Jetzt gilt es, einen Mann vorzustellen, der als Hauptfeind des Cannabis in die Analen eingegangen ist. Jemand, der das Spiel mit den Medien beherrscht, wie seiner Zeit nur Goebbels. Einer, der log wie gedruckt. Vorhang auf, hier kommt Dirty Harry Anslinger: In den 30'er Jahren war die Hanfpflanze einigen machthungrigen US-Amerikanern ein Dorn im Auge und Geldbeutel: dem Ölmagnaten und Bankier Mellon, dem Holzpapierfabrikanten und Medienzar Hearst, dem Chemieriesen Du Pont. Sie hatten keinerlei Interesse an einer Nutzung der Hanfpflanze, verdienten sie doch ihr Geld mit holzhaltigen Papier und Kunstoffen. Der Papierkrieg um den Hanf war bereits in vollem Gange: Am 14. Oktober 1916 veröffentlichte das amerikanische Landwirtschaftsminesterium ein Bulletin über "Hanfwerg als Material zur Papierherstellung". Die Agrarwissenschaftler hatten herausgefunden, daß ein Hektar Hanf, der als einjährige Pflanze bis zu sechs Meter hoch wächst, zu Pulpe (Papierbrei) verarbeitet, dieselbe Menge Papier ergiebt, wie 4,1 Hektar Wald. Voraussetzung für diese extreme Produktivitätssteigerung in der Papierherstellung sei, so das "Department of Agriculture", eine moderne Technik, die das Abziehen der Hanffasern erleichtert. Für ihren Versuch hatten die Forscher noch, wie die Chinesen damals, von Hand gestrippt. Das neuartige an der ausprobierten Methode war, daß sie das Papier nicht aus den Fasern gewannen, sondern aus dem übriggebliebenen Werg, dem Abfall, und daß zur Herstellung des Hanfpapiers fünfmal weniger Chemiekalien nötig waren, als bei der üblichen Papierproduktion aus Holz. Da es eine Maschine, die diese Entdeckung nutzbar machen konnte, noch nicht gab - sie sollte technisch kein großes Problem darstellen -, blieb das Bulletin Nr. 404 vorerst folgenlos. Dennoch dürfte es seine Adressaten - "Personen, die an einer ökonomischen Papierhersterstellung interessiert sind, besonders print and book paper manufactures" - aufmerksam gelesen haben.
Vor allem die "Paper Manufacturing Company" des William Randolph Hearst mußte sich für die Neuerung interessieren, und auch der Chemiekonzern "Du Pont", der die Sulfide für die Papierherstellung aus Holz lieferte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts, während des spanisch-amerikanischen Krieges, hatte Hearst in seinen Blättern eine Denunziationskampagne gegen Schwarze, Mexikaner und Latinos gestartet, die er mit seinem Citizen Kane-Imperium in den 20'er und 30'er Jahren fortführte. War jedoch in den Hearst-Schlagzeilen zwischen 1910 und 1920 in aller Regel von Kokain die Rede, wenn wieder einmal ein Neger eine weiße Frau mit Kind vergewaltigt hatte, so war nun prlötzlich Marihuana im Spiel. Ein Unfall, bei dem ein Joint gefunden worden war, füllte wochenlang die Zeitungen. Zwar hatte Hearst schon früher gegen Jazz, diese "Voodoo satanic music", und das Kraut, das die schwarzen Musiker rauchten, mobil gemacht, was in New Orleans und andren Bundesstaaten zu ersten Verboten geführt hatte. Doch Verstöße wurden so gut wie nie verfolgt. Das änderte sich erst, als Harry J. Anslinger's "Bureau of Narcotics" die Kreuzritterlegende von den "Haschaschin" - jenem im Haschischrausch mordenden Stamm der Assassinen - modernisierte: "Marihuana - Murder of Youth".
So gründete das Kapital ein ausführendes Organ der Hanfprohibition, das National Bureau of Narcotics, und Mr. Mellon besetzte den Chefsessel der Einfachheit halber mit seinem Neffen Henry Anslinger. Jeglicher Einsatz von Hanf als Rohstoff für verschiedene Industrienutzungen wurde gestoppt und Hearst fing einen Pressefeldzug gegen das Mörderkraut Marihuana an, der von anderen Medienorganen übernommen und bis auf den heutigen Tag fortgesetzt wird. Unter dem Banner des Kapitalismus wurde eine Pflanze illegalisiert und verteufelt, nur weil man mit ihr kein Geld verdienen konnte.
