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WO LIEGT EIGENTLICH >>>>>>>>>>V I E C H T A C H<<<<<<<<<<<<<<<<<<< ------------------------------------------------------------------........................................................................................................................................ Ich sage es nochmals: Ich finde es eine Sauerei, was da passiert ist, egal auf welchen Vornamen der verantwortliche Müller hört. Ein Täter nimmt während seiner Bewährungszeit Kontakt auf zu Kinder und Jugendlichen. Die einen wissen angeblich nichts von diesem Kontakt, die anderen wissen nichts von der Bewährungszeit. Der Täter erhält ein positives Gutachten (der Gutachter weiß wohl auch nichts vom Verstoß gegen die Bewährungsauflagen) und wird daraufhin offiziell eingesetzt. ("Praktisch änderte sich nichts.", wie Du so schön formuliert hast.) Der Täter wird rückfällig, mißbraucht mehrfach ein Kind. Für mich ist die Frage: An welcher Stelle hätte der erneute Mißbrauch verhindert werden können? Doch wohl an der Stelle, an der nicht genügend Informationen weitergegeben wurden? Oder siehst Du das anders?::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: ,Riekofen? Wo liegt das? Nach dem Abzug der Presse weiß es jeder: in der Oberpfalz Von Birgit Fürst Sie wollten die Öffentlichkeit nicht. Aber das haben sie nicht in der Hand, die Bischöfe, die sich am 28. September auf ihrer Herbstvollversammlung in Fulda trafen. Es ging, musste gehen, um den mutmaßlichen Missbrauchsfall im Bistum Regensburg. Auf Wunsch vieler Amtsbrüder musste der Regensburger Ortsbischof Gerhard Ludwig Müller die Konferenz genauer informieren. Samstagabend in Riekofen. Die Glocken rufen zum Erntedankgottesdienst. Die Erntekrone, aus Weizenähren geflochten schmückt den Altar, davor leuchten orange Kürbisse und braune Kartoffeln, rote Äpfel, gelbe Birnen, kupferfarbene Zwiebeln - alle Früchte des Feldes ausgebreitet zum Dank an Gott, den Herrn, für eine gute Ernte. Der neue Pfarrer zieht ein in die Kirche mit ihren goldenen Ornamenten und prächtigen Statuen. 26 Ministrantinnen und Ministranten gehen vor ihm her und versammeln sich um den Altar. Feierlich ist das. Doch manche Gläubige sind mit dem Herzen nicht dabei: "Wenn ich im Gottesdienst sitze, in einem wunderschönen Erntedankgottesdienst und alle Ministranten vorne sehe - wie viele waren's? 20, 25, mir persönlich läuft immer wieder ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich mir einzelne Situationen vorstelle aus Erzählungen mit den Buben weiß ich das, wo die alleine mit dem Pfarrer unterwegs waren und wo sie jetzt gezwungen waren, ihm den Weihrauch zu spenden, so wie heute dem Pfarrer Dachauer. Das sind Situationen, wo ich für mich denke, wo ich Angst kriege." Beate Sötz ist Pfarrgemeinderatsmitglied in Riekofen. Zorn, Frust, Hilflosigkeit, Trauer, Angst - diese Gefühle hat nicht nur sie. Vor über sechs Wochen wurde der Ortspfarrer verhaftet, weil er einen Ministranten jahrelang sexuell missbraucht haben soll. Zorn auf den Bischof, der sich seiner Verantwortung nicht stellt. Trauer um die verletzten Kinderseelen. Frustration, weil sich engagierte Christen vom Bischöflichen Ordinariat hintergangen fühlen, das ihnen den Wolf im Schafspelz ins Pfarrhaus setzte. Hilflosigkeit, weil die Kinder über ihre Verletzungen nicht sprechen. "Der Zorn is des, dass ma ned immer die Wahrheit erfahren hat und dass ma ned ernst genommen wird. Man hat immer gmoant, die Laien da draußen, die haben den Vorfall da, aber die werden das schon schlucken. Aber wir san eine sehr gute Kirchengemeinde und haben viel kritische Leute und so abspeisen lassen wir uns nicht, weil dazu samma zu aufgeweckt." Georg Schmalhofer ist Kirchenpfleger in Riekofen, war die rechte Hand des Pfarrers. Der Zorn richtet sich gegen den Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller. Er hat in der einzigen Pressekonferenz zu diesem Thema vor über drei Wochen jede Schuld von sich gewiesen: "Die Verantwortung für die Tat trägt der Täter. Ich bin nicht verantwortlich für alles, was unsere Mitarbeiter tun. Ich habe die geistliche Autorität, aber kann nicht alles kontrollieren." Solche Worte klingen wie Hohn in den Ohren der Menschen, deren Söhne Opfer eines pädophilen Priesters wurden. Wie viele Opfer es in Riekofen gab, darüber schweigt die Justiz. Die Ermittlungen laufen noch. Die Staatsanwaltschaft befragt derzeit alle etwa 100 Ministrantinnen und Ministranten - rund 60 von ihnen sind Jungs und damit potenzielle Opfer. Doch wo beginnt der Missbrauch. Diese Frage hat sich Birgit Meyer in den vergangenen Wochen oft gestellt. Ihr efljähriger Sohn ist Ministrant. "Es hat immer für die kleinen Ministranten eine Tagesfahrt gegeben und da waren's einmal im Alpamare in Bad Tölz. Und dann hat mir eine Bekannte erzählt, dass ihre Tochter erzählt hat, weil sie hat die befragt, ob ihr was aufgefallen ist im Schwimmbad, weil Schwimmbad ist auch so ein Ort, wo was passieren kann und ja: dass der Josef ganz lang und ganz oft beim Hr. Pfarrer am Schoss gsessen ist. Da hat's mir die Haare aufgestellt. Gut, es muss nichts gwesen sein, aber wenn man die ganzen Hintergründe kennt, denkst, soll ich nachfragen oder bringe ich ihn in eine komische Situation, dann denkst, vielleicht war nix, was ihm im Moment komisch vorkommt, aber was, was vielleicht in zehn Jahren im Unterbewusstsein, man weiß nicht, was da alles kaputt gehen kann. Grade diese Unsicherheit ist total schlimm." Beim Erntedankgottesdienst ist die Kirche von Riekofen mit etwa 100 Gläubigen halbvoll. Sie suchen Trost in den Ritualen, Halt für ihren Glauben. Das Vertrauen in die Kirche, in andere Menschen aber ist erschüttert. Priester stehen schon fast unter Generalverdacht, sagt Gemeindemitglied Bernhard Meyer: "An was sollen wir noch glauben? Es gibt keine guten Pfarrer mehr, jeder wird misstrauisch begutachtet: Was ist bei dem denn falsch?" Auch der Sohn von Bernhard und Birgit Meyer weiß nicht mehr, woran er sich halten soll, ergänzt die Mutter: "Er war ein begeisterter Ministrant. Jetzt der Vertrauensverlust, der Vertrauensmissbrauch tut den Kindern weh. Vom körperlichen will ich gar nicht reden, da ist bei unserem Kind Gott sei dank nichts, aber er sagt immer wieder: Mama, glaubst du des wirklich, der war doch so nett, ich hab ihn so gern mögen, wir haben ihn alle gern mögen." Der verhaftete Pfarrer war in der gesamten Gemeinde beliebt. Er ein herausragend engagierter Pfarrer, der immer ein offenes Ohr für alle hatte. Verzweiflung herrscht jetzt auch darüber, dass man ihn selbst hierher geholt hat. Nach seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs eines Ministranten versetzte ihn die Bistumsleitung in ein Caritas-Altenheim ins Nachbardorf Sünching. Dort machte er Altenseelsorge. Die Mütter einer Eltern-Kind-Gruppe aus Riekofen haben sich an ihn gewandt, erinnert sich Bernhard Meyer: "Da geht's los mit den