Sektion Kultur der FAU Berlin
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Auf die Barrikaden
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Jingle 20. Februar
5:09
88 plays
General Info
-
Genre: Other
Location Berlin, DE
Profile Views: 36134
Last Login: 1/27/2012
Member Since 5/24/2007
Website http://www.fau.org/syndikate/ksy/
Record Label ..
Type of Label Indie
-
Bio
..ENGLISH.. .. .. ..Join the Union!.. .. ...... .. In der Musikbranche oder ganz allgemein im Kultur- und Medienbereich zu arbeiten, ist eine feine Sache. Nur manchmal beschleicht einen das Gefühl, daß diese Annehmlichkeit teuer erkauft ist und die Realität nicht ganz so prima aussieht. Beschäftigte im Kultur- und Medienbereich sind unter den ersten, die erfahren, was die schöne neue Arbeitswelt verheißt: Dumpinglöhne, unsichere Beschäftigungsverhältnisse, flexible Verfügbarkeit, entwürdigende Behandlung und oftmals keine soziale Absicherung. .. Einige wenige haben die Möglichkeit abzusahnen - für den Preis der Anpassung. Dem gegenüber steht die große Masse derer, die für Einkünfte arbeiten, die im Vergleich zu anderen Branchen unter dem Durchschnitt liegen. Die Chefs praktizieren den Klassenkampf von oben, Tarifverträge und Betriebsräte brauchen sie nicht mehr. Dennoch verharrt die ver.di in ihren alten Bahnen reformistischer Gewerkschaftsarbeit. .. ..Wir können auch anders.. .. In der Sektion Kultur der FAU Berlin hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengefunden, die im Kultur- und Medienbereich ihr Geld verdienen - vom Kartenabreißer bis zur Autorin, vom Scheinselbständigen über die Jobberin bis zum Erwerbslosen. Mit dem Ziel, eine selbstorganisierte, kämpferische gewerkschaftliche Alternative aufzubauen. Von Standortlogik, Sozialpartnerschaft und bürokratischen Funktionärsapparaten halten wir nichts, weil wir dabei immer den Kürzeren ziehen werden. .. ..Unsere Stärke sind wir selbst.. .. Wir sind noch nicht viele, aber auch keine Manövriermasse eines Apparates. Bei uns entscheidet die Basis. Die Mittel, um unsere Interessen durchzusetzen, sind direkte Aktionen und Solidarität. Ob Streik, Besetzung, Sabotage oder Boykott - wir haben viele Möglichkeiten, Druck auszuüben. Ein sensibler Punkt der Kultur- und Medienindustrie sind die Konsumenten. An dieser Stelle kann selbst mit wenig Aufwand viel erreicht werden. Es muß nicht gleich ein Boykottaufruf sein, aus unserer Erfahrung reicht manchmal schon die Drohung durch ein Fax. Worauf es ankommt, ist ein gemeinsames, entschiedenes Vorgehen, mit dem man - unserer Erfahrung nach - mehr erreichen kann als die etablierten Gewerkschaften überhaupt wollen. .. ...... .. ..Zum Beispiel.. .. Einer Theaterkartenverkäuferin wurde der Lohn für einen Kurzzeitjob länger als ein Jahr vorenthalten. Nachdem ihr Chef einen Brief des Kultursyndikats erhielt, landete der Betrag auf ihrem Konto. Einem Übersetzer wurde von der taz das Honorar für einen übersetzten Artikel nicht gezahlt. Fünf Leute besetzten das Büro des Chefredakteurs, und er bot eine gütliche Einigung an. Dies mögen kleine Beispiele sein, aber damit fangen wir an. Und nur auf diesem Weg können wir letztlich auch im großen Maßstab etwas verändern. Grundlage dafür ist ein solidarischer Zusammenhalt. Der beginnt mit Erfahrungsaustausch und gegenseitiger Hilfe (dazu gehört auch eine kostenlose Rechtsberatung), was gerade in dieser Branche wichtig ist, wo viele auf sich allein gestellt sind und die Belegschaften oftmals von ihren Chefs gegeneinander ausgespielt werden. .. ..Perspektive.. .. Ob im alternativen Kollektiv, als Freie, als Festangestellter, Jobberin, Schwarzarbeiter oder in staatlichen Zwangsmaßnahmen, gemeinsam ist uns, daß wir im Kapitalismus niemals die Freiheit haben werden, so zu leben und zu arbeiten, wie wir es wollen und über die Inhalte unserer Arbeit zu bestimmen. Dafür bedarf es einer Gesellschaft, in der jeder und jede unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Neigung selbstbestimmt und gleichberechtigt leben kann. Und da wollen wir hin. .. ..Anarchosyndikalismus.. .. Unser Ansatz ist nicht neu, sondern hat eine Tradition und in vielen Ländern eine lebendige Praxis. Wir sind Teil der anarchosyndikalistischen Bewegung und haben uns deshalb mit anderen Branchengruppen in der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) föderiert. Die wiederum ist mit anderen anarchosyndikalistischen Gewerkschaften weltweit - wie etwa der spanischen und französischen CNT und der italienischen USI - in der Internationalen Arbeiter Assoziation (IAA) organisiert. So können wir auf eine Solidarität bauen, die nicht vor Branchen- und Staatsgrenzen haltmacht. .. ..Sektion Kultur der FAU Berlin // Straßburgerstr. 38 // 10405 Berlin // fon: 030-287 008 04 // fax: 030-287 008 13 // mail: faub-kultur@fau.org.. .. ..TREFFEN: Jeden letzten Freitag im Monat, 19.00 Uhr, im FAU-Lokal (Straßburgerstr. 38)... .. .... ...... -