Shiva, eine GöttnVielleicht kann das Bulletin Nr. 404 die Frage erhellen, auf die sich Hans-Georg Behr in seinem Standardwerk Von Hanf ist die Rede keine Antwort weiß: Warum nämlich Anslinger 1930 aus dem diplomatischen Dienst auf den schlechter bezahlten Posten eines Commissioners im "Burau of Narcotics" wechselte. Vieles spricht dafür, daß der Schwenk von Kokain auf Marihuana, den die Hearst-Presse bei ihren Schuldzuweisungen vollzogen hatte, nicht den Launen eines Rassisten geschuldet war, sondern dem Kalkül des Waldbesitzers und Papierherstellers Hearst sowie des Chemieriesen "Du Pont". Keinem anderen nämlich als dem Hearst-Bankier und Hauptfinazier der Firma "Du Pont", Andrew Mellon, Besitzer der Mellon Bank, zweitreichster Mann der USA und Finanzminister, unterstand das "Bureau of Narcotics". Auf Mellons Anweisung gab das Burau der Hearst-Kampagne ab 1930 amtlichen Begleitschutz. Den Leiter des Anti-Marihuana-Unternehmens suchte Andrew Mellon persönlich aus: Die Wahl viel auf einen Beamten seines Vertrauen, der Mann seiner Nichte, eben Harry Anslinger.
Auf dem Tiefpunkt der Wirtschaftskrise gewährte der Finanzminister seinem Schwipp-Schwiegersohn 100.000 Dollar Sonderetat: für Freikuverts, die an Polizisten und Journalisten verteilt wurden, mit der Bitte, "alle Fälle zu sammeln, die eine Gefährlichkeit von Marihuana beweisen können, insbedondere Verbrechen, Fälle von Wahnsinn u.a.". Mit heißen Geschichten, von den mordenden Assassinen des Mittelalters bis zum kiffenden Mörder-Nigger gleich um die Ecke, ging Anslinger auf Vortrags-Tournee und nach sieben Jahren mit einer Fotomappe grauslicher Mordopfer vor den Kongreß. Dort bezeugte er: "Marihuana ist die am meisten gewaltverursachende Droge in der Geschichte der Menschheit." Er sprach von "Farbigen mit dicken Lippen, die weiße Frauen mit Jazz und Marihuana locken", und trickste den Einspruch der Ärzte-Vereinigung gegen eine Hanfverbot mit Gutachten aus. Die erwiesen sich später als ebenso obskur wie die dokumentierten Mordfälle, doch am 1. September 1937 hatte Präsident Roosevelt den "Marihuana Tax Act" unterzeichnet.
Die Erfolgsmeldung der Zeitschrift "Popular Mechanics" kam im Februar 1938 mindestens fünf Monate zu spät. "A Billion Dollar Crop" versprach ein euphorischer Artikel, der über die ersten Einsätze der neuen Hanfverarbeitungsmaschine berichtete und die Millionen vorrechnete, um die heimischer Hanf künftig die Kosten für Importware senken könne. Dabei wurde die 1916 entdeckte Ökonomie der Papiergewinnung ebenso erwähnt, wie der Hinweis, daß der Zellulosegehalt des Hanf den des Getreides um ein Vielfaches übertrifft: "Das nach Abziehen der Faser zurückbleibende Mark enthält mehr als 77 Prozent Zellulose und kann zu Herstellung von über 25.000 Produkten verwendet werden, von Dynamit bis zum Zellophan." Daß sich aus Hanf das billigste Methanol der Welt gewinnen läßt, spielte bei den Benzinpreisen 1938 noch eine untergeordnete Rolle. Fast wehmütig endet der damalige Artikel über die "Milliarden-Ernte" mit der Feststellung, daß es unmöglich sei, legalen Hanf ohne illegles Marihuana herzustellen.
