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Bandhistory

Im Jahre 2003 fanden wir 4 uns zusammen um eine Band zu gründen und uns von der wöchentlichen Langeweile abzugrenzen. Dem Einen oder Anderen war schon lange vorher klar, etwas musikalisch auf die Beine stellen zu wollen, da wir uns sehr stark für Musik interessierten. In unserem Falle mehr Oi und Punk. Doch leider fehlten uns die finanziellen Möglichkeiten und die noch nötigen Mitstreiter um unseren Traum in die Tat umzusetzen. Da bot es sich an, auf die Kumpels zurückzugreifen, die ebenfalls schon länge im Sinn hatten eine Band zu gründen, so dass wir diese leicht für unser Vorhaben gewinnen konnten. Bei einem netten Abend ohne Weiber dafür mit Bier und Gesang, erhoben wir vier unsere Gläser und stießen auf die Gründung unserer Band an. Uns war allerdings noch nicht klar, in welche Richtung der Sound gehen sollte, da wir vier uns doch schon sehr voneinander unterschieden. Jedenfalls wurde sich erstmal um einen Proberaum in den Kellerräumen einer alten Villa gekümmert. Zwischen Frühling und Sommer 2003 renovierten wir unseren Proberaum und kamen gleichzeitig auf unseren Bandnamen Gerbenok, einem Geschöpf aus dem Film „Ritter der Kokosnuss“. So klein und unbedeutend er auch den meisten erscheinen mag, umso gefährlicher kann er seinen Feinden entgegenschlagen. Und genau diese Bedeutung ist es, die wir mit dem Namen verbinden und ausdrücken wollen. Somit waren wir als Band komplett und bereit unsere Lieder auf die Menschheit loszulassen. Im Frühjahr 2004 bekamen wir die Möglichkeit ein paar Songs für ein Demo einzuspielen, welches Mitte Sommer herauskam und „A tribute to Proberaum“ hieß. Die gebrannten Cds mit mehr als vier verschiedenen Covergestaltungen und anderen Gimmicks verkaufte sich gut 250 mal und wir konnten uns ein gutes Jahr später eine eigene Gesangsanlage leisten. Ebenfalls hatten wir 2005 einen neuen guten Kontakt zu den Krawallbrüdern aus dem Saarland geknüpft. Diese ermöglichten uns eine Tour mit ihnen und Riot Company, welche uns sogar bis nach Wien führte. Darauf durften wir als absolute Neulinge mehr als stolz sein. Zeitgleich zogen wir auch noch in einen neuen Proberaum, da sich die Bedingungen der Kellerräumlichkeiten langsam auf unsere Instrumente niederschlugen und beinahe unsre ganze Bandgeschichte in den Fluten des Sturmes 2005 untergegangen wäre. Im Januar 2006 nahmen wir, nachdem wir uns unter Zeitdruck alle Songs ins Hirn und in die Finger geprügelt hatten, endlich unsere erste große Platte mit dem Titel „Wer zuletzt lacht…“ im Death Tone Studio im Saarland bei KB-Records auf. Im Januar 2007 verabschiedete sich unser bisheriger Gitarrist Lars von der Band und obwohl man Anfangs starke Bedenken hatte, wie es nun mit Gerbenok weitergehen sollte, waren alle Ängste unbegründet. Nachdem wir noch einen Song zum Pogo, Partys und Promille Sampler beigesteuert hatten, welcher im Spätsommer 2007 das Licht der Welt erblickte, begannen wir die Suche nach einem neuen Gitaristen und Freund anzugehen. Dieser wurde auch schnell in der Gestalt vom Roger gefunden. Und da uns ein Neuer nicht genug war, griffen wir uns auch gleich noch den Fussel, um euch mit zwei Gitarristen eine geballt Ladung Gerbenok entgegenschleudern zu können. Nach ein paar Proben und Auftritte mit diversen Oi und Punk Bands in neuer Besetzung, fanden wir, dass es Zeit war, wieder ein paar neue Songs einzuüben, einzuspielen und in Form einer Split EP mit der Band Unantastbar aus Südtirol bei KB-Records erscheinen zu lassen. So besuchten wir im August 2007 die heiligen Hallen des Aufnahmemasters Hazy in Torgau, bei dem wir uns bei reichlich Bier und guter Laune in musikalischer Form auslassen konnten.

