Viele Leute halten die Giftschwaden für normal und wissen gar nicht mehr, wie ein Himmel ohne Chemtrails aussieht. Eine Kollektion von echten Wolken gibt es kaum noch.
Seit 1960 werden Tests durchgeführt. Alte Fotografien zeigen sporadische Chemtrails, die sich auf die frühen 40er Jahre datieren lassen, und deren Aktivität in den 80er Jahren stetig zu nahm (hauptsächlich in den USA). Im Frühjahr 1998 wurde das weltweite "Projekt" gestartet und heute wird auf der ganzen Welt fast täglich gesprüht.
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Unterschied: Kondensstreifen und Chemtrails
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Chemtrails unterscheiden sich von Kondensstreifen (Contrails bzw. Sublimationsstreifen) im Wesentlichen durch ihre Haltbarkeitsdauer am Himmel. Normale Kondensstreifen aus Wasserdampf verschwinden in der Regel nach 3-4 Sekunden wieder, können jedoch auch mal ein paar Minuten andauern (maximal 20 Min.). Chemtrails überdauern je nach Windgeschwindigkeit- und Richtung mehrere Stunden, wobei sie sich langsam in dicke Streifen verdünnen um letztendlich in einer milchigen Wolkensuppe kaum mehr als "Streifen" erkennbar zu sein.
Im Gegensatz zu Kondensstreifen sind Chemtrails dick und voluminös, darüber hinaus können bei Chemtrail-Sprühaktionen je nach Flugzeugtyp und Flughöhe teilweise erkannt werden, dass die Chemietanks über vier Düsen ausgesprüht werden, somit sind vier statt zwei Streifen zu sehen, so lange sich die Chemtrails nicht bereits zu einer Chemiebrühe vermischt haben.
Hin und wieder kann es beobachtet werden, dass von zwei auf etwa selber Höhe fliegenden Flugzeugen nur das eine einen Streifen hinterlässt bzw. der Streifen des zweiten Flugzeuges wenige Momente später verschwindet oder wie ein Sprühtank zur Neige geht - der Chemtrail abrupt stoppt - und manchmal anschließend ein weiterer Tank eingeschaltet wird.
Kondensstreifen (anthropogene Wolken aus Eiskristallen) entstehen nur bei Lufttemperaturen von unter -40 °C, welche meist erst ab Flughöhen von ca. 7.500 Meter erreicht werden.
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Chem. Bestandteile der Chemtrails
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Die genaue chemische und biologische Zusammensetzung für die Chemtrails-Kunstnebel wird wie das ganze Vorgehen dieser vielfach gesetzeswidrigen Sprühaktionen geheimgehalten und dürfte sich vermutlich immer wieder je nach Zielen, Absichten und Forschungsstand ändern.
Anhand von bisherigen chemischen und mikroskopischen Analysen und Patentveröffentlichungen ist zumindest teilweise bekannt geworden, daß zumindest eine Reihe mehr oder weniger giftiger Bestandteile in diesen Chemiewolkenbildungen enthalten sind.
Aluminiumoxyd in erhöhter Konzentration (Teilchen sind nur 10 Mikron klein),
Bariumsalze (u.a. Barium Titanate BaTiO3),
sowie weitere giftige Schwermetalle,
Malathion,
Äthylenedibromide (Dibromethane) - EDB (C2H4Br2) ein verbotener krebserregender Treibstoffzusatz und Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch. Wenn EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung des zentralen Nervensystems sowie Lungenödeme.
Aluminium stört die Gehirnfunktion und andauernde Aluminiumbelastung verursacht auch in kleinen Mengen eine neurotoxische Veränderung der Gehirnnervenzellen . Forscher vermuten sogar, daß die "Alzheimersche Erkrankung" und der sprunghafte Anstieg von chemisch bedingten Gehirnschädendurch durch Aluminium ausgelöst wird, fand man doch bei Autopsien von verstorbenen Alzheimer-Patienten extrem hohe Aluminiumwerte in den Gehirnzellen
Desweiteren stört es den Einbau von Calcium und Magnesium in das Knochendepot und erniedrigt die Rate der neugebildeten Knochenmatrix.
Derzeit liegen keinerlei Untersuchungen vor, welche synergetischen Effekte im Körper zwischen all den verschiedenen Chemikalien auftreten.
