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Jazz Against the Machine Festival's Blog




  • Pressetext zu Jazz Against the Machine

    Pressetext

    Jazz Against The Machine 2011

    Das "Jazz Against The Machine" - Festival präsentiert seit drei Jahren die junge Kölner Musikszene in seiner lebendigen Vielfalt. An drei Festivaltagen werden insgesamt 12 verschiedene Ensembles zu hören sein.
    Dabei geht es aber längst nicht mehr nur um Jazz, wie der Titel zunächst vermuten lässt, denn Bands vieler erdenklicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop und Rock finden hier eine Plattform, ihr kreatives Schaffen darzubieten.
    In der Tradition des Festivals ist die Bühne des renommierten Kölner ARTheaters nicht mehr wegzudenken, da diese den Charme von "Jazz Against The Machine" maßgeblich mitgeprägt hat.

    Wann: 5-7 Juli 2011
    Wo: ARTheater
    Ehrenfeldgürtel 127
    50825 Köln
    Eintritt: 4/6 €
    Einlass: 19h
    Beginn: 20 h

    Kontakt:
    Fabian Arends
    017664976079
    fabian_14@gmx.de
  • Jazz Against the Machine

    Das Programm

    Montag, 31.01.2011:

     



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    Dienstag, 01.02.2011:

     

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    Mittwoch, 02.02.2011:


  • Programm 13. bis 15. Juli

    Dienstag, 13. Juli

    1. Johannes Maas, Nikolas Schriefer Sextett



    Filippa Gojo - Stimme
    Johannes Maas - Gitarre
    Nikolas Schriefer - Klavier
    Pascal Bartoszak - Saxophon
    Felix Hoffmann - Bass
    Matthias Knorr - Schlagzeug

    Ausdrucksstarke Eigenkompositionen präsentiert das Sechstett rund um die beiden Komponisten Johannes Maas und Nikolas Schriefer. Mal still und bedachtsam – mal temperamentvoll und ungezähmt. Mal leidenschaftlich unbeschwert, dann wieder melancholisch wütend. Selten brav, durchweg intensiv. Erhebend, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Das Sechstett präsentiert sich in unterschiedlichen Gewändern. In ihren Arrangements wird neben klassischen Jazzinstrumenten auch die Stimme durch Filippa Gojo gekonnt als Instrument eingesetzt.

    2. DESMONDs DIAMONDs



    Leonard Huhn - Saxophon
    Christian Fischer - Bass
    Johannes Klingelbiel - Schlagzeug

    "Der Altist Paul Desmond (1924 – 1977) ist ein leiser Charakter in der Geschichte des Jazz. Bekannt ist er für seinen feinen Ton, sein elegantes, lyrisches Spiel und das 1951 gegründete Dave Brubeck Quartet sowie die Komposition „Take Five“ brachten ihm großen Erfolg ein. Neben Aufnahmen mit Gerry Mulligan, Chet Baker und dem Modern Jazz Quartet veröffentlichte er zahlreiche Alben mit seinem Paul Desmond Quartet,
    in dem Gitarrist Jim Hall und später der Kanadier Ed Bickert spielten. Er war ein intellektueller und charmanter Mensch, studierte kreatives Schreiben und war von einem Hauch Einsamkeit umgeben. Über viele Alben verteilt, habe ich, in dem Wunsch mehr über Desmonds Musik zu erfahren, seine Kompositionen zusammengetragen. Daraus ist ein Programm von sehr traditionellem Charakter, Blues, Bossa Nova und Formen ohne Melodien entstanden. Mit Christian Fischer am Kontrabass und Johannes Klingebiel am Schlagzeug spioniere ich ohne groß zu arrangieren den alten Zeiten nach." (Leonhard Huhn)

    3. Instant Composing



    Lisa-Gwendolin Eichberger - Gesang
    Zuzana Leharova - Violine
    Elisabeth Fügemann - Cello
    Lorenz Rosenthal - E-Bass
    Artjom Frenkel - Kontrabass
    Oliver „Love“ Lutz - Kontrabass
    Kenn „Hate“ Hartwig - Kontrabass

