Poetisch und energetisch.
„Hundertsechzig Zeichen“, das zweite Album der Berliner Band erik & me ist deutschsprachige Popmusik mit britischen Wurzeln in höchster Vollendung.
Dave Bennett , Madze Peng , Merle Bennett und Erik Lautenschläger zeigen, daß gefühlvolle, melancholisch schwelgende Popmusik auch mit deutschen Texten funktioniert.
Auf „Hundertsechzig Zeichen“ schlägt das 2003 gegründete Quartett einen perfekten Bogen von eher spartanisch instrumentierten Stücken mit chansonartigem, kammermusikalischem Appeal bis zu schwelgerischen, fast schon orchestralen Song-Epen.
Dein Herz darf ruhig flattern, wenn sich Lautenschläger mit geschult fragiler Stimme zu lakonisch-lyrischen Texten mit und ohne Falsett ein Stück von deiner Seele schnappt.
Spielt in den besten Live-Clubs Berlins! Anmelden bis 31.12.2009 - im Lido, Frannz Club, SO36 und Astra Kulturhaus auftreten! WWW.EMERGENZA.NET Die Besten gewinnen etliche Sachpreise und die Teilnahme am Deutschland-Finale oder sogar am Welt-Finale!
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Pompeii veröffentlichten kürzlich ihr neues Album "Nothing Happens For A Reason" auf Eyeball Records (Tiger Lou, An Albatross, Wolftron). Im September kommen sie nun endlich auch nach Europa. Man darf sich auf perfekt vorgetragene IndiePopSongs im Stile von Death Cab For Cutie, Moving Mountains oder Appleseed Cast freuen.
Sie haben innerhalb eines Jahres mehr Gehörgänge und Clubeinrichtungen zerstört als manch andere Band in ihrer ganzen Karriere. Und das, obwohl man dem Grand Pocket Orchestra aus Irland kein erhöhtes Aggressionspotenzial zuschreiben würde, wenn man sich nur auf den Genuss ihrer Tonträger beschränkt. Angenehmer Gänseblümchenpop im Stile von Animal Collective ist da zu hören, den auch Notwist-Mann Mario Thaler zu schätzen weiß. Er war so begeistert vom GPO, dass er sich aufmachte nach Dublin und dort Songs mit ihnen produzierte.
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on their self-titled album, the terrordactyls' quirky, lighthearted yet decidedly melancholic pop/anti-folk tunes are augmented by toy pianos, kazoos, and the voice of kimya dawson (the moldy peaches, juno). despite all these charming trappings, though, nothing really serves to take the edge off the terrordactyls' gutsy interpretation of the sad sweetness (or sweet sadness) of living.