Die neuen “Laut gegen Nazis” Lonsdale T-Shirts sind da – ab sofort erhältlich!!!
Wie wir bereits ankündigten, sponsert LONSDALE knapp 2.000 T-Shirts zugunsten unserer Kampagne. Ab jetzt ist die neue Kollektion für 14,99 über unseren Internetshop www.lgn.merchlandshop.com erhältlich. 100% des Erlöses fließen in unsere Arbeit und somit in Projekte gegen den wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland. LONSDALE war irrtümlicher Weise, trotz des Punk-Ursprungs und der Beliebtheit in der linken Arbeiterschaft Englands ein Shirt, welches die Neonazis in Deutschland eine zeitlang für sich mißbrauchten. Zudem stattete LONSDALE weltweit in seiner Geschichte Sportler aus, u. a. den größten Boxer aller Zeiten “Muhammad Ali” aus. Der Vertieb von LONSDALE (Punch GmbH) kontrolliert seit Jahren Händler und streicht rigoros jene, die ein rechtsextremes Klientel bedienen.
Influences
Dank unseres Partners „LONSDALE“ bieten wir ab dem 21. Juli 2009 das T-Shirt „Loves All Colours“ über unseren Shop www.lgn.merchlandshop.com an - 100% des Verkaufserlöses eines T-Shirts geht an die Kampagne - LONSDALE sponsert auch die Kundgebung am 01. August 2009 in Hamburg
"LONSDALE” loves all Colours zugunsten LGN
“LONSDALE” loves all colours - we too! Für die Marke LONSDALE ist dieses Engagement bei unserer Kampagne eine Selbstverständlichkeit. Nachdem Nazis in ihren Foren, dazu aufforderten diese Marke nicht mehr zu tragen, freuen wir uns ganz besonders. Ca. 600 T-Shirts lieferte uns die Punch GmbH frei Haus. 600 T- Shirts mit deren Kauf Sie unsere Arbeit unterstützen können. Ab dem 21. Juni 2009 kann dieses Zeichen über unseren Online Shop www.lgn.merchlandshop.com zu einem Stückpreis von 16,50 € bestellt werden.
Der Gesamterlös fließt direkt in unsere Arbeit gegen den wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland. Im Herbst planen wir mit LONSDALE gemeinsam eine Sonderedition für “Laut gegen Nazis”. In Designfragen werden wir direkt vom Hersteller beraten.
Wir sagen danke!.
Unsere neue T-Shirt Kollektion ist ab sofort über
http://www.lgn.merchlandshop.com/ erhältlich!
Nach der großen Nachfrage auf den Festivals dieses Sommers, haben wir für unsere neuen T-Shirt Motive einen Internet-Shop eingerichtet.
Die Motive sind deutlich und ein klares Bekenntnis gegen den wachsenden Rechtsextremismus. „Die Fresse auf!“ appeliert an die Zivicourage und „Ich bin laut!“ sollte ein Statement für jeden sein, der für Toleranz und demokratische Werte sowie gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und ewig gestrigem Gedankengut Stellung bezieht.
Auf der Rückseite unserer Shirts findet sich im Nacken unser Logo.
Die Kampagne "Laut gegen Nazis" - Rechte Gewalt kann jeden treffen - hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Zusammenschluss der Zivilgesellschaft und eine starke Öffentlichkeit gegen den stets wachsenden Rechtsextremismus zu erwirken.
The „Laut gegen Nazis“ campaign.
The „Laut gegen Nazis“ campaign – Racism Can Hit Anyone – has the goal to establish a union within civil society and to form a strong public against an ever-growing right-wing extremism.
Since August 2004 various bigger and smaller projects have been implemented. We have received supported from many German celebrities from the show and music business.
Unser Logo zum Verlinken.
