" ......"Ich heiße Diego und suche neue Freunde ..................My name is Diego and I..m looking for new friends --- www.dogo-argentino.at --- kennels: www.knausserwald.at . www.devianini.it - look: www.dogo.fi/GA.htm"
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Dogo Argentino DIEGO's Interests
General
rennen, schnüffeln, blödeln, essen,
z. B. frisches Fleisch von
oder
und natürlich mir meiner mami spielen und schmusen
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Music
ich mach selber manchmal musik, aber das gefällt den leuten nicht
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meine mami singt mir im auto oft was vor, ehrlich gesagt nervt das total
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Movies
bombon el perro (was denn sonst? da spielt ein verwandter von mir die hauptrolle)...........
den müsst ihr euch unbedingt anschauen
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"Eine wunderbare Geschichte mit einem Humor so trocken wie die Landschaft Patagoniens, ... eine charmante Erzählung von einem Mann, seinem Hund und seinen Träumen" (Observer). Es ist zugleich eine sozialkritische Geschichte "voller Emotionen und von einer ungeheuren ästhetischen Qualität". (La Nacion).
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hier ein film mit mir
diego .. Add to My Profile | More Videos
Television
tiere suchen ein zuhause........
die tiernanny (meine mami sagt, die müsste zu uns auch mal kommen)........
und so tierzeug halt
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Books
ich selbst kann noch nicht lesen, aber meine mami liest mir wenn wir ins bett gehen meistens was vor, was sie liest weiß ich gar nicht, aber ich schlafe davon ganz schnell tief und fest
manchmal schauen wir uns hundebücher an, am besten gefallen mir natürlich diese hier:
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Heroes
mein papi
meine mami
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und der werner, der beste hundetrainer den es gibt,
vor dem hab ich respekt
(hier war ich 8 monate alt)
[URL=http://imageshack.us][IMG]http://img107.imageshack.us/img107/1743/mm015zp2.jpg[/IMG][/URL]
[URL=http://g.imageshack.us/g.php?h=107&i=mm015zp2.jpg][IMG]http://img107.imageshack.us/img107/1743/mm015zp2.9da7cb0953.jpg[/IMG][/URL]
(das war 2008 im märz)
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und natürlich diego armando maradona, der mann dessen namen ich trage
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Diego Maradona .. Add to My Profile | More Videos
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mit Oma Petra und Großtante Heidi
aus diesen und noch ein paar anderen Rassen bin ich entstanden
mein erster herbst
Tante Sarah und ich
zum schluss nochmal ich, weil die bilder meiner tante sandra so gut gefallen, mir sind sie eher peinlich.
das war nämlich letztes jahr im herbst, damals noch mit langen schwarzen Haaren. jetzt trage ich meine haare wieder kurz und in meiner naturhaarfarbe weiß. alle sagen, das steht mir viel besser. was meint ihr?
Diego feiert Fasching
Who I'd like to meet:
und hier bin ich!!!!!!!!!
BEST OF DIEGO
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->auf www.dogo.fi/GA.htm findet ihr eine liste von großen dogos
->http://www.chiens-de-france.com/chiens/ hier findet ihr viele pedigrees
-> und hier Dogo-Argentino-Stammbaumdatenbanken:
http://www.basedogoargentino.com.ar/
http://www.portenos.com/pedigreedata/search.html
http://eng.argentino-dogo.ru/dogs/add
"DIEGO":
Ich bin ein etwas schwieriger Typ Hund.
Eigenwillig, stur und dominant.
Ich brauche viel Bewegung und noch mehr Liebe.
Rüden mag ich gar nicht!
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Meine ersten Wochen verbrachte ich in Frankreich bei der Familie Ruck und bei meinem Züchter, Herrn Pignar und dessen Familie.
Jetzt wohne ich in Grasheim bei meiner Mama.
