DEUTSCH
Mit „Nothing But Not“ ziehen Lausch Ende 2007 eine deutliche Spur quer durch die vereinheitlichte,
retro-fixierte und über weite strecken verödete Musiklandschaft der Rockmusik-Szene. Nur etwas
mehr als ein Jahr danach droht ein neuer Angriff. „Friend of the Captain“ heißt das neue Album und
der Name ist auch diesmal wieder Programm, wenngleich des Pudels Kern naturgemäß nicht direkt
an der Oberfläche zu finden ist.
Der postmoderne Hörer wetzt die Klinge im Bestreben die lauschigen Klänge zu dekonstruieren und
scheitert bei der Suche nach Bauplänen, denn Lausch-Songs sind keine Konstrukte, sie sind
vielmehr Gebilde, in gewissem Sinne natürlich gewachsene Erscheinungen, die ihre Struktur von
selbst einfordern und ein wesentliches Kriterium von Organismen ihr eigen nennen: Sie atmen!
Entrückt, ja fast meditativ wirkt das, wenn die drei Herrn einen Song gnadenlos vor sich hertreiben,
jeder neue Part hämmert intensiver als der vorhergehende, wunderschön löst sich so manches
Gewitter in prächtige Akkorde auf, die vom epischem Gesang einer gut geölten Stimme begleitet,
der Seele ganz neue Gefühlsregungen zu vermitteln vermögen. Abseits ausgetretener Pfade
entfaltet dieses dampfbetriebene Konglomerat aus stampfenden Grooves, Infra-Bässen und
knusprigen Gitarren seine absolute einzigartige (Stamm-)Würze.
Und wie so oft im Leben lohnt es sich auch hier ein Freund des Kapitäns zu sein!
PRESSESTIMMEN:
„Wie diese Band zu Werke geht, das ist schlicht eine Wucht. Nein, Lausch sind nicht aus Seattle und
auch aus keiner anderen verregneten US-Stadt. Lausch sind aus Wien und vielleicht ist gerade das
ihr Geheimnis.“
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CONCERTO - Nick
„Die Entschleunigung des Rock! Hörgenuss abseits populärer Stereotype!“
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FM5.at - Florian Zeuner
“Die Jungs vertiefen sich in tolle Gitarrenharmonien, zocken minutenlang die selben Akkorde ohne
dass Langeweile aufkommt und nehmen sich sowieso alle Zeit der Welt, ein jedes der Lieder zu
etwas Besonderem zu machen.“
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THE GAP - Franz Zwerschina
US RADIO COMMENTS:
M3 Radio New York: "What a debut! Awesome!"
WRUC Schenectady: "They love it! Spinning heavy!"
WGDR Plainfield: "Very cool record!"
WECS Willimantic: "Loving this record!"
WDTS Georgetown "DJs liking it!"
ENGLISH
Three Austrian guys decided to carry parts of the alternative-rock heritage of the 90’s into the new millenium and make it a new post modern bunch of well structured, tight and powerful music. Their slow and pumping style is disarming and hijacks into a world of weird, impulsive vocals. Lausch may be influenced by American bands like Shiner, Deftones, Barmarket or even the Foo Fighters, some people affirm to hear some old grunge heros like Pearl Jam or Soundgarden too. But their music is definitely far away from current stereotypes and hypes. Now, after two years of hard work, they have played in every single musty cellar, smoky club and on some of the big stages in their homecountry Austria. The press gave them a lot of impressive reviews, their audience is overwhelmed. So they are ready to leave their homes and treat the rest of the world with their intense sound. Lausch impress with professional performance and special sense for slow, powerful and progressive music. There is no doubt about these musician’s appeal to bring rock with only three classical instruments to a higher level. Just plug in and devote yourself to a grown up work of art. It’s delightful music for guitar-rock lovers. It’s music for loud clubs and big stages. It defintely works! It’s the band with the unexplainable name, it’s Lausch.
US RADIO COMMENTS:
M3 Radio New York: "What a debut! Awesome!"
WRUC Schenectady: "They love it! Spinning heavy!"
WGDR Plainfield: "Very cool record!"
WECS Willimantic: "Loving this record!"
WDTS Georgetown "DJs liking it!"
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