Jennifer Rostock wird Partnerin der Kampagne und spielt am 24. Juni 2009 live auf dem Campus Festival in Erfurt unter unserem Motto
Wir freuen uns, dass wir Jennifer Rostock als Partnerin unserer Kampagne begrüßen dürfen. Zudem wird die Künstlerin am 24. Juni 2009 im Rahmen des Campus Festivals in Erfurt “Laut gegen Nazis”
“Gewalt und Hass sind immer gefährlich und wenn dieser Hass ideologisch untermauert wird, dann wird’s richtig brenzlig. Niemand sollte sich in seiner Individualität einschränken lassen, das Mindeste was man tun kann ist, sein Maul aufzumachen. Musik kann berühren, wo Argumente nicht mehr ausreichen!” Jennifer Rostock/April 2009
Serdar Somuncu - Statement:
Um effektiv gegen Nazis zu sein, braucht man eine Haltung, die in ihrer Ausdauer glaubwürdig ist und keine Courage, die im Affekt entsteht. Wir brauchen ein neues Bewusstsein für die Lehren der Geschichte.
Dabei geht es weder um die Aufrechnung von Schuld und Verantwortung, noch um Relativierung von Unrecht, sondern um eine Erkenntnis, die gerade wir in Deutschland aus den Folgen der nationalsozialistischen Schreckenszeit gezogen haben:
in diesem Land hat Faschismus, Intoleranz und Gewalt gegen Minderheiten keinen Platz!
Gemeinsam dafür zu kämpfen, dass Respekt vor anderen Menschen, Hautfarbe, Lebenseinstellungen oder Religionen über Unwissenheit und dumpfen Nationalismus siegt und dann vor Ort zu sein, wenn es darum geht, Farbe zu bekennen, ist ein Ziel für das es niemals genug Unterstützung geben kann. Deswegen begrüße ich Ihre Aktion und freue mich, daran teilnehmen zu können.
Jan Delay sagt:
SUPPORT YOUR LOCAL ANTIFA !!!
Sportfreunde Stiller sind laut gegen Nazis
"Wir Sportfreunde treten aus tiefster Überzeugung für die Initiative „Laut gegen Nazis" an, weil jede Einteilung von Menschen in „besser oder schlechter", „würdig oder unwürdig" Gedankengut in sich trägt, welches in der Menschheitsgeschichte unweigerlich immer zu den größten Katastrophen und zu größtem Leid geführt hat. (...)"
Sebastian Krumbiegel von "Die Prinzen" engagiert sich 2008
"Laut gegen Nazis" hat für mich etwas mit gesundem Menschenverstand zu
tun - eigentlich ist es ja konstruktiver, für etwas zu sein, aber bei
Nazis mach ich da mal eine Ausnahme.
Statement von Oktay Özdemir: „Ich bin kein Türke, ich bin kein deutscher, ich bin Künstler!“
"Heute bin ich hier bei „Laut gegen Nazis“. Das ist gut so. Und ich habe meine Meinung dazu:
Liebe deutsche Nazi-Mitbürger, schmeißt doch bitte einfach euren Schweinehund weg und öffnet eure Herzen! So wird ein gutes Miteinander im Lande sein. Macht den Menschen nicht das Leben schwer, kommt bitte selber klar. Meint ihr nicht, euer Leben ist schon schwer genug? Ich mache es mir leichter, indem ich versuche, nur auf mich selbst stolz zu sein.
Übrigens: Ich kann auch ganz ruhig mit Nazis."
Oktay Özdemir
Künstler und Pirat
"361 Grad Toleranz: Die offizielle Pressemitteilung zur Siegerehrung und der Videolink zu den Gewinnern
"Neues aus Gifhorn. Nachdem Gewinn des Silbermondkonzertes am Humboldt Gymansium organisieren wir mit der Hilfe des Landrates und der Landrätin Marion Lau und ganz vielen Intsitutionen wie dem DRK, THW und den Behörden den demnächst folgenden großen Veranstaltungstag. Das Stromversorgungsunternehmen LSW sponsert unseren kompletten Strombedarf für Ton und Licht sowie der vorgesehenen LED Leinwand für den Schulhof.Hier nun die offizielle Pressemitteilung:
091106 PM YouTube 361 Grad Gewinner final
Der Link zum Gewinnervideo:
http://www.youtube.com/watch?v=zs6fxy3TZ2M
"Smudo überreicht in den Räumen von EMI Publishing eine Spende an den Verein “Laut gegen Nazis e.V.” - eigentlich war diese Summe die Vorkasse für die Fantas vor 20 Jahren
"Liebe Fantas, lieber Smudo, wir bedanken uns für eine weitere Spende i. H. v. 5.000,– DM (ca. 2.600,– €) an den Verein “Laut gegen Nazis e.V.”. Bei einem Pressegespräch am heutigen Montag, 07.09.09. In den neuen Räumen des Musikverlages EMI Publishing überreichte Smudo dem Kampagnenleiter und Pressesprechers des Vereins Jörn Menge einen symbolischen 5.000,- DM Schein. Eigentlich war dies die Vorkasse für die Fantastischen Vier vor 20 Jahren gewesen.
