Discography:
2007: schubert is not dead (pumpkin records) SAMPLER
2007: radio fm4 soundselection 17 (universal music) SAMPLER
2008: name (pumpkin records) SAMPLER
2008: projekt 8 (lindo records) SAMPLER
2008: songs for my piano (lindo records) DEBUT ALBUM !!!
2009: death to the 80s (schoenwetter) SAMPLER
2010: 33 1/3 (pumpkin records) SAMPLER
Born in Innsbruck, Austria, Martin Klein took violoncello lessons already as a young boy. After founding a string quartet with his sisters at the age of ten, he decided to become a musician. He began to compose his own music and to learn autodidactically how to play the piano.
Later he moved to the Netherlands to drink good beer and to study with the blind pianist Bert van den Brink. After countless jazz and rock performances as a sideman, both in Austria and abroad he set out to sing his own songs. His widely acclaimed album "Songs For My Piano" earned him invitations to the Salzburg Festival, the TschirgArt Jazzfestival and the Radiokulturhaus Vienna. His songs received extensive airplay on alternative radio stations in Austria, the Netherlands, Switzerland and Germany.
roteraupe.de
...Martin Kleins eigenwillige, wandlungsfähige Stimme sowie die musikalische Unterstützung von Manuel Brunner (Bass) und Benni Lechner (Schlagzeug) tun ihr Übriges dazu, dass sich „Songs For My Piano“ in die seit einigen Jahren in rasantem Tempo immer länger werdende Liste überdurchschnittlich guter Alben aus Österreich einreihen darf.
Falter 45/2008, S.25:
"Martin Klein gelingt mit seinem Debüt ein bei allen Qualitäten der lokalen Musikszene nicht eben alltägliches Kunststück: Er greift in die Tasten seines Klaviers, beginnt zu singen – und schafft umgehend eine derartige Atmosphäre, dass man ihm bis ans Ende der CD gebannt zuhört. Klein hat beides: eine tolle Stimme und Songs, die bei aller Eingängigkeit nie banal wirken. Meist noch um Bass und Schlagzeug erweitert, erzeugt der gebürtige Innsbrucker schöne Spannungsbögen ohne jeglichen Firlefanz, gibt sich mal filigran und entkörperlicht, dann wieder beherzt druckvoll und steht am Ende als Thom Yorke ohne Kunstrucksack oder auch als Maximilian Hecker ohne Elfenbeinturm da."
Der Standard 15.04.09, S.18
"...() Der Singer-Songwriter Martin Klein bedient sich nicht wie meist üblich der Klampfe, Klein bearbeitet einen Flügel für seine sensible bis obsessive Kunst. ...
(Karl Fluch)
kulturwoche.at
"Der Singer-Songwriter erzeugt vom ersten Ton an eine ungeheuer intensive Atmosphäre und zieht den Hörer sofort in den Bann seiner Kompositionen. ...()... Immer hervorragend Kleins Klavierspiel und sein variantenreicher Gesang, die auch nach dem 11. Lied (mehr sind am Album nicht drauf) nicht am Nerv fallen, lesenswert auch seine Texte, die mit ziemlicher Punktgenauigkeit auffallen."
korso
„Sing us a song youre the piano man“ forderte Billy Joel dereinst und bekommt diesen Wunsch – mit Verspätung von mehreren Jahrzehnten – auch erfüllt. Songs For My Piano (Lindo Records) nennt der junge Wiener Singer-Songwriter Martin Klein sein Debütalbum und versammelt darauf 11 Beispiele herausragenden Liedguts. Teils (für seine Verhältnisse opulent) unterstützt von Manuel Brunner (Bass) und Benni Lechner (Drums), teils nur mit Klavierbegleitung, beweist Klein, dass er nicht nur sein Instrument virtuos beherrscht, sondern auch die volle Bandbreite des Songwritings (von angewandter Melancholie bis hin zu enthemmter Euphorie) kann. Wir prophezeien dem Debüt durchschlagenden Erfolg und freuen uns schon jetzt aufs Folgealbum."
fm5.at
"Die Lieder Martin Kleins sind sehr direkt und treffen den Nerv der Zeit. Text und Melodie stehen in Symbiose. Mit Bedacht wurde versucht die Live-Stimmung in eine CD zu packen."
now!
"Nur unterstützt von den Kollegen Manuel Brunner und Benni Lechner am Bass bzw. Schlagzeug, entfaltet er in seinen sehr persönlich wirkenden Songs eine hohe emotionale Intensität. Was die Stimmungen anbelangt, erinnert seine Musik ein wenig an Radiohead. Songs wie „Dawn Has Broken“ oder „Don’t Let It Get You Down“ klingen gleichermaßen intim wie kraftvoll, schwermütig wie hoffnungsvoll. Das Klavierspiel und der für einen so jungen Mann erstaunlich gute, souveräne Gesang sorgen für Gänsehautmomente."
