milenaoda.com

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(none)Mood: wanted wantedPosted at 8:01 PM May 7, 2008 view more

  • milena oda

  • 24 / Female
  • Tokyo-Berlin-New York-Beach-the Alpes, Berlin, DE
  • Last Login: 11/14/2009

137484041|24|11110|http://c2.ac-images.myspacecdn.com/images02/111/m_4b8f5c46d75c477d8b7a0ae5eec8121d.jpg

Interests

  • General

    LETS MAKE TOGETHER: DREAMING in the SCREAMING in the STREAMINGS - WRITER- MUSICIAN-ARTIST: WWW.MILENAODA.COM
  • Music

  • Movies

    A.G.Inaritu - 21gramms, amores perros etc., The Godfather!! ohh I like Al Pacino (Scarface!!Uhhh) Roberto d.Niro!!Magnolia,Gummo, etc. And I like Borat, Ali G.
  • Television

  • Books

    AND: h.miller,l.f.celine,Jean Genet,Guillermo Rosales,Emmanuel Bove,F.K.,T.B., F.D. etc.
  • Heroes

    ME&ME! YEAHS! ------POETRY Keiner kennt mich, keiner vermisst mich. Ich kenne auch keinen, den ich anrufen würde, der mich bräuchte. Ich brauche auch niemanden. Ich habe die Einsamkeit gewählt wie die Telefonnummer eines Bekannten. milena oda für www.bobsairport.de

Details

  • Status: Single
  • Here for: Networking, Friends
  • Orientation: Not Sure
  • Body type: Body builder
  • Ethnicity: Pacific Islander
  • Zodiac Sign: Pisces
  • Children: Undecided
  • Education: College graduate
  • Occupation: writer milenaoda.com
  • Income: $250,000 and Higher

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About me:

DER FILM VON ARTE: LESEHORIZONTE PRAG: SPRECHEN JACHYM TOPOL und (und nach 7:32 Minuten) MILENA ODA. Am 8. 10. 2009 lief (50 min.) auf ARTE (TV) ein französischer Dokumentarfilm "LESEHORIZONTE PRAG", Regie: Virginie Linhart. ------------------------- DAS LEBEN WIE EINE FARCE. THE LIFE AS A FARCE. LIT-TOUR as an AUTHOR/a WRITER.lets see or not: WWW.MILENAODA.COM - --AN EINEM ORT VORBEI Ich gehe dort nicht oft hin, nicht jeden Tag, ich gehe überhaupt nicht mehr hin, ich war dort nur einmal. Ich gehe daran oft vorbei, ich gehe dort jeden Tag vorbei, ich gehe aber nicht hinein, obwohl ich jeden Tag und jede Nacht vorbeigehe. Allzeit denke ich, ich muss noch einmal hinein, ja, du musst, sage ich mir, aber wenn ich einen Schritt hinein mache, selbstverständlich zögernd, zucke ich und gehe den Schritt, den ich gerade gemacht habe, zurück, ich stehe an Ort und Stelle und könnte, oder vielleicht – vielleicht will ich hineingehen, ich kann doch, weil es an der Strecke ist, die ich dreimal oder viermal jeden Tag gehe. Unbegründet will ich doch dann nicht mehr hinein, vielleicht wäre ich nicht mehr so glücklich wie damals, als ich mich dort zum ersten Mal und gleichsam zum letzten Mal befunden hatte. Ein Zufall, dass ich hineinging, weil ich daran schon seit fünf Jahren vorbeigehe, ohne einmal vorher hineinzublicken oder hineinzuschreiten. Als ich aber den Ort des fehlerlosen Glücks – zufällig! – entdeckt hatte, empfand ich Schaffensfreude und geistige Frische, vielerlei zu machen, etwas zu schaffen, ich überzeugte mich, dorthin öfter zu gehen, ich war darauf versessen, ich freute mich darauf, wieder hinzugehen ... Es war natürlich schade für mich, dass ich den Ort des vollkommenen Glücks während der fünf Jahre nicht einmal besucht hatte, weil ich mich bei diesem letzten und zugleich ersten Besuch dort glücklich und sorglos fühlte, ich hätte den Ort immer dann besuchen können, wenn ich mich unglücklich und unzufrieden fühlte, das war aber unmöglich, weil ich aus gewissem, mir nicht immer klarem Grund nicht einmal hineinging. Leider dauert meine Überzeugung hineinzugehen und meine ganze Freude immer nur ein paar Minuten, danach ist alles weg ... Ich kann aber immer noch hineingehen, ich lasse mir die Zeit, es ist dumm, sage ich mir, ständig zu zögern, denn jeden Tag denke ich, wenn ich dem Ort ganz nah bin, ich sehe den Ort, jetzt gehe ich hinein! Nein, ich entscheide mich dann nach langer Überlegung, ich stehe dort und überlege, ich gehe meinen Weg, den ich seit fünf Jahren jeden Tag und jede Nacht mindestens einmal gehe, weiter, ich verschiebe den Besuch des Ortes auf den anderen Tag, und so mache ich es jeden Tag, jeden Tag zögere ich, überlege ich dort, peinige ich mich, bis mir dieser Gedanke zur Folter geworden ist. Jeden Tag lege ich mich auf die Folter, und der Gedanke, dorthin zu gehen, peinigt mich bis zum Schmerz, jeden Tag verschiebe ich schmerzhaft den Tag auf den anderen, also alle Tage, seitdem ich den Ort wieder besuchen will, denke ich qualvoll daran, den Besuch des Ortes zu verschieben, und es ist bereits ein unvermeidlich schmerzlicher Gedanke, unvermeidlich, weil man das Gefühl des Glückes wiederholen will, nur fehlt dazu der Moment der schnellen Entscheidungskraft. Die Möglichkeit des Besuches vermindert sich aber, weil ich den Weg bald verlasse und, denke ich, nie mehr wieder komme. Es bleiben jedoch noch einige Tage ... Leider kann ich jetzt nicht so schnell eine Entscheidung treffen, schade, dass mir diese Fähigkeit fehlt, oder es fehlt nicht an der Fähigkeit zur Entscheidung, sondern die Faulheit herrscht in meinem schwachen Willen, ja, das ist vielleicht der schädliche Grund. Es ist natürlich kläglich und vollkommen schmerzdurchdrungen, dass ich mich bis heute noch nicht entschieden habe, hinzugehen. – Ja, der Ort, von dem ich immer spreche ... Wahrhaftig, immer mache ich ein paar Schritte, nur ein paar Schritte, es sieht so aus, als ob ich mich schon endlich ein für alle Mal entschieden habe hinzugehen, dennoch ziehe ich sofort zurück. Es scheint, dass man daran nichts verändern kann, dass ich in Wahrheit nicht mehr den Ort sehen will! Nein! Ich will… aber… Ja, ich habe Angst vor der Enttäuschung. Ich will nicht das Glück, das ich dort gefunden hatte, anders erleben. Es war ein einmaliges und einziges Erlebnis, das ich in dem Ort hatte, das sich auch genauso, in derselben Form nie wiederholen kann, weil die Herzensfreude und -fröhlichkeit unwiederbringlich ist ... aufgeregt bin ich immer noch über die plötzlich entdeckte Schönheit! Das ist das Glück, von dem ich spreche ... Ja, Schönheit ist unser Glück, unser Schmerz, der unergreifbar ist ... Dort im Ort, von dem ich spreche, habe ich die Schönheit ganz und gar eingeatmet, die Eingenommenheit meines Kopfes, das ganze Stück des schönen Ortes ist in mir und ich will nicht mehr hingehen ...