"Deutschland: “Nazis aus dem Takt bringen” erfolgreich mit einem Live-Konzert in Berlin abgeschlossen - die daraus resultierende Schulhof-CD wird ab sofort verteilt
"Der mit vielen Unterstützern unter der Schirmherrschaft von Frank-Walter Steinmeier (Bundesaußenminister) und dem Internetportal “MySpace” in das Leben gerufene Bandwettbewerb “Nazis aus dem Takt bringen”, fand gestern in Berlin einen krönenden Abschluss, u. a. mit Jeanette Biedermann, Boss Hoss, Quietstorm und vielen weiteren Künstlerinnen und Künstlern. Highlight waren sicherlich auch die Bands, die als Gewinner auf die Bühne des “Union Berlin” Stadions einzogen.
Smudo (Die Fantastischen Vier) und wir präsentierten diese Veranstaltung und bildeten die Jury des Wettbewerbs mit.
Die daraus entstandene Schulhof CD wird ab sofort an Schulen bundesweit kostenlos verteilt.
Statement
von Jannes Vahl, Redaktionsleiter 'PRINZ' Hamburg zur
Zusammenarbeit mit "Laut gegen Nazis" und unserer
Gastroaktion:"PRINZ
engagiert sich für "Laut gegen Nazis", weil ganz
Deutschland sich für "Laut gegen Nazis" engagieren
sollte. PRINZ erscheint leider nur in 13 Städten, aber diese
Städte und ihre Einzugsgebiete brauchen diese Kampagne! Ob
Musik, Nachtleben, Kunst, Kultur, Gastronomie oder jedes andere
Ressort - ohne Einflüsse, Impulse oder interessante Menschen
wäre es sinnlos, ein authentisches Stadtmagazin machen zu
wollen.Warum
für die "Gastro Go Area's ?" Gerade
Gastronomen sollten sich als Gastgeber verstehen, die bei aller
Toleranz ihren Gästen gegenüber, den Schutz ihrer Gäste
an erster Stelle stehen. Der PRINZ ruft deshalb alle Gastronomen
auf, ein Zeichen gegen rechte Gewalt und Rassismus zu setzen und
ihre Häuser als "Go Area" für Toleranz zu
kennzeichnen." www.prinz.de
Philipp
Kabbe, Gestalter unserer Büroräume:"Der
gemeine Nazi, man kennt ihn aus den Medien, hat eine Glatze und
diese geschmacklose Kleidung an, deren Name hier nicht genannt
wird. Er sammelt sich in Rudeln und verprügelt Schwächere,
ihm Fremde, aus der Fremde oder auch der Gesinnung nach Fremde.
Diese bemitleidenswerte Kreatur braucht Hilfe! Helfen Sie
Ihm/Ihr! Klären Sie auf, sorgen Sie für Einsicht. Es
ist Ihre Bürgerpflicht diesen armen Mitmenschen im
Integrationsprozess den wahren Sinn des Lebens zu offenbaren.
