About LAST ONE DYING ( Join us on FACEBOOK now!!!)
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English:
Heavy Metal, Hardcore, Modern Metal, Thrash, New Wave Of American Heavy Metal, Metalcore – the trends are ever changing and the bands trying to follow them come and go. In the end, only the ones remain who will not waste their talent in the short-lived major label industry - bands such as LAST ONE DYING who follow their own path consistently and independently from the Zeitgeist.
In 2006 LAST ONE DYING were already able to create a stir among the metal scene by releasing their EP „Anthems Of The Lost“. The 4-track CD received rave reviews in more than 20 magazines, putting them on the same level with bands like Killswitch Engage, Trivium, Caliban or Heaven Shall Burn. German Metal Hammer magazine even elected them „Demo of the Month“. This incredible response generated a lot of attention and rewarded the band with supporting gigs for Sepultura and sharing the stage with Lamb Of God, Unearth and many other popular metal bands.
LAST ONE DYING have been in existence since 3 years. Their debut album „The Hour Of Lead“ has been produced by Patrick „Pedi“ Karwatka. Although their sound incorporates elements of the aforementioned musical genres it cannot be categorized to a specific style. Songs such as the title track (what a hook!), the heavy hitters „Annabel Lee“ and „Hate Me“ (feat. Mantas, ex-Venom) or the mosh monster „Far Away“ all refer their excitement to the brutal beats and the highly melodic guitars as well as their complex vocals, which vary between clean vocals and massive shouts. A very noteworthy aspect: the technically demanding rhythm turns out very diversified without straining the dynamic. Drummer Bodo „Rhadamanthys“ Stricker is also a member of Callejon but sees „his baby“ LAST ONE DYING equally important.
This Cologne quintet has established an excellent reputation not only regionally but nationally as well by always providing sweat-inducing, powerful performances, drawing a crowd of up to 400 fans per show. LAST ONE DYING’s new masterpiece „The Hour Of Lead“ should easily increase that number and help the band to establish itself as one of the best newcomers within the metal genre.
An hour of lead - get fucking heavy!
German:
Heavy Metal, Hardcore, Modern Metal, Thrash, New Wave Of American Heavy Metal, Metalcore – die Trends wechseln ständig, und die Bands, die ihr Fähnchen in den Wind hängen, kommen und gehen. Am Ende bleiben nur diejenigen übrig, die ihr Talent nicht an die kurzlebige Major-Industrie verschwenden, sondern unabhängig vom Zeitgeist konsequent ihren eigenen Weg gehen – so wie LAST ONE DYING, deren Name durchaus in diesem Sinn zu verstehen ist.
Bereits mit ihrer 2006er EP „Anthems Of The Lost“ konnten LAST ONE DYING gehörig Staub aufwirbeln. Der 4-Tracker bekam in über 20 Magazinen euphorische Reviews, die die Rheinländer auf Augenhöhe mit Gruppen wie Killswitch Engage, Trivium, Caliban oder Heaven Shall Burn sehen, und wurde u.a. im Metal Hammer zum „Demo des Monats“ gekürt. Dieses gewaltige Medienecho bescherte der Band viel Aufmerksamkeit und brachte ihr neben Auftritten mit Lamb Of God und Unearth auch eine Deutschland-Tour mit Sepultura ein.
