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Initiative GSG - Gemeinsam gegen sexuelle Gewalt

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  1. Stefan, Martin Katja, Kathi

    Gute Nacht zusammen..schlaft recht gut..lg Steve..

  2. Stefan, Martin Katja, Kathi

    1und1 schafft es heute immer wieder meine Leitung zu kappen..mal sehen..wann ich gar nicht mehr rein komme..nerviger Provider...

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Wir sind die Initiative GSG (http://www.gegen-sex-gewalt.de) wir klären in der Zusammenarbeit mit einigen Polizisten, ein paar Journalisten und dem Weißen Ring über sexuelle Gewalt auf! ___________________________________________________________ ..Initiative Gsg

Erstelle dein Profilbanner.. ___________________________________________________________ Kindesmissbrauch: Täter als "Meister der Manipulation" Die Täter täuschen ganze Familien und zerstören die Beziehung zu Vertrauenspersonen der Opfer, sagt Therapeutin Claudia Rupp. Ein Therapieerfolg hängt vom Täter ab. Kindesmissbrauch innerhalb eines Familienverbandes bleibt oft lange unbemerkt. "Täter sind Meister der Manipulation, insbesondere Sexualstraftäter", erklärte Claudia Rupp vom Berufsverband der österreichischen Psychologen (BÖP) und Mitarbeiterin bei der Institution "Männerberatung" in Wien, die solche Männer betreut. "Dabei manipulieren sie nicht nur die Opfer, sondern auch ihre Umwelt, um Missbrauch möglich zu machen." Folglich schauen Angehörige nicht einfach weg, sondern werden meist selbst vom Täter getäuscht. Sexualstraftäter wählen ihre Opfer dementsprechend aus und versuchen, deren Beziehung zu ihnen nahe stehenden Menschen zu zerstören, damit sich die Gequälten ihnen nicht anvertrauen. Bei Missbrauch innerhalb der Familie versuchen sie z. B. die Beziehung zwischen Mutter und Kind zu beeinflussen, indem sie dem Nachwuchs gegenüber Zugeständnisse machen, die die Mutter nicht machen würde. "So versuchen sie, die Opfer gefügig zu machen und kreieren einen Geheimhaltungspakt", sagte die Psychologin. Angehörige hinters Licht führen Ihre Fähigkeit zu manipulieren, können Täter auf alle möglichen Personen in ihrem Umfeld ausüben. Oft fragt man sich aber, warum gerade Ehe- oder Lebenspartnerinnen von Straftätern nichts bemerkt haben: "In der Regel ist der Missbrauch nicht so auffällig, die Frauen bekommen nichts mit. Der Großteil fällt später aus allen Wolken, wenn sie davon erfahren", meinte Rupp. Oft erzählten die Betroffenen, dass sich ihr Mann "besonders lieb" gezeigt hätte: Dass hinter scheinbar gut gemeinten Aufforderungen des Täters wie "Nimm dir doch ruhig wieder einmal Zeit für dich selbst und fahr ein paar Tage weg" der Plan steckt, ungestört Zeit mit dem Opfer verbringen zu können, darauf kommen die wenigsten. "Oft sind die Männer auch bemüht, den sexuellen Kontakt mit ihren Ehefrauen aufrecht zu erhalten, um keinen Verdacht zu erregen." Hinschauen schwierig Die viel kleinere Gruppe an Ehefrauen und Müttern, die tatsächlich - bewusst oder unbewusst - "wegschauen", hat meist eine entsprechende Vorgeschichte und ist diesbezüglich vorbelastet. Betroffene, die eigene Erlebnisse nie verarbeiten konnten, hätten grundsätzlich ein höheres Risiko, später im Leben wieder an einen Partner zu gelangen, der sie missbräuchlich behandelt. Manche Frauen können also nicht hinsehen, "weil sie das viel zu sehr mit ihrer eigenen Geschichte in Verbindung bringen würde", so die Psychologin. Andere wiederum "nehmen zwar wahr, dass irgendetwas nicht stimmt, sie kommen aber nicht dahinter, was". "Für die Gesellschaft scheint es nach wie vor schwierig zu sein, hinzusehen und einen möglichen Verdacht anzusprechen", sagte Rupp. "Wohl, weil Missbrauch einem die Luft nimmt und die Vorstellungskraft übersteigt." Dabei sei die Wahrscheinlichkeit eines Missbrauchsfalls im eigenen nahen Umfeld "viel höher als einen Lotto-Sechser zu machen". Weil Menschen solche Grausamkeiten nur schwer nachvollziehen können und um Erklärungen ringen, wird oft zumindest eine gewisse Mitschuld auch bei anderen Personen als dem Täter selbst gesucht, eben z. B. bei Angehörigen, die vermutlich weggesehen haben werden, warnte die Psychologin. Therapieerfolg hängt von Täter ab Für die Täter gebe es ausgefeilte Therapiekonzepte, so Rupp. Der Großteil erhält bereits während der Haft entsprechende Betreuung, die dann nach der Entlassung weitergeführt wird. Studien zeigen, dass derartige Therapien erfolgreich sind - wie sehr hängt aber vom Täterprofil ab. "Grundsätzlich sind die Chancen auf Erfolg besser bei innerfamiliärem Missbrauch, wenn es ein einziges Opfer gibt, der Mann sich von Beginn an einsichtig zeigt und grundsätzlich nicht pädophil veranlagt ist", sagte Rupp. Schlechter stünden