Mehr über den wahren Sinn des Lebens hat uns Monty Python
herrlich veranschaulicht: "Seien Sie nett zu anderen,
vermeiden Sie fettes Essen, lesen Sie gute Bücher, gehen Sie
spazieren und versuchen Sie, mit allen Menschen in Frieden zu
leben." Nehmen Sie sich jedoch in Acht vor dem Nazi
incognito. Diese hinterhältige Kreatur kann in jedem
stecken, den Sie im täglichen Leben treffen. Gerne belegt
dieses Wesen Plätze, die man eigentlich eher von
Scientologen besetzt denkt: konservative Politiker,
Wohnungsmakler, Manager in allen Schichten, Busfahrer. Wenn Sie
so einen sehen schreien Sie und machen bitte alle Mitmenschen
darauf aufmerksam. Deshalb immer Laut
gegen Nazis!"
www.wandgestalten.de
Statement
von ŠkodaAuto Deutschland zur Zusammenarbeit mit "Laut
gegen Nazis":"Unsere
Vergangenheit und die Gegenwart in zahlreichen Ländern
zeigen deutlich die Folgen von Hass und Intoleranz. Für die
ŠkodaAuto Deutschland GmbH als Tochter eines weltweit
operierenden Konzerns mit ausländischen Mitarbeitern im
eigenen Unternehmen und internationalen Partnern sind Toleranz
und Respekt gegenüber Menschen jeder Hautfarbe und
Nationalität eine Selbstverständlichkeit. Alles andere
können und wollen wir sowohl innerhalb unseres Unternehmens
als auch in unserer Gesellschaft nicht akzeptieren. Wir sind sehr
wohl für den Erhalt nationaler Identität im Sinne von
Vielfaltin einer großen Gemeinschaft. Wir sind eindeutig
gegen Plattmacher, Vereinfacher, rassistische
Wirrköpfe,Fremdenhasser und – Gleichgültige!
Deshalb beziehen wir Stellung gegen Intoleranz.
Unsere Zukunft liegt im friedlichen Miteinander!"
www.skoda.de
Statement
von MySpace zur Zusammenarbeit im Zuge der "Gastronomie Go
Area":“MySpace
Deutschland unterstützt die ‘Go Areas'-Aktion
der Kampagne ‘Laut gegen Nazis' um ein Zeichen zu
setzen - gegen Intoleranz, gegen rechte Gewalt, gegen Rassismus.
Wir setzen uns ein für eine rechtsextrem-freie Gastronomie
in deutschen Städten, wie wir uns auch täglich dafür
einsetzen, das weltweit erfolgreichste Social Network mit 5
Millionen Usern in Deutschland zu einer ‘Go Area' zu
machen und von Antisemitismus und Nazis sauber zu halten!”www.myspace.com
Statement
von Olaf P. Beck, General Manager, SIDE Design Hotel Hamburg:"Mit
16 habe ich in Wuppertal mit der Antifa körperlich gespürt,
wie es sich anfühlt, wenn du dich mit Skinheads prügelst.
Das habe ich nie vergessen! Irgendwann
kam zum Körperlichen das Geistige. Meine geliebte Oma hat
bis zur Flucht, als Köchin für eine jüdische
Familie gearbeitet, mein Opa väterlicherseits war ein
überzeugter Nazi. Das hat mich alles sehr beschäftigt.
Heute verprügel' ich keine Skinheads mehr. Als mich Jörn
Menge 2004 ansprach, wusste ich, wir werden viel bewegen und
seitdem unterstütze ich die Kampagne "Laut gegen
Nazis". Ich selbst bin seit kurzem auch offizieller Sprecher
und versuche meine exponierte Position und Kontakte zur den VIP's
der Welt, zu nutzen, um LgN zu unterstützen"
Olaf P. Beck, General Manager, SIDE Design Hotel Hamburg
www.side-hamburg.de
Auszug
aus dem Gründungsaufruf der deutschen Nationalstiftung: „Die
Idee der deutschen Nation und die Bestimmung unserer nationalen
Identität in einem geeinten Europa dürfen wir weder
extremen politischen Kräften noch den Gegnern der
europäischen Integration überlassen.[...]" Helmut
Schmidt, Bundeskanzler a.D., Gründer der deutschen
Nationalstiftung. www.Nationalstiftung.de
Stromfuchs.de
unterstützt "Laut gegen Nazis" „Wir
von stromfuchs.de beobachten seit Jahren die Kampagne "Laut
gegen Nazis". Wir haben uns jetzt entschlossen, Stellung zu
beziehen und LGN zu unterstützen. Das ist unser Beitrag für
mehr Toleranz in unserem Land. Wir wollen keinen Rassismus, keine
rechte Gruppendynamik, keine Schikanen gegen Ausländer und
keinen geistigen Kleinwuchs. Wir wünschen uns auch mehr
Unternehmen, Gastronomen, Markenartikler, Medien, Künstler
und Politiker, die die LGN-Aktionen mittragen und den Fortbestand
sichern. Wir müssen alle mithelfen, jeder so, wie er/sie
kann. Als Chef von Stromfuchs.de stehe ich auch persönlich
hinter LGN. Zu viele schauen weg, wir wollen hinschauen, uns
einmischen und laut sein! Pedro
Anacker, stromfuchs.de“
www.stromfuchs.de
Statement
von Steffen Werner, Leipzig
Es
ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft, sich Rechtsextremisten und
deren Machenschaften in den Weg zu stellen. Denn in unserer
demokratischen Gesellschaft ist kein Platz für
Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus. Unsere
Verfassung verbietet jegliche Form von Ausgrenzung. Die Achtung
der Menschenrechte erlangt die Gleichbehandlung aller Menschen.
