We basically listen to all kinds of rock music. It’s important for us not to have any prejudices in the music business and we listen to the stuff at first before we judge the artist. “inVain” consists of 4 different members with different styles and tastes, everyone takes his influences from another place. But to name some bands that we like: Funeral for a Friend, The Distillers, Radiohead and Limp Bizkit. You see, we just asked every band member just to name one spontaneously, and the constellation couldn’t have been any more different. We like many different bands, but love our own stuff, which is a huge mash-up from all the styles of the 4 band members and the music we like to hear.
'UNDERNEATH THE SURFACE'
LP - 2008
David Rimsky-Korsakow
Neuburgerstraße 1o
85o49 Ingolstadt
Mail: invain-music@gmx.de ICQ: 211- o53- 32o
http://www.mtvrookie.de/video/inVain/Not+Enough/8a445f34f3f4ab3d4deacd326076562f inVain on mtvrookie.de -VOTE NOW!
http://www.youtube.com/watch?v=sZPRNKAuFMY "Wake Me Up" - Video on youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=i_lcwsD5FkM "Not Enough" - Video on youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=2bKM_CXzTeQ&feature=related Movement Interview on youtube.com
http://ch.playstation.com/games-media/news/articles/detail/item115369/inVain-im-Kreuzverh%C3%B6r/ Movement: inVain im Kreuzverhör
"inVain", das sind vier junge Musiker, deren Köpfe voller Riffs, Melodien, Akkordfolgen, Texte, Zeichnereien, wirren B-Parts und Songfetzen explodieren würden, gäbe es nicht diese Band, die die unterschiedlichen Stile der 4 Bandmitglieder vereint und versucht, dieses kreative Chaos zu kanalisieren und in Songs zu pressen. Was dann herauskommt sind harte, melancholische Songs, die am wenigsten mit dem Wort "gewöhnlich" zu beschreiben sind. 180°-Wendungen inmitten der Stücke, träumerische Texte und stilübergreifende Einlagen formen ein Genre, das innovativen Alternative Rock mit dem entscheidenden "Unerwarteten" versieht.
English
inVain are four young musicians, who pour their different styles into a crucible of joint creativity, the result being bitter, energetic but melancholic songs, which are anything but ordinary.
With u-turns right in the midst of a tune, dreamy lyrics and the mashing up of different styles song after song pinning a genre on inVain is difficult.
If labels are needed, Alternative Rock
is the best fit.
CD Review -- Terrorverlag (o8. Juli 2oo8)
Artist: inVain
Album: Underneath the Surface
"Seit 2006 gibt es inVain, die im bayerischen Ingolstadt zuhause sind. Mit „Underneath The Surface“ präsentiert der Vierer sein selbstproduziertes Alternative/ Indie Rock-Debüt, das mit sieben vielschichtigen Songs um die Ecke kommt.
Den Anfang macht „Porphyria“ mit Flüstergesang und geheimnisvollen Sounds, bevor „Not Enough“ mehr Speed ins Spiel bringt. Dem kann sich auch „Suppression“ nicht verschließen, wobei hier auch ruhigere Töne angeschlagen werden, während „Wake Me Up“ tatsächlich bestens dazu geeignet wäre, umgehend jeden Schlummer zu beenden.
Das Quartett verbindet auf angenehme Weise schrammelige Gitarrenriffs mit kompakten Drums und Tempiwechseln, da ist an Schlaf keinesfalls zu denken.
Die Rhythmusfraktion steht bei „What’s Inside of Me“ im Vordergrund. Dave (Bass) und Joey (Schlagzeug) bereiten ein gut bestelltes Feld, auf dem Timu (Gitarre) und Geli (Gesang/ Gitarre) reiche Ernte einfahren können. „Cholera“ startet mit einem langen Instrumentalpart in Slow Motion, dann schließt sich herber Gesang an, um auch den Instrumenten mehr Druck zu verleihen.
Zum Schluss lassen es inVain mit „A Thousand Thoughts“ noch mal melodiös und abwechslungsreich krachen.
Die Mitglieder von inVain werden in diesem Jahr allesamt gerade mal 20 Jahre alt, legen mit „Underneath The Surface“ jedoch schon ein beachtliches Album vor. Der Sound macht Spaß und wird auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig.
Da kann man den Bayern nur weiterhin viel Freude und Erfolg beim Mucken wünschen!"
ump @ terrorverlag, o8.o7.o8
CD Review -- Stormbringer.at (11.12.o8)
Artist: inVain
Album: Underneath the Surface
"Eine neue Indie/Alternative Band ist in Zeiten wie diesen nicht unbedingt ein Grund hellhörig zu werden, aber inVain sollte man durchaus im Auge, oder noch besser in den Ohren behalten.