Warum verfiel Hearst aber ausgerechnet auf das Cannabis und die rassistischen Horrorstories? Aus welchem Scharfsinn wurden die Gesetze geboren, mit denen wir in den USA in den vergangenen 50 Jahren Gefängnisstrafen von insgesamt 12 Millionen Jahren verhängt haben? Allein 1990 wurden 390.000 Menschen wegen des Besitzes von Marijuana festgenommen! Nun - der erste Schritt war, die Angst vor dem Unbekannten anzustacheln, indem man ein neues, bislang nie gehörtes Wort für Hanf gebrauchte: Man kämpfte gegen Marihuana. Im Unterschied zur original mexikanischen Schreibweise ersetzte man das 'j' durch ein 'h'. Bitte durch die wechselnde Schreibweise nicht verwirren lassen.
Der nächste Schritt bestand darin, alle Vorbereitungen unter der Umgehung der Ärzteschaft und der Hanfindustrie zu treffen, die sicherlich Sturm dagegen gelaufen wären, und die meisten Anhörungen über das Marihuana-Verbot unter Ausschluß der Öffentlichkeit durchzuführen. Schließlich blieb dann nur noch eines zu tun: niedrige Instinkte zu mobilisieren. Dabei griff man auf etwas zurück, das ohnehin schon in der Gesellschaft gärte und sie mit Haß vergiftete: Rassismus. Erwähnt sei an dieser Stelle Anslingers sogenannte Blutakte. Diese Akte war fast ausschließlich aus Zeitungsartikeln angelegt, die der Hearts-Presse und anderen Boulevardblättern entnommen waren - Geschichten wie von einem Beilmörder zum Beispiel, der den Recherchen zufolge vier Tage vor der Bluttat einen Joint geraucht hatte. Als belegte Tatsache tischte Anslinger dem Kongress die Behauptung auf, daß rund 50% aller Schwerverbrechen von Spanier, Mexikanern, Lateinamerikanern, Filipinos, Schwarzen und Griechen verübt wurden, und daß diese Taten unmittelbar auf den Konsum von Marihuana zurückzuführen seien. Keine der Berichte aus Anslingers Blutakte der Dreißiger wird von Wissenschaftlern, die die Fakten sorgfältig gepüft haben, für echt gehalten.
eigene Zeichnung
Wie geschickt Anslinger und Hearst ihr Spiel spielten, zeigt die Tatsache, daß die amerikanische Ärzteschaft, die American Medical Assoziation (AMA) erst zwei Tage vor der entscheidenden Anhörung erfuhr, daß dieses grauenvolle Marihuana, über das man in den Zeitungen nur Übles las, z.B. daß unter dessen Einfluß 'Schwarze dachten, sie seien so gut wie Weiße', identisch mit der Cannabispflanze war, die seit 100 Jahren zu den erfolgreichsten und meistgenutzten Heilpflanzen des Landes gehörte. Aber als ihnen diese Erkenntnis dämmerte, war es bereits zu spät. Harry schlug zu, das Gesetz wurde durchgeboxt und an den Folgen dieser Schwindelei leidet unser Planet heute mehr denn je.
Hätte jemand unseren ländlichen Vorfahren vor hundert Jahren erzählt, sie hätten ihre Pfeifen mit einem mörderischen Rauschgift gestopft, sie hätten wahrscheinlich schallend gelacht. Es war doch nur der gute alte Hanf, mit dem sich Großvater abends ein bißchen entspannte. Die Bedeutung, die Hanf als Genußmittel und Medizinalpflanze noch vor einem Jahrhundert hatte, mögen die Mengen an Hanfdrogen belegen, die im Hamburger Hafen monatlich gelöscht wurden: Im September 1885 z.B. waren es 3,5 to indisches Marijuana, 12 to Bhang (marijuanahaltiges Getränk) und 300 to Haschisch! Die 200 to Cannabisdrogen, die laut Bundeskriminalamt (BKA) derzeit pro Jahr illegal konsumiert werden, wären mit einer einzigen Monatsration mehr als gedeckt. Ein Cannabisproblem oder aber Meldungen über den Tod von Tausend junger Menschen tauchen in den Veröffentlichungen jener Zeit nirgens auf.
Ab jetzt gibt es das Album "Tales Of The Frightened" über 58Muzik zu bestellen!
Schreibt einfach an mail@58muzik.com !
Für 8€ + 2€ Versandkosten könnt Ihr es euer Eigen nennen.