Alle Menschen haben Anspruch auf Respekt. Rechtsextreme Gewalt
ist traurige Realität unserer Gesellschaft, Zivilcourage
gegen rechtes Gedankengut und politisches wie kriminelles Handeln
gibt es zum Glück auch immer wieder. Die jüngere
Geschichte unseres Vaterlandes lehrt uns, wohin Ausgrenzung und
nationale Verblendung führen. Unabhängig von der
Tagesaktualität und der räumlichen Nähe gilt es
für jeden demokratisch gesinnten Menschen, täglich
Gesicht zu zeigen und den Mund aufzumachen gegen
Menschenverachtung und Rassismus. Fremdenfeindlichkeit und
Rassismus dürfen bei uns keine Chance haben. Nicht in der
Familie, nicht in der Schule, nicht auf der Arbeit. Nirgendwo!
Vielfalt macht uns stark. Gesellschaft, Staat und alle
demokratischen Kräfte müssen zusammenstehen.
Wir
alle dürfen es nicht zulassen, daß unsere Demokratie
und das in der Verfassung für alle geregelte Zusammenleben
angegriffen wird. Durch verschiedene Veranstaltungen, die wir
erleben durften, mußten wir auch feststellen, daß es
sehr wichtig ist, wieder "Laut" zu sein. Der
Kneipen-und Stammtisch-Rassismus ist in viele Köpfe
eingedrungen und wird offen ausgelebt. Sehr gerne unterstützen
wir als Veranstaltungs-und Bookingfirma diese Kampange und nutzen
unsere Kontakte und unsere Erfahrung für diese Sache.
Rock
Kitchen Catering : Wir unterstützen “Laut gegen
Nazis“.
Rock Kitchen Catering ist ein Tourneecatering-Service und seit
vielen Jahren in Europa und den USA unterwegs. Dabei haben wir
ein Netzwerk aus Bekanntschaften und Freundschaften geknüpft,
welches sich über die ganze Welt erstreckt. Eine wichtige
Erkenntnis aus diesem Netzwerk lautet: kein Mensch ist mehr wert
als ein anderer. Nationalismus und Rassismus sind
menschenverachtende Ideologien die auf Gewalt, Vorurteilen und
Hass basieren. Daraus resultierend mussten und müssen,
damals wie heute, unzählige Menschen Leid und Schmerzen
erfahren. Dieser Entwicklung muss ein Ende gesetzt werden. Und
wir wollen aktiv daran mitwirken. Rock Kitchen Catering vertritt
seine politische Ansichten auch im alltäglichen Leben
deutlich nach Außen. Leider gibt es auch in der
Musikbranche und im Live - Entertainment noch zu viele Deppen:
seien es Security-Firmen, die Nazis engagieren oder seien es
Personalleasing-Firmen, die rechtsextreme Menschen (unbewusst)
als Hands für Produktionen vermitteln. Wir weigern uns in
solchen Fällen, mit Nazis und rechtsorientierten Menschen
zusammen zu arbeiten und appellieren an die Loyalität und
den Menschenverstand von Veranstaltern und Produktionsleitern,
solche Menschen von der Veranstaltung zu entfernen. Wir
engagieren uns für politische Initiativen, die eine
emanzipierte und gewaltfreie Gesellschaft anstreben. Aus diesem
Grund ist es für uns so selbstverständlich wie wichtig,
unseren Beitrag zu der Kampagne Laut gegen Nazis zu leisten.