Members
-
Influences
..Willi Hajek.., ..Renate Huertgen.., ..Jochen Gester.. und ..Klaus Staehle.. in Ausschnitten auf den Podien der Veranstaltung "..Neue Formen von Arbeit und kollektiver Organisierung..". Die gesamte Videoaufzeichnung erscheint demnächst beim ..Freundeskreis Videoclips... ....Neue Formen (Videoausschnitte)..:.... .. .. .. .. .. .. Der ..Audiomitschnitt.. ist schon online. .. .. .. .. .. .. .. .. .. Soli-Aktion der ASJ am Internationalen Aktionstag: .. .. .. .. .. .. .. .. .. Solikundgebung für die FAU Berlin in Vigo (Galizien): .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..Die FAU in Berlin, Kino Babylon, Ambulante Dienste...... .. .. .. .. .. .... FAU auf dem Mayday 2009.. .. .. .. .. .. .. .. .. Arbeitskampf auf der Berlinale: ..prekba.blogsport.de.. .. .. .. .. .. .. .. .. .. Protest vorm Kino Babylon .. .. Impressionen von der Soli-Party: .. .. .. .. .. .. .. ......FAU-Party.. from ..michael weber.. on ..Vimeo..... -
Sounds Like
...... ......
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4 Songs | Sep 21, 2008












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80er-90er-Disco
Sa. 21.05.2011 - 22 Uhr
mit DJ Borstell, DJ Red K & DJ NoZasta
Lauschangriff, Rigaer Str. 103, Berlin Friedrichshain
Flyer | Location
BLACK PROTUBERANCE - ANOTHER MILLENNIUM
El viernes día 12 de Noviembre de 2010 un grupo de
aproximadamente 40 afiliados de CGT comenzó el reparto de propaganda
electoral en la factoría arandina de Michelin. Dicha propaganda no solo
contenía sus proyectos de futuro, sino que también pretendía informar a todos
los trabajadores de los problemas que ha tenido CGT de cara a la presentación y
proclamación de su candidatura. Ya que ha sido una resolución arbitral la que
ha permitido que la misma siga adelante.
Mas información en el bolg del space dictadura michelin
Ethisch korrekte Klamotten aus der Fair Trade Zone Nicaragua
Veranstaltung: Forum mit Diskussion,
Wann: Freitag, 12. November, 19.30 Uhr
Wo: TAZ-Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin-Kreuzberg
Weitere Infos: http://www.myspace.com/inkota/friends#ixzz14zArDZqm
Represión en Michelín
De nuevo, como hace cuatro años, hemos de sacar a la luz las presiones que están
sufriendo los compañeros de CGT en Aranda de Duero, por el simple hecho de
presentar candidatura para las próximas elecciones sindicales en Michelín.
Como en las pasadas elecciones de 2006, representantes de la empresa están
obstaculizando y amedrentando a las personas que integran la lista de CGT, con la
clara intención de que este sindicato no tenga posibilidad de entrar en el comité de
Aranda de Duero.
Hace cuatro años estas presiones y coacciones llevaron a que gran parte de los
compañeros integrantes de esa lista se cayeran de ella, y finalmente CGT se vio
coartada de un derecho fundamental y constitucional como es el poder ser elegido en
unos comicios para representar a los trabajadores.
Evidentemente el interés de la multinacional francesa de que CGT no este presente
en esa factoría es notorio, somos un sindicato molesto por la acción sindical y
defensa de los derechos que realizamos. Están acostumbrados a otro tipo de
movimiento sindical, al del clientelismo, el pactismo y la negociación por interés
propio. Y claro, que vengan ahora estos chicos de CGT les pone nerviosos.
Añadir a esto, que la entrada de CGT en la fábrica de Aranda, sumada a las fuerzas
de Valladolid y Vitoria posiblemente tambalearía la relación de fuerzas en el
comité intercentros, que es donde se corta el bacalao, y haría más complicado el
mercantilismo y el mamoneo reinante.
El caso de Aranda no es nuevo, los integrantes de la primera lista de Valladolid en el
año 2002 sufrieron idéntica presión, y sólo la convicción de unos cuantos, sumado a
que la prensa se hizo eco