Endlich ist es soweit, neue MoMente! "Musicamente" ist als Download verfügbar! Dir gefällt unsere Musik? Dann unterstütze uns! Unser Label sitzt uns im Nacken :-)
nos vemos
PS. Als kleine Anregung, dies auch zu tun, haben wir unseren Song "Devot" als Kostprobe in den MySpace-Player geladen. Du kannst ihn auch, und das wäre echt klasse, in Dein Profil adden, damit Deine Freunde bald auch unsere Freunde werden :-)
Es ist wieder soweit, die neue, ach so, die neue, unheimlich gute ist DA! Für Umsonst diesmal..., da ein KUCKUCK! Naja, jedenfalls hat HÄNS DÄMPF ein neues Lied in seinem Profil, das schon alt ist, weil es schon auf dem ALBUM „ENDLICH MAINSTREAM“ erschienen war, und es ist SEHR GUT. Diesmal ist das LIED mit GEIGE bzw. VIOLINE ist auch dabei. Der Geigist nennt sich Matin K. (Den genauen Namen bekomme man von dem BLOG: www.bekloppblog.net (ACHTUNG WERBUNG, PROPAGANDA). Leute, checkt auch die anderen Künstler und Konzerte auf meiner HOMEPAGE (zum Beispiel Krismon). IM BEKLOPPTEN BLOG!!! Die Wurst ist übers Feld gelaufen (ein alter Song von mir). DER NEUE HEIßT „IM ALLEINGANG“, wobei er ALT ist, aber jetzt erst ONLINE. Und damit zugänglich für die WELT in der GLOBALISIERUNG. Es geht um LIEBE, SCHMERZ und EITELKEIT. Yeah, und das alles in einem Lied, ckeckt: www.haens-daempf.com. DAS IST MEINE HOUMPEITSCH! Das Fachsprachenzentrum Tübingen ist schuld, dass ich kein spanisch lernen kann. Stoppt KABEL BW. Aber hört Euch das neue, unglaublich alte LIED „IM ALLEINGANG“ jetzt MIT VIOLINE und auch SEX (Achtung: Propaganda) jetzt AN. WIKE WIKE
DEIN HÄNS
(Entschuldigung, die Worte waren etwas wirr, beim nächsten Mal schreibe ich wieder mit mehr Struktur – und beim übernächsten Mal auch, weil da hab ich dann Zeit. Jetzt habe ich keine Zeit, weil ja das RACT! Ansteht und ich mich darauf schon vorbereite. U.a. mit Sport. Ich mag auf jeden Fall alle Menschen, bald kommt ein Lied mit File-Sharing. Plötzlich!)
PS: Kauft „Endlich Mainstream“, es hat noch 1 Exemplar bei AMAZON.
Für 6€ vorbestellen per Nachricht oder Mail. Dankeschön! Mit den Tracks: 1. Wulle wulle Schinkenspeck 2. Ich wär’ so gerne Kommunist (in einer neuen Version) 3. Emo-Speck 4. Eat my Schinken (Riemicks) 5. Wulle wulle Schinkenspeck (Video)
...und ab geht’s! die planung der „wir kommen laut –tour“ zieht große kreise. die resonanz ist umwerfend! wir werden wohl ca.: 2- 3 gigs pro tag spielen!!(es sind aber immer noch termine frei.) hol dir mein blog-abo und du wirst immer wissen, wo wir grade explodieren. wenn du magst, kannst du und deine freunde, mir auch einen kleinen gefallen tun. der radiosender YOU-FM ist der meineung, dass ich mit meinen jungs doch super auf die YOU-FM-NIGHT in homberg, passen würden. (zusammen mit kilians, fettes brot und jan delay 6.06.08) deswegen hat er mich und drei andere bands zum voting ausgestellt. der gewinner rockt vor mehreren tausend leuten. Tu mir bitte den gefallen und mach dein kreuz für mich! Folge dem link: http://www. you-fm. de/index. jsp?rubrik=33944&key=standard_document_34105096 Oder geh auf meine seite und klick einfach den YOU-FM-BUTTON (unterhalb der foto-slidshow) und du wirst weiter geleitet! Weitersagen! Ich danke dir! henrick
moinsen! ich hab nen 7,5 tonner voller sound! wenn du den willst, dann komm auf mein profil und ich komm zu dir! egal wohin! schau einfach auf meiner seite nach, wie es geht! lg henrick
Desperate Housevibes heißt es am Freitag den 22.Februar im V - Club Halle. Anlässlich dieses Abends gibt es neben freshen Housebeatz und krachenden Electrotunes eine Happy Hour bis 24 Uhr (alle offenen Getränke zum halben Preis). Nicht zu vergessen, das Line-Up. Eine hochkarätige Auswahl an DJ..s steht hinter den Turntables.