Kleinkindergottesdiensten, das ist ihm gelegen gekommen, die Mütter sind auf ihn zugekommen und er hätte sagen können: mach ich nicht, er hat's gemacht " Tatsächlich hätte er sagen müssen, er mache es nicht, denn das Gericht, das ihn verurteilt hatte, schrieb in die Bewährungsauflagen: keine Tätigkeit in der Jugendarbeit oder Jugendseelsorge in den drei Jahren Bewährungszeit. Die Menschen in Riekofen aber wussten nichts von der Vorgeschichte des Pfarrers und vertrauten ihm arglos ihre Kinder an. Zuerst die kleinen, später die Ministranten und die gesamte Jugendarbeit. Nach dem Tod des Riekofener Pfarrers 2001 übernahm der Missbrauchspfarrer die gesamte Arbeit in der Gemeinde. Im Mai 2001 hielt er Erstkommunion, ein paar Wochen später machte er die Firmvorbereitung, erinnert sich die damalige Pfarrgemeinderatsvorsitzende Beate Sötz: "Dass zur Zeit der Bewährungsstrafe im Jahr 2001 Pf. Kramer, hat in der Firmvorbereitung gearbeitet, hat die Fünft-, Sechstklässler einzeln in das Beichtzimmer geholt einen ganzen Vormittag an zwei Samstagen intensive Gespräche mit ihnen geführt und dann natürlich auch Vertrauen aufgebaut - wir wundern uns, dass das möglich war, in der Zeit, wo er noch unter Bewährungsstrafe stand und dass es scheinbar auch von staatlicher Seite sehr wenig Kontrollen gab." Es gab überhaupt keine Kontrollen von der Justiz. Denn in unserem Rechtssystem gibt es grundsätzlich keine Kontrollinstanz für Bewährungsauflagen. Nur wenn ein Gericht einen Bewährungshelfer bestellt, muss dieser die Bewährungsauflagen überwachen. Im Fall des wegen sexuellen Missbrauchs verurteilten Pfarrers hatte es keinen Bewährungshelfer gegeben. Seine andere Bewährungsauflage, nämlich eine Therapie zu absolvieren, hatte der Priester erfüllt und dem Gericht darüber Nachweise vorgelegt. Deshalb wurde seine Strafe 2003 erlassen. Damit war für die Justiz der Fall der zwei von ihm missbrauchten Brüder in Viechtach im Bayerischen Wald erledigt. In einer Stellungnahme des Therapeuten des Missbrauchspriesters hieß es: der Mann sei geheilt. Seine Verfehlung war nur ein einmaliges regressives Verhalten. Er sei nicht pädophil. Der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, stützte sich auf dieses Gutachten, setzte den Pfarrer 2004 offiziell in Riekofen ein: "Wenn Jesus auch den schlimmsten Sündern verziehen hat und nach menschlichem Ermessen bei Peter Kramer wie bei jedem anderen Menschen, der auch mit Jugendlichen zusammenkommt, kein Übergriff auf Kinder mehr zu erwarten war, wie konnte man ihm eine zweite Chance versagen?" Diese Sätze stoßen Elke Böhmler bitter auf. Ihr Sohn war vor vier Jahren eines von zwölf Opfern eines pädophilen Pfarrers in Georgenberg: "Der Bischof hat gesagt, eine zweite Chance. Warum die zweite Chance nicht im Ordinariat? Welche Chance haben unsere Kinder gehabt? Die haben keine zweite Chance." Auch Georgenberg liegt im Bistum Regensburg und dann gibt es da noch Falkenberg, wo sich auch ein Priester an einem Jungen vergangen hat. Drei Fälle wegen sexuellen Missbrauchs verurteilter Priester allein im Bistum Regensburg in den vergangenen acht Jahren. Die Mütter reden von einem System der Vertuschung. Johanna Treimer aus Viechtach: "Das wird systematisch unter den Teppich gekehrt. Es geht nur um das Statussymbol, dass sie ja keinen Priester verlieren, an die Opfer, die Kinder, denkt keiner." Die Missbrauchsfälle liegen Jahre zurück und dennoch können die Opfer sie nur schwer überwinden, sagen die Mütter: "Es ist das Problem, weil die sich schuldig fühlen. Bei meinem Sohn ist das acht Jahre her, jetzt erst traut er sich darüber reden. Er hätte es keinem Menschen erzählt, jeder, der es wusste, war einer zuviel, sogar in der Familie. Mein Sohn hat gesagt: Jetzt mit Riekofen ist alles wieder aufgewühlt. Ich möchte es vergessen. Er hat noch nie darüber geredet, weder zu uns noch zum Therapeuten. Er will nur seine Ruhe." Die Mütter von Missbrauchsopfern aus Falkenberg, Viechtach und Georgenberg sitzen im Saal des Dorfwirtshauses von Riekofen vor einer Wandtapete mit Meer und Palmen. Das Grauen, das sie erlebt haben, steht in einem lächerlichen Gegensatz zur Idylle hinter ihnen. Sie sind auf Einladung der Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen hier in der Oberpfalz. Johannes Heibel von dieser Initiative erzählt, wie manipulativ pädophile Täter vorgehen, wie sie die Schuldgefühle der Kinder in ihre Pläne einbauen. Die Riekofener hören entsetzt zu. Sehen das, was ihr Pfarrer getan hat, mit neuen Augen. Er hatte im Pfarrhof einen Keller für die Jugendlichen eingerichtet, wo er mit ihnen DVDs anschaute, Alkohol trank und ihnen das Rauchen erlaubt: "Es hat Eltern gegeben, die hellhörig geworden sind und gesagt haben: Hr PF, das ist nicht okay, dass die bei ihnen rauchen und mit 13 Alkohol trinken. Er hat es meisterhaft verstanden - weiß ich von diesen Eltern - dass er es beschwichtigt hat Mei, was wollt ihr, die machen das so auch, wenn ich dabei bin, kann ich das kontrollieren und so machen sie das heimlich und so ist es besser, wenn Erwachsene das unter Kontrolle haben und die haben sich beschwichtigen lassen. Eine hat zu mir gesagt: Ja wenn ich dem Pfarrer nicht mehr trauen kann, kann ich ihn am Hauptbahnhof hinstellen und aussetzen, bevor sie sich rumtreiben, weiß ich, wo sie sein." Der Pfarrer hat das ganze Umfeld der Kinder für sich gewonnen, das Vertauen der Familien erschlichen: "Unsere alten Leute können sie heute noch nicht überzeugen, dass an dem Pfarrer irgendwas schlecht war, weil er war der erste, der sich um uns auch einmal gekümmert hat, hat eine Frau zu mir gesagt. Er hat super zusammengearbeitet mit dem Kirchenchor: soviel Unterstützung haben wir noch nie bekommen." Durch all das wären Kinder, die davon erzählt hätten, was der Pfarrer mit ihnen getrieben hat, unglaubwürdig gewesen: "Selbst wenn sie angefangen hätten zu erzählen, hätten sie gesagt: der Pfarrer ist doch okay, der macht des gut, man hat nie etwas Negatives gehört. Er hat versucht, das ganze Umfeld so zu gestalten, dass er machen kann mit den Jungs, was er beabsichtigt." Zufällig hat der Vater der missbrauchten Brüder aus Viechtach erfahren, dass der deshalb verurteilte Pfarrer in Riekofen wieder Jugendarbeit macht, wieder eine Pfarrgemeinde leitet. Der Vater hat eine örtliche Zeitung informiert und so kam die ganze Sache ins Rollen. Die Staatsanwaltschaft wurde tätig und am 30. August wurde der Priester verhaftet. Seither sitzt er in Untersuchungshaft. In seiner Kirche mit dem Zwiebelturm, der weithin über die Felder der fruchtbaren Ebene des Gäubodens zu sehen ist, feiert ein neuer Pfarrer Gottesdienst. Der 57-jährige Gottfried Dachauer leitete das Priesterseminar in Regensburg, war in der Priesterseelsorge tätig. Er soll Gräben kitten und Wunden heilen: "Es berührt mich selber sehr natürlich. Ich möchte mit den Leuten leben und bin als Pfarrer zuständig und möchte mich nicht entziehen, aber