Meine Zuchtstätte: -Knausserwald (Dr. Otto Schimpf)-
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-"www.knausserwald.at"-
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Schaut doch mal auf der Seite von unserem Club vorbei:
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-"www.dogo-argentino.at"-
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-DER DOGO ARGENTINO CLUB AUSTRIA-
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Der Österreichische Dogo-Argentino-Club (DgAC) wurde 1980 von Herrn Mag. Dr. Otto SCHIMPF gegründet. Der DgAC ist die einzige anerkannte Verbandskörperschaft des Österreichischen Kynologenverbandes (ÖKV) auf nationaler Ebene und international der FCI (Fédératíon Cynologique Internationale) und für das Zuchtwesen der Rasse Dogo Argentino verantwortlich. Herr Mag. Dr. Otto SCHIMPF ist heute Ehrenpräsident des DgAC und sein Züchtername „vom Knausserwald“ ist nach wie vor ein Synonym für den Dogo Argentino über Österreichs Grenzen hinausgehend.
Der Beginn der Zucht wurde 1979 mit Ausgangstieren gestartet, die aus den Top-Vertretern der Hochblüte der argentinischen Reinzucht stammten.
Der Leitspruch des Clubs lautet:
„Den Dogo Argentino in seiner besten Form
mit Sorgfalt bewahren und eine genetische Reserve für zukünftige Zuchtplanungen schaffen.“
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Dies besonders angesichts der Gefahr, dass bloße „Vermehrer“ das Erbgut der Rasse wissentlich oder unwissentlich schädigen.
In Ergänzung dazu soll auch dem gesellschaftlichen Aspekt der Beschäftigung mit Rassehunden innerhalb des Clubs und seinen Mitgliedern genügend Raum gewidmet werden............................................................................................
Wenn ihr ein bisschen Zeit habt und auch Geduld mit einem Hund wie mir, schaut euch bei -"welpen.de/dogos"- die
---DOGOS IN NOT--- an und nehmt euch ein Herz, damit es vielen anderen Dogos so gut geht wie mir.
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hier noch etwas mehr zu meiner Rasse:
............................................................................-DOGO ARGENTINO-
Der Dogo Argentino ist ein Jagdhund. Einerseits - was seine Anerkennung betrifft - handelt es sich um eine sehr junge Hunderasse, andererseits liegt sein Ursprung weit zurück: Die Urform war der recht uneinheitliche „ Perro de Pelea Cordobes“, der wiederum auf den sagenumwobenen (heute ausgestorbenen) Alano zurückgehen dürfte.
Dr. Augustin Nores Martinez hatte die Zuchtziele um einen argentinischen Großwildjagdhund seines Bruders Antonio ausgebaut und den Dogo Argentino zu Anerkennung gebracht.
Diese Ausgangstiere verfeinerte der offizielle Rassebegründer Dr. Antonio NORES MARTINEZ ab den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts züchterisch für spezielle Jagdeigenschaften, indem mehrere geeignete Hunderassen - wie Pointer, Deutsche Dogge, Bullterrier u.a.m. (genaue Aufzeichnungen fehlen) - eingekreuzt wurden.
Von der FCI wurde das Zuchtergebnis 1973 anerkannt. Bereits 1978 kamen die ersten Dogos Argentino nach Österreich.
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-KURZBESCHREIBUNG DER RASSE-
Der Dogo Argentino ist der einzige Jagdhund der aus Südamerika kommt. Er ist wohl vielfach einsetzbar, in erster Linie jedoch für die Jagd auf Großwild geschaffen. Diese Art der Jagd ist freilich in Europa verboten. Im Rahmen der neuen Zucht muss der Dogo Argentino frei von aggressivem Verhalten sein. Er ist besonders kinderfreundlich, braucht viel Platz bzw. genügend Zeit für Bewegungsmöglichkeit.