    „Keine Regeln“, sagte Frank. Also einfach drauf los, dachten wir. Doch Frank wusste es besser. „Impulse aufnehmen!“, „Ideen transformieren!“, „Kein Layer-Stacking!“- derlei Imperative folgten direkt auf unser erstes gemeinsames „freies“ Musikstück und auch auf weitere Kreationen.. - Zu Recht, wenn Freiheit zu einer gepflegten Angelegenheit des Gedanken-Austauschs werden will. Der im Bezug auf das Obertonspektrum unserer Instrumente sehr homogene Klangkarren, durch Höhen und Tiefen der dahinter stehenden Individuen ins Rollen gebracht, soll frische Musik transportieren: eine
    Herausforderung im „Instant Composing“, ein Rezept frei improvisierter Musik, wie es Dozent Gratkowski lehrt und selbst weltweit spielt. Und doch – trotz Haare Raufens, trotz qualmender Köpfe und temporärer Resignation – irgendwie wurden der Workshop und unsere musikalischen Entwürfe von Tag zu Tag geiler! Und deshalb sahen wir uns berufen, mit unserer ungewöhnlichen Besetzung, die erste Instant Composing Besetzung zu sein, die ihre Mühen hinaus in die Welt trägt, indem wir bei dem Festival für unkonventionelle Kommunikationsklangmalereien JAZZ AGAINST THE MACHINE zum Besten geben, was Frank uns beigebracht hat.

    4. VocGemüse



    Hannah Köpf - Gesang
    Johanna Melder - Gesang
    Lisa Müller - Gesang
    Filippa Gojo - Gesang

    Mal modern, mal traditionell - mal a capella, mal mit Rhythmusgruppe: VocGemüse kostet den Klangkörper Vokalensemble in alle Richtungen aus. Dabei entsteht jedoch kein fader Einheitsbrei, sondern eine knackige Mischung, in der jede ihre persönliche
    Note beibehält.

    5. FILTHY LESSON



    Insa Reichwein - Gesang
    Johannes Klingebiel - Schlagzeug und Loops
    Alex Roenz - Bass und Gesang
    Hubert Pieper - Gitarre und Gesang
    Sebastian Ulmer - Gitarre und Gesang
    Sebastian Scobel - Klavier und Keyboards

    Filthy Lesson ist ein Projekt mit Kompositionen von David Bowie aus den 90ern. Drum und Bass,wuchtige Gitarren und Jazzpiano machten Bowies Album "Earthling" zu einem Meisterwerk.



    Mittwoch, 14. Juli

    1. Viktor von Bondorf



    Matthias Schuller - Posaune
    Sebastian Degen - Saxophon
    Jonas Vogelsang - Gitarre
    Lorenz Rosenthal - Bass
    Fabian Jung - Schlagzeug

    Eine spannende Mischung aus Fusion und Contemporary Jazz, so könnte man den Stil der neugegründeten Band „Viktor von Bondorf“ beschreiben. Kennengelernt haben sie sich in der Großstadt Köln, das erste Mal intensiv geprobt haben sie in einem fränkischen Dorf zwischen Schafen und Hühnern. Inspiriert von der ländlichen Idylle haben sie dort zu ihrer individuellen Ausdrucksform gefunden. Einen besonderen Schwerpunkt legen sie auf den deutschen Jazzrock der 70er Jahre, den sie durch ihre außergewöhnliche Besetzung mit E-Bass und zwei tiefen Bläsern klanglich neu interpretieren. Häufig von ostinaten Linien im Bass begleitet, improvisieren sie über mitreißende Themen und überzeugen durch ihre experimentelle Spielfreude.

    2. Liza Pflaum Quintett




    Emese Muehl - Gesang
    Liza Pflaum - Posaune
    Giotto Roussies - Klavier
    Jakob Kühnemann - Bass
    Fabian Jung - Schlagzeug

    Das Liza Pfaum Quintett besteht aus fünf jungen ambitionierten Kölner Musiker/innen. Es ist das erste Projekt von Liza Pfaum unter eigenem Namen. Die junge Posaunistin stellt sich hier als Solistin und Komponistin dar. An der frische des Sounds der Band ist zu erkennen das sie erst kürzlich zusammen gefunden haben. Sie spielen hauptsächlich eigene Kompositionen die mit melodiösen, gesanglichen Themen und doch modernem Sound direkt ins Ohr gehen. Ausschlaggebend für den Klang der Band ist die Kombination vom tiefen und warmen Ton der Posaune mit der zarten, hohen Stimme. Begleitet von einer traditionellen Trio Besetzung Schlagzeug, Bass und Klavier.