die Chancen bei außerfamiliärem Missbrauch, wenn es mehrere bzw. Opfer beider Geschlechter gibt und eine pädophile Fixierung vorhanden ist - wenn es sich also um sogenannte "überzeugte Pädophile" handelt, "die aus ihrer inneren Überzeugung heraus sagen, dass das nichts Schlimmes ist". Solche Straftäter lassen sich meist nicht wirklich auf eine Behandlung ein und sind demnach "fast nicht therapierbar", im Gegensatz z. B. zu einem Familienvater, der "nicht grundsätzlich pädophil ist, sondern eher aus einer Beziehungsnähe zum Kind heraus missbraucht, der aber erwischt wird und geständig sowie therapiebereit ist", erläuterte die Psychologin. In einem solchen Fall stehe die Prognose gut und es bleibe oft beim Einzelfall. "Das primäre Problem sind ja nicht Täter, die bereits einmal geschnappt worden sind, sondern die anderen." Eckpfeiler: Verantwortung eingestehen "Zu den vier wesentlichen Eckpfeilern der Tätertherapie gehören zuallererst das Eingestehen der Tat und dann die Übernahme der Verantwortung", sagte Rupp. Denn in der Regel würden Täter dazu tendieren, Ausflüchte zu finden wie z. B. die Opfer hätten sie irgendwie verführt, Alkohol oder Arbeitslosigkeit seien schuld. "Es ist Teil der Therapie, vom 'Es ist mir passiert' hin zum 'Ich habe es getan' zu kommen", so die Expertin. "Man hat es ja geplant und vorbereitet." Als nächster Behandlungsschritt wird an der Opferempathie - dem Einfühlungsvermögen - gearbeitet: "Weil das meist etwas ist, was die Täter nicht haben bzw. nicht können - sonst würden sie ihre Opfer wahrscheinlich nicht missbrauchen", erklärte die Psychologin. Schließlich steht Rückfallsprävention am Programm: "Wie kann man neuerlichen Missbrauch verhindern, welche möglichen Warnsignale kann der Täter bei sich selbst erkennen, wo kann er sich im Bedarfsfall Hilfe holen", nannte Rupp Beispiele. Eindeutige Warnsignale für Missbrauch gibt es weder bei den Opfern noch bei den Tätern - individuell könne man aber versuchen, welche auszumachen. Strafen wenig abschreckend Bei der Behandlung eingesetzt werden laut Rupp verschiedenste Techniken wie z. B. Gruppentherapie, Gespräche, Rollenspiele. Die Betreuungsdauer ist je nach Fall unterschiedlich: "Im Schnitt dauert sie aber schon zwei, drei Jahre", sagte die Psychologin. Auf drei bzw. fünf Jahre sind in der Regel auch entsprechende Weisungen vom Gericht ausgestellt. Strafen scheinen laut der Psychologin übrigens nicht sonderlich abschreckend auf Sexualstraftäter zu wirken: "In dem Augenblick, in dem die Täter die Tat begehen, glauben sie ja nicht, dass sie erwischt werden. Der Wunsch nach angeblicher Lusterfüllung steht im Vordergrund - da denkt keiner an die Strafe." (APA), Presse.com, 01.10.09 ___________________________________________________________ We are the initiative GSG (http://www.gegen-sex-gewalt.de) we clear up for the white ring over sexual force in co-operation with some policemen, a few journalists and! _________________________________________________________ child abuse: Perpetrators as “masters of the manipulation” the perpetrators deceive whole families and destroy the relationship with men of confidence of the victims, say Therapeutin Claudia Rupp. A therapy success depends on the perpetrator. Child abuse within a family federation remains often for a long time unnoticed. “Perpetrators are masters of the manipulation, in particular sexual criminal”, explained Claudia Rupp of the professional association of the Austrian psychologists (BÖP) and woman employee with the institution “man consultation” in Vienna, which cares for such men. “With it they manipulate not only the victims, but also their environment to make possible around abuse.” Therefore look member not simply away, but even by the perpetrator are usually deceptive. Sexual criminals select their victims accordingly and try, to destroy whose relationship with them close standing humans, so that the tormenting them do not entrust themselves. During abuse within the family they try to e.g. affect the relationship between mother and child, by making opposite concessions, which the mother would not make for the new generation. “Thus they try to make the victims submissively and create a secrecy pact”, said the psychologist. Your ability to manipulate perpetrators lead, can belonging one behind the light on all possible persons in its surrounding field exercise. Often one asks oneself however, why straight before or partners of offenders did not notice anything: “Usually the abuse is not so remarkable, the women receives nothing. The majority falls later from all clouds, if it meant of it experienced”, Rupp. Often the concerning told that their man would have appeared “particularly dear”: That behind apparently well meant requests of