Im, das Rasseaussehen festgeschriebenen, Standard aus 1999 (FCI-Standard) ist er in der Gruppe der molossoiden Rassen eingereiht: Charakteristisch ist sein kräftiger Kopf mit guter Schnauzenlänge, einem kräftigen, vollständigen Gebiss und kupierten aber auch hängend getragenen Ohren. Der Dogo Argentino ist eher lang und nicht, wie manche Rassen, im Körperbau quadratisch. Er verfügt über kräftige Knochen, eine lange Rute und hat ein rein weißes, kurzes Haarkleid. Insgesamt bietet er eine athletische Erscheinung bei mittlerer Größe (Rüden bis maximal 68 cm Schulterhöhe).
Wichtig ist die genetische Vielfalt. Da die Rasse jung und nicht weit verbreitet ist, ist das Inzuchtrisiko groß. Dadurch kann sich ein Problemspektrum ergeben, das von erblich bedingter Taubheit (v.a. durch die weiße Fellfarbe) bis hin zu Hautkrankheiten (ebenfalls gerne mit weiß gekoppelt) reicht. Hüftgelenksdysplasie (die de facto alle Rassen treffen kann) kann ebenso wie ein Großteil der bekannten Hundekrankheiten, natürlich auch beim Dogo Argentino vorkommen. Im allgemeinen und bei geprüfter Zucht sind die Hunde jedoch robust und langlebig.
.............................................................................................-FCI Gruppe 2 (Schnauzer und.Pinscher,Molosser); -Ursprung: Argentinien; -Verwendung: Jagdhund für Großwild, Familienhund; -Erscheinungsbild:
60 - 65 cm Hündinnen, 62 - 68 cm Rüden
ca. 45 kg (Rüden der Größe entsprechend mehr)
Fell: weiß, kurz, pflegeleicht; -Eigenschaften:
ausdauernd, vielseitig verwendbar, freundlich im Umgang mit Menschen und Kindern, braucht aber eine konsequente Erziehung. Teilweise problematisch im Umgang mit anderen Tieren
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-ABSTAMMUNGSGESCHICHTE DES DOGO ARGENTINO-
Bemerkenswert als die einzige von Argentinien geschaffene Hunderasse wurde der Dogo Argentino durch zielstrebiges Wissen von Dr. Antonio Nores Martinez in den 20er Jahren gezüchtet. Martinez war ein Hundeliebhaber und begeisterter Jäger, er suchte einen schneidigen Wachhund; dieser sollte aber gleichzeitig ein ebenbürtiger Gegner von Sauen, Puma und Jaguar sein. Überdies wünschte er sich auch noch einen Familienhund, dem man sich voll anvertrauen konnte. Dr. Martinez meinte: "Ein Hund, der einen Einbrecher angreift und dann bei der ersten Drohung oder Verletzung seinen Gefangenen laufen läßt, taugt als Wachhund nichts." Ausgangsmaterial in dem Dogo-Rezept war der Old Fighting Dog of Cordoba in Spanien. Im Typ war der Cordoba ein großer, weißer und aggressiver Hund, in seinem äußeren Erscheinungsbild gab es sehr starke Abweichungen.
Der Cordoba wiederum entstammt dem Spanish Mastiff, Bull Terrier, der alten Englischen Bulldogge und frühen Boxern. Diese Originalmischung des Cordobas war Grundlage des Rezeptes von Dr. Martinez seines "Superhundes", darin steckte viel Pfeffer und Gewürz. Der Spanische Mastiff brachte die Kraft, vom Bulldog kam der geräumige Brustkorb, Hartnäckigkeit und stoisches Wesen. Der Boxer brachte ruhige Zuverlässigkeit, leichte Erziehbarkeit. Um an Schulterhöhe zu gewinnen, paarte Dr. Martinez den Cordoba Hund mit schwarz-weiß gefleckten Deutschen Doggen, der Substanz und Farbe wegen kam der große Pyrenäische Berghund hinzu, er brachte außerdem Widerstandsfähigkeit gegen extreme Wetterverhältnisse. Zur Förderung des Jagdinstinktes brachte der English Pointer seine feine Nase, das Aufnehmen der Witterung aus der Luft, der Irish Wolfhound machte den Hund noch etwas schneller. Spätere Einkreuzungen von Bordeaux Doggen brachten noch mehr Mut, gleichzeitig Kraft von Kiefer und Körper. Über die nächsten drei Jahrzehnte demonstrierte Dr. Martinez die Vielseitigkeit des Dogos durch Einsatz als Schlittenhund und Blindenführhund, ebenso natürlich als vorzüglicher Jagdhund und Schutzhund. Als Antonio Martinez 1956 starb, führte sein Bruder Augustin die Zucht und den Aufbau der Rasse fort. Seine Stellung als Gesandter ermöglichte es ihm, den Dogo auch in anderen Ländern einzuführen, seine Hunde hochgestellten Persönlichkeiten als Geschenke zu präsentieren.