ich glaube, das geht einfach dadurch, dass ich da bin. Mit Leuten reden kann, oft auch nur schweigen, mir das anhören. Da weiß ich keinen schlüssigen Weg und werde wach auf die Leute schauen." Darüber, was ihm die Menschen schon anvertraut haben, will der neue Pfarrer von Riekofen nicht reden. Er will das Vertrauen, das nur sehr langsam wächst, nicht gleich enttäuschen. Und so sagt er auch nichts, als der Zorn auf den Bischof noch einmal hoch kocht. Ein paar Gläubige stehen nach dem Erntedankgottesdienst noch vor der Kirchentür auf dem die Kirche umgebenden Friedhof. Rote Grablaternen leuchten. Man erinnert sich wütend an die Worte des Bischofs bei seiner Pressekonferenz: "Viele Pfarrangehörige wollten den Priester als Pfarrer, nachdem sie ihn durch gottesdienstliche Aushilfen kennengelernt hatten. Es wurden denn auch nie Klagen und Beschwerden über ihn laut. Er war allgemein sehr beliebt und als Seelsorger anerkannt." "Was hätten wir melden sollen? Dass er überdurchschnittlich engagiert ist? Genau das, er war ja nicht nur engagiert, er hat Altenseelsorge gemacht, wirklich super. Uns hat der Hintergrund gefehlt." Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat übrigens bis heute nicht den Weg von seinem Dom in Regensburg in die 25 Kilometer entfernte Dorfkirche und zu den Menschen dort gefunden. Anfangs waren sie empört, fühlten sich allein gelassen. Mittlerweile kann er dort bleiben, wo er ist, meint die Vorsitzende des katholischen Frauenbundes Elisabeth Gerl: "Wir wollen ihn nimmer sehen. Das hat er versäumt, dass er sich uns gestellt hat. Wir hätten erwartet am Anfang, dass er sich da zu uns gstellt hätte und ned allweil bloß Absagen gmacht hat, er fahrt ned auf Rumänien, weil er nah bei uns sein will. Was hat er gmacht: er is ned kommen. Wir hätten ihn gebraucht, dann hätten wir mit ihm anders reden können, dann wären die Medien ned so kemma und er hätt sich viel erspart. Er hätte sich und der Kirche viel erspart, wenn er von Anfang an gekommen wäre." Auf die Frage, ob er den Eltern und Kindern in Riekofen nicht in die Augen schauen kann, gab der Bischof bei seiner Pressekonferenz übrigens keine Antwort. Für die Zukunft der Gläubigen in Riekofen wird das Folgen haben, davon ist Pfarrgemeinderätin Birgit Meyer überzeugt: "Ich trenne stark Glaube und Kirche. Meinem Glauben hat das wenig getan, wobei man verhindern muss, ich mache mir meinen Glauben selber und Kirche ist mir wurst, denn Kirche braucht man. Das Gotteshaus, wo man gemeinsam zusammenkommt und gemeinsam feiert, Feste begeht. Mit dem Pf Dachauer haben wir einen sehr guten Griff getan und er geht mit uns einen guten Weg. Wir haben festgestellt, dass die Kirche nicht mehr ganz so voll ist, dass vor allem die Jugendlichen arg gebeutelt sind. Die sagen: Was willst denn mit dem Verein, schau doch in die Zeitung, jeden Tag steht was Neues drin und es wird immer schlimmer und dann sagen die Mütter: im Moment kann ich nichts dagegen setzen. Das ist ganz schwierig. Großen Zulauf hat das nicht gebracht." Birgit Meyer und ihr Mann sehen bereits jetzt einen Riss durch die Gemeinde gehen: "Die älteren sagen: Er war ein guter Pfarrer. Jüngeren sagen, mit so einem wollen wir nichts zu tun haben. Beides wird das Dorf spalten. Es wird nicht aufgearbeitet, weil die Verantwortlichen nicht dazu Stellung nehmen. Wir sind durch den Vorfall alle Opfer." Die noch immer gläubigen Katholiken in Riekofen suchen Trost, Erbauung und Hilfe im Gottesdienst. "Gehet hin in Frieden, dank sei Gott dem Herrn." Der Friede des Herrn wird in Riekofen trotz des feierlichen Schlusssegens noch auf sich warten lassen. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, Die neuen Technologien haben ein außergewöhniches Potential,wenn sie für das Verständnis und für die Soidarität verwendet werden . 5 Mai 09 Finisterre 17. Februaro 2009 "Journalisten sollten so lange Nasen haben wie ein Elefantenrüssel", sagte der Dalai Lama, als ihm der Medienpreis in Baden-Baden verliehen wurde. Es sei ihre Aufgabe, damit überall zu schnüffeln.------------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------------- Finisterre 7 Februar 2009 Die Uhr sollte erstmal ohne den Einstein-Faktor starten. LESERFORUM - NACHRICHT 28. Januar 2009 Sie sind für diesen Forumsbereich gesperrt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Online-Redaktion (red.online@pnp.de) SPERRUNG des forums 26.1.09 Passauer Neue Presse Umweltbildung für alle Seite 1 von 1 Vorheriges Thema Nächstes Thema Redaktion schrieb am 24 Jan 2009 17:48 Umweltbildung für alle Jahrestreffen in der Umweltstation Viechtach - Vielfältige Möglichkeiten erläutert [Kompletten Artikel zeigen] Abonnent_3f1y schrieb am 24 Jan 2009 17:52 (Mitte mit Sakko) hatte zu der Runde eingeladen. Wiesbadener Kurier: Kommentar zu Bischof Müller Wiesbaden (ots) - Und führe ihn nicht in Versuchung. Der Regensburger Bischof Ludwig Müller hat die Bitte des Vaterunsers nicht beherzigt und einen vor Jahren als Kinderschänder verurteilten Priester erneut in der Pfarrseelsorge eingesetzt, mit möglicherweise schlimmen Folgen für zumindest einen ... Wiesbaden (ots) - Und führe ihn nicht in Versuchung. Der Regensburger Bischof Ludwig Müller hat die Bitte des Vaterunsers nicht beherzigt und einen vor Jahren als Kinderschänder verurteilten Priester erneut in der Pfarrseelsorge eingesetzt, mit möglicherweise schlimmen Folgen für zumindest einen Messdiener. Nachdem der Skandal in Bayern schon hohe Wellen geschlagen hat,sind es gleich zwei Sündenfälle mit denen sich seit gestern auch die Deutsche Bischofskonferenz konfrontiert sieht: Den des Priesters, der erneut ein heikles Thema aus der Kirche an die Öffentlichkeit bringt. Und den des Bischofs, der mit seiner Wiedereinsetzung des Geistlichen klar gegen innerkirchliche Regeln verstoßen hat. Priester, die sich des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht haben, dürfen nicht mehr so eingesetzt werden, dass sie mit Kindern oder Jugendlichen in Kontakt kommen, heißt es in den bischöflichen Leitlinien. Die Berufung Müllers auf ein angeblich positives Gutachten verfängt da nicht. Es hätten genügend Einsatzmöglichkeiten, etwa in der Kranken- oder Altenseelsorge, zur Verfügung gestanden, um einen Rückfall des geistlichen Täters wenn nicht zu verhindern dann wenigstens nicht zu erleichtern. Warum auch immer der gegenüber Kritikern durchaus nicht gnädige Regensburger Oberhirte seinem pädophilen Priester eine "zweite Chance" gab: Bischof Müller hat sich schuldig gemacht mit seiner ob nun gedankenlosen oder bewussten Fehlentscheidung. Umso ärgerlicher, dass er mitnichten bereut, stattdessen die Hände in Unschuld wäscht. Noch schlimmer, dass die Bischofskonferenz ihren Kollegen nicht maßregeln kann, das könnte nur der Vatikan. Aber das apostolische Amtsverständnis der katholischen Bischöfe als solches gerät in Verruf, wenn es von einzelnen Amtsträgern bis zur Narrenfreiheit