Die seit 3 Jahren existierenden LAST ONE DYING haben sich unter der Regie von Produzent Patrick „Pedi“ Karwatka auf ihrem Longplay-Debüt „The Hour Of Lead“ beeindruckend entwickelt. Obwohl ihr Sound Elemente aus allen eingangs genannten Spielarten beinhaltet, lässt er sich keiner bestimmten Kategorie zuordnen. Songs wie das herausragend gesungene Titelstück (was für eine Hookline!), die derben Abrissbirnen „Annabel Lee“ und „Hate Me“ (feat. Mantas, ex-Venom) oder das Mosh-Monster „Far Away“ beziehen ihre Spannung aus den brutalen Beats und der hypermelodischen Gitarrenarbeit sowie den vielschichtigen Vocals zwischen klarem Gesang und derben Gebrüll. Besonders erwähnenswert: Obwohl die technisch anspruchsvolle Rhythmik sehr abwechslungsreich ausfällt, wird die allseits so beliebte Laut/Leise-Dynamik nicht überstrapaziert. Apropos Schlagwerk: Drummer Bodo „Rhadamanthys“ Stricker spielt parallel auch bei Callejon, sieht „sein Baby“ LAST ONE DYING jedoch gleichberechtigt daneben.
Mit seinen schweißtreibenden Power-Performances hat sich das Kölner Quintett nicht nur regional, sondern auch national einen erstklassigen Ruf erspielt und zieht inzwischen bis zu 400 Fans pro Show. Mit dem neuen Meisterwerk „The Hour Of Lead“ dürfte diese Zahl weiter steigen und LAST ONE DYING als einen der besten Newcomer im Metal-Bereich etablieren.
Zelebriert die Stunde des Bleis – get fucking heavy!
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CD Reviews:
THE HOUR OF LEAD (2009)
Nach dem Überraschungserfolg der EP „Anthems Of The Lost“ haben sich die Jungs deutlich weiterentwickelt und überzeugen mit einem Mix aus Metalcore, Modern Metal und Thrash. (...)
Neben dem sicheren Gespür für eingängige Melodien, die das kompromisslose Songmaterial immer wieder geschickt auflockern, haben LAST ONE DYING zudem den Wechsel von Metalcore-Geschrei und cleanen Vocals perfektioniert und mit dem Titelsong einen echten Hit in der Hinterhand. Macht Spaß!
Rockhard 09/2009
Drei Jahre existiert diese Kölner Combo. Eine Zeit, die die fünf Herren um ihren Frontmann mit dem hübschen Pseudonym Hades offenbar durchgehend im Proberaum verbracht haben. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie bereits mit ihrem Debütalbum - sowohl was die wirklich erstaunliche Instrumentenbeherrschung betrifft als auch in Sachen Komposition - absolutes Weltniveau liefern. Piranha 09/09
Overall, LAST ONE DYING proves to become the next generation of heavy metal and have indeed made their marking within the world of music causing nothing but total chaos from now until ‘The Hour of Lead’.
www.reflectionsofdarkness.com
Die Songs sind ansprechend, machen beim Hören Spaß und stechen irgendwie aus der Masse der CDs heraus, die man in einer Musikredaktion bekommt.
www.heavyhardes.de
Das Album bietet technisch anspruchsvolle Songs, starke Hooks und reichlich Energie, die es live zu versprühen gilt.
www.splitted.de
Könnte man diese Platte unvoreingenommen hören, wäre sie fantastisch, aber selbst mit dem Mitschwingen metalcoriger Graumsamkeiten der letzten Jahre, für die Last One Dying ja nun auch nix können, ist sie richtig gut und absolut empfehlenswert, vor allem für solche, die sich für Melodic- Death/Metalcore/Modern Metal prinzipiell interessieren, aber die meisten Bands für reines Plastik mit hochgepitchter Lautstärke halten. (...)Die beste Musik findet sich eben doch, wie so oft, im Untergrund.
www.vampster.de
Eigentlich heißt es, LOD gehören in die Sparte des Metalcore. Doch das ist eine dieser typischen Unsitte der Deutschen, dass sie versuchen, jede Band in eine Schublade einzuordnen. Denn wer sich mit LOD und ihrer Musik auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass ihr Repertoire breit gefächert ist. (...)
Gelungen ist, neben der Instrumentierung, auch die Zusammenstellung der einzelnen Titel. So wechseln Balladen mit extrem schnellen Reißern und einige Songs laden zum Mitsingen ein. Metal mit Ohrwurm-Charakter? Bei LOD keine sich ausschließenden Komponenten!