Megaphon, Nr. 157, S.23:
"...() das Label Lindo Rec. ...()... hat soeben den vielversprechenden jungen Wiener Pianisten und Songwriter Martin Klein und sein Album 'songs for my piano' herausgebracht. Der Titel des Albums hält, was er verspricht. Und zwar eindrucksvoll. Martin Klein ist zwar ein Faserschmeichler vor dem Herrn, aber niemals trivial, gefällig und schon gar nicht banal. Das könnte ein ganz Großer werden." (Tiz Schaffer)
Konzertkritik zu Martin Klein (17.4.2009, Imst)
Imst - Im Nu ist das Eis gebrochen, als der gebürtige Innsbrucker Martin Klein den Konzertmarathon beim „TschirgART-Jazzfestival" an diesem Freitagabend mit einem entwaffnend schlichten improvisierten Intro eröffnet: Mit dem Zug angereist, weil das „Leihauto konnten wir uns nicht leisten", zeigte sich der talentierte „Pianoman" von der Natur ringsum begeistert. Schließlich hatte Klein Innsbruck dereinst den Rücken gekehrt, um in Wien sein Glück zu finden. Und um acht Jahre später Imst mit dem Ergebnis seines Debüts „Songs For My Piano" zu beglücken.
Spätestens ab der dritten Nummer lag das Publikum - wenn auch sitzend - dem Singer/Songwriter zu Füßen. „Die Berge leuchten immer so schön", sagte Klein zum Auftakt und entließ alsbald (mit Zugaben) eine strahlende Zuhörerschaft in die Umbaupause. (Tiroler Tageszeitung, Silvana Resch)
www.tradivarium.at
"Die Singer/Songwriter- Branche ist ja an sich sehr gitarrenlastig. Das ist einerseits wohl eine Imagesache, andererseits lässt sich so eine Zupfgeige problemlos in jede Bar oder an jedes Lagerfeuer mitnehmen. Für einen Klaviertransport sind gut und gern vier Möbelpacker von Nöten... Zurück zum Thema: Der in Wien ansässige Martin Klein schreibt und begleitet seine Songs am Klavier (wie ja auch der Titel seiner Debüt-CD unschwer erahnen lässt). Die zehn melodiösen Stücke sind karg orchestriert – neben Martin Klein selbst (Klavier und Gesang) sind noch Manuel Brunner (Bass) und Benni Lechner (Schlagzeug) Mitwirkende an „Songs For My Piano“. Dennoch wirkt der Sound volltönend, aber keineswegs opulent. Mit den schwärmerisch-sehnsuchtsvollen Texten in englischer Sprache und einer Melodik, die trauriger ist als Carole King, aber weniger elegisch als Tori Amos, könnte Martin Klein vielleicht als ein Tim Buckley am Klavier bezeichnet werden."
Programmheft Salzburger Festspiele 2009/ Fest zur Festspieleröffnung
Singer/Songwriter Martin Klein beherrscht
Piano und Stimme virtuos. Eingängig,
aber nie banal. Intensiv und ergreifend.
Rhythmisch und herzzerreißend. Selten
wurde Melancholie so euphorisch vorgetragen.
Von diesem jungen Herrn wird
man noch mehr hören. Und will es auch.
Kongenial ergänzt von Manuel Brunner
(Bass) und Alex Kerbl (Drums).
Shows (abstract):
05 Nov 2006, Arena (Vienna)
27 Apr 2007, PPC (Graz)
13 Jun 2007, Storm (London)
15 Jan 2008, das bett (Frankfurt)
13 Mär 2008, Stromboli (Hall)
28 Nov 2008, Spielboden (Dornbirn)
19 March 2009, Radiokulturhaus (Vienna)
24 July 2009, Salzburger Festspiele (Salzburg)
(photos made by christian pinkernell, helmut lackner,die fotografen angelo lair, manuel platzer (www.bildwirksam.at),and my sister susanne) ALL SONGS WRITTEN BY MARTIN WERNER KLEIN. ALL RIGHTS RESERVED.
Hello Martin, you have added some new tracks ! They are great. Everything is a smash and the walts of lies is great. Keep them coming ! What about the alcoholic dreamland song ?
Xhàngò feat. W.Schiftner Live Fr 18.01 Cafe Derwisch Lerchenfelder Gürtel 29 (U6 Thaliastr.) Band on stage at 23:00 7.-Euro Entrance ..'d be great to see u ...