ausgereizt wird. Originaltext: Wiesbadener Kurier Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/64428 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_64428.rss2 Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Wiesbadener Kurier Melanie Wied Telefon: +49-(0)6131/48-5987 Fax: +49-(0)6131/48-5868 Abonnent_3f1y schrieb am 25 Jan 2009 13:41 sollte Heinrich auch mal machen ..... Dokument: Statement von Bischof Müller, Regensburg, zum Fall Riekofen Meine sehr geehrten Damen und Herren, meine Aufgabe als Diözesanbischof ist es, mich im Namen Jesu Christi zu kümmern um die Menschen, die in Gott Heil und Halt für ihr Leben suchen. In meinem Bistum sind es 1,3 Mill. Katholiken: Kinder und Jugendliche, Mütter und Väter, Alleinstehende und Verheiratete, Kranke und Behinderte. Allein in der Pastoral unterstützen mich dabei 1800 Priester, Diakone, Laien im pastoralen Dienst und kirchliche Religionslehrer mit bewundernswertem Engagement. Dazu kommen weit über 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pfarreien und kirchlichen Einrichtungen, wie etwa in den 62 Schulen in kirchlicher Trägerschaft und bei den großen Verbänden der Caritas und der Katholischen Jugendfürsorge. Zu erwähnen sind die vielen Tausend ehrenamtlich tätigen Laien in den Vereinen und Verbänden, wobei wir unter der Verantwortlichkeit des Diözesankomitees mit einer viertel Million Mitgliedern einen großen Einsatz im Laienapostolat aufweisen können. Durch das Sakrament der Weihe ist der Bischof in ganz besonders tiefer Weise mit seinen Priestern und Diakonen verbunden, die den Klerus der Diözese Regensburg ausmachen. Daher bin ich zutiefst erschüttert über die Tatvorwürfe, wegen derer am 30. August 2007 ein Geistlicher der Diözese Regensburg verhaftet worden ist. Es besteht leider der begründete Verdacht, dass er sich an einem Kind Übergriffe in dessen Intimsphäre hat zuschulden kommen lassen. Unabhängig von der notwendigen Strafverfolgung durch die Justiz, handelt es sich dabei um eine schwere Sünde gegen das sechste Gebot, die „vom Reich Gottes jeden ausschließt“ (1Korinther 6,9), wenn er nicht vorher Vergebung bei Gott erlangt. Die Priester sind „Vorbilder für die Herde“ Christi, nämlich: die Kirche (1Petrus 5,3). Für alle Gläubigen gelten die Gebote Gottes und der Kirche gleichermaßen, für die Priester aber in vorbildhafter Weise. Darum ist das Entsetzen bei dem schlimmen Vergehen gegen die Keuschheit durch einen geweihten Diener Gottes um so empörender. Ich möchte jedoch auch auf diesem Weg mein tiefstes Bedauern und Mitgefühl ausdrücken gegenüber den seelisch verletzten Kindern und ihren Eltern. Wir versprechen ihnen jegliche erdenkliche Hilfe. Von meinen drei Geschwistern habe ich 18 Neffen und Nichten in allen Alterstufen, von denen viele schon wieder Väter und Mütter sind. Ich kann das Entsetzen mitfühlen, besonders wenn ich daran denke, dass einem unserer Lieben etwas angetan würde, aber auch, was Gott verhüten möge, wenn einer der Unseren eine strafbare Handlung beginge. Für mich persönlich ist es auch ein unerträglicher Gedanke, dass ein Geistlicher, der im Namen Jesu Christi täglich die Heilige Messe feiert, und ein Vorbild an Liebe sein soll, ein Kind sexuell missbraucht haben soll. Dieser Widerspruch schreit zum Himmel! Jesus sagt: „Lasset die Kinder zu mir kommen. Hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Er nahm sie in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Mk 10,14f). So wird immer in den vielen Kindersegensgottesdiensten aus der Bibel vorgelesen. Die Hände des Priesters werden mit dem heiligen Öl gesalbt, damit er die Menschen segnet und nicht, dass er ihnen schadet. Viele fragen sich: Wie konnte es zu der schlimmen Tat kommen? Wer ist schuld oder mitschuldig? Hätte man die fatale Neigung früher erkennen können oder gar müssen? Warum wurde er wieder in der Pfarrseelsorge eingesetzt, wo er mit Kindern und Jugendlichen zusammenkommen konnte? Viele Fragen gehen mir durch den Kopf. Um sie wahrheitsgemäß beantworten zu können, wird man genau unterscheiden müssen, was die Gründe und Möglichkeiten 2004 waren und was wir heute wissen. Als ich persönlich mit Peter Kramer und dessen zukünftigem Einsatz befasst wurde, war die Straftat von 1999 schon geschehen. Auch war das Gerichtsurteil von 2000 schon ergangen, und bis Mitte 2003 waren alle gerichtlichen Auflagen erfüllt. Erst ein volles Jahr später, im September 2004, wurde er als Verwalter der Pfarreien Riekofen und Schönach eingesetzt. Bei den rund 70 jährlichen Versetzungen im pastoralen Bereich bereiten die Personalreferate die Entscheidungen vor, die in der Ordinariatskonferenz besprochen werden. In der Regel stimmt der Bischof dem Beratungsergebnis zu. Die Entscheidung, Peter Kramer wieder in die Pfarrseelsorge einzusetzen, beruhte auf mehreren Säulen: 1. Viele Pfarrangehörige wollten den Priester als Pfarrer, nachdem sie ihn durch gottesdienstliche Aushilfen kennen gelernt hatten. Es wurden denn auch nie Klagen und Beschwerden über ihn laut. Er war allgemein sehr beliebt und als Seelsorger anerkannt. 1. Das siebenseitige sehr detaillierte Fachgutachten, das der gerichtlich angeordnete, keineswegs kirchlich bestellte Therapeut zum Abschluss vorlegte, bescheinigte, dass der Geistliche keine pädophile Fixierung habe und dass die Tat in Viechtach auf ein einmaliges, regressives Verhalten zurückzuführen sei. Es bestünden keine Bedenken gegen einen Wiedereinsatz. 1. Juristisch war die Bewährungszeit ohne Komplikationen und weitere Auflagen vorübergegangen. Und man wollte 1. schließlich auch dem Priester und seiner Würde als Mensch gerecht werden, der juristisch und therapeutisch voll rehabilitiert schien. Wenn Jesus auch den schlimmsten Sündern verziehen hat und nach menschlichem Ermessen bei Peter Kramer wie bei jedem anderen Menschen, der auch mit Jugendlichen zusammenkommt, kein Übergriff auf Kinder mehr zu erwarten war, wie konnte man ihm eine zweite Chance versagen? Können wir in der Kirche die Strafe eines lebenslänglichen Ausschlusses aus der Seelsorge verhängen ohne verantwortbaren Grund, wenn unser modernes Rechtsempfinden von der Verhältnismäßigkeit der Strafe zur Tat und von einer Resozialisierung ausgeht? Die Entscheidung war also verantwortet, auch wenn das wohlbegründete Vertrauen auf schreckliche Weise missbraucht wurde und er etwas getan hat, was in schreiendem Widerspruch zur Berufung als Guter Hirte steht. Ich wünschte, ich könnte das Geschehen rückgängig machen. Die Taten, die dem Geistlichen jetzt vorgeworfen werden, müssen uns antreiben, gemeinsam zu überlegen, wie wir zukünftig besser mit diesen Problemen umgehen können, wie wir vielleicht die Gutachten tragfähiger machen können, wie wir uns gegenseitig in den Diözesen austauschen und helfen können, um mögliche Gefahren im Vorfeld besser abschätzen zu können. Für mich gibt es hier nur null Toleranz. Ich möchte das Thema auch mit meinen Mitbrüdern