Kochen gegen Rechts! Robert Weise & Rock Kitchen
www.rockkitchen-catering.com
Statement
von Jan Fockele, Inhaber und Geschäftsführer Laub &
Partner, Hamburg
Unser Unternehmen ist angewiesen auf Meinungsfreiheit und
funktionierenden Pluralismus. Wir verwehren uns daher gegen jede
Form von Intoleranz und dumpfe politische Parolen. "Laut
gegen Nazis" zu sein, entspricht unserem Selbstverständnis
von persönlicher Zivilcourage und der gesellschaftlichen
Verantwortung jedes aufgeklärten Bürgers.
www.laub-pr.com
Sony
Music Germany
Wir sind sehr stolz, dass Topkünstler wie Die Fantastischen
Vier, die bei SONY MUSIC unter Vertrag sind, sich für die
Kampagne „Laut gegen Nazis“ engagieren. Was wir
brauchen sind Menschen, die gegen rechte Gewalt aufstehen und die
der rechten Szene in Deutschland Paroli bieten. Was wir brauchen,
sind Menschen, die NEIN sagen zu Rassismus und Antisemitismus,
die sich engagieren, um ein tolerantes Zusammenleben der
verschiedenen Kulturen in Deutschland zu ermöglichen. SONY
MUSIC steht für eine sehr vielseitige, bunte und
interessante Musikkultur. Unsere Künstler kommen aus der
ganzen Welt. Wir unterstützen die Kampagne „Laut gegen
Nazis“ – Rechte Gewalt kann jeden treffen.
www.sonymusic.com
Warner
Music Group Central Europe Die
Musik unserer Künstler ist so vielfältig, facettenreich
und international wie die Fans, die sie hören. Sie
repräsentiert unterschiedlichste Kulturen und individuelle
Lebensstile. Gerade deshalb setzen wir uns gemeinsam mit unseren
Künstlern Seeed, Monrose, Beatsteaks, Roger Cicero, Sasha
und vielen anderen für ein kreatives, weltoffenes und
tolerantes Deutschland ein, in dem keine Form von rechter Gewalt
- sei es Fremdenfeindlichkeit, Rassismus oder Antisemitismus -
Platz hat. Was wir stattdessen brauchen ist eine lebendige und
couragierte Zivilgesellschaft. Deshalb ist es für uns und
unsere Künstler selbstverständlich, die Kampagne „Laut
gegen Nazis“ zu unterstützen! www.warnermusic.de
Jung
von Matt Statement für einen starken Zusammenschluss Als
Jung von Matt vor 16 Jahren an den Start ging, haben wir uns
ganz bewusst für das Karoviertel in Hamburg als Standort
entschieden: Ein Multikulti-Viertel, an dem uns als junge
Werbeagentur nicht nur die günstigen Mieten reizten,
sondern auch die bunte Atmosphäre: nicht nur deutsche
Familien wohnen hier – stattdessen hört man einen
großen Sprachenmix auf den Strassen und auf den
Spielplätzen toben Kinder aller Hautfarben. Manchen
Taxifahrern war das Viertel sogar zu bunt: Einem Kunden, der am
Flughafen ankam, verweigerte ein Fahrer die Fahrt – und
der Kunde kam nur auf Umwegen dazu, uns seinen Werbeetat
