eine musikalisch-lyrische Einlage der Band "Großraumdichten". Die ist strenggenommen keine richtige Band, sondern viel mehr Spoken-Word-Performance plus live gemischte Elektro-Klänge.
Fein, was Pauline Füg, Tobias Heyel und Ludwig Berger da machen
"Die Kombo Großraumdichten füllt mit ihrem Auftritt das Kunstraumcafé. (...) Sie sind in der Lage, ihre Zuhörer in anderer Welten zu entführen. Sie rufen ergreifende, traurige oder euphorische Stimmungen hervor. Der Zuhörer findet sich unvermittelt in einem Gefühlschaos wieder."
'Die Beuscher erlebten einen Abend voll ausdrucksstarker Poesie undvirtuoser Wortkunst (...) Überraschend ergänzte Komponist undMultiinstrumentalist Ludwig Berger den Abend mit träumerisch gehauchtenSoli, so dass sich die Zuhörer fühlen konnten, als würden sie aufKlangwolken entspannt dahinschweben. (...) Eine elektropoetischeDarbietung erster Klasse'
....Dem Duo "Großraumdichten" zuzuhören, ist ein bisschen wie barfuß gehen auf unbekanntem Boden. Mal schmeichelt feiner Sand den Füßen, wenn der Text trägt wie ein dichter Klangteppich. Dann geht es plötzlich über spitze Steine, wenn Sätze voller Wut und Energie ins Ohr dringen. Rhythmus ist alles....
...Die elektronisch-minimalistischen Klänge des Ludwig Berger ergänzen leichtfüßig die Szenerie. Sie klingen wie ein Spaziergang auf der Strandpromenade am letzten Urlaubstag - glücklich-entspannt und voller Melancholie.