in der bayerischen und deutschen Bischofskonferenz besprechen. Für die Gläubigen in den Pfarreien Riekofen und Schönach sind die Vorwürfe gegen ihren bisherigen äußerst beliebten Seelsorger ein großer Schock. Den Opfern gilt meine ganze Sorge. Mit Prälat Gottfried Dachauer habe ich einen sehr erfahrenen Seelsorger für die beiden Pfarreien angewiesen und ihm einen Tag später eine Sozialpädagogin für die Jugendarbeit zur Seite gestellt. Den Diözesanbeauftragten für sexuellen Missbrauch, Dr. Gerhard Leinhofer, habe ich gebeten, baldmöglichst mit den Opfern und Angehörigen Kontakt aufzunehmen und Hilfen in die Wege zu leiten. Inzwischen gab es auch viele Gespräche und Maßnahmen. Zum nächstmöglichen Termin werde ich nach Riekofen und Schönach fahren und mit den Betroffenen reden. Der Generalvikar, der Personalreferent und der neue Pfarrer haben bereits mit den Mitgliedern der beiden Pfarrgemeinderäte die Situation besprochen. Ich selber habe mich mit den beiden Sprechern der Pfarrgemeinderäte und mit den beiden Bürgermeistern ausgetauscht. Bei allem hatte ich den Eindruck, dass viele wie auch ich immer noch schockiert über die Ereignisse sind. Langsam aber richtet sich der Blick nach vorne und die Bereitschaft wächst, mit dem neuen Pfarrer und der Sozialpädagogin zusammenzuarbeiten. Nur im Blick hinauf zum Kreuz, an das der allein sündlose Herr Jesus angenagelt wurde, können wir wieder Vertrauen finden. Abonnent_3f1y schrieb am 25 Jan 2009 13:52 R I E K O F E N steht immer noch unter S C H O C K PS. Wenn Du im Recht bist, kannst Du Dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn Du im Unrecht bist, kannst Du Dir nicht leisten, sie zu verlieren .... NEU START - THE BEGINNING OF LIFE ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------28 Augusto 08----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Den ELTERN der missbrauchten KINDERN durch Priester VIECHTACH / RIEKOFEN bleibt die Möglichkeit zur A N Z E I G E.............................Chronologie ORDINARIAT REGENSBURG .......................................................was wird nun die Obigkeit der KIRCHE und des Staates dazu sagen ..................§ 258 Strafvereitelung / § 823 SCHADENSERSATZPFLICHT......................er der P I L G E R ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------N E T Z W E R K E------------N E T Z W E R K E -----------------------------------------N E T Z W E R K--------------------------------------------Aufbau von neuen Netzwerken ..................29.August 2008----------------------------------------------------------------------------31 Augusto 2008 ---------------Lot of the light -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Knight of the light --------------------------------------------------------------------------------Farmhand of the light ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------im Chat / Forum .......www.gewalt-notruf.eu----------------vertreten 3.9.08-------------------NEU-------NEU-------NEU----------------und der lange Weg geht seinen -----L A U F----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wenn Du im Recht bist, kannst Du Dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn Du im Unrecht bist, kannst Du Dir nicht leisten, sie zu verlieren---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Meine Adresse Senior Wilhelm Johann Treimer alias Don Giovanni Lista de Correos 15155 Finisterre A CORUNA ESPANIA www.wolfgangsweg.de/unter Künstler Don Giovanni zu finden .... meine mail Adresse dongiovanni51@web.de / Skype ( unter Kultpilger zu finden ) Lebe zur Zeit am Ende der Welt .....Finisterre ! Hab mir hier eine Wohnung gemietet . Bin sozusagen Hängengeblieben ...... Warum ich hier lebe ! Schreibt mir doch einfach mal...... eine mail ! Heute ist der 29.1.08 Januar Hab auch dem Bischof Gerhard Müller Regensburg eine mail geschickt ......warum kommt später noch .. hat aber leider noch nicht geantwortet ........ und sonst .........was geht so in meiner alten Heimat 94234 Viechtach ab ? Ach ihr kennt ja meine Geschichte noch nicht ....... Warum bist du auf dem Jackobsweg unterwegs ? Also am 26.1.07 habe ich DEUTSCHEN BODEN verlassen ! Fortsetzung folgt ......muss erstmal's meine Füsse hochlegen......................... ei ja die Filme .................hochladen ? 8.02.08 fast vergessen ....................... uno momento ! Heute ist der 11.02.08 .........habe heute dem Bürgermeister Georg Bruckner in 94234 Viechtach eine mail gesendet .....ob er nun Stellung bezieht , wegen der Schweinereien , die in seinem sogenannten Golddorf passiert sind ( eher schon schwarzes Dorf ) ? Warten wir es mal ab .....sind ja Wahlen. Will wahrscheinlich seinen Kopf retten ??? Der Gerichtstermin steht nun fest .....wurde auch höchste Zeit . Gestern habe ich meinen 1 Geburtstag in Finisterrea gefeiert ! E I N J A H R AM E N D E D E R W E L T Bilder im Doppellauf .....bitte bitte einen vor und einen rückwärts laufen lassen , wie im richtigem Leben , ja keinen Stillstand ....wie die Wellen am Meer ! Bewegung ist LEBEN....... An die Staatsanwaltschaft Regensburg email gesendet .......seit 1 Woche keine Antworten ? Ob die wohl im Dornrösschenschlaf sind . 29.April 08 / 1 MAI und es wurden immer noch keine A N T W O R T E N geliefert ei ei ei ........ 19. Mai auch mal zwischen den Zeilen lesen Das Missverständnis liegt hier allerdings bei denen, die Stolz nur dann durchgehen lassen wollen, wenn er der eigenen Leistung gilt, denn wohlverstandener Stolz ist eine uralte Aneignungsstrategie . Im Stolz reklamiere ich kulturelle Errungenschaften für mich, in dem ich mich zu ihrem Sachwal- ter und Verteidiger mache. Durch den Stolz setze ich mich also in ein Erbe ein, sei es nun die Familiengeschichte oder eine regionale Tradition oder die Kultur einer Nation, und mache dieses Erbe zu meiner Sache, zu meiner Aufgabe. Der Stolz bewahrt mich davor, leichtfertig damit umzugehen, es ge- ring zu schätzen und das gering Geschätzte aufzugeben. Nur wenn ich auf meine Sprache, meine Kultur, mein Land, meine Herkunft stolz bin, werde ich Sprache, Kultur und Traditionen dieses Landes oder Volkes verteidigen, nur dann haben sie für mich einen Wert, den sie für andere, die nicht dazugehören, niemals haben können. Der Stolz ist also ein Bewusstsein da- für, dass es viel zu verlieren gibt . Dieser Stolz ist ein starkes Motiv dafür, seine Freiheit zu ver - teidigen. Wer sich freiwillig in Abhängigkeit begibt, der gibt eben auch all das auf, was ihn ausmacht, worauf sich seine Identität begründet. Das heißt, der Stolz kann mich von prak- tischen Rücksichten und materiellen Erwägungen frei machen wo immer es um kulturelle Werte geht, er kann mich auch dann unbeugsam machen , wenn es aus praktischen Gründen zehnmal klüger wäre, sich zu beugen. Stolz hat mit eigenen Maßstäben zu tun, hat mit Selbstachtung zu tun, hat mit einer tief sitzenden Skepsis gegenüber bequemen