Etliche Jahre ist es her, dass eine Gruppe vermeintlicher Japaner mit trashigen Disco-Versionen großer, manche sagen: aufgeblähter Rock-Hits grandios die Tanzböden befeuerte, und das weltweit. Queen of Japan, genau. Mittlerweile ist die Königin Geschichte – Vorhang auf für den König. All hail the King of Japan!
Gehörig krude liest sich der Pressetext zum beim renommierten Münchener Echokammer-Label erscheinenden King of Japan-Album Future of Mankind: Drei Adelige des 16. Jahrhunderts seien sie, die mit einer Zeitmaschine die Zukunft bereist hätten und jetzt in unsere Zeit zurückgekehrt sind, um uns vor dem nahenden Weltuntergang zu warnen.
Wer solche Geschichten nicht glauben mag, dem sei versichert, dass die drei Könige, hinter deren adeligen Namen Prinz Albert von München, Giovanni Rei Tirolesi und Wenzel Van Böhmen – soviel sei verraten – sich mehrere Jahrzehnte gelebter Underground-Geschichte verstecken, ihre aufklärerische Mission nicht mit faden Powerpoint-Präsentationen erfüllen, sondern mit unwiderstehlichem Psychedelic Disco-Sound und herrlich hysterischen Versionen fast vergessener Black Sabbath-, Chris de Burgh- oder Supertramp-Klassiker.
Zeit, mal wieder den Apocalypso zu tanzen!
KING OF JAPAN are Wenzel Van Boehmen, Giovanni Rei Tirolesi, and Prinz Albert von Bayern.
Three kings from a long gone glorious age were once thrown into an unknown future, a future which is still to come. Thus the kings have seen things no man has ever seen before. They were thrilled and staggered, but they returned to earth with a misson: to warn mankind of the cold and inhuman future, that it is going to encounter if it doesn’t change direction!
King Of Japan – by the help of their medieaval high-tech instruments – sing the songs of all the outsiders of the future, all the aliens, robots, mutants, and fallen aristocrats of this and other worlds. Among their most acclaimed melodies we find space- and timeless classics by composers such as Black Sabbath, Styx, Chris de Burgh, Supertramp, or Mike Batt.
Beware!
Hier seht Ihr das völlig abgedrehte Musikvideo von Marvin da Crewstoa zu seinem Song "knusper knusper fizzle" aus dem neuen Album: "Wenn meine Digitaluhr nicht mehr tickt..."
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Neue Single ab sofort bei musicload erhältlich! Die zwei Newcomer "Stubenhogga" und "Marvin da Crewstoa" versorgen das partyhungrige Volk mit neuen brantheißen Beats aus dem Hause Ruby Fruit Records. Mit ihrer Single " Dont tell me stories" bringen sie die Clubs zum beben, die Frauen zum kreischen und Major Labels zum weinen. Beide haben langjährige Erfahrungen als Produzenten und Songwriter gesammelt und es scheint so, als hätten sie ihre geballte kreative Energie in diese eine Single gesteckt.
Ich Bin Zu Dritt sind Franz Bröckel, Peter Bellmond und Chris Duller. Am Fr 19.06. erstmals live im B72. PÜNKTLICHST um 22.00 Uhr! http://www.myspace.com/ichbinzudritt