Die Jungs rund um Front-Frau Geli beschenken uns nämlich mit einer echten Alternative zum momentan so oft gespielten Party-Indie.
Wahre Partykracher sind auf ihrem Debut-Album „Underneath the Surface“ nicht vorhanden, vielmehr animiert die Musik von inVain eher zum genüsslichen Mitnicken und schürt den Wunsch die Herrschaften mal Live zu sehen.
Nette Idee für ihr Erstlingswerk am Rande: Die Tracks sind neben ihren regulären Titeln auch nach den sieben Todsünden benannt. Ob dieses Thema auch Text-mäßig verarbeitet wurde kann ich leider nur teilweise bestätigen, da das Inlay keine Lyrics zu bieten hat.
Die erste Nummer „Porphyria“ ist sehr Electro-lastig und kann gleichzeitig als Intro verstanden werden. Die Soundqualität ist absolut top und gibt keinen Grund zum Meckern – dafür, dass das Ding eine Eigenproduktion ist: Hut ab!
Anschließend werden bei „Not Enough“ rockigere Töne angeschlagen.
Das erste gute Solo ist auch schon dabei und Sängerin Geli entfaltet ihre Stimme zum ersten Mal. Der cleane Gesang kommt gut rüber, muss sich aber leider ab und zu den Vergleich mit EVANESCENCE gefallen lassen, besonders dann, wenn Geli (Technik sei Dank) mehrstimmig singt, wie es zum Beispiel bei „What’s Inside of Me“ der Fall ist.
Dave (Bass) und Joey (Drums) dürfen auch ab und zu ans Mic, haben aber eher eine unterstützende Wirkung bei potenziellen Mitsing-Parts, was auch gut ins Gesamt-Konzept passt.
Bei Track Nr. 4 „Wake Me Up“ wurde zu Trick17 gegriffen, um das Sieben-Todsünden-Thema durchführen zu können:
Der Track enthält nämlich auch die Nummer 4.1 a.k.a. „Interlude“. Wer also nur den Track 4.1 hören will muss also „Wake Me Up“ vorspulen, um an das Objekt der Begierde heranzukommen.
Mit „Cholera“ wird auch eine Ballade mit ins Rennen geschickt, die gut ins Konzept passt und gegen Ende auch noch ein wenig an Härte zunimmt.
Die letzte Nummer „A Thousand Thoughts“ ist wohl die abwechslungsreichste Nummer des gesamten Albums. Die Grundmelodie ist leicht schräg, aber gut und hat so großen Wiedererkennungswert.
In der Mitte übernehmen dann herzhaft harte Riffs die Kontrolle und machen richtig Laune.
Nach diesem Track ist es schon fast wieder schade, dass die CD ein Ende hat…
Aber wozu gibt es denn den Repeat-Knopf? Weiter so!"
rob @ stormbringer.at, 11.12.o8
CD Review -- Soundcheck- Magazine (Nov 1st, 'o8)
Artist: inVain
Album: Underneath the Surface
"Whoah! This is something quite different....what's coming next? I'm anticipating a shock...I'm on the edge of my seat...there's something nasty about to happen, right?
The opening of this disc is like watching a slasher movie, in the dark, with no-one else in your house, but you...or at least, so you think....eerie and atmospheric, whispered lyrics over a thump-thump, heart-beat bassline...oh my god! What was that?
Ok, enough already....when the second track 'Not Enough' starts, the action begins for real. The production is perfect, the songs are well-played and creative. The standard of musicianship is well above average, as is the standard of song-writing.
The songs each have one of the seven 'deadly' sins attached as a sub-heading, so you get Envy, Greed, Sloth etc...which is quite a cool touch. Is this a concept album? well, I'm not sure....what I am sure of is that I want to play it over and again to find out.
Check out this band now!"
chris rockson @ soundcheck-magazine.net
Da sag ich doch mal brav DANKE fürs finden und Freunde sein! So ein schöner Krach aus Ingolstadt- unbeliveable;) Weitermachen!!
...und nicht vergessen: Support your local radio station! Jeden verdammten Freitag 19.05 MEZ G.A.S. Das Magazine mit den komplexen Ansichten im Livestream der berühmten www.emsvechtewelle.de
Thank you very much for the Link Up & Sharing Your Music Nice to meet you through cyberlink! Keep up the Great Work! Wishes you All the Best in 2009! Enjoy your Weekend