Lösungen zu tun. Wenn also zum Beispiel nicht einmal mehr die Vernunft uns davor warnt , die deutsche Sprache dem Englischen zu opfern, dann sollte wenigstens der Stolz uns davor bewahren . Sicher brauchen wir eine Verkehrssprache, und die kann nach Lage der Dinge nur Englisch sein. Aber wie jedes Volk brauchen auch wir darüber hinaus eine Kultursprache, und die kann nur unsere Muttersprache sein . ( Auszug Buch Notker Wolf Ketzerische Gedanken zu Deutschland )............................................................. ....................................................................................................... ....................................................................................................... .....und immer noch keine Anworten ......und weiter gehts am Weg camino de SANT iago de Compost Ella er auf dem Weg ....................................................................................................... Auszug ; Gewalt -Notruf -Netzwerk e.V.......................................... ........................................................................................................ von Wanasuma ............................................................................... .............................Mal Klartext Hier gilt " frei weg von der Leber" Da geht mir doch die Hutschnur hoch!!!!! "Quelle:Panorama 13. März 2008, 20:01 Drei Jahre Haft für Ex-Pfarrer von Riekofen Mehrere Jahre lang verging sich der Pfarrer aus Riekofen an einem jungen Ministranten: Rund sieben Monate nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals wurde der 40-Jährige am Donnerstag zu drei Jahren Haft verurteilt. Seine Strafe muss der bereits wegen Kindesmissbrauchs vorbestrafte Mann allerdings in der Psychiatrie absitzen. Denn die Jugendschutzkammer des Regensburger Landgerichts ordnete an, dass er in einer geschlossenen Anstalt behandelt werden soll. «Ich erwarte weitere Taten, wenn keine Therapie gemacht wird», sagte ein Gerichtsgutachter. Wegen einer Persönlichkeitsstörung war der Ex-Priester nur eingeschränkt schuldfähig und bekam eine geringere Haftstrafe. Der Mann hatte in dem Prozess die Anschuldigungen in vollem Umfang zugegeben. Der katholische Geistliche hatte sich etwa ab Ende 2003 an dem Ministranten vergangen. Zu Beginn war das Kind zehn oder elf Jahre alt, genau konnte dies nicht geklärt werden. Der frühere Automechaniker, der als «Spätberufener» Priester wurde, hatte sich bereits während seiner Kaplanszeit im niederbayerischen Viechtach an einem Jungen vergangen. Der Mann beschrieb die Situation später einmal als Doktorspiele. Der Priester bekam daher im Jahr 2000 eine Haftstrafe auf Bewährung. Während der dreijährigen Bewährungszeit hätte er nicht mit Jugendlichen arbeiten dürfen. Daran hielt er sich aber nicht. Schon von 2001 an organisierte er in Riekofen Freizeiten für Messdiener. Er organisierte Fahrten nach Rom oder Ausflüge. Bei den Jungen machte sich der Pfarrer mit ungewöhnlichen Angeboten beliebt. So lud er sie zu sich nach Hause ein, um mit ihnen Wasserpfeife zu rauchen und Alkohol zu trinken. Dabei lebte der Pfarrer in einer Scheinwelt: So berichtete er später, dass er zu dem missbrauchten Opfer eine Liebesbeziehung gehabt habe. Das Bistum Regensburg hatte den Mann 2004 offiziell zum Pfarrer in Riekofen gemacht und damit gegen eindeutige Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz verstoßen. Als im Spätsommer 2007 die neuen Anschuldigungen gegen den 40-Jährigen bekannt wurden, informierte die Diözesanleitung die Öffentlichkeit nur lückenhaft. So erklärte das Ordinariat damals, der Priester habe während seiner Bewährungszeit in einem Altenheim gearbeitet. Es habe «keinerlei Beauftragung zu Aushilfseinsätzen in der Gemeinde- und Ministrantenarbeit in der Pfarrei Riekofen» gegeben, hieß es. Tatsächlich hatte der Mann nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei bereits ab 2001 die gesamte seelsorgerische Arbeit in Riekofen übernommen. Das Bistum benötigte damals einen Ersatz für den gestorbenen Gemeindepfarrer. Bischof Gerhard Ludwig Müller hatte den Einsatz des Pfarrers mit einem Gutachten des früheren Therapeuten begründet. Demnach sei der Priester nicht pädophil gewesen. Der Ärztliche Direktor der Straubinger Forensik, Bernd Ottermann, kam in zwei Gutachten im Jahr 2000 und im aktuellen Verfahren zu einem gänzlich anderen Ergebnis - er stellte eine eindeutige homosexuelle Pädophilie fest. Die Menschen in Riekofen warten bis heute auf eine Entschuldigung des Bischofs. Schlimme Folgen haben die Taten des Pfarrers für die Familie des missbrauchten Ministranten. «Der Bub ist schwer getroffen, er sitzt nur noch zuhause», sagte die Anwältin der Familie, die im Verfahren Nebenklägervertreter war. Der Priester hat sich bei dem Jungen und den Eltern entschuldigt und will 8000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Bereits in der Vergangenheit hatte es mehrere Missbrauchsfälle im Bistum Regensburg gegeben. 2003 wurde der ehemalige Georgenberger Pfarrer wegen Missbrauchs von zwölf Jungen und Veruntreuung von Kirchengeldern zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Vor zwei Jahren erhielt der frühere Pfarrer von Falkenberg eine Bewährungsstrafe wegen sexueller Nötigung eines 16-Jährigen. © DPA " Wenn ich mir diese Vorgehensweise der Kirche ansehe, dann wird mir übel. Ich finde es eine Unverschämtheit sonders gleichen, was sich hier in unserem Rechtsstaat alles abspielt. Gelten für Kirchen andere Gesetze? Oder ist das nur mal wieder ein weiteres Beispiel dafür, dass unser Staat pädophile Straftäter wieder mal schützt? Und die Kirche wiedermal sich über Gesetze hinweg setzt? Staat und Kirche predigen doch immer wieder, dass ein hartes Vorgehen gegen Kinderschänder ein unbedingtes Muss sein soll. Hat doch nicht vor kurzem erst der Papst die neuen Todsünden verkünden lassen? Aber die gelten natürlich nicht für Staats- und Kirchenangehörige! Immer wieder stehen Priester wegen Kindesmissbrauch vor Gericht und immer wieder kommen die mit einer sehr geringen Strafe davon. Das muss aufhören! Was ist mit den Opfern? Die Kinder und die ganze Familie leiden Jahre unter den Straftaten und , wie gerade in diesem Fall auch wieder, werden die Opfer auch noch von dem größten Teil der Gemeinde ausgegrenzt und als Schuldige hingestellt.