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Bandmitglieder

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General Info

  • Genre: Rock

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    Profile Views: 95156

    Last Login: 5/22/2013

    Member Since 12/28/2008

    Website in Arbeit

    Record Label KB-Records

    Type of Label Indie

  • Bio

    Im Jahre 2003 fanden wir 4 uns zusammen um eine Band zu gründen und uns von der wöchentlichen Langeweile abzugrenzen. Dem Einen oder Anderen war schon lange vorher klar, etwas musikalisch auf die Beine stellen zu wollen, da wir uns sehr stark für Musik interessierten. In unserem Falle mehr Oi und Punk. Doch leider fehlten uns die finanziellen Möglichkeiten und die noch nötigen Mitstreiter um unseren Traum in die Tat umzusetzen. Da bot es sich an, auf die Kumpels zurückzugreifen, die ebenfalls schon länger im Sinn hatten eine Band zu gründen, so dass wir diese leicht für unser Vorhaben gewinnen konnten. Bei einem netten Abend ohne Weiber dafür mit Bier und Gesang, erhoben wir vier unsere Gläser und stießen auf die Gründung unserer Band an. Uns war allerdings noch nicht klar, in welche Richtung der Sound gehen sollte, da wir vier uns doch schon sehr voneinander unterschieden. Jedenfalls wurde sich erstmal um einen Proberaum in den Kellerräumen einer alten Villa gekümmert. Zwischen Frühling und Sommer 2003 renovierten wir unseren Proberaum und kamen gleichzeitig auf unseren Bandnamen Gerbenok, einem Geschöpf aus dem Film „Ritter der Kokosnuss“. So klein und unbedeutend er auch den meisten erscheinen mag, umso gefährlicher kann er seinen Feinden entgegenschlagen. Und genau diese Bedeutung ist es, die wir mit dem Namen verbinden und ausdrücken wollen. Somit waren wir als Band komplett und bereit unsere Lieder auf die Menschheit loszulassen. Im Frühjahr 2004 bekamen wir die Möglichkeit ein paar Songs für ein Demo einzuspielen, welches Mitte Sommer herauskam und „A tribute to Proberaum“ hieß. Die gebrannten Cds mit mehr als vier verschiedenen Covergestaltungen und anderen Gimmicks verkaufte sich gut 250 mal und wir konnten uns ein gutes Jahr später eine eigene Gesangsanlage leisten. Ebenfalls hatten wir 2005 einen neuen guten Kontakt zu den Krawallbrüdern aus dem Saarland geknüpft. Diese ermöglichten uns eine Tour mit ihnen und Riot Company, welche uns sogar bis nach Wien führte. Darauf durften wir als absolute Neulinge mehr als stolz sein. Zeitgleich zogen wir auch noch in einen neuen Proberaum, da sich die Bedingungen der Kellerräumlichkeiten langsam auf unsere Instrumente niederschlugen und beinahe unsre ganze Bandgeschichte in den Fluten des Sturmes 2005 untergegangen wäre. Im Januar 2006 nahmen wir, nachdem wir uns unter Zeitdruck alle Songs ins Hirn und in die Finger geprügelt hatten, endlich unsere erste große Platte mit dem Titel „Wer zuletzt lacht…“ im Death Tone Studio im Saarland bei KB-Records auf. Im Januar 2007 verabschiedete sich unser bisheriger Gitarrist Lars von der Band und obwohl man Anfangs starke Bedenken hatte, wie es nun mit Gerbenok weitergehen sollte, waren alle Ängste unbegründet. Nachdem wir noch einen Song zum Pogo, Partys und Promille Sampler beigesteuert hatten, welcher im Spätsommer 2007 das Licht der Welt erblickte, begannen wir die Suche nach einem neuen Gitaristen und Freund anzugehen. Dieser wurde auch schnell in der Gestalt vom Roger gefunden. Und da uns ein Neuer nicht genug war, griffen wir uns auch gleich noch den Fussel, um euch mit zwei Gitarristen eine geballte Ladung Gerbenok entgegenschleudern zu können. Nach ein paar Proben und Auftritten mit diversen Oi und Punk Bands in neuer Besetzung, fanden wir, dass es Zeit war, wieder ein paar neue Songs einzuüben, einzuspielen und in Form einer Split EP mit der Band Unantastbar aus Südtirol bei KB-Records erscheinen zu lassen. So besuchten wir im August 2007 die heiligen Hallen des Aufnahmemasters Hazy in Torgau, bei dem wir uns bei reichlich Bier und guter Laune in musikalischer Form auslassen konnten. ........ ............Myspace Layouts.. - ..Myspace Editor.. - ..Hot Comments.. - ..Image Hosting....
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