the perpetrator as “take to you nevertheless calmly again once time for you and drive a few days away” the plan puts to be able to spend unimpaired time with the victim whereupon the few come. “Often the men are also endeavored, the sexual contact with their wives upright too received, in order to excite no suspicion. ” Looking with difficulty the much smaller group at wives and mothers, who “actually away-look” - consciously or unconsciously -, have usually an appropriate prehistory and is in this connection preloaded. Concerned ones, which could never process own experiences, would have in principle a higher risk to arrive later in the life a partner that it abusively treated. Some women cannot thus look, “because them with their own history in connection would much too much bring”, so the psychologist. Others again “notice that does not tune something, it do not discover however not, which”. “For the society it seems to be still difficult to look and a possible suspicion respond”, said Rupp. “Well-being, because abuse takes air and exceeds the imaginative power.” The probability of an abuse case is in the own close surrounding field “than a Lotto Sechser to make much higher”. Because humans can to reconstruct and for explanations struggle such cruelties only with difficulty, often at least a certain partial responsibility also with other persons than the perpetrator searched, just e.g. with members, who will have probably away-seen, the psychologist warned. Therapy success hangs sophisticated therapy concepts from perpetrator for the perpetrators gives it, thus Rupp. The majority receives already during the detention corresponding support, which is then resumed after the dismissal. Studies show the fact that such therapies are successful - as much depends however on the perpetrator profile. “Fundamental are the chances on success better with internal-family abuse, if there is only one victim, the man obvious show up from the beginning and in principle pädophil are not assessed”, said Rupp. More badly the chances would stand with except-family abuse, if there are several and/or victims of both sexes and a paedophile adjustment concerns available actual if it thus so-called “convinced paedophile”, “out for their internal conviction out say that is not anything bad”. Such offenders not really admit themselves usually on a treatment and are not “nearly not therapierbar” therefore, in contrast e.g. to a family man, who is not fundamental “pädophil, but abuses out rather from a relationship proximity to the child, which and confessing as well as therapy ready is”, described the psychologist is however gotten. In such a case stand the prognosis well and it often remains with the individual case. “The primary problem are not perpetrators, who were already once snatched, but the others. ” Cornerstone: Responsibility “to the four substantial hitting a corner columns of the perpetrator therapy belong first of all the admission of the act and then the assumption of the responsibility”, said Rupp admit. Because usually perpetrators to tend to find Ausflüchte like the victims would have e.g. enticed it, alcohol or unemployment are debt somehow. “It is part of the therapy, of “it me happened” to “I has it done” to come”, so the expert. “One planned and prepared it yes. ” One works as next treatment step on the victim empathy - the projecting ability -: “Because that is usually something, which the perpetrators could do and/or - otherwise they would not abuse their victims probably”, did not explain the psychologist. Finally relapse prevention at the program stands: “As one can prevent recent abuse, the perpetrator can recognize which possible warning signals with itself, where he can get assistance” if necessary, called themselves to Rupp of examples. There are clear warning signals for abuse neither with the victims nor with the perpetrators - individual one can try however, to constitute who. Punishments few deterring with the treatment to be used according to Rupp most diverse techniques like e.g. Group therapy, discussions, role performances. The care duration is different depending upon case: “On average it takes however already two, three years”, said the psychologist. On three and/or five years usually also appropriate instructions of the court are issued. Punishments do not seem to affect according to the psychologist by the way particularly deterring sexual criminals: “In the instant, in which the perpetrators commit the act, they do not believe that they are gotten. The desire for alleged desire fulfillment is the center of attention - there none thinks of the punishment. ” (APA), Presse.com, 01.10.09 ___________________________________________________________