(Quelle:Medienbericht von SAT1 und RTL v. 13.03.2008 ) Weil man einen Priester wegen Kindesmissbrauch angezeigt hat. Nur ein kleiner Teil geht auf die Straße, um für die Rechte der Opfer zu kämpfen und die Machenschaften der Kirche anzuprangern. Der Rest der Kirchengemeinde geht Sonntags zur Messe, um sich als gläubige Menschen und gute Christen zu zeigen und sobald die aus der Kirche rauskommen, geht die Ächtung der Opfer durch diese "SuperChristen" weiter. Sie schützen einen Kinderschänder! Wirkliche Christen helfen! Helfen den Opfern und den Schwachen! Setzen sich für Menschenrechte ein und treten diese nicht mit Füssen. Es reicht nicht, Sonntags 5 Euro in den Kirchenklingelbeutel zu werfen, um zu zeigen dass man ein guter Christ ist. Das Handeln macht es aus. Es gibt nicht nur in Afrika Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Und zu sagen, ich spende doch beim Roten Kreuz, bei der Tafel etc. und damit habe ich meiner Christlichen Pflicht Genüge getan, das ist scheinheilig.Und wenn ich als Christ nach dem Besuch in der Kirche auch noch die Opfer vor der eigenen Türe fertig mache, nur weil das Opfer sich wagt aufzustehen und sein Recht auf ein angstfreies Leben einfordert, ist das verwerflich! Wenn ich solche Christen sehe, schäme ich mich, Römisch-Katholisch getauft zu sein. Anstatt diese Gemeinde hinter den Opfern stehen und ihnen die Christliche Hilfe und Unterstützung zu geben, zerreißen sie sich das Maul über das Opfer. Und stellen sich hinter einen Kinderschänder! Pfui!!! Jeder anständige Christ hat die Verpflichtung, den Opfern zu helfen und nicht den Tätern. Und was macht der Staat und die Justiz? Die lassen solche Sexualstraftäter mit Bewährungsstrafen wieder laufen, obwohl in den meisten Fällen diese Täter auf Jahre sich an den Kindern vergangen haben. Die häufigste Begründung liegt in einer "verminderten Schuldfähigkeit" des Täters. Die Opfer haben gar keine Schuld, dass diese Triebtäter sich an ihnen vergehen. Sie sind Kinder! Sie wurden jahrelang missbraucht und hatten nicht die Spur einer Chance auf ihre körperliche Unversehrtheit. Nun müssen sie auch noch jahrelang mit ihren Ängsten, Panikattacken und ihren seelischen Schmerzen alleine klarkommen, denn die therapeutische Maßnahme, die diese Kinder dringendst brauchen, wird weder vom Staat, der Kirche noch vom Täter bezahlt. Die Kosten hierfür muss die Krankenkasse des Opfers bezahlen. Wobei aber auch noch nicht mal sicher gestellt ist, dass das Opfer jegliche therapeutische Maßnahme und Behandlung, die sie dringendst benötigen, auch bekommen. In den meisten Fällen sind diese therapeutischen Maßnahmen auch noch zeitlich begrenzt. Und danach stehen die Opfer wieder mit ihren Ängsten und Schmerzen alleine da. Der Vergewaltiger bekommt vom Staat alles bezahlt. Das heißt sämtliche therapeutischen Maßnahmen, Betreuungen und Behandlungen, und zwar ohne Rücksicht auf Kosten. Wo bitteschön sind denn dann diese "lieben selbstherrlichen Dorfchristen"? Sollte hier nicht eigentlich jeder dieser "Kirchengänger" auf die Barrikaden gehen und sich für die Rechte der Opfer einsetzen, die ihr Priester geschändet hat?! Würden diese "Superchristen" nicht wegsehen, sondern hinsehen, hätten diese Kinderschänder keine Chance, sich an den schwächsten der Kirchengemeinde, nämlich den Kindern, zu vergreifen. Wo ist da die Nächstenliebe, die sich diese "Superchristen" jeden Sonntag in der Kirche während der Messe zusammen mit ihrem Priester immer wieder beschwören und sich auf die Fahnen schreiben? Gilt das "Wort Gottes" für Opfer nicht mehr? Oder liegt es vielleicht daran, dass "ihr Priester" der Kinderschänder ist, und sie deshalb jegiche christliche Nächstenliebe dem Opfer versagen? Was ist, wenn "dieser Priester" ihre Kinder missbraucht? Dann ist das Geschrei sehr groß. Aber solange es sie ja nicht betrifft, haben die Opfer zu schweigen, weil: Ein Priester macht sowas nicht und "ihr Priester" schon zweimal nicht. Wären diese "scheinheiligen Christen", die sich "das Maul über andere zerreißen" dann nicht auch froh, wenn andere sie in ihrem Leid unterstützen und ihnen helfen? Nein! Sie würden von "Pontius zu Pilatus" rennen und die härtesten Strafen für diese Kinderschänder fordern, weil es sie selbst betrifft. Es folgen dann sogar so Stammtischsprüche wie "den soll ma erschieße", "der ghört für imma weggsperrt" oder sogar "dem ghört ""sei Ding "" abgschnidde". Das ist Heuchelei hoch 15 und eine "liebe Christen" Todsünde. Aber die Schlimmsten unter den "Heuchlern" sind diese, die ihren Kindern,die Opfer von Vergewaltigung, Demütigung und Erpressung durch "so einen Priester" erleben, weismachen, dass sie, "von Gott erwählt", einen "besonderen Platz im Himmel" bekommen und dass es unbedingt notwendig ist, dass niemand von dieser Schandtat erfährt. Oder bei den "weniger Christlichen" die Opfer sich so Sprüche anhören müssen wie: "Wie steh ma denn im Dorf nun da? Wenn das rauskommt, schadest du deiner ganzen Familie". "Mir könne uns nirgends mehr sehe lasse". Und das wird meistens auch noch durch Androhung weiterer körperlicher Gewalt bzw. Androhung, dass sie ins Kinderheim kommen, bekräftigt. Denen geht es doch nur ums persönliche Ansehen und dass "ma den Sonntagsstaat" weiter in der Kirche zur Schau tragen kann. "Weil, man ist ja wer". Das ist sowas von verwerflich und entbehrt jeglichem christlichen Glauben und Handeln. Diese "Superchristen" gehören mitbestraft, weil sie die Vergewaltigung, Demütigung und Schmerzen der Opfer tolerieren und in Kauf nehmen, nur, damit sie weiter "wer sind". Solange solche Machenschaften durch Staat, Kirche und "gesellschaftliche Superchristen" ungestraft weitergehen, haben die Opfer keine Chance in Deutschland auf ein angstfreies, unbeschwertes und normales Leben. Anscheinend fällt bei diesen Menschen Kindesmissbrauch unter das "Kavaliersdelikt". Sonst kämen ja nicht solche beschämenden und opferverachtenden Urteile zustande. Meine ganz persönliche Meinung: Solche Menschen gehören nicht nur ins "ewige Fegefeuer" und den dortigen Qualen ausgesetzt, denn da wären sie ja nicht mehr "unter den Lebenden", sondern schon zu Lebzeiten wegen Mittäterschaft, Beihilfe zur Vergewaltigung sowie unterlassener Hilfeleistung und Fürsorgepflicht gegenüber den Kindern, knallhart mitbestraft. Und das Nachfolgende zeigt und verdeutlicht nochmals die Verwerflichkeit der Kirchen und unseres Staates. Beide, Staat und Kirchen, verweisen immer wieder auf die USA, wenn sie bei uns in Deutschland irgendwas zu Gunsten ihrer Machenschaften einführen möchten. Bei Nachfolgendem könnt Ihr lesen, was die Kirchen in den USA und bei uns so alles anstellen. Quelle:Welt Online vom 8. März 2008, 16:18 Uhr Katholische Kirche 615 Millionen Dollar für Missbrauchsopfer Die riesige Summer von 615 Millionen Dollar (400 Millionen Euro) zahlt die Kirche in den USA an die Opfer von sexuellem Missbrauch durch Geistliche. Damit ist die Summe doppelt so hoch wie im Jahr 2006. Insgesamt wurden im Jahr 2007 rund 689 Fälle gemeldet, einige liegen Jahrzehnte zurück. Die römisch-katholische Kirche in den USA hat im vergangenen Jahr über 50 Prozent mehr Entschädigung an die Opfer sexuellen Missbrauchs durch Geistliche bezahlt. Die Summe für 2007 beträgt 615 Millionen Dollar (400 Millionen Euro) und damit 54 Prozent mehr als 2006, wie der jährliche Report der Charta für den Schutz der Kinder und Jugendlichen der katholischen Kirche in den USA in Washington mitteilte. 