Die Bezeichnung des Projektraumes
Fluc ist eine Abkürzung von "fluctuated rooms" und beinhaltet im eigentlichen und übertragenen Wortsinn die Veränderbarkeit und Verschiebung räumlicher, sozialer und begrifflicher künstlerischer Praktiken und Wahrnehmungen.
Die "Bausteine" und räumlichen Strukturen der "Interaktionsplattform Fluc" werden 365 mal im Jahr "upgedatet" und damit neu definiert und interpretierbar. Der "Formgedanke" von Flexibilität, Umdeutbarkeit und Durchdringung will dabei Emanzipation und Selbstorganisation der BesucherInnen/AkteurInnen sowie die Beseitigung vorhandener Hierarchien verwirklichen.
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