Neuere Komponenten bestehen aus Mangansalzen von Dibrombenzidinen und Difluorbenzidinen, welche zu den anderen Chemikalien zugemischt wird, so dass Licht nicht reflektiert wird; vielmehr refraktieren diese Komponenten sowohl Licht als auch Dunkel. Der Himmel sieht dann blau aus; aber eigentlich hat er nur die Farbe dessen, was über der Chemiesuppe vorhanden ist. Benzidin ist ein Derivat des Biphenyls und für den Menschen ein sicher krebserzeugender Stoff.
Benzidin kann leicht durch die Haut, aber auch durch Einatmen von Dampf oder Staub aufgenommen werden.
Nach dem Kontakt mit diesem Stoff entwickeln sich nach einer oft mehrjährigen Latenzzeit Blasentumore.
Benzidin wirkt blutschädigend und schwächend auf das Knochenmark. Nach langjähriger Exposition kann es zu Methämoglobinbildung und Anämie kommen. Gehäuft treten Blasen- und Urothelkarzinome auf.
Benzidin ist weiterhin ein Grundbaustein einiger toxokologisch wichtigen Azo-Farbstoffe aus doppelt diazotiertem Benzidin und vom Benzidin abgeleiteten Verbindungen wie 3,3′-Dimethylbenzidin, 3,3′-Dimethoxybenzidin oder 3,3′-Dichlorbenzidin.
Der blaue Farbton ist ein perfektes Tarnschild für eine extrem toxische Gruppe von anorganischen und organischen Chemikalien, welche im Gehirn Fluorosis und Ablagerungen erzeugen.
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biol. Bestandteile der Chemtrails
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Pseudomonas Aeruginosa, Pseudomonas fluorescens, Enterobacteriaceae (Darmbakterien), Serratia marcescens, Streptomyzin, einschränkendes Enzym (wird in Forschungslaboren benutzt, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen - ein solches Enzym lässt die DNS offen stehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird), Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, Pilz 'Streptomyces', besonderer Bazillus aus dem Genlabor -Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen, Mycoplasma Fermetens Incognitus, sonstige hoch-giftige chemisch-physikalische Stoffe, Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschliesslich Mycotoxinen (Mycoplasma) in getrockneten Blutzellen (giftige Pilzformen als biol. Krankheitserreger) wurden z.B. im Niederschlag der "Chemtrails" neben Polymergeweben mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen Forschern festgestellt.
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Aluminium als Nahrung für Nanobakterien in der betroffenen Atmosphäre
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In jenen Höhen der Atmosphäre, in denen die Chemtrail-Sprühaktionen vorgenommen werden, befinden sich unzählige kleinste Lebewesen, sog. Nanobakterien. Dabei handelt es sich um Bakterien, Pilzsporen sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt sind. Diese zahlenmässig grösste Population unseres Planeten sind Zwergformen von Bakterien, die 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Grössenordnungen verbreiteter sind als diese.
Forschungsergebnisse zeigen, daß sie diesen Aluminiumstaub als bevorzugte Nahrung aufnehmen und sich dadurch stark vermehren können.
Bislang ist m.W. noch ungeklärt, ob Nanobakterien aufgrund der Sprayaktionen evtl. ebenfalls auf die Erde niedersinken. Da Erdboden, Wasser, Pflanzen, Tiere und Menschen auf bislang auf der Erdoberfläche nicht vorkommende Nanobakterien und Viren evolutionsmäßig nicht eingestellt sind, da sie sonst ja nur in der höheren Atmosphäre vorkommen, wäre dringend abzuklären, ob diese Viren und Bakterien überhaupt vom Immunabwehrsystem erkannt und als evtl. schädlich bekämpft werden.
Das Risiko, daß auch durch solche Nanobakterien völlig neue Krankheiten und Seuchen an Pflanzen, Tieren und Menschen auftreten, ist keinesfalls auszuschließen!
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Viele der Chemikalien, die synthetische Himmelsdecken verursachen, wurden dazu geschaffen, ein elektromagnetisches Feld zu erzeugen, um die Leitfähigkeit von militärischen Radar-und Radiowellen zu verbessern. Die Nano-Teilchen von Faser-beschichtetem Aluminium erleichtern dies.
Elektrisch leitfähiges Plasma wird für militärische Operationen verwendet und ermöglicht den Beschuss mit VLF / ELF - Wellen (Stichwort: HAARP).
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Wer in so komplexe Kreisläufe wie Atmosphäre, Wind und Licht und ihr Zusammenwirken eingreift ohne diese Zusammenhänge überhaupt zuvor zu kennen, produziert zwangsläufig unabsehbare Konsequenzen - und handelt dadurch für diese und nächste Generationen schlicht unverantwortlich oder gar verbrecherisch!