526 Millionen Euro seien für die Beilegung von Rechtsstreits bezahlt worden, 23 Millionen Dollar für Therapiemaßnahmen und 60 Millionen für Anwaltskosten. Dem Report zufolge wurden 2007 689 mutmaßliche Missbrauchsfälle gemeldet, die meisten von ihnen liegen jedoch Jahrzehnte zurück. Das sind drei Prozent weniger als im Jahr davor gemeldet wurden. Die katholische Kirche in den USA wird seit 2002 von einer Reihe von Missbrauchsskandalen erschüttert. Seither zahlte sie bereits mehr als drei Milliarden Dollar an Entschädigungen. Dass Beschwerden vor Gericht landen, ist äußerst selten. Nach Angaben der Organisation „Bishop accountability“ (Verantwortung der Bischöfe) wurden gegen etwa 5000 von insgesamt 42.000 Priestern in den USA Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs erhoben. AFP/cor..................................................................... ................................................................................................................................... email 21.Mai 08.......an Wilhelm Johann Treimer alias Don Giovanni .......................... Hallo Herr Treimer, Sie bekommen hiermit die Genehmigung unter richtiger Quellenangabe und Angabe des Autors unseren Artikel auf Ihrer Homepage zu veröffentlichen.. Autor für diesen Artikel ist wanasuma.Unser Artikel muss aber auch von den anderen Artikeln abgetrennt sein, so das er als eigener Artikel zu erkennen ist. Mit freundlichen Grüßen Josef Mähler 1. Vorsitzender Gewalt-Notruf-Netzwerk e.V. Gemeinnütziger Verein An der Ludwigsfeste 40 76437 Rastatt Tel:07222 - 988823 Mobil: 0177 - 5026029 www.gewalt-notruf.eu e-mail:gewalt-notruf@arcor.de ----- Original Message ----- From: .. To: .. Sent: Wednesday, May 21, 2008 10:28 PM Subject: Re: Nezwerk ....er on the way SANTIAGO DE COMPOSTELA ........................................................................................................ .................................................................................................................................. 22.Mai 2008 .............................................................................................................. und weiter gehst wie xagt .......................................................................................... Heute möchte ich euch vom „Kultpilger“ Johann Treimer, alias Don Giovanni erzählen. Ein Landsmann aus Bayern (Deutschland), 52 Jahre alt, der seit mehr als ein Jahr bei uns in Finisterre verweilt. Es ist der weißbärtige Herr mit dem schwarzen Anorak und der Baskenmütze, der auf der oberen rechten Seite dieses Mail zu sehen ist. Zuerst möchte ich mich einerseits bedanken für die Zusammenarbeit, die zur Herausgabe des Videos führte, das wir letzte Woche nach Vancouver, Kanada schickten für den Festival „Pilgrimage“, welches ich schon im letzten Aufsatz ankündigte; andererseits bedanke ich mich auch, weil ich bei der Realisierung dieses Projektes, die Gelegenheit hatte eine große Persönlichkeit näher kennen zu lernen, die sich im Gewand des ewigen Pilgers umhüllt. Don Giovanni, wie er möchte, dass wir ihn nennen, kam nach Fisterra vor mehr als ein Jahr an und beschloss bei uns zu leben. Ich erinnere mich genau, wie er die Gewohnheit hatte, Kindern und Erwachsenen, von ihm selbst ästhetisch gestaltete Wäscheklammer zu verschenken. Als Dank, konnte man das Glück haben eine von ihm hübsch kreierten Postkarten zu erhalten. Es fing an, sich affektive Fäden zwischen ihm und die Bevölkerung von Fisterra zu bilden; die Leute von Fisterra begannen langsam, mit ihm in Beziehung zu treten. Seine Art sich zu verabschieden mit einem sanften Druck der Kleinfingerspitze, ein Haufen Detail, machen seine Welt aus, immer friedfertig und empfindsam, flexibel und lächelnd wie die Kindheit selbst. Tatsache ist, dass schon Monate vergingen und es scheint dass bereits alle den Deutschen mit der Baskenmütze kennen, der immer dabei ist zu lächeln und sobald zu tanzen anfängt, wenn es Musik gibt. Diese Person, die bereits, Teil unseres Leben geworden ist aber die wir im Grunde genommen sehr wenig kennen; deswegen möchte ich einige versteckte Aspekte seiner Persönlichkeit herausheben, die mich sehr beeindruckten, mich der die Gelegenheit hatte mit ihm zu verweilen. Don Giovanni ist ein außergewöhnlicher Wesen, liebend und respektvoll vor seiner Umgebung, ein großer Kenner von Fisterra, von welcher er jeden Stein, jeden Weg des Monte Facho, jeden Pfad, jeden Strand, jeden versteckten Brunnen kennt. Und all das hält er, auf profesionneller Weise und Methodik aufgenommen, im Gedächtnis seines Rechners fest. Seine Kamera begleitet ihn auf alle seine Wege. Ich hatte das Glück ein Teil seiner Arbeit kennen zu lernen. Ich denke es ist tatsächlich ein Glück, dass dieser selbstlose Liebhaber von Fisterra, diese heraushebe, ohne das Geringste zu verlangen, außer der Liebe, der ihn hier in diesem Ort festhält. Gleichzeitig denke ich, was würde ich nicht alles geben, um das Talent von Don Giovanni zu besitzen, die Schönheiten meines Fistera herausheben zu können. Und All das ist aus dem Herzen einer unbeteiligten Person entstanden, die urteilsfrei, unparteiisch, frei von jeglichen persönlichen, politischen oder sonstigen Einfluss ist; von einem der einfach ein Liebhaber von Fisterra ist, einer der alles hinter sich ließ für ein Ort der Finisterre hieß. Für all das und auch für viel mehr, möchte ich diese Worte Don Giovanni widmen, den ich jetzt zu meinen Freunden zähle. 3 . Juni 2008 ........................................................................................................................................ Lernen ist der nicht beobachtbare Prozess der durch Erfahrung und Übung zustande kommt und durch den Verhalten relativ dauerhaft entsteht und verändert wird... vor 2 Stunden. Stimmung: schläfrig 4.6.08........................................................................................... Montag 9 Juni ..........Reifung ist der nichbeobachtbare Prozess der gerichteten Veränderung des Verhaltens und Erlebens aufgrund von endogenen Faktoren. vor 2 Stunden.2008.......................................................................................................... Differenzierung meint den Prozess der zunehmenden Ausgliederung psychischer Merkmale aus einem globalen ungegliederten Anfangszustand... vor 8 Stunden. und es ist schon wieder Donnerstag der 11. Juni 2008Coirason - Fitness
Amigo Roberto Muchas Gracias
Mein Freund 09
kann man schon mal machen ....
Spiegelbilder 09
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VORBEREITUNG
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GELBE pfeile 09
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hallo willi, endlich habe ich neue musik und video hochgeladen.
viele grüße, wir sehn uns an ostern
Sorry- aber bin zur Zeit mitten im Umzug. Melde mich mal, wenn der Stress durch ist.
So schön ein Umgebungswechsel auch ist, ich hasse Umzüge...faul sei!
Blessed be - Nikefeuerpferd