    3. Lucas Leidinger Trio



    Lucas Leidinger - Klavier
    Oliver Lutz - Bass
    Rafael Calman - Schlagzeug

    Die Idee ein neues Trio zu gründen kam Anfang 2010 bei Lucas Leidinger und Rafael Calman. Schon bald wurden Proben vereinbart, neue Stücke geschrieben, alte wieder aufgenommen und neu verarbeitet. Zusammen mit Oliver Lutz entstand schließlich eine echte Band, die sich mit Eifer an die Königsdisziplin des Klaviertrios heranwagt ohne voreingenommen zu sein. Regeln sind da um gebrochen zu werden – sofern die Musik es erlaubt – und Schönheit steht im Einklang mit Harmonie und Dissonanz.

    4. JOHA



    Joha - Gesang
    Sebastian Scobel - Keyboard
    Hartmut Frost - Gitarre
    Alex Roenz - Bass
    Thomas Esch - Schlagzeug

    Joha macht ihr Ding. Was ist das Ding? Wer auf der Suche nach harten Realitäten ist wird enttäuscht, lehnt sich die Sängerin mit englischsprachigem Neosoul doch ganz schön weit aus ihrem deutschen Fenster. Aber so ist das eben wenn man träumt und die Welt träumen lassen will. Vor allem wenn man es schafft in eigentlich Fernem seine Sprache zu finden und mit seinem Mitmusikern die Essenz aus seiner Seele zu pressen. Kommt und helft pressen!

    5. Colonel Petrovs Good Judgement



    Sebastian Müller - Gitarre/fx
    Reza Askari-Motlagh - Bass/fx
    Nils „mr slin“ Tegen - Schlagzeug

    Drei Musiker der jungen Kölner Jazzszene haben sich zu einer Band mit ungewöhnlichem Namen zusammen getan: Colonel Petrovs Good Judgement. Der Name ist eine Anspielung auf einen Oberstleutnant der Sowjetarmee, der 1983 einen vom System gemeldeten Raketenangriff der USA auf die UdSSR als Falschalarm einstufte und damit das Auslösen eines Atomkriegs verhinderte. Die drei bezeichnen ihre Musik selbst als Garage Free Jazz.



    Donnerstag, 15. Juli

    1. Milford Cubicle Trio



    Timothy Douglas - Posaune
    Reza Askari-Motlagh - Kontrabass
    Rafael Calman - Schlagzeug

    Das Milford Cubicle Trio entstand aus den beiden Duo-Partnern Timothy Douglas Hepburn (Posaune) und Reza Askari-Motlagh (Kontrabass), die sich anfänglich mehrere Male pro Woche zum Zusammenspiel trafen, und wird nun mit Rafael Calman (Schlagzeug) komplettiert. Die Kompositionen und Arrangements des Trios sind gekennzeichnet von freier Harmonik und offener, abstrakter Melodik. Hepburns und Askaris Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischem Jazz und Avantgarde, inspiriert durch Künstler wie Marc Ducret, Christophe Marquet, Tim Berne aber auch Bob Brookmeyer, Dave Douglas oder John Abercrombie.

    2. Fred's Abenteuer



    Pascal Bartoszak - Saxophon
    Simon Seidl - Klavier
    Niklas Stade - Schlagzeug
    Martin Burk - Kontrabass

    Fred`s Abenteuer ist ein Projekt, dass sich aus vier Jazzmusikern zusammen setzt, die in der klassischen Quartettbesetzung Eigenkompositionen des Kontrabassisten Martin Burk spielen. Besonders viel Wert wird auf eingängige Melodien gelegt, da das Konzept dieses Projektes lautet: Musik muss nicht kompliziert sein um den Zuhörer zu bewegen und zu fesseln. Stilistisch reicht das abwechslungsreiche Programm von gefühlvollen Balladen bis zu eingängigen Grooves. Zu den Stücken gehören kleine Geschichten, die absurd und phantasievoll von persönlichen Erlebnissen erzählen oder Gedankenkonstrukte sind, die keinerlei Sinn haben wollen.

