Biographie:
Das Leben ist eine Reise. Für jemanden, der Musik mit jeder Faser seines Körpers lebt, kann daher auch das Spiel mit den Klängen nichts anderes als eine Reise sein. Bewegung, Wärme, Lebensfreude. Matteo Capreolis Songs atmen diese Eigenschaften und versprühen die selbe kreative Rastlosigkeit, die auch den Künstler umtreibt. Seit er mit zwei Jahren zum ersten Mal am Schlagzeug saß, ist die Musik zu einem ständigen Begleiter seiner eigenen Reise geworden. Texte wie in „Geh Weiter“ spiegeln dies wieder: „Lass dich nicht halten, du kannst noch viel weiter gehen! Geh weiter, bis dir was von zuhause fehlt!“ heißt es da, begleitet vom eingängigen Rhythmus und der Soul-Stimme, die Matteo Capreoli ebenso auszeichnet wie sein zweites Markenzeichen: Der Lockenkopf. Wem er seine Liebe zur Musik verdankt besingt er in „Mein Daddy war n Hippie“ lautet dort eine Zeile, die das ausdrückt, was Matteo Capreoli sagt: „Mein Vater hat mich zur Musik gebracht“. Mit seiner ersten Band „Reisegruppe Fischer“ tourte er von 2003 bis 2006 durch Deutschlands Clubs. Er spielt mit Bands wie Manumatei, Fola Dada, Fetsum, Chima, Cassandra Steen, Various Artists, Trijo als Schlagzeuger. Seit 2006 ging er nebenher mit einigen Soloauftritten seinen eigenen Weg, der im Mai 2008 in einer selbst organisierten Deutschlandtournee, mit Auftritten in Hamburg und Berlin und dem Abschluss auf den Jazz-Open seinen bisherigen Höhepunkt fand.
Von Freiheit und vom Reisen erzählen seine Texte. Dinge, die der Sänger selbst als Teil seiner Persönlichkeit betrachtet. Die Reise durch Süd- und Mittelamerika als Lebenserfahrung, die nun zwischen den Zeilen und Takten hindurchschimmert. „Es gibt noch so viel zu tun, es gibt noch so viel zu sehn und zu erleben…“ heißt es in „Viel zu tun“. Eine Erfahrung, aus der Matteo Capreoli große inspirierende Kraft schöpfte. Seitdem hat er 35 Songs geschrieben, die Texte entstammen der eigenen Feder, die Musik dem eigenen Geist. Jeder ist anders, als der andere. Vom Leben, tiefem Schmerz, aber auch von der Liebe handeln sie. Dass man mit Musik auch seine Meinung äußern kann, beweist der Sänger in dem Song „Streunender Hund“, mit einem sozialkritischen Text. Vielseitigkeit und Natürlichkeit. Darum geht es Matteo. „Ich will, dass die Songs genauso natürlich wirken, wie ich bin.“
Die besten Songs hat er nun zu einem sehr persönlichen Album zusammen getragen, in dem zugleich jeder andere jedoch auch etwas von sich selbst entdecken kann. Dieses Album möchte er nun veröffentlichen. Zumindest was die Einstellung angeht, möchte er auf diesem Weg in die Fußstapfen seines Vaters treten: Die gute Laune und Ehrlichkeit, die seine Texte versprühen sind angelehnt an den Sound der 60er und 70er Jahre, nur ruffer und mit einer Live-Band aufgenommen. „Eine neue Hippie-Ära“, meint Matteo Capreoli dazu augenzwinkernd.
Das Leben ist eine Reise. Dass Überraschungen auch auf einen warten können, wenn man zielstrebig auf sein Ziel zugeht, hat sich schon jedem gezeigt. Dass Matteo Capreoli mit seinem Debut-Album eine erfolgreiche Überraschung werden könnte, ist also durchaus möglich. Auch wenn es nur eine kleine wäre…
Es gibt so viele gute Künstler die mich inspiriert haben und mich immer noch inspiriern. Mir werden nicht alle einfallen daswegen hier mal ein paar.....
Stevie Wonder, Aretha Franklin,Steve Gadd, Questlove, Michael Jackson, Jackson5, Erykah Badu,Pino Daniele, D'Angelo, Bilal, Max Herre, Musiq, Vinnie Collaiuta, The Roots, Jill Scott, Jack Johnson, Ben Harper, Rio Reiser, Miles Davis, Charlie Parker, Jim Hall, Al Jerreau, Astrud Gilberto, Marvin Gaye, das sind alles Musiker die mich ständig auf meinen Wegen begleiten und mich neu inspirieren.....
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