Trotz verschiedener Rückschläge aufgrund politischer Umwälzungen erreichte der Dogo die Anerkennung durch den argentinischen Kennel Club. Unverändert jagt die Rasse Großwild und beschützt Wohnungen. Die Jagden in Argentinien erfolgen in absoluter Ruhe, sowohl von Seiten der Hunde wie auch der Jäger. Die Hunde jagen in Meuten, allzeit bereit, gefährliches Raubzeug anzugreifen. Dies sind echte Hunde mit viel Herz, sie zögern nie! Die Jäger schätzen ihre Hunde außerordentlich, versorgen sie nach der Jagd als erstes, wie dies auch ein guter Reiter für sein Pferd tut. In Europa ist die Rasse allgemein bekannt, insbesondere in Deutschland, Österreich und Holland, 1960 wurde sie von der FCI anerkannt. Auch in den USA gibt es einen aktiven Zuchtclub, der seine Mitglieder berät, diese Hunde als Wachhunde, Familienhunde, im Polizeidienst oder als Blindenführhunde richtig einzusetzen. Der Dogo liebt Kinder, ist ein unermüdlicher Spielgefährte. Die Ausdauer und Langlebigkeit dieser Rasse ist bemerkenswert, einige Hunde gehen noch 16jährig zur Jagd. Die Hunde verfügen über eine außergewöhnlich feine Nase, beweisen dies bei allen Gelegenheiten. Es sind außerordentlich loyale, vorzügliche Wachhunde, auch tauglich für den Einsatz bei Polizei und Armee, sie brauchen aber einen dominanten Herrn.
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-DIE AHNEN DER DOGOS-
Der Traum der Dogo-Züchter war es, eine Hunderasse zu schaffen, die den Eindruck von Kraft und Intelligenz widerspiegelt.
Das Ziel der Züchter war, ihre Hunde so zu erziehen, daß sie ohne Angst und mit geballter Kraft gegen wehrhaftes Großwild kämpfen konnten.
(Pumas,Wildschweine)
Um diese Fähigkeiten entwickeln zu können, bedarf der Hund eines gesunden Körpers und eines wachen Geistes.
Um solche Charakteristiken einer Hunderasse, wie der des Dogo-Argentino einzuverleiben, wurden um 1900 durch einen Kreis begeisteter Jäger folgende Rassen gewählt :
- Perro de Pelea Cordobes
- Alano
- Pointer
- Deutsche Dogge
- Bullterrier
- Bulldog
- Boxer
- Mastiff
- Mastin de los Pirineos
- Irish Wolfshound
- Bordeaux Dogge
hier seht ihr einige beeindruckende vertreter meiner rasse:
Meine Freundinnen: HADIYA und RAGGY
ich hab bereits zwei freundinnen, möchte mir aber einen harem zulegen, bei hunden ist das nämlich erlaubt, nur meine mama lässt mich nicht - dann möchte ich noch gerne menschen kennenlernen, die mit mir klarkommen, die meisten haben angst vor mir, dabei bin ich so ein lieber -. ...........................................................................................................................................