    3. FRISCHZELLE – Workshop für Intermediale Improvisation



    Gwen Eichberger
    Filippa Gojo
    Elisabeth Fügemann
    Constantin Herzog

    Betreuung (Frischzelle):
    Sven Hahne
    Matthias Muche

    Im Jahr 2004 startete Frischzelle – Festival für Intermediale Improvisation als Kooperationsprojekt der Kunsthochschule f. Medien Köln und der Hochschule f. Musik und Tanz Köln. Alle gezeigten Projekte stellten Premieren von Besetzungen dar, die sich eigens zu diesem Anlass zusammengefunden hatten. In den vergangenen 6 Jahren wurde das Festival jährlich wiederholt und nicht selten resultierten die entstandenen ad-Hoc Projekte in weit über des Festival hinausgehende Verbindungen. Mittlerweile beinhaltet das Programm mehr und mehr international renommierte Künstler, jedoch der Kern des Festival als Plattform für neue experimentelle Kollaboration ist geblieben. In diesem Sinne realisierte Frischzelle an der Hochschule für Musik und Tanz Köln 2010 einen Workshop, in dem konzeptuelle Arbeitsweisen, medientechnische Werkzeuge und historische Hintergründe der audiovisuelle Live-Performances beleuchtet wurden. Der Kern dieser künstlerischen Arbeit besteht darin, musikalische Aktionen zu analysieren und in Parameter wie Tonhöhe, Dynamik oder Perkussivität auf zu schlüsseln. Die resultierenden Daten werden direkt auf graphische 3d-Modelle und Videoeffekte übertragen, und stehen dem Instrumentalisten dann als Inspirationsquelle oder aber als Kompositionsvorlage zur Verfügung. Es entstehen audiovisuelle Instrumente. Die Ergebnisse dieser Workshops werden zu den Semesterabschlusskonzerten und zur nächsten Frischzelle 1. und 2. Oktober 2010 in der Martin Luther Kirche in Köln gezeigt.

    4. Waduh



    Jaz - Rap
    Ungehorsam - Rap
    Anna - Gesang
    Frieder - Sound und FX
    Uli - Gitarre
    Lukas - Saxophon
    Till - Posaune
    Thomas - Schlagzeug
    Kenn - Bass

    Geschichten aus dem Leben suchten sich Mitte 2006 den Weg ins Studio. Viele Stunden verbrachten die Wasmuth-Brüder mit Basteln, Schreiben und Ausprobieren zwischen Regie und Aufnahmeraum. In dieser Zeit entstanden Kollaborationen mit Kuenstlern wie Diar, Ungehorsam, Daniel Manrique Smith, Anna Sodermanns, Richard Guerra Medina aka Cholo und Anderen. Ende 2008 war dann klar: der Shit is heiss und muss raus! Die Idee, eine Liveband auf die Beine zu stellen wurde konkret. Februar 2009 wars dann so weit: aus La FamiliaProjex wurde Waduh - eine Kru bestehend aus 2 MCs, Drums, Bass, Gitarre, Sängerin und Bläsersektion. Auf der Basis von Rap entstand eine Mischung aus Funk, Reggae, Jazz und Latingroovez. Der Ruf nach Freiheit und die urbane Enge, die Suche nach Identität und Gleichgewicht motivieren die Band in ihrem Schaffen. Vielsprachig, weltoffen und reich an Stilen laden die Waduhs euch ein auf eine Reise rund um den Globus.

    5. gwen und ihre jungs



    Lisa-Gwendolin Eichberger - Gesang/Mikrokorg
    Jakob Kleij - Gitarre
    Kenn Hartwig - Kontrabass
    Johannes Klingelbiel - Schlagzeug

    Gwen, Jakob, Kenn und Johannes sind seit 2009 gwen und ihre jungs. Man nehme originelle Texte, eine facettenreiche Stimme, musikalische Potenz, Disko-Spuren, schöne Momente, 4x Charme – und höre einen exquisiten Geschmack... Ein starker Band Sound mit provokanter 80er-Hommage, Tendenzen zu Pathos und tanzbarer Lautheit.

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