Den Startschuss gibt Electroface. Seit ca. einem Jahr ist er Bestandteil des internationalen Internetradios "GlobalBeats. FM" wo er, neben Größen wie "Gabriel und Dresden" oder "Pedro del Mar", mit seiner Show "Electric Thrills" die Ohren zum Glühen bringt.
Danach gibt es gleich doppelt auf die Ohren von C-Ro und Jewel*G. Sie vereinen klassischen Vocal-/Discohouse mit freshen Electrotunes, verfeinert mit Acapellas. Beide sind Residents der Strezzkidz und haben schon diverse Clubs gerockt, wie den Prinzclub (Magdeburg) oder das Präzisionswerk (Espenhain).
An diesem Abend wird auch Wacky D zu Gast sein. Er brachte bereits schon zahlreiche Clubs deutschlandweit zum Kochen und versetzte im sonnigen Bulgarien 2006 & 2007 die Clubszene in Ekstase. Den größten Erfolg allerdings feierte er bisher 2007 auf den Sputnik Turntabledays. Von ihm bekommt ihr feinsten Clubhouse bis hin zu knalligen Electrotunes zu hören, verfeinert durch Acapellas und Scratcheinlagen.
Der letzte Act des Abends ist Philipp Matalla alias Pee.Age. Philipp spielt seit Mitte 2004 vorwiegend eine Mischung aus Electro-, Minimal-, und Tech-House-Tracks, jedoch stets mit einem mitreißenden roten Faden. Neben vielerlei Gigs im mitteldeutschen Raum ist er nun seit fast 1,5 Jahren Resident der LE Crew und mit „Nachtklang“ auch selbst Veranstalter elektronischer Szene-Parties.
Full-House geht in die 2. Runde. Dieses Mal haben wir wieder einmal ein ganz exklusives Line-Up vorbereitet.
Den Startschuss gibt diesmal Marc.eS. Derzeit Resident im Club Plan B, weiß er genau, wie man die Menge zum Toben bringt.
Zweiter Act des Abends ist Wacky D. Bei der ersten Full-House zeigte er schon, was er drauf hat und wie man die Masse zum exzessiven Schreien bringt. Wir freuen uns, ihn wieder mit dabei haben zu dürfen!
Danach zeigt uns die bezaubernde alternative:female, wie man die Partyfreunde mit
minimal-elektronischen Sounds bewegen kann. In ihren Sets spiegeln sich ihre Emotionen wieder, die sie mit Hilfe zweier
Plattenteller auf die Masse überträgt.
Dabei bekommt sie Verstärkung von Schmile303. Bei der ersten Full-House war er schon dabei und hat uns gezeigt, dass auch ruhigere Beats durchaus einen dicken Eindruck bei den Leuten hinterlassen kann.
Wir sind gespannt und freuen uns jetzt schon auf einen Abend, der so schnell nicht
vergessen wird.
Eintritt : 4€ Special 2 Nite : Cuba Libre den ganzen Abend 3,50 €
Wer nicht so lange warten möchte, hat in Berlin die Chance den Film einen Tag früher zu sehen!
"Schwarze Schafe" wird exklusiv am 1. August auf dem Open-Air-Sommerkino am Kulturforum (Matthäikirchenplatz 4/6, 10785 Berlin - zwischen der Neuen Nationalgalerie und der Philharmonie) gezeigt. Beginn ist 21.45 Uhr. Karten für das Sommerkino am Kulturforum kann man unter der Hotline 030 / 26 55 02 76 vorbestellen.
Achtung, die Open-Air-Karten gelten zugleich als Eintrittskarten für die Premieren-Party im Kino International (Karl Marx Allee 33) am gleichen Tag ab 24 Uhr.