Wem ein angenehmer Mix aus Melodic- Death Metalcore und Modern Metal zusagt, wird hier eine interessante und keinesfalls langweilige Scheibe finden.
www.inn-joy.de
ANTHEMS OF THE LOST(2007):
Man mag behaupten, daß es in Zeiten des großen Hypes nicht schwer ist, einen "Best-of-Mix" dieser Stilrichtung aufzunehmen, doch
Last One Dying bringen eine gehörige Portion Eigenständigkeit in die Stücke ein. Diese äußert sich in erster Linie durch den packenden, inbrünstigen Gesang von J.C. Hades, der sich einerseits Machine Head-mäßig die Lungenflügel aus der Brust schreit, anderseits melodische Passagen meistert, die an Life Of Agony erinnern. Standard ist das nicht, genauso wenig abgekupfert.
- Metal Hammer 05/2007 / Demo des Monats: EP „Anthems of the Lost“
Last One Dying stehen wie eine Eiche im metalcorigen Sumpf umringt von Bands wie Killswitch Engage oder Caliban und sehen dabei aus, als würde ihnen der Wald gehören. (…) technisch hochwertiges Geknüppel des starken Schlagwerkers wird untermauert von Trivium-artigen Twingitarrenattacken feinster Spielart. www.rocknrollreporter.de
(…) J.C.'s Organ kann man nur eine beeindruckende Wandlungsfähigkeit attestieren. Mich erinnert seine räudige Schlagseite sogar wohltuend an einen Phil Anselmo in Höchstfom. Instrumental wie produktionstechnisch hat die Band ebenso alles richtig gemacht.
www.music-scan.de
Gig Reviews:
(…)bei dem gekonnten Mix aus Metal, Metalcore, Rock und klaren Melodien konnte man als Zuschauer einfach nicht still stehen (…) ich habe selten einen Sänger gesehen, der auf der Bühne live diese Ebenen schafft (…)Aber auch die anderen Bandmitglieder gingen bei ihrem Auftritt voll aus sich raus (…) und nicht nur Sänger Hades hatte so manches Mal Bedenken, dass „sich die beiden gleich auf die Fresse legen würden. seelendiebstahl.de / Tour 2008
„Kein Wunder, dass sich diese mit Moshpits und Wall-of-Death-Forderungen bei den Kölnern bedanken. Flinke Knaller wie 'Anthem Of The Lost' stehen den "großen" Metalcore-Vorbildern in nichts nach, zumal Frontakrobat J.C. Hades die Wechsel vom Growling zum klaren Singen ohne Probleme auf die Reihe bekommt.“ www.powermetal.de/ Summer Breeze 2007
...ein paar leider nicht so scharfe Fotos von Euch beim Akropolis Open Air 20./21.08.2010 in Albsheim/Rheinland-Pfalz - super Auftritt, klasse und sehr professionell gespielt - mir hat es sehr gut gefallen - metal forever !!!
Hey what's up? we just uploaded a new song from our last work "failure EP"!
check it out, and leave a comment!
greetings from Barely Awake
Metal/hardcore/progressive from Italy
hey dudes. wir würden euch sau gern bei dem voting helfen :) zur zeit machen wir nur selber auch bei einem voting mit, und deswegen wärs klasse, wenn ihr uns dafür auch eure stimme gebt.
Hab mir eine CD am Merch von euch tauschen lassen, muss mal in euren CD´s gucken, da liegt eine von uns "Behind the Sun". Hoffen wir teilen uns bald wieder die Bühne und klappt vielleicht mit nem Gigchange.
Dudes, sehr dicker neuer Song. Da freut man sich doch aufs Album #2. Falls ihr mal helle, agressive Screams braucht, die ihr irgendwo einbaut, sagt bescheid. ;)