Who I'd like to meet:

JAN SVANKMAJER:MEAT IN LOVE THE DIMENSIONS OF THE DIALOGUES.JAN SVANKMAJER

Comments

Displaying 14 of 14 comments
  • Nov 2 2007 3:52 PM

  • May 13 2007 10:04 PM

    Nice music for a change. You're invited for next Sunday, ich koche etwas. Möchtest Du kommen?
  • May 6 2007 10:08 PM

    'City Smells' is a new literary project set up by the Edit Red Writing Community.

    We are running three writing competitions, Flash Fiction, Creative Non-Fiction and Poetry, all with the theme 'City Smells. The winners of each of these competitions will win $100. But more than this, we will take the best work from each competition and compile a paperback 'City Smells' anthology. The writers who make it into the 'City Smells' anthology will each receive free copies of the book and be paid a royalty in book sales.

    To submit to these competition and stand a chance of being published in the 'City Smells' book you must be a member of Edit Red, as the submission process is automated. Joining Edit Red and entering these competitions is 100% free. If you make it into the book, we will pay royalties based on book sales.

    Edit Red has existed for many years and was created and is still managed today by non-fiction author Alan Emmins, creative writing teacher Chris Lee Ramsden and literary reviewer Sean Merrigan.

    If you are not already a member, we hope you will join and take part in this great literary event. Sign up here for free!

    Regards
    Alan, Sean and Chris
  • May 3 2007 11:08 PM

    The world of Integration is a magnificent one and anyone who has passion about maths is welcome to join. Greetings.
  • May 3 2007 5:43 PM

    It is impossible for any number which is a power greater than the second to be written as a sum of two like powers. I have a truly marvelous demonstration of this proposition which this margin is too narrow to contain
  • May 1 2007 12:12 AM

    1st of May 2007:
    International solidarity!
  • Apr 30 2007 11:17 PM

    TURNING and turning in the widening gyre
    The falcon cannot hear the falconer;
    Things fall apart; the centre cannot hold;
    Mere anarchy is loosed upon the world,
    The blood-dimmed tide is loosed, and everywhere
    The ceremony of innocence is drowned;
    The best lack all conviction, while the worst
    Are full of passionate intensity.

    Surely some revelation is at hand;
    Surely the Second Coming is at hand.
    The Second Coming! Hardly are those words out
    When a vast image out of Spiritus Mundi
    Troubles my sight: somewhere in sands of the desert
    A shape with lion body and the head of a man,
    A gaze blank and pitiless as the sun,
    Is moving its slow thighs, while all about it
    Reel shadows of the indignant desert birds.
    The darkness drops again; but now I know
    That twenty centuries of stony sleep
    Were vexed to nightmare by a rocking cradle,
    And what rough beast, its hour come round at last,
    Slouches towards Bethlehem to be born?
  • Mar 15 2007 8:33 PM

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Milena! Dass Deine besten Wünsche in Erfüllung gehen!
  • Mar 14 2007 8:14 PM

    ahoj, tak fajn, wir sehen uns in leipzig, jsem tam od ctvrtka do soboty... se potkame na nejake vasi / nasi akci bisss bald jara, u-bahn
  • Mar 9 2007 12:32 PM

    Milena! Du hast bald Geburtstag :)
  • Jan 29 2007 6:01 PM

    pozdrav ze zizkova. at to pise. neuvidime se treba na buchmesse v lipsku? j
  • Jan 23 2007 7:21 PM

    Thanks for the request!

    sie
  • Dec 30 2006 9:26 AM

    hi..thanks for comment and energy!
    have nice and happy new year u people.
    Luba lub.
    Ondrej