Härtere Maßnahmen gegen Kinderpornos (vom 25.03.09)
http://www.youtube.com/watch?v=TD-UoQQuLvs

STOPPT KINDERPORNOGRAFIE IM INTERNET, ERSCHWERT DIE ZUGÄNGE FÜR DIE TÄTER!



..Sexueller Missbrauch von Kindern
http://www.youtube.com/watch?v=e9lQF_rczvs

Helft mit den sexuellen Missbrauch zu stoppen!



kleines Mädchen ~ weine nicht
http://www.youtube.com/watch?v=T_qE-O6w3TU

Video zum Thema sexueller Missbrauch an Kindern.



VanWolfen - KINDERMÖRDERLAND
http://www.youtube.com/watch?v=6Y49q90ojn8

Wir kämpfen gemeinsam gegen Kindermörder- und Kinderschänder!



PAN - die Band - Schau hin - STOP der Gewalt an Kindern
http://www.youtube.com/watch?v=eTG2VcXrWkM

Nur gemeinsam sind wir Stark und können Kinder & Jugendliche schützen!



KINDERAUGEN (Gegen KINDERSCHÄNDER ! ! ) MUSIK VON PETER RUPPRECHT
http://www.youtube.com/watch?v=L9NuJSLJExc

Kinder schreien leise - Wir Erwachsene müssen die Signale sehen und erkennen!



Diese toten Kinder klagen an.
http://www.youtube.com/watch?v=iPS9gdvqNgU

Wir Vereine, Betroffene und Angehörigen fordern mehr Schutz für unsere Kinder & Jugendliche von den Politikern. Geredet wurde lange genug - es muss endlich was getan werden!



kinder sind tabu
http://www.youtube.com/watch?v=sLznQ1ns-UE

Wir sind es die Kinder & Jugendliche schützen müssen, wir müssen endlich die Signale sehen!





Petition an den Deutschen Bundestag
http://www.youtube.com/watch?v=YGBme_J_kVo

http://www.norbert.denef.com/ Hallo, viele Tausend Menschen haben bereits die Petition "Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben" unterschrieben unter: http://norbert.denef.com/petition/



Stumme Schreie
http://www.youtube.com/watch?v=dJwlEHZaikA

Vom Vater missbraucht



Abschiedslied missbraucht und getötetes Kind
http://www.myvideo.de/watch/5065385/Abschiedslied_...


Abschiedslied missbraucht und getötetes Kind - MyVideo

Ein Vater nimmt Abschied, mit einem sehr traurigen Lied!



KINDER - ein Herz für Kinder
http://www.youtube.com/watch?v=Rgzj6TmWDKE

Ein Herz für Kinder - mit dem Lied "Kinder" setzt sich Wolfgang Edelmayer für einen achtungsvollen Umgang mit Kindern ein.



Kinospot gegen Kindesmissbrauch
http://www.youtube.com/watch?v=UWz6t3gf8TU

Jährlich werden in Deutschland 300.000 Kinder sexuell missbraucht, wir als Erwachsene sind gefragt, den Kindern zu zuhören!

Who I'd like to meet:

Leute die sich wie wir für Kinder einsetzen und Leute denen Kinder so wichtig sind das sie unsere Initiative unterstützen möchten! Musiker und Gruppen, die sich für Kinder & Jugendliche einsetzen! _________________________________________________________ People as we for children use themselves and people those children so importantly are that it our initiative to support would like! Musicians and groups, who use themselves for children & young people! _________________________________________________________ Die Rote Schleife

Details

  • Status: Married
  • Here for: Networking, Friends
  • Zodiac Sign: Capricorn
  • Children: Proud parent

Interests

  • General

    Wir setzen uns für Kinder, Frauen und Männer ein, denen man sexuelle Gewalt angetan hat bzw. noch tut. -------------------------------------------------------------------- Bei Fragen oder Interesse kannst du uns per Email erreichen: gegensexgewalt@live.de -------------------------------------------------------------------- MSN: gegensexgewalt@live.de Für Netzwerk Einladungen, bitte direkt anschreiben --------------------------------------------------------------------
  • Heroes

    Unser Team, Menschen die Zivilcourage zeigen und sich für andere einsetzen!

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