker inzwischen in ganz Deutschland verteilt leben, gestalteten sich die ersten Ideensammlungen und Planungen zunächst etwas schwierig. Ein geplantes einmaliges Revivalkonzert am 1. November 2008 an alter Wirkungsstätte in Würzburg musste zunächst schweren Herzens aus persönlichen, gesundheitlichen und organisatorischen Gründen abgesagt werden. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir hoffen nach wie vor ein schönes, stimmungsvolles und ein für alle bestmögliches Revival! Vielleicht im Jahr 2009, wer weiß?

Member Since:

February 11, 2008

Members:

Christoph Roth - vocals, keyboards

Steffen Schürkens - drums, vocals, guitar

Marko Fuhr - guitars, keyboards

Brigitte Groll - flutes, keyboards

Helmut Weinläder - bass, guitars

Ulrich Miksa - live-mixes, effects

Influences:

Marillion, Genesis, Saga, Mike Oldfield, Saga, Kansas, Yes, Kate Bush und und und...

Sounds Like:

FAUN! :-) Manchmal vielleicht auch nach Marillion, manchmal ein bisschen wie Saga oder Genesis, aber meistens doch wie FAUN...

Die Musik von Faun ist eine Mischung verschiedenster Einflüsse, die zu einem abwechslungsreichen Klanggewebe zwischen Klassik und Art-Rock verschmilzt. Dabei tragen die eher ruhigen Töne mit Flöten und akustischen Gitarren ebenso wie die krachenden Bombast-Arrangements zum charakteristischen Sound der Band bei. Charismatischer Gesang, einfühlsame Flötenmelodien, gefühlvolle Gitarrensoli und eine dynamische Rhythmusgruppe verleihen der Musik ihre eigenständige Note. Die lyrischen und aussagekräftigen Texte entführen den Zuhörer auf eine Abenteuerreise durch Mythen und Märchen, Träume und Alpträume, Hoffnungen und Illusionen – Musik aus Kopf und Bauch.

Record Label:

Unsigned

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