anzuvertrauen. Aber es ist nicht nur der Standort, sondern auch
unsere Arbeit, mit dem wir klar machen, dass in Deutschland kein
Platz für Xenophobie ist, sondern wir alle von einem
kulturellen Mix profitieren. Der erste Teil der „Du bist
Deutschland“-Kampagne wurde oft kritisiert, aber genauso
oft gelobt für das neue Bild, dass es von Deutschland
zeigte: mit den vielen Nationalitäten, die in der Kampagne
zu Wort kamen. Und in der Agentur selbst sieht es genauso aus:
Kreative aus über 15 Nationen arbeiten zusammen. Auch das
ein Grund, einen klaren Standpunkt gegen braune Hirngespinste zu
beziehen – wie auch an dieser Stelle bei
lautgegennazis.de. Vielleicht liegt diese
Ausländerfreundlichkeit auch daran, dass einer der beiden
Gründer der Agentur aus der Schweiz kommt und lange Zeit
das erlebt hat, was im Karoviertel an einer Häuserwand zu
lesen steht: „Alle Menschen sind Ausländer. Fast
überall.“ www.jvm.de
Die
jüdische Zeitung unterstützt „Laut gegen
Nazis“
Juden sind in ganz besonderer Weise Opfer der Nazis. Sechs
Millionen Ermordete in ganz Europa sowie vielen Ländern
Asiens und Afrikas sind eine nicht zu verleugnende und immer
wieder erschütternde Tatsache. Dennoch gibt es bis in unsere
Zeit Leugner des Holocaust und der Judenverfolgung der 1930ger
und 1940ger Jahre. Sie verbinden diese Unverschämtheit mit
modernem Antisemitismus, mit Ausländerhass und
Fremdenfeindlichkeit, mit Rechtradikalismus und Rassismus.
Inzwischen leben wieder etwa 120.000 Juden in unserem Land. Sie
bereichern unsere Kultur, leisten ihren Beitrag in Wissenschaft,
Forschung, Kunst und Gesellschaft, ebenso wie alle anderen
Zuwanderergruppen. Die Werner Media Group gibt als größter
russischsprachiger Zeitungsverlag Europas auch zwei jüdische
Zeitungen heraus, eine in deutscher, eine zweite in russischer
Sprache. Mit diesen beiden Zeitungen erheben wir immer wieder
laut unsere Stimme gegen Nazis. So schließen wir uns der
Unternehmerinitiative "Ein starker Zusammenschluss"
nicht nur sehr gerne an, sondern sind stolz, dabei sein zu
können! Wir hoffen, mit unseren Veröffentlichungen und
kostenfreien Anzeigenkampagnen viele Leser zum aktiven Eintreten
gegen Ausländerhass, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus,
Rechtsradikalismus und für ein lautes Auftreten gegen
Neonazis bewegen zu können. www.j-zeit.de
Universal
Music unterstützt die Kampagne "Laut gegen Nazis"Für
eine Kultur der Vielfalt
Die Deutsche Grammophon Literatur, das Hörbuchlabel der
Universal Music Deutschland GmbH, freut sich, mit der
Veröffentlichung der Hörbuch-Edition "Laut gegen
Nazis" die Arbeit dieser wichtigen Kampagne zu unterstützen.
