kuhaus was a (post)hardcore band from northern germany that existed between 1996 and 2007. they released two demos, two cds released d.i.y., various exclusive compilation tracks, a split 7” with escapado (on zeitstrafe) as well as two awesome albums called “refuse to be dead” (lp on zeitstrafe, cd on freecore) and “a future pornography” (lp on zeitstrafe, cd on pxf). they played about 200 live shows the majority of which between 2003 and 2007. they never had a single line up change in their eleven years of existence and tried their best to keep constantly evolving. they are thankful for all the help and all the support they got along their way. they are happy to have had the possibility to play with so many awesome bands, meet so many awesome people and make so many awesome friends. they know that this band and all the things they experienced through it shaped their characters a lot and made them to a big part the persons that they are now. they will never forget the time they had. this has always been about more than music.
five things they learned along the way:
1. the best shows happen where you least expect it
2. vans on highways are excellent places for circle pits
3. an adac gold membership is worth every cent it costs
4. a lot of people will ignore your band when its name is crappy
5. sometimes friendship isn’t enough to keep a band together
am 16. November 2009 wurde in Moskau der 26-jährige Antifaschist Iwan Chutorskoi in seinem Hauseingang hinterhältig erschossen. Iwan organisierte in letzter Zeit den Saalschutz bei antifaschistischen Konzerten, und führte Kampfsporttraining für Genossen durch. Den Rechtsextremen war er wohlbekannt, sein Name tauchte neben denen von Stanislaw Markelow und Nikolai Girenko beständig in den Todeslisten der Nazis auf.
Vor dem Mord waren bereits drei Mordversuche an Iwan verübt worden. 2005 wurde Iwan von Nazis überfallen, die ihm seinen Kopf zerschnitten. Ein weiteres Mal überlebte er nur durch ein Wunder, als ihm Nazis im Hauseingang auflauerten und mit einem Schraubenzieher zahlreiche schwere Verwundungen im Halsbereich zufügten. Im Januar dieses Jahres überlebte er wiederum nur knapp einen Messerstich in den Bauch, den er bei einem Straßenkampf mit Nazis erhielt.
In Moskau ist dies bereits der sechste Mord an Antifaschisten durch militante Rechtsextreme. Im April 2006 starb der 19-jährige Alexandr Rjuchin an Messerstichen, im März 2008 wurde bei einem Messerangriff Alexej Krylow getötet, im Oktober 2008 wurde Fedor Filatow, ein Anführer antifaschistischer Skinheads, neben seinem Hauseingang ermordet und am 28. Juni 2009 starb der Antifaschist Ilja Dshaparidse bei einem Überfall der Rechtsextremisten.
Erst Ende 2007 habe ich eure Musik entdeckt und höre Sie bis heute, wie erwartet, unheimlich gern. Dabei habe ich noch keine Show von euch erlebt. Schade. Eine so gute Band, die viel zu früh aufgehört hat... Auf jeden Fall, auch wenn ich euch nicht kenne, wünsch ich euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr!
wie gehts euch allen? macht ihr weiter musik, wenn auch in unterschiedliche richtungen? ich hoff dem carebear gehts top, wir haben uns auch einen geholt (: lieben gruss mel