Mit unserer Beteiligung tragen wir dazu bei, gegen zunehmenden
Rechtsradikalismus, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland
ein Zeichen zu setzen. "Laut gegen Nazis" will eine
breite Öffentlichkeit für diese Herausforderung
sensibilisieren und dazu ermutigen, sich im Alltag den empörenden
Umtrieben rechter Aktivisten zu widersetzen. Das Eintreten für
eine demokratische, friedliche und tolerante Gesellschaft und für
eine Kultur der Vielfalt ist unserem Unternehmen ein besonderes
Anliegen. Einen Teil des Verkaufserlöses der Hörbücher
spenden wir daher der Amadeu Antonio Stiftung. Die Welt der Musik
ist multikulturell. Es freut uns deshalb, dass sich viele
namhafte Persönlichkeiten aus Showbusiness, Musik, Film,
Funk und Fernsehen als Sprecher für die Hörbuch-Edition
zur Verfügung gestellt haben. Wir hoffen, dass wir mit
unserem gemeinsamen Engagement viele Hörer zum verstärkten
Eintreten gegen Intoleranz, Rassismus und rechte Gewalt
motivieren können. www.universal-music.de
Statement
FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH
Das HURRICANE- bzw. das SOUTHSIDE-Festival verstehen sich
grundsätzlich natürlich nicht als politische
Veranstaltungen. Und dennoch waren wir begeistert, als die
Anfrage von Jörn Menge bezüglich einer Ausweitung der
Zusammenarbeit mit "Laut gegen Nazis" kam. Wir freuen
uns darüber, dass sich die Initiative in die Riege unserer
Präsentatoren eingereiht hat. Im Rahmen dieser Partnerschaft
ergreifen wir sehr gerne die Möglichkeit ein klares
Statement gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut abzugeben
und unseren Besuchern eine Botschaft zu vermitteln, die klar zum
Ausdruck bringt, dass Rassismus, Diskriminierung und
Menschenrechtsverletzungen zu verurteilen sind. Die Festivals
haben mittlerweile eine Größenordnung erreicht, die es
uns jetzt ermöglicht 90.000 Besuchern die Idee der
Initiative nahe zu bringen. Wir möchten diese Chance nutzen
um die Bewegung noch weiter zu popularisieren. Es ist uns
wichtig, Bewusstsein zu schaffen für ein Thema, dass leider
noch längst nicht an Aktualität verloren hat. In der
Vergangenheit hatten wir auf den Festivals zum Glück keine
Probleme mit rechter Gewalt und wir wünschen uns, dass dies
auch der Fall bleibt. Eine Gewährleistung dafür ist
aber leider noch nicht gegeben. Eine alle Gesellschaftssparten
übergeordnete Zusammenarbeit im Kampf gegen eine "ewig
gestrige" Ideologie ist unabdinglich. Gegen Nazis kann man
nicht laut genug sein, und wir hoffen einen kleinen Beitrag
leisten zu können, dass die Arbeit der Initiative noch mehr
Gehör findet, denn unsere Gesellschaft kann durch Vielfalt
nur gewinnen. www.fkpscorpio.com
Statement
von Pedro Anacker, Vorstand der United Ambient Media AG:United
Ambient unterstützt „Laut gegen Nazis“
„Die United Ambient Media AG versteht sich als modernes und
junges Medienhaus. Wir wollen mit unserem Engagement für
„Laut gegen Nazis“ ein klares und
unmissverständliches Signal gegen Nazis und rechte Gewalt
setzen. Deshalb unterstützen wir „Laut gegen Nazis“
seit Beginn der Kampagne, indem wir unsere Medien zur Verfügung
stellen. Als Medienhaus haben wir die Möglichkeit und vor
allem auch die Verantwortung, die Öffentlichkeit über
die Gefahren von Rechts aufzuklären. Da wir mit unseren
Medien junge Menschen in ganz Deutschland erreichen, möchten
wir dazu beitragen, dass die Diskussion über rechte Gewalt
und braunes Gedankengut weitergeführt und nicht weggeschaut
wird. Gerade junge Menschen sollten sich mit der Vergangenheit
und noch stärker mit der Gegenwart auseinandersetzen. Wir
wollen aufwecken und aufrufen, so wie es sich für ein
modernes, freies und weltoffenes Unternehmen gehört.“
United Ambient Media
Herzliche Grüsse und Lieben Dank fürs Annehmen...Unterstützt mit mir den "Deutschen Popschlager". Ich war noch nicht in Eurer nähe? Promotermine und Gageninfos jetzt Anfragen!!
Danke für die Freundschaft! Wenn ihr was aufnehmen wollt oder was gemischt haben wollt, sagt Bescheid! Neukunden bekommen einen Beispielsong umsonst gemischt!
Mob N Roll Party @ Kamp 21.11.2009 Der Conciliere der Mob - Familie empfiehlt für diesen Abend
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Extraordinäres im Café Hertz 87.9 präsentiert Euch die Open Turntables
Entwaffnendes Untertage SONICSUBVERSION DJANE TEAM - Electro || Techno || House
Es gibt viele Gründe rechts zu werden. Gruppenzwang, schlechte Erfahrungen mit Ausländern, Verrücktheit... Aber es gibt einen wichtigen dagegen, der alle überwiegt: Menschlichkeit.